Im Modus der Serie. Differenz, Variation und Wiederholung in Architektur und Design

Im Modus der Serie. Differenz, Variation und Wiederholung in Architektur und Design: Ausstellungsansicht
Im Modus der Serie. Differenz, Variation und Wiederholung in Architektur und Design: Vorgefertigte Installationszelle
Im Modus der Serie. Differenz, Variation und Wiederholung in Architektur und Design: Serie von Schütten in der Frankfurter Küche

Informationen

Ausstellungsansicht

Veranstaltungszeitraum
Ausstellung bis 18. Oktober 2026
Veranstaltungsort
Museum Angewandte Kunst, Frankfurt a. M.

Serien eröffnen ein Spiel der Nuancen und Differenzen; der Redundanzen und Wiederholungen. Jede begonnene Serie lässt sich durch ähnliche Gegenstände erweitern. Was macht die Serie zur Serie? Welche Bedeutung hat Serialität für die Gestaltung unserer Alltagswelten? Eine Ausstellung im Museum Angewandte Kunst in Frankfurt heißt Im Modus der Serie. Differenz, Variation und Wiederholung in Architektur und Design. Die Schau bietet einen geschichtlichen Abriss zur Serialität und zeigt Arbeiten von Studierenden, welche sich auf Referenzen des Interieurdesigns, der Architektur und Technikgeschichte beziehen. 

Themen:

  • 20 Fallstudien von Studierenden der RWTH Aachen University zu herausragenden Beispielen im Bauen: Bilder, Pläne und Modelle 
  • sechs Studien von Studierenden der HfG Offenbach, welche das Thema im Bereich des Produkt-, Kommunikations- und Interieurdesigns behandeln: serielle Handarbeit und Möglichkeiten additiver Fertigung, Interieurdesign und Schriftgestaltung
  • Erfindungen, Produktinnovationen und Herstellungsverfahren 

Zum Begleitprogramm gehören u.a. sogenannte Serienparlamente (siehe Surftipps).

Öffnungszeiten: 
Di, Do bis So 10.00-18.00 Uhr, Mi 10.00-20.00 Uhr

Eintrittspreis: 
9 EUR; ermäßigt 4 EUR; freier Eintritt für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, Studierende der Goethe-Universität Frankfurt, der Frankfurt University of Applied Sciences, der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt, der Hochschule für Bildende Künste – Städelschule und der HfG Offenbach, Inhaber:innen der MuseumsuferCard sowie Geflüchtete – noch bis 28. August 2026 erhalten alle Studierenden jeglicher Hochschulen und Universitäten freien Eintritt.

Ausstellungsort:
Museum Angewandte Kunst, Frankfurt am Main

Veranstalter:
Initiator und Ideengeber ist die Frankfurter Stiftung urban future forum. Die Ausstellung wird kuratiert von Prof. Axel Sowa mit Unterstützung von Florian Eschner und dem Team des Lehr- und Forschungsgebiets Architekturtheorie sowie Studierenden der RWTH Aachen University in Kooperation mit Studierenden der HfG Offenbach unter Leitung von Prof. Matthias Wagner K. Prof. Norbert Hanenberg hat mit Studierenden der THW Gießen zur Entwicklung der Ausstellungsmöbel beigetragen. Die Ausstellung wird gefördert von der Wüstenrot Stiftung, der Else Kröner Fresenius Stiftung, dem Informationszentrum Beton, der B&O Bau GmbH und der Pacarada Group. Partner sind das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, die THM Gießen, die RWTH Aachen University und die Frankfurter Stiftung urban future forum e.V.

Surftipps

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