Behaglichkeit

Der Körper eines Menschen kann sich an verschiedene Umgebungszustände anpassen. Es gibt aber bevorzugte Zustände, in denen er sich besonders behaglich fühlt. Das Behaglichkeitsempfinden wird wesentlich bestimmt durch die Kälte- und Wärmerezeptoren des menschlichen Körpers, die dessen Wärmehaushalt steuern. Dabei reagieren die Rezeptoren deutlich bei Über- bzw. Unterschreitung von Schwellentemperaturen.

Bedeutend für das Behaglichkeitsempfinden ist die Lage der Rezeptoren: Während Kälterezeptoren auf der Haut angeordnet sind, befinden sich die Warmrezeptoren im Bereich des vorderen Stammhirn. Deshalb besteht eine deutliche Richtungsempfindlichkeit z.B. gegenüber kalter Zugluft und kalten Wandflächen, während der Mensch Hitze eher als allgemein unangenehm empfindet.

Fachwissen zum Thema

Eine gleichmäßige Temperatur der Luft und der umfassenden Wände bei durchschnittlicher Kleidung, geringer Luftbewegung und mäßiger körperlicher Aktivität in einem gut beleuchteten Raum wirkt auf die meisten Menschen angenehm

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Planungsgrundlagen

Anforderungen zur Behaglichkeit

Bereits zu Beginn der Planung sollten deshalb die zu erwartenden Verhaltensweisen der das Gebäude nutzenden Personen berücksichtigt werden.

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Nutzerverhalten

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