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		<title>BauNetz Wissen Nachhaltig Bauen</title>
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		<description>Ökologische, ökonomische und soziokulturelle Faktoren bestimmen das nachhaltige Bauen. Alles über Ökobilanzen, Lebenszyklen und messbare Architektur.</description>
		<language>de-de</language>
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			<title>BauNetz Wissen Nachhaltig Bauen</title>
			<description>Ökologische, ökonomische und soziokulturelle Faktoren bestimmen das nachhaltige Bauen. Alles über Ökobilanzen, Lebenszyklen und messbare Architektur.</description>
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		<copyright>BauNetz</copyright>
		<managingEditor>wissen@baunetz.de</managingEditor>
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		<lastBuildDate>Fri, 16 Oct 2026 18:31:24 +0200</lastBuildDate>
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                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Klimafestival für die Bauwende</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Unter dem Motto &bdquo;Gemeinsam ver&auml;ndern wir die Bauwirtschaft.
Nachhaltig.&ldquo; findet im November die f&uuml;nfte Ausgabe des von Heinze
und BauNetz ausgerichteten <i>Klimafestivals</i> statt. Zwei Tage
lang wird die Berliner Station zum Treffpunkt f&uuml;r alle am Bau
Beteiligten, um gemeinsam L&ouml;sungen und Konzepte f&uuml;r das
zukunftsf&auml;hige Bauen zu erarbeiten &ndash; von der Rohstoffgewinnung und
Ressourcenschonung &uuml;ber die energieeffiziente Ert&uuml;chtigung des
Bestands bis hin zur Kreislaufwirtschaft. Auf dem Programm stehen
zahlreiche Keynotes und Vortr&auml;ge. Zu Wort kommen u. a.:
</p><ul>
<li>Barbara Buser (Architektin und Pionierin des zirkul&auml;ren
Bauens)</li>
<li>Dr. Frauke Fischer (Biodiversit&auml;tsexpertin)</li>
<li>Jochen Wermuth (Climate Impact Investor &amp; Founder)</li>
<li>Jonas Gei&szlig;ler (Autor &amp; Klimabotschafter)</li>
<li>Prof. Dr. Harald Lesch (Autor &amp; Physiker)</li>
<li>Steve Webb (Bauingenieur, Director Webb Yates)</li>
<li>Ingo Beer (Xella Deutschland)</li>
<li>Martina Bender (Institut Bauen und Umwelt)</li>
<li>Angelika Dornhauser (B&uuml;ro Henning Larsen)</li>
<li>Prof. Elisabeth Endres (TU Braunschweig, Ingenieurb&uuml;ro
Hausladen)</li>
<li>Markus Hofheinz (W&ouml;hr Autoparksysteme)</li>
<li>Prof. Sabine Krumrey (brandherm + krumrey interior
architecture)</li>
<li>Chris Middleton (Kinzo Berlin)</li>
</ul>
Daneben laden Workshops und Infoinseln ein, sich...                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/tipps/veranstaltungen/klimafestival-fuer-die-bauwende-10416451?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Nachhaltig Bauen</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Mon, 05 Oct 2026 12:37:09 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Nachhaltiges Bauen:Von der Grundrissgestaltung und Konstruktion bis zur Materialwahl</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Die &Ouml;kobilanzierung gewinnt in der Geb&auml;udeplanung an Bedeutung.
Klimaziele, steigende Anforderungen und das wachsende Bewusstsein
f&uuml;r Graue Emissionen im Bauwesen r&uuml;cken sie st&auml;rker in den Fokus.
Sie macht die Treibhausgaswirkungen eines Geb&auml;udes &uuml;ber seinen
gesamten Lebenszyklus sichtbar und liefert damit eine wichtige
Grundlage f&uuml;r nachhaltiges Planen und Bauen. Im Online-Seminar der
Hamburger Energielotsen wird anhand konkreter Anwendungen und
Projekte gezeigt, wie sich das Treibhauspotenzial von Geb&auml;uden
senken l&auml;sst &ndash; etwa durch gezielte Entscheidungen bei der
Grundrissgestaltung sowie bei der Wahl von Konstruktion und
Materialien.</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/tipps/veranstaltungen/nachhaltiges-bauenvon-der-grundrissgestaltung-und-konstruktion-bis-zur-materialwahl-10433966?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Nachhaltig Bauen</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Mon, 05 Oct 2026 14:28:44 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Treffpunkt Bauwende 2026 – Blau-Grünes Bauen</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Im Juni wurde auf dem Gel&auml;nde der Bundesstiftung Bauakademie in
Berlin-Mitte die Ausstellung <i>Treffpunkt Bauwende &ndash; Blau-Gr&uuml;nes
Bauen</i> er&ouml;ffnet. Das Gemeinschaftsprojekt des Bundesverbands
Geb&auml;udeGr&uuml;n (BuGG), der Berliner Regenwasseragentur und der
Bundesstiftung Bauakademie widmet sich den Potenzialen blau-gr&uuml;ner
Architektur und Infrastruktur als Antwort auf die Herausforderungen
des Klimawandels in urbanen R&auml;umen. Im Mittelpunkt stehen
naturbasierte Planungs- und Gestaltungsans&auml;tze, die Vegetation und
Wassermanagement miteinander verbinden. Vorgestellt werden unter
anderem Dach- und Fassadenbegr&uuml;nungen, Regenwasserr&uuml;ckhalt und
-versickerung sowie klimaangepasste Freiraumgestaltung. Diese
Ma&szlig;nahmen tragen dazu bei, urbane Hitzeinseln zu reduzieren, den
nat&uuml;rlichen Wasserkreislauf zu f&ouml;rdern, die Kanalisation bei
Starkregen zu entlasten, Wasserressourcen zu schonen, die
biologische Vielfalt zu st&auml;rken und die Aufenthaltsqualit&auml;t in
dicht bebauten Stadtquartieren zu verbessern. Angesichts
zunehmender Hitzeperioden, Trockenheit und Starkregenereignisse
gewinnen solche L&ouml;sungen f&uuml;r Architektur und Stadtplanung zunehmend
an Bedeutung. Die modular aufgebaute Ausstellung verbindet die...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/tipps/veranstaltungen/treffpunkt-bauwende-2026--blau-gruenes-bauen-10434022?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Nachhaltig Bauen</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Mon, 05 Oct 2026 13:43:47 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Bildung: Startup Village in Jülich</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/objekte/bildung/startup-village-in-juelich-10406732?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/9/5/4/8/0/75dd3384b20b9fc8.jpg" alt="Die Start-Up Village von Julius Taminiau Architects inspiriert sich an den D&ouml;rfern der Umgebung." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Im nordrhein-westf&auml;lischen J&uuml;lich entsteht der Brainergy-Park,
geplant vom Amsterdamer Planungsb&uuml;ro Julius Taminiau Architects.
