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		<title>BauNetz Wissen Nachhaltig Bauen</title>
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		<description>Ã–kologische, Ã¶konomische und soziokulturelle Faktoren bestimmen das nachhaltige Bauen. Alles Ã¼ber Ã–kobilanzen, Lebenszyklen und messbare Architektur.</description>
		<language>de-de</language>
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			<title>BauNetz Wissen Nachhaltig Bauen</title>
			<description>Ã–kologische, Ã¶konomische und soziokulturelle Faktoren bestimmen das nachhaltige Bauen. Alles Ã¼ber Ã–kobilanzen, Lebenszyklen und messbare Architektur.</description>
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		<copyright>BauNetz</copyright>
		<managingEditor>wissen@baunetz.de</managingEditor>
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		<lastBuildDate>Sat, 18 Jul 2026 09:30:52 +0200</lastBuildDate>
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                      <title>Tipps - Beratungsstellen: Beratungsstelle fÃ¼r nachhaltiges Bauen in Bayern</title>
            <description><![CDATA[
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                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/tipps/beratungsstellen/beratungsstelle-fuer-nachhaltiges-bauen-in-bayern-10290808?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/6/5/4/3/7/a1ecbeea26fe0506.jpg" alt="Kostenloses Beratungs- und Bildungsangebot in Bayern" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                    <td>
                                        <p>Die Beratungsstelle <i><a href="/glossar/e/energieeffizienz-815025" class="glossarlink">Energieeffizienz</a>
und <a href="/glossar/n/nachhaltigkeit-677823" class="glossarlink">Nachhaltigkeit</a>
(BEN)</i> bietet bayernweit kostenfreie individuelle Erstberatungen
zu allen Fragen rund um nachhaltiges und klimagerechtes Planen und
Bauen. Das Angebot richtet sich an Planungsb&uuml;ros und
Auftraggebende, Privatleute sowie Kommunen. Auch f&uuml;r Kinder,
Jugendliche und junge Erwachsene gibt es unterschiedliche
kostenfreie Jugend-Bildungsprojekte, die an individuelle
Wissensst&auml;nde oder an die Lehrpl&auml;ne in Schulen angepasst werden
k&ouml;nnen. Die BEN wird von der Bayerischen Architektenkammer
finanziert und von den beiden Bayerischen Staatsministerien f&uuml;r
Wohnen, Bau und Verkehr sowie f&uuml;r Umwelt und Verbraucherschutz
gef&ouml;rdert. Das Beratungs- und Bildungsangebot richtet sich an
Menschen und Institutionen in Bayern; aber &uuml;ber die Homepage lassen
sich weitergehende Informationen bundesweit und frei abrufen. Das
umfasst die Themen Planen und Bauen, Kreislaufgerechtigkeit,
Kommunale Nachhaltigkeit, Klimaanpassung, F&ouml;rderungen und Gesetze.
Dazu bietet die Homepage weiterf&uuml;hrende Informationsquellen mit
Links zu Publikationen, Blog-Artikeln, Veranstaltungen und
zahlreichen aufgezeichneten Webseminaren. <b>Kontakt:</b>
Beratungsstelle Energieeffizienz und...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/tipps/beratungsstellen/beratungsstelle-fuer-nachhaltiges-bauen-in-bayern-10290808?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Nachhaltig Bauen</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Beratungsstellen</category>
            <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 08:28:45 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Kultur/Freizeit: The International Rugby Experience in Limerick</title>
            <description><![CDATA[
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                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/objekte/kultur-freizeit/the-international-rugby-experience-in-limerick-9930676?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/1/8/3/7/2/0/2eb503836ddfd369.jpg" alt="Mit dem International Rugby Experience (IRE) er&ouml;ffnete 2023 im irischen Limerick ein Sportkulturzentrum. " style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                    <td>
                                        <p>Mit der International Rugby Experience (IRE) er&ouml;ffnete 2023 im
irischen Limerick ein ambitioniertes Sportkulturzentrum. Das
Projekt, ein Geschenk vom &ouml;rtlichen Unternehmer JP McManus und
entworfen von N&iacute;all McLaughlin Architects, sollte ein Tribut an die
weltweite Rugby-Kultur sein und zugleich als Einnahmequelle der
