Arch+ 211/212 Think Global, Build Social!

Wie hat sich die Arbeit von Architekten in außereuropäischen Ländern seit dem Ende der Kolonialzeit verändert und welche soziale Verantwortung tragen sie? Können sie sich neue Arbeitsfelder erschließen, indem sie als Initiatoren partizipativer Projekte die Nutzer bei Planung und Bau einbeziehen und dabei auf tradierte Konstruktionen und lokale Materialien zurückgreifen?

Die Ausgabe 211/212: Think Global, Build Social! der in Deutsch und Englisch erscheinenden Architektur- und Städtebauzeitschrift Arch+ widmet sich diesen Fragen anhand gebauter Beispiele aus verschiedenen Erdregionen. Unter den vorgestellten Projekten finden sich mehrere interessante Bauten mit nachhaltigen Ansätzen, darunter eine Gruppe von Upcycling-Versuchsobjekten in Alabama.
Arch+ erscheint 4 x jährlich.

Bezugspreise:

Einzelheft 18,00 EUR
Jahresabonnement 54,00 EUR; 36,00 EUR ermäßigt (Inland)

Verlag:

Arch+ Verlag, Aachen

Themen u.a.:

  • Kultur zählt. Plädoyer für eine Architektur der Einmischung
  • Vom Leichtbau zum Lehmbau. Gespräch mit Gernot Minke
  • Ich war Dr. Zelt. Frei Otto über Anpassungsfähgkeit, Ökologie und Ökonomie im Bauen
  • Al Borde Arquitectos. Neue Hoffnung: Schulbauten aus Bambus in Ecuador
  • Francis Kéré über Architektur und Notwendigkeit
  • Druot, Lacaton & Vassal. Mehrwert: Rehabibilitation des Massenwohnungsbaus in Frankreich
  • Die Baupiloten. Designed in Berlin - Built in Germany and Egypt
Das Heft ist der Katalog zur gleichnamigen Ausstellung, die vom 8. Juni bis zum 1. September 2013 im Deutschen Architekturmuseum (DAZ) in Frankfurt am Main zu sehen ist.

Fachwissen zum Thema

Das C2C-Prinzip bezeichnet einen idealisierten, geschlossenen Rohstoffkreislauf nach dem Vorbild der Natur, bei dem alle Rohstoffe eines Produkts nach dem Nutzungszeitraum zu 100% im Kreislauf bleiben und wiederverwendet werden können.

Das C2C-Prinzip bezeichnet einen idealisierten, geschlossenen Rohstoffkreislauf nach dem Vorbild der Natur, bei dem alle Rohstoffe eines Produkts nach dem Nutzungszeitraum zu 100% im Kreislauf bleiben und wiederverwendet werden können.

Baustoffe/​-teile

Cradle-to-Cradle-Prinzip

Im Sinne des nachhaltigen Bauens soll beim Rückbau von Gebäuden und Gebäudeteilen ein möglichst hohes Maß an Recyclingfähigkeit sichergestellt werden.

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Baustoffe/​-teile

Recycling

Tiefe Fensterlaibungen können zur Verschattung beitragen; im Bild Haus Sechzehn A in Bergisch Gladbach.

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Bauphysik

Sommerlicher Wärmeschutz

In die großmaßstäbliche Planung sind die gesetzlichen Anforderungen des Umwelt- und Naturschutzes mit einzubeziehen

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Planungsgrundlagen

Städtebauliche Nachhaltigkeit

Bauwerke zum Thema

Der Komplex zeigt keine Fensteröffnungen zur Umgebung

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Bildung

Ausbildungszentrum in Nyanza

Die Künstlerateliers des Estudio 5 sind in einem schwebenden Baukörper aus recyceltem Stahl untergebracht

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Kultur/​Freizeit

Künstlerateliers mit Café in Cuernavaca

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