Die drei Kommunen J&uuml;lich, Niederzier und Titz sowie der Kreis D&uuml;ren
haben sich zusammengeschlossen, um ein interkommunales
Gewerbegebiet mit 52 Hektar Fl&auml;che zu errichten. Auftraggeber ist
die Namenstr&auml;gerin Brainenergy Park J&uuml;lich GmbH. Die
Leistungsphasen 4 bis 8 &uuml;bernahm das B&uuml;ro Z Plus Architektur aus
Titz-R&ouml;dlingen. Unter dem Motto <i>nachhaltige Ideen &ndash; nachhaltig
f&ouml;rdern</i> siedeln sich auf dem neuen Campus junge und
mittelst&auml;ndische Unternehmen, Gr&uuml;nderteams und
Forschungseinrichtungen an, die sich mit neuen Energien,
Energiewende, Digitalisierung und Bio&ouml;konomie besch&auml;ftigen. Die
F&ouml;rderung der jungen Unternehmen schafft neue Arbeitspl&auml;tze in der
Region. Standort f&uuml;r das ambitionierte Projekt ist das ehemalige
Gel&auml;nde des internationalen Nachrichtensenders <i>Deutsche
Welle</i>. Bis 2009 wurden die insgesamt 34 Sendet&uuml;rme seines
Radiosenders von einer Vielzahl von Anbieter*innen genutzt; 2010
folgte der Abriss der Antennenmasten. Ganze vierzehn Jahre sp&auml;ter,
nachdem auch die dazugeh&ouml;rige Bebauung entfernt worden war, begann
die Errichtung des Brainergy-Parks....</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/objekte/bildung/startup-village-in-juelich-10406732?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Nachhaltig Bauen</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Bildung</category>
            <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 09:12:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Gewerbe/Industrie: Kaffeehaus in Hue</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/objekte/gewerbe-industrie/kaffeehaus-in-hue-10401742?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/9/4/2/7/3/5171e3616eabd84e.jpg" alt="Das Ton Corner Kaffeehaus, geplant vom Architekturb&uuml;ro Ton Architects, besticht durch eine simple, jedoch effektive Materialwahl, die gleicherma&szlig;en die &ouml;rtlichen Traditionen, sowie die umgebene Natur wiederspiegelt." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Ein schmales Grundst&uuml;ck, tropisches Klima, Kurzzeitmiete und
kleines Budget &ndash; in Hue, der ehemaligen Hauptstadt Vietnams, stand
das ortsans&auml;ssige B&uuml;ro TON Architects beim Bau des gleichnamigen
Kaffeehauses vor einer Reihe von Herausforderungen, die es mit
traditionellen Materialien, reversiblen Verbindungen und einer
minimalistischen Gestaltung beantwortete. Schmales Grundst&uuml;ck in
gro&szlig;er Stadt An der K&uuml;ste des Pazifischen Meeres, im Zentrum
Vietnams, liegt die dicht bebaute Millionenstadt. Sie wird durch
den Fluss Huong Giang geteilt und von einer bergigen Umgebung
gerahmt. An einer schmalen Stra&szlig;e abseits des Stadtzentrums
befindet sich das unscheinbare Kaffeehaus. In einer kleinen
Baul&uuml;cke versteckt es sich hinter Baukronen und tarnt sich mit
seiner spiegelnden Glasfront. Im Westen grenzt das Geb&auml;ude an die
Brandwand eines zweigeschossigen Wohngeb&auml;udes mit Staffelgeschoss,
&ouml;stlich entsteht eine Fuge zum benachbarten Grundst&uuml;ck. Zuvor
belegte ein eingeschossiges Wohnhaus mit anschlie&szlig;ender &Uuml;berdachung
aus Trapezblech das Grundst&uuml;ck. [[galerie:08]] Der l&auml;ngliche Bau
nimmt die stra&szlig;enseitige Fassadenlinie der Nachbarbebauung auf und
r&uuml;ckt von der Grundst&uuml;cksgrenze ab, wodurch eine...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/objekte/gewerbe-industrie/kaffeehaus-in-hue-10401742?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Nachhaltig Bauen</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Gewerbe/Industrie</category>
            <pubDate>Mon, 05 Oct 2026 14:29:41 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Baustoffe/-teile: Zurück in den Kreislauf: Wiederverwertung von Dämmstoffen</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/fachwissen/baustoffe--teile/zurueck-in-den-kreislauf-wiederverwertung-von-daemmstoffen-10432628?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/3/0/2/5/4/5/93f070cbbb06e650.jpg" alt="&Uuml;ber 200.000 Tonnen D&auml;mmstoffabfall entstehen j&auml;hrlich in Deutschland. Eine R&uuml;ckf&uuml;hrung in den Kreislauf ist derzeit schwierig, nicht zuletzt durch die rechtliche Lage." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>In Deutschland fallen j&auml;hrlich &uuml;ber 200.000 Tonnen D&auml;mmstoffabf&auml;lle
an, so hei&szlig;t es in der 2021 ver&ouml;ffentlichten Brosch&uuml;re der
Deutschen Umwelthilfe <i>Innovationen in der W&auml;rmed&auml;mmung</i> &ndash;
darunter fallen sowohl besch&auml;digte als auch intakte Materialien.
