B 8 – Nachbehandlung und Schutz des jungen Betons

Merkblatt der Deutschen Zementindustrie

Um die Widerstandsfähigkeit von Beton gegen äußere Einflüsse dauerhaft zu gewährleisten, ist eine früh einsetzende, ununterbrochene und ausreichend lange Nachbehandlung unerlässlich. Nur so lässt sich z.B. das Frühschwinden gering halten und eine ausreichende Festigkeit der Betonrandzone sicherstellen. Welche Maßnahmen erforderlich und wie diese umzusetzen sind, beschreiben die Autoren Roland Pickhardt und Wolfgang Schäfer im Merkblatt B8 des Vereins Deutscher Zementwerke (VDZ) Nachbehandlung und Schutz des jungen Betons.

Aus dem Inhalt:

  • Zweck der Nachbehandlung
  • Arten der Nachbehandlung
  • Beginn und Dauer der Nachbehandlung
  • Hinweise zur Nachbehandlung von Sichtbeton

Das sechsseitige Zement-Merkblatt ist im Mai 2014 in einer Neuauflage erschienen. Es steht als kostenloser Download auf den Webseiten des VDZ zur Verfügung (siehe Surftipps).

Fachwissen zum Thema

Risse entstehen durch innere Spannungen und äußere Kräfte (Lastspannungen)

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Schäden

Allgemeine Mangelerscheinungen

Nach 28 Tagen ist die ausschlaggebende Druckfestigkeit von Beton erreicht und das Bauteil kann ausgeschalt werden.

Nach 28 Tagen ist die ausschlaggebende Druckfestigkeit von Beton erreicht und das Bauteil kann ausgeschalt werden.

Herstellung

Ausschalen und Nachbehandeln

Surftipps

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