Stadt dienen. Auf einem Eckgrundst&uuml;ck im georgianischen Viertel
entstand ein siebengeschossiger Bau, der sich schnell zur
architektonischen Landmarke entwickelte. Umso &uuml;berraschender folgte
die Schlie&szlig;ung nach anderthalb Jahren. Kathedrale des Rugbys
Gelegen an der O&rsquo;Connell Street, einer zentralen Einkaufsstra&szlig;e,
musste sich das Bauwerk in einen engen, denkmalgesch&uuml;tzten
Stadtkern einf&uuml;gen. Statt die Typologie der umliegenden Townhouses
aufzugreifen, entschieden sich die Planenden f&uuml;r einen gr&ouml;&szlig;eren
Ma&szlig;stab. Inspirationsquelle waren die zahlreichen
Repr&auml;sentationsbauten Limericks, der <i>City of Churches.</i> So
&uuml;berragt die <i>Kathedrale des Rugbys</i> die umliegenden Geb&auml;ude
und ist durch ihre pr&auml;gnante Ziegelfassade schon aus der Ferne zu
sehen. [[galerie:3]] Tiefe, vertikale Pfeiler und horizontale
Sichtbetonelemente verleihen der Fassade eine skulpturale
Wirkung....</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/objekte/kultur-freizeit/the-international-rugby-experience-in-limerick-9930676?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Nachhaltig Bauen</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Kultur/Freizeit</category>
            <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 14:00:38 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - BÃ¼ro: SAP Labs Munich Campus in Garching</title>
            <description><![CDATA[
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                                <tr>
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                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/objekte/buero/sap-labs-munich-campus-in-garching-9933853?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/1/8/4/7/8/1/51c10cd49fdf83fb.jpg" alt="Im neuen SAP Labs Munich in Garching soll k&uuml;nftig die Zusammenarbeit zwischen dem Softwarehersteller und der Technischen Universit&auml;t M&uuml;nchen intensiviert werden." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Das Hochschul- und Forschungszentrum in Garching, n&ouml;rdlich von
M&uuml;nchen, ist seit fast 70 Jahren ein wichtiger Wissensstandort in
Deutschland. 1957 wurde hier der erste Forschungsreaktor in Betrieb
genommen, das sogenannte <i>Atom-Ei</i>. Seitdem haben sich hier
zahlreiche Institute der Technischen Universit&auml;t M&uuml;nchen (TUM)
sowie viele Forschungspartner*innen, als Technologie-Start-ups und
Industrieunternehmen niedergelassen. Der Campus ist als <i>Science
City</i> lebendig und wuchs in den vergangenen Jahren stetig.
J&uuml;ngst haben SCOPE Architekten dort ein Geb&auml;ude f&uuml;r <i>SAP Labs
Munich</i> errichtet, mit dem eine langfristige
Forschungspartnerschaft zwischen dem Softwareunternehmen und der
TUM gekn&uuml;pft werden soll. Bei dem Bau verfolgte SCOPE eine
nachhaltige, flexible und m&ouml;glichst einfache Bauweise. Von der
Autobahn A9 kommend, bildet der Neubau k&uuml;nftig einen weithin
sichtbaren, ersten Blickpunkt auf das Forschungsareal. Der Campus
als st&auml;dtebauliche Struktur soll, so die architektonische Idee, in
das Geb&auml;udekonzept &uuml;berf&uuml;hrt werden. Das Geb&auml;ude soll dabei wie ein
&bdquo;Campus im Kleinen&ldquo; funktionieren und die Werte und Visionen der
TUM weitertragen. Formal besteht das Campusgeb&auml;ude aus drei Teilen,
die in...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/objekte/buero/sap-labs-munich-campus-in-garching-9933853?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Nachhaltig Bauen</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>BÃ¼ro</category>
            <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 11:53:09 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News: Rethink Building 2025</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
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                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/tipps/news/rethink-building-2025-9924441?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/1/8/2/1/8/0/3cd2b999ed7a9711.jpg" alt="Unter dem Motto ‚Umbauen zum Standard machen‘ fand am 9. Mai 2025 die Fachkonferenz Rethink Building statt." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Mit dem Leitgedanken <i>Umbauen zum Standard machen</i> fand am 9.