Bisher wird ein Gro&szlig;teil dieser verbrannt oder deponiert, dabei
kommen auch eine Wiederverwendung oder das <a href="/glossar/r/recycling-8005923" class="glossarlink">Recycling</a>
in Frage. Hierzu sind technische und rechtliche H&uuml;rden zu
&uuml;berwinden. Potenzial f&uuml;r den Umwelt- und Klimaschutz In der Regel
kann man davon ausgehen, dass die Energiemenge f&uuml;r die Herstellung
von D&auml;mmstoffen wesentlich geringer ist als die Energiemenge, die
&uuml;ber die Nutzungsphase dieser hinweg eingespart wird. Die H&ouml;he des
Prim&auml;renergiebedarfs und die tats&auml;chliche <a href="/glossar/w/waermeleitfaehigkeit-664148" class="glossarlink">W&auml;rmeleitf&auml;higkeit</a>
der D&auml;mmstoffe k&ouml;nnen je nach Material stark schwanken. Hierbei ist
nat&uuml;rlich auch zu beachten, ob fossile oder erneuerbare Energien
f&uuml;r die Herstellung genutzt wurden. Neben dem hohen Energieeinsatz
sind auch der Abbau und die Verarbeitung mineralischer und
petrochemischer Rohstoffe &ndash; je nach Herstellungsprozess und
Energiequelle &ndash; mit hohen CO&#8322;-Emissionen verbunden. Ein m&ouml;glichst
langer Lebenszyklus dieser D&auml;mmstoffe relativiert die hohen CO&#8322;...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/fachwissen/baustoffe--teile/zurueck-in-den-kreislauf-wiederverwertung-von-daemmstoffen-10432628?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Nachhaltig Bauen</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Baustoffe/-teile</category>
            <pubDate>Mon, 05 Oct 2026 11:04:23 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News: Einschätzung zur EmpCo-Richtlinie</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
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                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/tipps/news/einschaetzung-zur-empco-richtlinie-10432215?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/3/0/2/4/2/4/11dbeae4f6c8d8d5.jpg" alt="Seit dem 27. September 2026 gilt die EU-Richtlinie Empowering Consumers for the Green Transition (kurz: EmpCo)." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Seit dem 27. September 2026 gilt die EU-Richtlinie <i>Empowering
Consumers for the Green Transition</i> (kurz: EmpCo). Sie soll
Verbraucher*innen vor irref&uuml;hrenden Umwelt- und
Nachhaltigkeitsaussagen sch&uuml;tzen. Die Regelung gilt f&uuml;r Unternehmen
jeder Gr&ouml;&szlig;e. Im Interview erl&auml;utert Dr. Markus Hiebel,
Abteilungsleiter Sustainability Management and Participation bei
Fraunhofer UMSICHT, was jetzt wichtig ist. Laut Hiebel soll die
EmpCo unlautere Praktiken verhindern und f&uuml;r bessere Informationen
zum &ouml;kologischen Wandel sorgen. Neben Umweltaussagen regelt sie
auch Angaben zur Kreislauff&auml;higkeit von Produkten, also zu
Haltbarkeit, Reparierbarkeit und Recyclingf&auml;higkeit. Auch soziale
Merkmale entlang der <a href="/glossar/w/wertschoepfungskette-8514981" class="glossarlink">Wertsch&ouml;pfungskette</a>
fallen darunter, etwa die Arbeitsbedingungen und Chancengleichheit.
Die Richtlinie betrifft vor allem die Kommunikation mit
Endkundinnen und Endkunden (B2C). Hiebel empfiehlt allerdings, auch
im Gesch&auml;ft zwischen Unternehmen (B2B) konkret und transparent zu
kommunizieren. F&uuml;r Verbraucherinnen und Verbraucher sieht er einen
gro&szlig;en Vorteil: Sie k&ouml;nnen ihre Kaufentscheidungen auf verl&auml;ssliche
Informationen st&uuml;tzen. Pauschale Begriffe wie &bdquo;umweltfreundlich&ldquo;,
&bdquo;energieeffizient&ldquo; oder...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/tipps/news/einschaetzung-zur-empco-richtlinie-10432215?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Nachhaltig Bauen</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News</category>
            <pubDate>Mon, 05 Oct 2026 09:10:54 +0100</pubDate>
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        		<item>
                      <title>Tipps - News: Stuttgarter Nachhaltigkeitsstammtisch</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/tipps/news/stuttgarter-nachhaltigkeitsstammtisch-10431274?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/3/0/2/1/2/3/3b3ecc15830e4f2e.jpg" alt="" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Eine dunkle Kneipe, Holztische, viel Bier und lallendes Gel&auml;chter &ndash;
so stellt man sich einen Stammtisch vor. Stuttgart zeigt, dass es
auch anders geht. Vor sechs Jahren trafen sich junge Stuttgarter
Architekt*innen und Bauingenieur*innen nach Feierabend in einer
Kneipe, um &uuml;ber die Bauwende und ihre Realit&auml;t zu sprechen. Aus
diesem unscheinbaren Treffen entstand ein monatlicher Treff, der
heute fest zur Szene geh&ouml;rt: der Stuttgarter
Nachhaltigkeitsstammtisch. Der Name f&uuml;hrt jedoch in die Irre, denn
der Stammtisch findet weder in einer Bar statt noch bleibt er auf
Stuttgart beschr&auml;nkt. Kurz nach der Gr&uuml;ndung zwang die
Corona-Pandemie die Gruppe, neue Wege zu gehen. Die virtuelle
Alternative erwies sich schnell als Chance: Nun k&ouml;nnen
Interessierte unabh&auml;ngig vom Standort teilnehmen. Seitdem treffen
sich die Mitglieder regelm&auml;&szlig;ig am letzten Dienstag im Monat &ndash; meist
digital, gelegentlich vor Ort. Den Auftakt bildet meist ein
Impulsvortrag, dem eine Diskussions- und Fragerunde folgt. Wer
spannende Themen vorschlagen oder selbst referieren m&ouml;chte, kann
die Veranstalter*innen direkt kontaktieren. Die Initiative zum
Stammtisch ging vom Stuttgarter Ingenieurb&uuml;ro knippershelbig aus.
