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Relative Luftfeuchte

Die Luftfeuchtigkeit bezeichnet den Gehalt von Wasserdampf in der Luft. Bei steigender Temperatur nimmt die Aufnahmefähigkeit der Luft für Wasserdampf zu. Es wird unterschieden zwischen absoluter und relativer Luftfeuchtigkeit.

Die relative Luftfeuchtigkeit wird in Relation zur maximal möglichen Feuchtigkeit (100%) der Luft mit Wasserdampf angegeben. Der Wert gibt an, wie viel % der maximal in der Luft möglichen Feuchte, die Luft tatsächlich enthält. Da in warmer Luft mehr Wasserdampf enthalten sein kann als in kalter, sinkt bei einer Lufterwärmung und gleichbleibender absoluter Feuchte der Wert der relativen Feuchte. Luft mit einer relativen Luftfeuchte von beispielsweise 50% kann mehr Wasserdampf aufnehmen als eine Luft mit einer relativen Luftfeuchte von 60%.

Fachwissen zum Thema

Holz feiert sein Comeback, ob als Möbel oder Bodenbelag. Vor allem deshalb, weil das Naturmaterial Wärme und Haptik ins Interior bringt. Ungewöhnlich ist die quadratische Form dieser Dielen aus Eichenholz. Exakt aneinander gelegt, ergeben die breiten Bretter verschiedene lineare Muster.

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Holzböden

Allgemeines und Arten von Holzböden

Egal ob Parkett, Dielen und Holzpflaster – die Gestaltungsmöglichkeiten mit Böden aus Holz sind vielfältig. Allen gemein ist die warme Wirkung des Naturbaustoffs.

Maßveränderungen durch Schwinden und Quellen zählen zu den typischen Eigenschaften von Holz. Sie führen im ungünstigen Fall zu Rissen oder sichtbarer Fugenbildung im Bodenbelag.

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Holzböden

Fugenbildung

Durch die richtige Holzauswahl, fachgerechten Einbau und ein stabiles Raumklima lässt sich die Fugenbildung in Holzböden begrenzen.

Elektronisches Feuchtigkeitsmessgerät zur Bestimmung der Restfeuchte

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Estriche

Restfeuchte und Belegreife

Estriche aus Nassmörtel müssen vor dem Belegen mit Holz, Fliesen oder sonstigen Belägen austrocknen, andernfalls sind Folgeschäden...

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