Mai 2025 die vierte Fachkonferenz <i>Rethink Building</i> in Berlin
statt &ndash; organisiert vom Verein <a href="http://www.baunetzwissen.de/glossarbegriffe/Gesund-Bauen-Natureplus_9924525.html?layout=popup" class="glossarlink">Natureplus</a>
in Kooperation mit dem Natural Building Lab der TU Berlin. Die
Veranstaltung bot neben Vortr&auml;gen, Workshops und einer F&uuml;hrung
durch das Umbauprojekt und Veranstaltungszentrum Z/ku viel Raum f&uuml;r
Austausch. G&uuml;tesiegel und Netzwerkstelle Natureplus setzt sich als
Verein f&uuml;r nachhaltiges Bauen und Wohnen ein. Das von ihm vergebene
Qualit&auml;tssiegel kennzeichnet Bauprodukte, die &uuml;ber den gesamten
Lebenszyklus hinweg auf Umwelt- und Gesundheitsvertr&auml;glichkeit
gepr&uuml;ft wurden. Die Kriterien umfassen unter anderem den Einsatz
nachwachsender Rohstoffe, eine positive <a href="/glossar/e/energiebilanz-815015" class="glossarlink">Energiebilanz</a>,
den Verzicht auf gesundheitsgef&auml;hrdende Stoffe sowie geringe
Emissionen. Damit gilt das Label als eines der strengsten
Umweltzeichen f&uuml;r Bauprodukte in Europa. Zus&auml;tzlich organisiert
Natureplus Konferenzen, Seminare und Schulungen rund um Themen wie
nachhaltiges Bauen, gesunde Baustoffe und Klimaschutz &ndash; h&auml;ufig in
Zusammenarbeit mit Vertreter*innen der Branche. [[galerie:2]] Im
Zentrum f&uuml;r Kunst und Urbanistik (Z/ku) spiegelte ein vielseitiges
Programm die...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/tipps/news/rethink-building-2025-9924441?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Nachhaltig Bauen</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News</category>
            <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 16:58:14 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News: DGNB-Studie: Lebenszyklusbasierte Betrachtung von GebÃ¤uden</title>
            <description><![CDATA[
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                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/tipps/news/dgnb-studie-lebenszyklusbasierte-betrachtung-von-gebaeuden-9931961?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/1/8/4/0/7/9/3a84a102404a0269.jpg" alt="Die DGNB hat zusammen mit dem BPIE die Kurzstudie &bdquo;Lebenszyklusbasierte Betrachtung von Geb&auml;uden&ldquo; durchgef&uuml;hrt und ver&ouml;ffentlicht." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Gemeinsam mit dem Buildings Performance Institute Europe (BPIE) hat
die Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Nachhaltiges Bauen (DGNB) die
Kurzstudie <i>Lebenszyklusbasierte Betrachtung von Geb&auml;uden</i>
durchgef&uuml;hrt und ver&ouml;ffentlicht. Sie gingen der Frage nach, ob und
welche Mehr- oder Minderkosten entstehen, wenn Auftraggebende
lebenzyklusoptimierte, klimafreundliche Geb&auml;ude realisieren wollen.
Ausgewertet wurden 28 DGNB-zertifizierte Wohnungsneubauten
hinsichtlich ihrer Baukosten und ihres CO&#8322;-Aussto&szlig;es &uuml;ber ihren
Lebenszyklus. Die wichtigste Erkenntnis der Kurzstudie ist, dass
eine lebenszyklusoptimierte Bauweise nicht notwendigerweise teurer
sein muss und eine besonders klimaschonende Art des Bauens sogar
mit deutlich g&uuml;nstigeren Baukosten m&ouml;glich ist. Die Vermutung also,
es best&uuml;nde ein grunds&auml;tzlicher Zusammenhang zwischen niedrigen
CO&#8322;-Emissionen im Betrieb und h&ouml;heren Baukosten, best&auml;tigt sich
damit nicht. &bdquo;Kaum ein Vorurteil h&auml;lt sich im Bau- und
Immobilienbereich so hartn&auml;ckig, wie die Annahme, dass eine
nachhaltige, klimagerechte Bauweise teuer ist&ldquo;, erkl&auml;rt Dr.
Christine Lemaitre, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrender Vorstand der DGNB. &bdquo;Genau
dem wollten wir mit der Kurzstudie eine valide...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/tipps/news/dgnb-studie-lebenszyklusbasierte-betrachtung-von-gebaeuden-9931961?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Nachhaltig Bauen</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News</category>
            <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 11:48:04 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - GebÃ¤udetechnik: Allgemeines zu WÃ¤rme, KÃ¤lte, Strom und Wasser</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/fachwissen/gebaeudetechnik/allgemeines-zu-waerme-kaelte-strom-und-wasser-681196?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/5/8/9/4/4/4/4a22bc1566a4f87e.jpg" alt="Ausreichender sommerlicher W&auml;rmeschutz senkt den K&uuml;hlungsbedarf eines Geb&auml;udes." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Um ein nachhaltiges Geb&auml;ude zu planen oder ein Bestandsgeb&auml;ude
nachhaltig zu sanieren, sind einige passive und aktive Ma&szlig;nahmen
m&ouml;glich. W&auml;hrend die passiven Ma&szlig;nahmen sich auf den Bau selbst
beziehen, also etwa auf die Wahl des Au&szlig;enwandmaterials oder die
Geb&auml;udekubatur entsprechend dem Sonnenverlauf, bezeichnen die
aktiven Ma&szlig;nahmen die Wahl der geb&auml;udetechnischen Anlagen. Es gibt
viele verschiedene Wege aktiver Ma&szlig;nahmen, dementsprechend hoch ist
das Nachhaltigkeitspotenzial. Somit geh&ouml;rt die Optimierung der
Energiekonzepte zu den wichtigsten Voraussetzungen f&uuml;r nachhaltiges
Bauen. Ebenso m&uuml;ssen die Wirtschaftlichkeit und die
Versorgungssicherheit gew&auml;hrleistet sein. Die Planung von
geb&auml;udetechnischen Anlagen setzt eine gute und fachgerechte
Betreuung durch Experte*innen voraus. Denn die Komponenten in einem
Geb&auml;udetechnikkonzept sind heutzutage in der Regel mittels eines
individuellen Geb&auml;udemanagementsystems miteinander vernetzt. Das
sich daraus ergebende Zusammenspiel f&uuml;hrt zu einer hohen Effizienz
des Gesamtsystems aus <i>Energieerzeugung, Energiespeicherung und
<a href="/glossar/e/energieverbrauch-675759" class="glossarlink">Energieverbrauch</a></i>.