In...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/tipps/news/stuttgarter-nachhaltigkeitsstammtisch-10431274?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Nachhaltig Bauen</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News</category>
            <pubDate>Mon, 05 Oct 2026 08:18:26 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Baustoffe/-teile: Ökobilanz</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/fachwissen/baustoffe--teile/oekobilanz-725527?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/5/9/8/6/4/4/5bc6d1ca296bf08e.jpg" alt="In einer Lebenszyklusanalyse wird die ganze Lebensdauer des Geb&auml;udes, die Bauphase, die Nutzungsphase mit m&ouml;glichen Umnutzungen sowie Abriss und Entsorgung ber&uuml;cksichtigt, und es kann der Beitrag der Bauprodukte zur Energieeffizienz oder zu weiteren Aspekten nachhaltiger Bewirtschaftung eines Geb&auml;udes dargestellt werden. " style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Objektbezogene &Ouml;kobilanzen im Baubereich werden auch als
Lebenszyklusanalysen von Geb&auml;uden bezeichnet (engl. auch <a href="/glossar/l/lca-685000" class="glossarlink">LCA</a>
&ndash; Life Cycle Assessment). Die <a href="/glossar/a/oekobilanz-675381" class="glossarlink">&Ouml;kobilanz</a>
liefert eine systematische und standardisierte Datengrundlage, um
aus Deklarationen einzelner Bauprodukte die &ouml;kologische Bewertung
eines Bauwerks zu erstellen. In einer Lebenszyklusanalyse werden
die gesamte Lebensdauer eines Geb&auml;udes &ndash; in der Regel wird ein
Betrachtungszeitraum von etwa 50 Jahren definiert&ndash;, die Bau- und
Nutzungsphase mit m&ouml;glichen Umnutzungen sowie der Abriss und die
Entsorgung ber&uuml;cksichtigt. Auch der Beitrag der Bauprodukte zur
<a href="/glossar/e/energieeffizienz-815025" class="glossarlink">Energieeffizienz</a>
oder zu weiteren Aspekten der nachhaltigen Bewirtschaftung eines
Geb&auml;udes kann in begrenztem Rahmen dargestellt werden. Als
Grundlage stehen Online-Datenbanken des Bundesministeriums f&uuml;r
Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) zur Verf&uuml;gung, etwa
die &Ouml;kobaudat. Diese ist EN 15804- sowie BNB-konform und bietet
&Ouml;kobilanz-Datens&auml;tze zu Baumaterialien, Bau-, Transport-, Energie-
und Entsorgungsprozessen. Die enthaltenen
Umweltproduktdeklarationen (EPD) basieren auf markt&uuml;blichen
Bauprodukten, spezifische EPD-Daten k&ouml;nnen beauftragt werden.
[[galerie:02]]...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/fachwissen/baustoffe--teile/oekobilanz-725527?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Nachhaltig Bauen</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Baustoffe/-teile</category>
            <pubDate>Mon, 05 Oct 2026 14:13:58 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Baustoffe/-teile: Urban Mining</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/fachwissen/baustoffe--teile/urban-mining-8366471?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/2/9/9/2/5/1/1/6527eea079dbec89.jpg" alt="In einer kreislaufgerechten Bauwirtschaft ist nicht nur der Aufbau, sondern auch der R&uuml;ckbau und die Wiederverwendung im Entwurf ber&uuml;cksichtigt." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Deutschland gilt als rohstoffarmes Land. J&auml;hrlich werden 642
Millionen Tonnen G&uuml;ter eingef&uuml;hrt. Gleichzeitig produzieren wir 412
Millionen Tonnen an Abfall, davon sind 53,4 % Bau- und
Abbruchabf&auml;lle. Die Zahlen machen deutlich, dass wir mit unseren
St&auml;dten einerseits ein anthropogenes Materiallager aufbauen, dieses
andererseits aber kaum nutzen und die Materialien nach ihrem
Einsatz in der Regel deponieren oder verbrennen. Dabei sind St&auml;dte
auch eine Form von Rohstoffminen: &bdquo;Die Stadt der Zukunft
unterscheidet nicht mehr zwischen Abfall und Rohstofflager&ldquo;, sagt
der New Yorker Architekt Mitchell Joachim. Der Ausdruck <i>Urban
Mining</i> beschreibt die R&uuml;ckgewinnung von Baustoffen aus der
gebauten Umwelt. Rein mengenm&auml;&szlig;ig k&ouml;nnten urbane Minen viele
Rohstoffe liefern. Die Herausforderung besteht allerdings darin,
sie in unsch&auml;dliche, sortenreine und &ouml;konomisch attraktive
Baumaterialien zu verwandeln. Derzeit besteht ein Gro&szlig;teil unserer
Bausubstanz aus Materialienkombinationen, die nicht oder nur schwer
wiederverwendet werden k&ouml;nnen. Der Begriff <i>Urban Mining</i>
beschreibt in diesem Sinne einen Zwischenschritt auf dem Weg zur
Kreislaufwirtschaft: Wie in einer Mine lassen sich Fragmente der...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/fachwissen/baustoffe--teile/urban-mining-8366471?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Nachhaltig Bauen</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Baustoffe/-teile</category>
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 11:30:02 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Baustoffe/-teile: Recycling</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/fachwissen/baustoffe--teile/recycling-675291?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/5/8/4/7/7/3/c276c5a478ecebe6.jpg" alt="Im Sinne des nachhaltigen Bauens soll beim R&uuml;ckbau von Geb&auml;uden und Geb&auml;udeteilen ein m&ouml;glichst hohes Ma&szlig; an Recyclingf&auml;higkeit sichergestellt werden." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Die Menge mineralischer Bauabf&auml;lle in Deutschland ist erheblich:
2022 fielen rund 208 Millionen Tonnen an, das entspricht etwa 61
Prozent des Gesamtabfallaufkommens in Deutschland. Der Bausektor
geh&ouml;rt also zu den ressourcenintensivsten Wirtschaftssektoren. Um
Graue <a href="/glossar/e/energie-664232" class="glossarlink">Energie</a>
einzusparen und wertvolle Ressourcen vor der Zerst&ouml;rung zu
bewahren, sollte bereits in der Planungsphase der Lebenszyklus des
Geb&auml;udes betrachtet und m&ouml;glichst vorausschauend geplant werden.
