Greenbuilding

Die Bezeichnung "Green Building" wird verwendet für Gebäude mit geringen Energieverbrauch, wie z. B. Null-, Niedrigenergie-, Passiv- oder Solarhäuser. Außerdem bezieht sich der Begriff auch auf die Verwendung von ökologischen Baustoffen. Dies sind dementsprechend die Kernthemen der neuen Zeitschrift "Greenbuilding", deren erste Ausgabe Ende September 2008 erschienen ist.

Die Fachzeitschrift sieht wechselnde Themenschwerpunkte vor und bietet u. a. Projekt- und Objekt­­berichte, Nachhaltigkeitsbewertungen für Bauprodukte und Konstruktionssysteme sowie Beiträge zu den juristischen Gesichtspunkten des nachhaltigen Bauens. Ergänzend sind Hinweise für die Aus- und Weiterbildung speziell unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit zu finden.

Die erste Ausgabe enthält u. a. Beiträge zum Thema Nachhaltigkeit von namhaften Autoren wie beispielsweise dem Architekten und Ingenieur Werner Sobek und dem Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Wolfgang Tiefensee, eine aktuelle Betrachtung zum deutschen Beitrag zur 11. Architekturbiennale in Venedig sowie einen Artikel zu den Maßnahmen des Integrierten Energie- und Klimaprogramms (IEKP).

Die Zeitschrift erscheint 10 x im Jahr.

Verlag:
Fachverlag Schiele & Schön, Berlin

Bezugspreise:

124,- EUR inkl. Inlandsversand
Mitglieder der Architekten- und Ingenieurkammern sowie DGNB-Mitglieder 102,- EUR inkl. Inlandsversand

Themen u. a.:

  • Nachhaltig Planen und Bauen
  • Energieeffizienz
  • Solarenergie
  • Bautechnik
  • Recht

Fachwissen zum Thema

Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen

Beratungsstellen

Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen

Das Hochhaus Bolueta im spanischen Bilbao entspricht dem Passivhaus-Standard.

Das Hochhaus Bolueta im spanischen Bilbao entspricht dem Passivhaus-Standard.

Einführung

Energieverbrauch und Baustandards

Zur sozio-kulturellen Bewertung gehören ästhetische und gestalterische Faktoren, aber auch Behaglichkeit und Gesundheitsschutz (im Bild: Modernisierung eines Wohnquartiers aus den 1930er Jahren in Hamburg-Wilhelmsburg, Architektur: kfs - krause feyerabend sippel partnerschaft, Lübeck).

Zur sozio-kulturellen Bewertung gehören ästhetische und gestalterische Faktoren, aber auch Behaglichkeit und Gesundheitsschutz (im Bild: Modernisierung eines Wohnquartiers aus den 1930er Jahren in Hamburg-Wilhelmsburg, Architektur: kfs - krause feyerabend sippel partnerschaft, Lübeck).

Einführung

Faktoren/Kategorien des nachhaltigen Bauens

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