Besprechung, Kommunikation, Zusammenarbeit
Die Digitalisierung hat die Art und Weise, wie wir arbeiten, lernen, kommunizieren, konsumieren und unsere Freizeit gestalten, grundlegend verändert. Im Bauwesen ist sie ebenfalls angekommen. Besonders bei Besprechungen, in der allgemeinen Kommunikation und der gemeinsamen Zusammenarbeit kommen nicht zuletzt aufgrund der besonderen Situation während der Coronazeit immer häufiger digitale Tools zum Einsatz. Sie ermöglichen eine effiziente, flexible und ortsunabhängige Arbeit aller Beteiligten.
Digitale Besprechungstools und Virtual Reality
Digitale Besprechungstools ermöglichen es, sich mit dem Team, mit Auftraggebern oder Fachplanenden zu treffen und abzustimmen, ganz egal, wo auf der Welt sie sich befinden. Videokonferenz-Tools wie Zoom, Microsoft Teams oder Skype bieten die Möglichkeit, Pläne und Entwürfe zu zeigen und gemeinsam zu besprechen. Das sorgt für einen schnellen Informationsabgleich, spart Reisezeit und -kosten. Dabei kommt teilweise auch Virtual Reality (VR) zum Einsatz. Ortsunabhängig können sich dazu die Beteiligten in das virtuelle Modell des Bauvorhabens einwählen und bei einer virtuellen Begehung darüber sprechen. Die Technologie eignet sich zudem für Gespräche mit Auftraggeber*innen, die mit VR-Brillen ausgestattet, virtuelle Rundgänge durch noch nicht gebaute Gebäude machen können.
Messenger-Dienste und Cloud-basierte Plattformen
Im Rahmen der allgemeinen Kommunikation mit Personen außerhalb des eigenen Büros haben sich neben klassischen E-Mails zunehmend Messenger-Dienste wie Slack oder WhatsApp Business als schnelle Kommunikationsmittel etabliert. Sie ermöglichen einen direkten Austausch, oft auch in Gruppenchats, und halten alle Beteiligten auf dem Laufenden. Cloud-basierte E-Mail-Plattformen wie Google Workspace oder Microsoft 365 bieten zudem integrierte Kalender- und Aufgabenverwaltungsfunktionen, die die Kommunikation und Planung erleichtern.
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