Zus&auml;tzlich k&ouml;nnen durch Monitoring, also durch Beobachtung des
gesamten Systems im Betrieb,...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/fachwissen/gebaeudetechnik/allgemeines-zu-waerme-kaelte-strom-und-wasser-681196?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Nachhaltig Bauen</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>GebÃ¤udetechnik</category>
            <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 16:57:48 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Bildung: Studierendenhaus in Braunschweig</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/objekte/bildung/studierendenhaus-in-braunschweig-8615998?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/0/6/1/1/7/2/df52d24d9c7d0aaa.jpg" alt="Der Entwurf f&uuml;r das 2023 er&ouml;ffnete Geb&auml;ude stammt vom Berliner Architekten-Duo Gustav D&uuml;sing und Max Hacke." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Gro&szlig;e Fensterfl&auml;chen, filigrane Tragstrukturen und reduzierte
Materialien &ndash; das Studierendenhaus in Braunschweig erinnert an die
Architektur der <i>Case Study Houses</i> und ruft zugleich Bilder
moderner japanischer Wohngeb&auml;ude hervor. Umgeben von B&auml;umen,
Rasenfl&auml;chen und dem angrenzenden Fluss Oker scheint der von Gustav
D&uuml;sing und Max Hacke entwickelte Neubau abgegrenzt vom st&auml;dtischen
Leben, dabei befindet er sich nur wenige Meter vom Zentrum des
Braunschweiger Universit&auml;tscampus. Unkonventioneller Wettbewerb Der
Entwurf f&uuml;r das 2023 er&ouml;ffnete Geb&auml;ude entstand im Rahmen eines
universit&auml;tsinternen Wettbewerbs, an dem das Berliner
Architekten-Duo teilnahm, das zugleich an der Hochschule lehrte. Um
ein Zeichen f&uuml;r die Nachwuchsf&ouml;rderung zu setzen, hatte sich die
Architekturfakult&auml;t der TU Braunschweig entschlossen, lediglich
ihre Wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen an der Auslobung
teilnehmen zu lassen. Dadurch erhofften sich die Beteiligten neue,
mutige Ans&auml;tze, die nicht zuletzt durch die N&auml;he zum
Studierendenalltag inspiriert sein sollten. Auch die Jury wurde neu
gedacht; so kam es zu einer Auswertung durch die
Universit&auml;tsleitung, Vertreter*innen der Professorenschaft &ndash;...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <br /><br /><br />
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Nachhaltig Bauen</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Bildung</category>
            <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 13:50:22 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News: Brick Award 26: Ziegelarchitektur aus aller Welt</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/tipps/news/brick-award-26-ziegelarchitektur-aus-aller-welt-9931959?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/1/8/4/0/7/7/2073c80b91479a4f.jpg" alt="Die Nominierungen und preisgekr&ouml;nte Geb&auml;ude des Brick Awards werden in einem Architekturbuch pr&auml;sentiert." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Seit dem Jahr 2004 werden beim Brick Award nachhaltige
Ziegelarchitekturen ausgezeichnet. Planende und Bauherr*innen sind
eingeladen, au&szlig;ergew&ouml;hnliche und kreative Geb&auml;ude sowie andere
Bauwerke aus Tonbaustoffen einzureichen. 2026 verleiht wienerberger
den Brick Award bereits zum zw&ouml;lften Mal und geht dabei mit einem
neuen Rekord in die n&auml;chste Runde: Insgesamt gab es 849
Einreichungen aus Afrika, Asien, Australien, Europa, Nord- und
S&uuml;damerika. Der Brick Award wird in f&uuml;nf Kategorien verliehen. Die
meisten Einreichungen gab es mit 28 % in der Kategorie <i>Feeling
at home</i>, gefolgt von <i>Sharing public spaces</i> (26 %),
<i>Living together</i> (25 %) und <i>Working together</i> (12 %).