Neben einer hohen Verwertungsquote steht besonders die schadlose,
ressourcenschonende Wiederverwertung im Fokus. In der Planung
sollten folgende Faktoren beachtet werden:
</p><ul>
<li>Homogenit&auml;t:</li>
</ul>
<ul>
<li>Die verwendeten Baustoffe sollten nach M&ouml;glichkeit homogen
sein. Je weniger unterschiedliche Materialien in einem Geb&auml;ude
verwendet werden, desto weniger unterschiedliche Entsorgungswege
m&uuml;ssen in der Regel ber&uuml;cksichtigt werden.</li>
<li>Trennbarkeit:</li>
</ul>
<ul>
<li>Sind die eingesetzten Materialien und Materialverbindungen
leicht trennbar, erh&ouml;ht dies die Wahrscheinlichkeit einer
sortenreinen Trennung. Je einfacher Materialien getrennt werden
k&ouml;nnen, desto gr&ouml;&szlig;er ist die Chance, sie wieder einsetzen zu
k&ouml;nnen.</li>
<li>Schadstofffreiheit:</li>
</ul>
<ul>
<li>Durch die Auswahl und Verwendung von...</li>
</ul>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/fachwissen/baustoffe--teile/recycling-675291?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Nachhaltig Bauen</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Baustoffe/-teile</category>
            <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 14:39:38 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Bauphysik: Sommerlicher Wärmeschutz</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/fachwissen/bauphysik/sommerlicher-waermeschutz-683853?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/5/9/1/6/7/7/947cc441b802a19f.jpg" alt="Die Verschattung von Fensterfl&auml;chen durch tiefe Laibungen kann ein effektier Sonnenschutz sein und die Aufheizung der transparenten Bauteile, sowie die des Innenraums reduzieren." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Um bei starker direkter und indirekter Sonneneinstrahlung das
&uuml;berm&auml;&szlig;ige Aufheizen von Geb&auml;uden zu vermeiden, ein gesundes und
behagliches Innenraumklima zu gew&auml;hrleisten sowie Energiekosten f&uuml;r
die K&uuml;hlung gering zu halten, sind Ma&szlig;nahmen zum sommerlichen
W&auml;rmeschutz zu ber&uuml;cksichtigen. Lange stand der winterliche
W&auml;rmeschutz im Fokus; zunehmende Hitzewellen f&uuml;hren jedoch zu einer
steigenden Bedeutung des sommerlichen W&auml;rmeschutzes, dessen
Nachweispflicht nach <i>DIN 4108-2:2013-02 - W&auml;rmeschutz und
Energie-Einsparung in Geb&auml;uden</i> im &sect;14 des
Geb&auml;udemodernisierungsgesetzes (kurz: GModG) &ndash; ehemals
Geb&auml;udeenergiegesetz (kurz: GEG) &ndash; festgelegt ist. Der Nachweis
soll dazu f&uuml;hren, dass der sommerliche W&auml;rmeschutz bereits in der
Planungsphase Ber&uuml;cksichtigung findet. Er legt dar, wie viel
Solarenergie durch transparente Bauteile in das Geb&auml;ude gelangt;
werden die in der DIN-Norm definierten Grenzwerte f&uuml;r den
Sonneneintragskennwert &uuml;berschritten, gilt der Nachweis als nicht
erbracht. Der Nachweis erfolgt rechnerisch &uuml;ber das vereinfachte
Sonneneintragskennwertverfahren, oder durch eine dynamische
thermische Geb&auml;udesimulation, bei der das thermische Verhalten des
Geb&auml;udes unter Anbetracht...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/fachwissen/bauphysik/sommerlicher-waermeschutz-683853?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Nachhaltig Bauen</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Bauphysik</category>
            <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 08:08:30 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Baustoffe/-teile: Auswahl der Baustoffe</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/fachwissen/baustoffe--teile/auswahl-der-baustoffe-681920?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/5/9/0/1/0/5/6c92ae4ed70ed36b.jpg" alt="Bei der Herstellung eines Baustoffs oder -produktes d&uuml;rfen nur sehr geringe Umweltbelastungen auftreten (Bild: Schafwolle). " style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Wer nachhaltig bauen m&ouml;chte, sollte Baustoffe w&auml;hlen, die aus
nachwachsenden, gut recycelbaren und lange verf&uuml;gbaren Rohstoffen
bestehen. Zudem spielen die Lebensdauer und der Herstellungsprozess
des Baustoffs oder -produkts eine ausschlaggebende Rolle f&uuml;r die
Bewertung der <a href="/glossar/n/nachhaltigkeit-677823" class="glossarlink">Nachhaltigkeit</a>.
