Kondensat

Streicht feuchte Luft an einer kalten Oberfläche entlang, schlägt sich Feuchte in Form von Kondensat auf der Oberfläche nieder. Dieser Vorgang wird als Kondensation bezeichnet und ist abhängig von der Temperatur und dem Feuchtegehalt der Luft sowie der Temperatur der „kalten“ Oberfläche (z.B. Fensterscheibe, Spiegel) bzw. kühleren Bereichen im Bauteil.

Die Temperatur ab der ein Stoff vom gasförmigen in den flüssigen Aggregatzustand übergeht ist die Kondensationstemperatur, die Temperatur bei der sich Wasserdampf in Flüssigkeit verwandelt wird als Taupunkttemperatur oder Tautemperatur bezeichnet.

Fachwissen zum Thema

Feuchte Wand

Feuchte Wand

Schäden/​Mängel

Bauschäden an und durch Dämmungen

Feuchte- und Witterungsschutz

Feuchteschutz

Feuchte- und Witterungsschutz

Die Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl wird zur feuchtetechnischen Bewertung von Dämmstoffen hernagezogen.

Die Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl wird zur feuchtetechnischen Bewertung von Dämmstoffen hernagezogen.

Eigenschaften

Wasserdampfdiffusionswiderstand

Kontakt Redaktion BauNetz Wissen: wissen@baunetz.de
Baunetz Wissen Dämmstoffe sponsored by:
Deutsche Rockwool | Kontakt 02043 / 408 408 |  www.rockwool.de