In die Sonderkategorie <i>Building outside the box</i> fallen 9 %.
Die 50 herausragendsten Projekte nominiert eine Jury aus
international renommierten Architekt*innen,
Architekturkritiker*innen und Journalist*innen anschlie&szlig;end f&uuml;r den
Award. Die Kriterien f&uuml;r die Auswahl sind unter anderem innovatives
Design, architektonisches Konzept, <a href="/glossar/n/nachhaltigkeit-677823" class="glossarlink">Nachhaltigkeit</a>,
<a href="/glossar/e/energieeffizienz-815025" class="glossarlink">Energieeffizienz</a>
sowie der Einsatz des Baustoffs Ziegel. Ob die Ziegel dabei von
wienerberger stammen, ist unerheblich. <b>Beispiele hochwertigen
Bauens</b> &bdquo;Der Brick Award bietet eine...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/tipps/news/brick-award-26-ziegelarchitektur-aus-aller-welt-9931959?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Nachhaltig Bauen</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News</category>
            <pubDate>Tue, 27 May 2025 11:54:21 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Bildung: Reggio School in Madrid</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/objekte/bildung/reggio-school-in-madrid-8335413?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/2/9/8/3/6/2/0/0fa927a4d4a52783.jpg" alt="Die Reggio School, gebaut von Andr&eacute;s Jaque, richtet sich nach dem Konzept der Reggio-P&auml;dagogik." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>In den kommunalen Kindertagesst&auml;tten der norditalienischen Stadt
Reggio Emilia entwickelte sich nach dem Zweiten Weltkrieg ein neues
p&auml;dagogisches Konzept: Die sogenannte Reggio-P&auml;dagogik sieht Kinder
als eifrige Forscher, die voller Neugierde und mit energischem Elan
ihre eigene Entwicklung antreiben. Dabei kann gerade die
architektonische Umgebung den Wunsch nach Erkundung unterst&uuml;tzen.
&bdquo;Das Geb&auml;ude ist der dritte Lehrer. Nichts soll versteckt werden:
Rohre und Leitungen sind Teil des Lehrkonzepts&ldquo;, sagte ein P&auml;dagoge
bei der ersten Baubesprechung. Diese Idee nahm der Architekt Andr&eacute;s
Jaque als Ausgangspunkt f&uuml;r den Entwurf der Reggio School in
Madrid. Zusammen mit dem Team seines B&uuml;ros Office for Political
Innovation konstruierte Jaque ein komplexes &Ouml;kosystem, das mit
seiner Einbettung in die Landschaft und neu angelegten G&auml;rten als
Zuhause f&uuml;r vielf&auml;ltige Artengemeinschaften die Sch&uuml;lerinnen und
Sch&uuml;ler zum kollektiven Experimentieren motivieren soll. Leitungen
sind Lerngelegenheiten Inspiriert von den Grunds&auml;tzen der
Reggio-P&auml;dagogik entschieden sich die Architekt*innen, ein
&bdquo;nacktes&ldquo; Geb&auml;ude zu entwerfen, das die mechanischen Systeme des
Geb&auml;udes offen zur Schau stellt....</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/objekte/bildung/reggio-school-in-madrid-8335413?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Nachhaltig Bauen</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Bildung</category>
            <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 10:59:01 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Wohnen: Haus aus HÃ¤usern am Kirchplatz Beelen</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/objekte/wohnen/haus-aus-haeusern-am-kirchplatz-beelen-9897453?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/1/7/4/8/9/5/6a60939a0a360801.jpg" alt="Mit der Umgestaltung eines Einfamilienhauses am historischen Kirchplatz hat Architekt Oliver Spiekermann den historischen Ortskern in Beelen weiterentwickelt." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Seit seiner Gr&uuml;ndung im Jahr 1965 ist das Architekturb&uuml;ro
Spiekermann im westf&auml;lischen Beelen ans&auml;ssig &ndash; einer Gemeinde mit
rund 6.000 Einwohner*innen und stark landwirtschaftlich gepr&auml;gter
Struktur. Entsprechend eng ist das B&uuml;ro mit dem Ort verbunden, was
sich in seinen Projekten widerspiegelt. Mit der Umgestaltung eines
Einfamilienhauses am historischen Kirchplatz hat Architekt Oliver
Spiekermann gezeigt, wie sich bestehende Bausubstanz behutsam
weiterentwickeln l&auml;sst, ohne dabei den Charakter des Ortskerns aus
dem Blick zu verlieren. Aus dem Bestand heraus Anstatt den
Bestandsbau vollst&auml;ndig abzurei&szlig;en, wurde der Geb&auml;udesockel mit
Unterkellerung erhalten und durch drei kompakte, aufgesetzte
Bauk&ouml;rper erg&auml;nzt. Diese erscheinen wie eigenst&auml;ndige H&auml;uschen mit
geneigten Satteld&auml;chern, die sich in der H&ouml;he und Position
zueinander unterscheiden. Mal springen sie leicht vor, mal zur&uuml;ck.