Eine geringe Umweltbelastung von der Rohstoffgewinnung, der
Baustoffherstellung, der Zulieferung, dem Einbau, der Nutzung, der
Instandhaltung bis zum R&uuml;ckbau, der Wiederverwendung, dem <a href="/glossar/r/recycling-8005923" class="glossarlink">Recycling</a>
oder der Entsorgung sollte angestrebt werden. Um eine Aussage &uuml;ber
die Nachhaltigkeit und die Umwelteinfl&uuml;sse von Baustoffen treffen
zu k&ouml;nnen, gibt es standardisierte, unabh&auml;ngig gepr&uuml;fte
Datengrundlagen, wie etwa die Umweltproduktdeklarationen (englisch:
Environmental Product Declaration, EPD). Darin sind
&ouml;kobilanzbasierte Indikatoren enthalten, welche die Auswirkungen
einzelner Produkte bzw. Baustoffe beispielsweise hinsichtlich des
Treibhauspotenzials, der Schadstoffaspekte, der <a href="/glossar/n/nutzungsdauer-678523" class="glossarlink">Nutzungsdauer</a>,
der Kreislauff&auml;higkeit oder des Verbrauchs an grauer <a href="/glossar/e/energie-664232" class="glossarlink">Energie</a>
(Prim&auml;renergieinhalt, kurz: PEI) beschreiben. Die
Ressourceneffizienz spielt in den Produktdeklarationen nach <i>DIN
EN ISO 14025 - Umweltkennzeichnungen...</i></p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/fachwissen/baustoffe--teile/auswahl-der-baustoffe-681920?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Nachhaltig Bauen</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Baustoffe/-teile</category>
            <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 09:00:19 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Einführung: Nachhaltigkeit im Gebäudebestand</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/fachwissen/einfuehrung/nachhaltigkeit-im-gebaeudebestand-665935?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/5/7/8/6/1/8/d8b0906f41403b74.jpg" alt="Durch innerst&auml;dtische Verdichtung und Aufstockung werden vorhandene Strukturen genutzt und Freifl&auml;chen geschont. Im Bild: Blick &uuml;ber Kopenhagen" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>In Deutschland ist der Geb&auml;udesektor f&uuml;r etwa 40 Prozent der
Treibhausgasemissionen (THG) verantwortlich &ndash; von der Errichtung
&uuml;ber den Erhalt bis hin zum Betrieb der Geb&auml;ude (Quelle:
Bundesinstitut f&uuml;r Bau-, Stadt- und Raumforschung BBSR, 2020).
Hinzu kommen ein enormer Rohstoffbedarf und <a href="/glossar/e/energieverbrauch-675759" class="glossarlink">Energieverbrauch</a>,
die es zur Herstellung von Baustoffen ben&ouml;tigt, eine dauerhafte
Fl&auml;chenversiegelung und nicht zu vernachl&auml;ssigende
Schadstoffemissionen einiger Baustoffe. Der Erhalt, Umbau und die
energetische Verbesserung des Geb&auml;udebestands sind somit zentrale
Hebel f&uuml;r mehr Klimaschutz und Ressourcenschonung. Etwa 85 Prozent
der Geb&auml;ude in Europa wurden vor 2000 errichtet, viele davon mit
niedriger <a href="/glossar/e/energieeffizienz-815025" class="glossarlink">Energieeffizienz</a>.
Die j&auml;hrliche Sanierungsrate liegt bei etwa einem Prozent. Die
Vielfalt der sanierungsbed&uuml;rftigen Altbauten ist gro&szlig;: Welche Teile
sch&uuml;tzenswert sind, welche eher nicht, welche Bausubstanz erhalten
bleiben kann und welche ersetzt werden muss, daf&uuml;r sind
Fachkenntnisse und genaue Bestandsaufnahmen notwendig. Neben
Konstruktion und energetischer Qualit&auml;t sind dabei auch vorhandene
Schadstoffe, die Nutzungsanforderungen sowie M&ouml;glichkeiten zur
Umnutzung und Weiterverwendung von...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/fachwissen/einfuehrung/nachhaltigkeit-im-gebaeudebestand-665935?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Nachhaltig Bauen</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Einführung</category>
            <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 13:11:42 +0100</pubDate>
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            <link>https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/fachwissen/einfuehrung/nachhaltigkeit-im-gebaeudebestand-665935?source=rss</link>
		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Baustoffe/-teile: Wärmedämmstoffe</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/fachwissen/baustoffe--teile/waermedaemmstoffe-682729?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/5/9/0/7/5/3/b476a01d3dd8c6d7.jpg" alt="D&auml;mmmatte aus Hanf" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
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                                        <p>W&auml;rmed&auml;mmung sch&uuml;tzt R&auml;ume vor der Ausk&uuml;hlung oder &Uuml;berhitzung,
indem sie den Durchgang von W&auml;rmeenergie durch die <a href="/glossar/g/gebaeudehuelle-661641" class="glossarlink">Geb&auml;udeh&uuml;lle</a>
verringert. Durch die sich stetig wandelnden klimatischen
Bedingungen bleibt das Thema aktuell, denn f&uuml;r die behagliche
Nutzung von Geb&auml;uden ist der W&auml;rme- und Feuchteschutz
ausschlaggebend. So wird das Prinzip der geringen <a href="/glossar/w/waermeleitfaehigkeit-664148" class="glossarlink">W&auml;rmeleitf&auml;higkeit</a>
ruhender Luftschichten seit Jahrtausenden f&uuml;r den W&auml;rmeschutz
genutzt. Urspr&uuml;nge der W&auml;rmed&auml;mmung Bereits in der Bronzezeit baute
man in waldreichen Gebieten stroh- und schilfgedeckte Blockh&auml;user,
die bei einer St&auml;rke von 20 bis 30 Zentimetern &uuml;ber gute
D&auml;mmeigenschaften (0,3 W/(m&sup2;K)) verf&uuml;gten. Die zweischalig
konstruierte Au&szlig;enschale aus Flechtw&auml;nden wurde zudem mit Lehm
beschichtet und die Zwischenr&auml;ume mit trockenem Gras gef&uuml;llt.
