Blau-grüne Infrastruktur
Mit blau-grünen Infrastrukturen wird versucht, die Funktionen eines natürlichen Wasserkreislaufs in die künstlich versiegelte, bebaute Umwelt zu integrieren. Dabei betrachtet man Wasser und Vegetation nicht getrennt, sondern plant sie als zusammenhängendes System, um Synergien zwischen Stadtklima, Wasserhaushalt und Stadtökologie zu schaffen. Die Farben stehen folglich für diese beiden Elemente:
Grüne Elemente:
- Grünflächen wie Gärten und Parks
- Bäume
- Begrünte Dächer und Fassaden
- Flüsse, Bäche, Seen und Teiche
- Regenwasserspeicher
- Versickerungsflächen
- offene Rinnen und Mulden
Ziel ist es, die Versickerung
und Verdunstung
von Regenwasser
zu fördern und den Abfluss zu verringern. Dazu werden die
blau-grünen Elemente gegebenenfalls mit technischen (grauen)
Elementen kombiniert, etwa Zisternen und Kanälen.
Fachwissen zum Thema
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