Die versetzte Anordnung verleiht dem Volumen eine kleinteilige
Gliederung, die sich harmonisch in die d&ouml;rfliche Umgebung einf&uuml;gt.
Gleichzeitig soll die Komposition an typische westf&auml;lische
Bauernh&ouml;fe mit ihren verstreuten Nebengeb&auml;uden erinnern.
[[galerie:3]] Regionale Identit&auml;t mit neuer Fassade Der...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/objekte/wohnen/haus-aus-haeusern-am-kirchplatz-beelen-9897453?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Nachhaltig Bauen</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Wohnen</category>
            <pubDate>Wed, 03 Sep 2025 15:38:42 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - GebÃ¤udetechnik: Photovoltaik</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/fachwissen/gebaeudetechnik/photovoltaik-663075?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/5/7/6/1/2/5/01587ce4581a721a.jpg" alt="Die heute &uuml;bliche Stromerzeugung durch Photovoltaik beruht auf dem photoelektrischen Effekt." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Mittels <a href="/glossar/p/photovoltaik-664216" class="glossarlink">Photovoltaik</a>
(PV) l&auml;sst sich Sonnenlicht in emissionsfreie elektrische <a href="/glossar/e/energie-664232" class="glossarlink">Energie</a>
umwandeln, wobei sogenannter Solarstrom erzeugt wird. Die PV-Module
nutzen dabei den photoelektrischen Effekt, mit dem die
Sonnenenergie in Gleichstrom umgewandelt wird, der dann &uuml;ber einen
Wechselrichter im Geb&auml;ude zu nutzbaren Wechselstrom transformiert
wird. Der Solarstrom kann entweder f&uuml;r den Eigenbedarf
(Insell&ouml;sung) oder ganz oder teilweise ins &ouml;ffentliche Stromnetz
eingespeist werden (netzparallele L&ouml;sung). Der dezentral am Geb&auml;ude
erzeugte Strom ist vielf&auml;ltig nutzbar, etwa zur W&auml;rmeproduktion
&uuml;ber eine <a href="/glossar/w/waermepumpe-664292" class="glossarlink">W&auml;rmepumpe</a>,
und ist deshalb ein wichtiger Hebel der Energiewende. Bereits 1839
wurde von dem franz&ouml;sischen Physiker Alexandre Edmond Becquerel
erkannt, dass sich langwelliges Sonnenlicht f&uuml;r das Erzeugen einer
elektrischen Spannung nutzen l&auml;sst. Wirklich anwendungsf&auml;hige
PV-Systeme allerdings gibt es erst seit Mitte des. 20.
Jahrhunderts. Seither hat sich die PV-Technologie stetig
weiterentwickelt, sodass es heute eine Vielzahl an
unterschiedlichen (Leistungs-)Gr&ouml;&szlig;en, Farben und
Positionierm&ouml;glichkeiten gibt. Vor einer geplanten Installation
sollte man sich also individuell von Fachleuten...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/fachwissen/gebaeudetechnik/photovoltaik-663075?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Nachhaltig Bauen</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>GebÃ¤udetechnik</category>
            <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 15:37:47 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Gewerbe/Industrie: Betriebshof in Prag-Lysolaje</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/objekte/gewerbe-industrie/betriebshof-in-prag-lysolaje-9907329?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/1/7/7/5/5/3/98f24bab97890c60.jpg" alt="Der Betriebshof im Prager Stadtteil Lysolaje ist von Progres Architekti als bewusst reduziertes, einfaches und bescheidenes Geb&auml;ude entwickelt." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Lysolaje ist ein Teil des sechsten Verwaltungsbezirks von Prag.
