Bauteilaktivierung

Als thermische Bauteilaktivierung oder Betonkernaktivierung werden Systeme bezeichnet, die Gebäudemassen zur Temperaturregulierung nutzen. Diese Systeme sind sowohl zur alleinigen als auch zur ergänzenden Raumheizung bzw. -kühlung geeignet. Sie verfügen über Rohrleitungen in den Decken, Wänden und Böden, die mittels Wasser als Heiz-, bzw. Kühlmedium die Gebäudemasse thermisch aktivieren.

Durch die, im Vergleich zu konventionellen Heizkörpern, wesentlich größeren Übertragungsflächen können die Heiz-, oder Kühlwassertemperaturen nahe an der optimalen Temperatur der Räume gehalten werden. Dies ermöglicht den Einsatz energie- und exergieeffizienter Niedertemperaturheiz- und Kühlsysteme, z.B. Wärmepumpen, die Kühlung über Grundwasser oder die Sohlplatte.

Fachwissen zum Thema

Werkerweiterung einer Fensterfabrik in Hagendorn/CH

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Gewerbe/​Industrie

Erweiterung einer Fensterfabrik in Hagendorn

Funktionsprinzip einer Wärmepumpe: Der Luft wird Wärmeenergie entzogen, die unter Einsatz von Antriebsenergie in Form von Strom auf ein für Heizung und Warmwasser erforderliches Temperaturenniveau angehoben wird.

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Gebäudetechnik

Wärmepumpen

Die Erwärmung eines Gebäudes hängt in erster Linie von der Menge der in das Gebäude gelangenden Sonneneinstrahlungsenergie ab; maßgebend sind dabei Größe, Art und Orientierung von Verglasungen sowie eventuelle Sonnenschutzvorrichtungen.

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Konstruktionen/​Elemente

Wärmeverhalten von Gebäuden