Mithilfe dieser Technik konnte bei einer Wandst&auml;rke von 10
Zentimetern ein <a href="/glossar/u/u-wert-664296" class="glossarlink">U-Wert</a>
von etwa 0,5 bis 1,0 W/(m&sup2;K) erreicht werden. Mit dem Zeitalter der
Industrialisierung stieg der Bedarf nach D&auml;mmstoffen, die den hohen
Temperaturen der industriellen Dampfmaschinen standhielten &ndash; Stroh,
Lehm, S&auml;gemehl und Tierhaare kamen daf&uuml;r nicht in Frage.
Gleichzeitig entwickelten sich, dank...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/fachwissen/baustoffe--teile/waermedaemmstoffe-682729?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Nachhaltig Bauen</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Baustoffe/-teile</category>
            <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 14:34:02 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Beratungsstellen: Beratungsstelle für nachhaltiges Bauen in Bayern</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
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                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/tipps/beratungsstellen/beratungsstelle-fuer-nachhaltiges-bauen-in-bayern-10290808?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/6/5/4/3/7/a1ecbeea26fe0506.jpg" alt="Kostenloses Beratungs- und Bildungsangebot in Bayern" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Die Beratungsstelle <i><a href="/glossar/e/energieeffizienz-815025" class="glossarlink">Energieeffizienz</a>
und <a href="/glossar/n/nachhaltigkeit-677823" class="glossarlink">Nachhaltigkeit</a>
(BEN)</i> bietet bayernweit kostenfreie individuelle Erstberatungen
zu allen Fragen rund um nachhaltiges und klimagerechtes Planen und
Bauen. Das Angebot richtet sich an Planungsb&uuml;ros und
Auftraggebende, Privatleute sowie Kommunen. Auch f&uuml;r Kinder,
Jugendliche und junge Erwachsene gibt es unterschiedliche
kostenfreie Jugend-Bildungsprojekte, die an individuelle
Wissensst&auml;nde oder an die Lehrpl&auml;ne in Schulen angepasst werden
k&ouml;nnen. Die BEN wird von der Bayerischen Architektenkammer
finanziert und von den beiden Bayerischen Staatsministerien f&uuml;r
Wohnen, Bau und Verkehr sowie f&uuml;r Umwelt und Verbraucherschutz
gef&ouml;rdert. Das Beratungs- und Bildungsangebot richtet sich an
Menschen und Institutionen in Bayern; aber &uuml;ber die Homepage lassen
sich weitergehende Informationen bundesweit und frei abrufen. Das
umfasst die Themen Planen und Bauen, Kreislaufgerechtigkeit,
Kommunale Nachhaltigkeit, Klimaanpassung, F&ouml;rderungen und Gesetze.
Dazu bietet die Homepage weiterf&uuml;hrende Informationsquellen mit
Links zu Publikationen, Blog-Artikeln, Veranstaltungen und
zahlreichen aufgezeichneten Webseminaren. <b>Kontakt:</b>
Beratungsstelle Energieeffizienz und...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/tipps/beratungsstellen/beratungsstelle-fuer-nachhaltiges-bauen-in-bayern-10290808?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Nachhaltig Bauen</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Beratungsstellen</category>
            <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 08:28:45 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Kultur/Freizeit: The International Rugby Experience in Limerick</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/objekte/kultur-freizeit/the-international-rugby-experience-in-limerick-9930676?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/1/8/3/7/2/0/2eb503836ddfd369.jpg" alt="Mit dem International Rugby Experience (IRE) er&ouml;ffnete 2023 im irischen Limerick ein Sportkulturzentrum. " style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Mit der International Rugby Experience (IRE) er&ouml;ffnete 2023 im
irischen Limerick ein ambitioniertes Sportkulturzentrum. Das
Projekt, ein Geschenk vom &ouml;rtlichen Unternehmer JP McManus und
entworfen von N&iacute;all McLaughlin Architects, sollte ein Tribut an die
weltweite Rugby-Kultur sein und zugleich als Einnahmequelle der
Stadt dienen. Auf einem Eckgrundst&uuml;ck im georgianischen Viertel
entstand ein siebengeschossiger Bau, der sich schnell zur
architektonischen Landmarke entwickelte. Umso &uuml;berraschender folgte
die Schlie&szlig;ung nach anderthalb Jahren. Kathedrale des Rugbys
Gelegen an der O&rsquo;Connell Street, einer zentralen Einkaufsstra&szlig;e,
musste sich das Bauwerk in einen engen, denkmalgesch&uuml;tzten
Stadtkern einf&uuml;gen. Statt die Typologie der umliegenden Townhouses
aufzugreifen, entschieden sich die Planenden f&uuml;r einen gr&ouml;&szlig;eren
Ma&szlig;stab. Inspirationsquelle waren die zahlreichen
Repr&auml;sentationsbauten Limericks, der <i>City of Churches.</i> So
&uuml;berragt die <i>Kathedrale des Rugbys</i> die umliegenden Geb&auml;ude
und ist durch ihre pr&auml;gnante Ziegelfassade schon aus der Ferne zu
sehen. [[galerie:3]] Tiefe, vertikale Pfeiler und horizontale
Sichtbetonelemente verleihen der Fassade eine skulpturale
Wirkung....</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/objekte/kultur-freizeit/the-international-rugby-experience-in-limerick-9930676?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Nachhaltig Bauen</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Kultur/Freizeit</category>
            <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 09:04:07 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Büro: SAP Labs Munich Campus in Garching</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/objekte/buero/sap-labs-munich-campus-in-garching-9933853?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/1/8/4/7/8/1/51c10cd49fdf83fb.jpg" alt="Im neuen SAP Labs Munich in Garching soll k&uuml;nftig die Zusammenarbeit zwischen dem Softwarehersteller und der Technischen Universit&auml;t M&uuml;nchen intensiviert werden." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Das Hochschul- und Forschungszentrum in Garching, n&ouml;rdlich von
M&uuml;nchen, ist seit fast 70 Jahren ein wichtiger Wissensstandort in
Deutschland. 1957 wurde hier der erste Forschungsreaktor in Betrieb
genommen, das sogenannte <i>Atom-Ei</i>. Seitdem haben sich hier
zahlreiche Institute der Technischen Universit&auml;t M&uuml;nchen (TUM)
sowie viele Forschungspartner*innen, als Technologie-Start-ups und
Industrieunternehmen niedergelassen. Der Campus ist als <i>Science
City</i> lebendig und wuchs in den vergangenen Jahren stetig.