Hier ist man nicht mehr inmitten des Hauptstadtget&uuml;mmels, daf&uuml;r
aber im Prager Hinterland, wo sich Waldfl&auml;chen, Felder und D&ouml;rfer
wie auf einem Flickenteppich abwechseln. In der N&auml;he des &ouml;rtlichen
Sportplatzes von Lysolaije haben Progres Architekti ein neues
Betriebshof-Geb&auml;ude f&uuml;r den Stadtteil errichtet, bei dem sie gro&szlig;en
Wert auf eine umfassende <a href="/glossar/n/nachhaltigkeit-677823" class="glossarlink">Nachhaltigkeit</a>
durch eine einfache und authentische Bauweise gelegt haben.
Betriebsh&ouml;fe sind nicht selten unbeachtete Geb&auml;ude, die vor allem
praktischen Anforderungen gen&uuml;gen sollen. Das fiel auch Jan
Kalivoda und Vojt&#283;ch Kaas von Progres Architekti, als sie mit der
Planung des neuen Betriebshofs in Lysolaje betraut wurden: &bdquo;Bei der
Vorbereitung des Projekts stellten wir fest&ldquo;, erz&auml;hlen die beiden
aus der Entwurfsphase, &bdquo;dass die meisten technischen Geb&auml;ude in der
Tschechischen Republik anders als im Ausland ohne architektonische
Sorgfalt gebaut werden. Oft sind es teure Geb&auml;ude ohne Konzept und
Kontext, bei denen das poetische Potenzial ganz verloren gegangen
ist.&ldquo; Daher haben sie es sich zur Aufgabe gemacht, das Geb&auml;ude von
Beginn an ganzheitlich zu denken und den Fokus...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/objekte/gewerbe-industrie/betriebshof-in-prag-lysolaje-9907329?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Nachhaltig Bauen</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Gewerbe/Industrie</category>
            <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 14:58:52 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Produkte: Denkmalschutz in Kupferrot</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/tipps/produkte/denkmalschutz-in-kupferrot-9897916?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/1/7/5/0/0/6/9a6b5bb7e62c76e2.jpg" alt="Das Dach des denkmalgesch&uuml;tzten Bauernhauses wurde mit einer Photovoltaikanlage saniert." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Eine ausgediente Dacheindeckung, kleinere Undichtigkeiten und ein
Balkon mit statischen Schw&auml;chen: Nach drei Jahrzehnten entschieden
sich die Eigent&uuml;mer*innen des historischen Bauernhauses von 1780
f&uuml;r eine weitere Sanierung. Das Wohnhaus im Schwarzwald sollte im
Zuge der Instandsetzung eine Photovoltaikanlage-Anlage erhalten &ndash;
eine Herausforderung f&uuml;r den Denkmalschutz. Abhilfe schaffte der
kupferrote <i>PV-Autarq Solarziegel</i>. Das Modell basiert auf dem
Glattziegel <i>Domino</i> und f&uuml;gt sich farblich in das restliche
Ziegelbild ein. So konnte auch die Denkmalschutzbeh&ouml;rde &uuml;berzeugt
werden. Zimmerei Huber aus dem nahegelegenen Indlekofen &uuml;bernahm
die handwerkliche Umsetzung. Zwei unterschiedliche Dachneigungen
erforderten eine pr&auml;zise Planung. Um die &Uuml;berg&auml;nge im Vorfeld zu
erproben, nutzte das Team ein einfaches Modell aus Latten. Die
Verlegung der Solarziegel erfolgte im Versatz. Da das System eine
Lattung mit maximal 2 mm Toleranz verlangt, war hohe Genauigkeit
gefragt. Der Dachaufbau wurde punktuell verst&auml;rkt, einige alte
Balken erhielten seitlich aufgeschraubte H&ouml;lzer. Gleichzeitig
erfolgte die D&auml;mmung des Dachs &ndash; mit 80&#8239;mm Holzfaserd&auml;mmung im
Wohnbereich und 35&#8239;mm in der Scheune.<br>
...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/tipps/produkte/denkmalschutz-in-kupferrot-9897916?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Nachhaltig Bauen</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Produkte</category>
            <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 12:56:19 +0100</pubDate>
            <guid>https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/tipps/produkte/denkmalschutz-in-kupferrot-9897916?source=rss</guid>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - BÃ¼ro: Plodine Tower in Rijeka</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/objekte/buero/plodine-tower-in-rijeka-9872755?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/1/6/7/7/6/6/48a1ff4fdb913bfe.jpg" alt="Das knapp 400 Meter lange Einkaufszentrum &bdquo;Tower Center&ldquo; bildet von der Kvarner Bucht aus gesehen einen breiten Sockel f&uuml;r das Hochhaus." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Die kroatische Hafenstadt Rijeka, gelegen in der Kvarner Bucht an
der oberen Adria, ist manchen vielleicht bekannt. Im Jahr 2020 war
sie zusammen mit dem irischen Galway europ&auml;ische Kulturhauptstadt.
