Fenstergriffe

Abschließbarer Fenstergriff
Arretierbarer Fenstergriff

Fenstergriffe, auch Griffoliven genannt, sind  Bedienelemente zum Öffnen, Kippen und Schließen von Fenstern. Grundsätzlich kann zwischen Standardfenstergriffen, arretier- oder rastbaren Fenstergriffen und abschließbaren Fenstergriffen unterschieden werden. Das Drehen am Fenstergriff bewirkt über das Fenstergetriebe eine Bewegung des innenliegenden Fensterbeschlages und verstellt damit die Verriegelungen des Fensters. Bei Schiebefenstern dient er gleichzeitig als Hebel zum Verschieben des Fensterflügels in der oberen und unteren Führungsschiene.

Durch das Drehen des Fenstergriffes um jeweils 90°, können folgende Positionen oder Stellungen des Fensterflügels erreicht werden:

  • Fensterflügel geschlossen
  • Fensterflügel gekippt
  • Fensterflügel geöffnet
  • Fensterflügel aufgeschoben

Abschließbare Fenstergriffe werden in Verbindung mit einem Aushebel sicheren Fensterbeschlag zur Erhöhung der einbruchhemmenden Eigenschaften von Fenstern eingesetzt. Sie sollten zusätzlich mit einem Bohrschutz für das Fenstergetriebe ausgestattet sein und einer Belastung von 100 Nm gegen Abreißen und Abdrehen standhalten können.

Fachwissen zum Thema

Wendeflügel am Bauhausgebäude in Dessau-Roßlau (1919, geplant von Walter Gropius)

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Fensterbeschläge

Allgemeines zu Fensterbeschlägen

Abschließbarer Fenstergriff

Abschließbarer Fenstergriff

Fensterbeschläge

Einbruchhemmende Fensterbeschläge

Die Fensterolive ist ein klassischer Drehgriff zur Betätigung von Fenstern und Fenstertüren. Im Bild: Fensterolive aus Messing ca. 1905

Die Fensterolive ist ein klassischer Drehgriff zur Betätigung von Fenstern und Fenstertüren. Im Bild: Fensterolive aus Messing ca. 1905

Fensterbeschläge

Oliven