J&uuml;ngst haben SCOPE Architekten dort ein Geb&auml;ude f&uuml;r <i>SAP Labs
Munich</i> errichtet, mit dem eine langfristige
Forschungspartnerschaft zwischen dem Softwareunternehmen und der
TUM gekn&uuml;pft werden soll. Bei dem Bau verfolgte SCOPE eine
nachhaltige, flexible und m&ouml;glichst einfache Bauweise. Von der
Autobahn A9 kommend, bildet der Neubau k&uuml;nftig einen weithin
sichtbaren, ersten Blickpunkt auf das Forschungsareal. Der Campus
als st&auml;dtebauliche Struktur soll, so die architektonische Idee, in
das Geb&auml;udekonzept &uuml;berf&uuml;hrt werden. Das Geb&auml;ude soll dabei wie ein
&bdquo;Campus im Kleinen&ldquo; funktionieren und die Werte und Visionen der
TUM weitertragen. Formal besteht das Campusgeb&auml;ude aus drei Teilen,
die in...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/objekte/buero/sap-labs-munich-campus-in-garching-9933853?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Nachhaltig Bauen</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Büro</category>
            <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 11:53:09 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News: Rethink Building 2025</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/tipps/news/rethink-building-2025-9924441?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/1/8/2/1/8/0/3cd2b999ed7a9711.jpg" alt="Unter dem Motto ‚Umbauen zum Standard machen‘ fand am 9. Mai 2025 die Fachkonferenz Rethink Building statt." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Mit dem Leitgedanken <i>Umbauen zum Standard machen</i> fand am 9.
Mai 2025 die vierte Fachkonferenz <i>Rethink Building</i> in Berlin
statt &ndash; organisiert vom Verein <a href="http://www.baunetzwissen.de/glossarbegriffe/Gesund-Bauen-Natureplus_9924525.html?layout=popup" class="glossarlink">Natureplus</a>
in Kooperation mit dem Natural Building Lab der TU Berlin. Die
Veranstaltung bot neben Vortr&auml;gen, Workshops und einer F&uuml;hrung
durch das Umbauprojekt und Veranstaltungszentrum Z/ku viel Raum f&uuml;r
Austausch. G&uuml;tesiegel und Netzwerkstelle Natureplus setzt sich als
Verein f&uuml;r nachhaltiges Bauen und Wohnen ein. Das von ihm vergebene
Qualit&auml;tssiegel kennzeichnet Bauprodukte, die &uuml;ber den gesamten
Lebenszyklus hinweg auf Umwelt- und Gesundheitsvertr&auml;glichkeit
gepr&uuml;ft wurden. Die Kriterien umfassen unter anderem den Einsatz
nachwachsender Rohstoffe, eine positive <a href="/glossar/e/energiebilanz-815015" class="glossarlink">Energiebilanz</a>,
den Verzicht auf gesundheitsgef&auml;hrdende Stoffe sowie geringe
Emissionen. Damit gilt das Label als eines der strengsten
Umweltzeichen f&uuml;r Bauprodukte in Europa. Zus&auml;tzlich organisiert
Natureplus Konferenzen, Seminare und Schulungen rund um Themen wie
nachhaltiges Bauen, gesunde Baustoffe und Klimaschutz &ndash; h&auml;ufig in
Zusammenarbeit mit Vertreter*innen der Branche. [[galerie:2]] Im
Zentrum f&uuml;r Kunst und Urbanistik (Z/ku) spiegelte ein vielseitiges
Programm die...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/tipps/news/rethink-building-2025-9924441?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Nachhaltig Bauen</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News</category>
            <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 16:58:14 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>+++ Alles zum Thema Nachhaltig Bauen +++</title>
			<description>
				<![CDATA[
                Ökologische, ökonomische und soziokulturelle Faktoren bestimmen das nachhaltige Bauen. Alles über Ökobilanzen, Lebenszyklen und messbare Architektur.				<img src="https://baunetz01.webtrekk.net/463806678450333/wt.pl?p=431,%5BNachhaltig%20Bauen%5D%20RSS-Feed&amp;cg1=Nachhaltig%20Bauen&amp;cg2=RSS&amp;cg3=" height="1" width="1" alt="" />
				<img src="https://de.ioam.de/tx.io?st=baunetz&cp=cp&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
				]]>
			</description>
			<author>wissen@baunetz.de</author>
			<link>https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen?source=rss</link>
		</item>
	</channel>
</rss>