Der Topografie vor Ort folgend ist Rijeka entlang der Wasserkante
gewachsen, mit Hafen- und Industriebereichen, aber auch
Wohngebieten. Im Osten der Stadt wurde ab 2002 das Einkaufszentrum
<i>Tower Center</i> gebaut, ein langgestreckter Geb&auml;uderiegel mit
Hochhaus, das nun von ATP Architekten Ingenieure f&uuml;r das
Einzelhandelsunternehmen <i>Plodine</i> ert&uuml;chtigt und zu einem
&bdquo;Fast-Null-Energie-Geb&auml;ude&ldquo; umgebaut wurde. Urspr&uuml;nglich sollte das
16-geschossige Hochhaus als Einkaufszentrum genutzt werden, ging
jedoch nie in Betrieb. &Auml;u&szlig;erlich zwar fertiggestellt, mit
postmodern bl&auml;ulich schimmernder Glasfassade, wurde der Innenausbau
nie zu Ende gebracht. Als sogenannter &bdquo;Blauer Turm&ldquo; pr&auml;gte das
Geb&auml;ude die Silhouette von Rijeka dennoch stark. Im Zuge ihrer
Expansionsstrategie fand die kroatische Einzelhandelskette Plodine
im Jahr 2020 in dem Hochhaus einen idealen Ort, um alle
Kernprozesse unter einem gemeinsamen Dach zu b&uuml;ndeln und
gleichzeitig die Zugeh&ouml;rigkeit des Unternehmens zur Stadt sowie
die...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/objekte/buero/plodine-tower-in-rijeka-9872755?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Nachhaltig Bauen</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>BÃ¼ro</category>
            <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 13:08:18 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Wohnen: Landrefugium MÃ¼nsterland</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/objekte/wohnen/landrefugium-muensterland-9870075?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/1/6/6/9/5/1/c7f15b2063092729.jpg" alt="Der 35 Meter lange, ehemalige H&uuml;hnerstall ist Teil eines historischen Hofensembles. " style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Ob Wasserschl&ouml;sser, Kirchen oder Bauernh&ouml;fe &ndash; das M&uuml;nsterland ist
gepr&auml;gt von historischen Bauten, die sich oft in park&auml;hnliche
Landschaften einf&uuml;gen. So wie der ehemalige H&uuml;hnerstall, den die
Architekt*innen von Engelshove Bau zu einem Wohnhaus umplanten.
Dabei galt es, die landwirtschaftliche Geschichte des Ortes zu
wahren, vorhandene Materialien zu nutzen und &ndash; wo n&ouml;tig &ndash; neue
Bauteile behutsam einzuf&uuml;gen. Bestand als Entwurfskonzept Der
gemauerte, 35 Meter lange H&uuml;hnerstall ist mit einer Schmalseite zum
benachbarten Bauernhof ausgerichtet, die anderen drei Seiten bieten
weite Blicke &uuml;ber unverbaute Felder. Das sollte sich auch nach der
Umnutzung und Sanierung nicht &auml;ndern. Trotzdem musste einiges
passieren: eine neue Raumordnung, der Einsatz regenerativer
<a href="/glossar/e/energie-664232" class="glossarlink">Energie</a>
und eine konstruktive Instandsetzung erforderten ma&szlig;gebliche
Eingriffe. Gemeinsam mit den Bauherr*innen entschieden sich die
Architekt*innen Anja und Jochen Engelshove mit dem Bestehenden zu
arbeiten und regionale Handwerkstraditionen mit einzubeziehen.
Neues Material sollte nur dort zum Einsatz kommen, wo es die
Bausubstanz nicht anders zulie&szlig;. [[galerie:6]] Aus Alt mach Neu
Dank der energetischen Neuplanung durch den...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/objekte/wohnen/landrefugium-muensterland-9870075?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Nachhaltig Bauen</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Wohnen</category>
            <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 13:43:16 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Kultur/Freizeit: Rohingya Cultural Memory Centre in Bangladesh</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/objekte/kultur-freizeit/rohingya-cultural-memory-centre-in-bangladesh-9650801?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/1/3/0/1/1/2/e2e223de2d12ba55.jpg" alt="Das Rohingya Cultural Memory Centre ist ein Gedenkzentrum, in dem die Praktiken und Traditionen der aus Myanmar vertriebenen Rohingya pr&auml;serviert wurden." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Wie kann Architektur dabei helfen, Identit&auml;ten zu st&auml;rken und
kulturelle Praktiken und Geschichten zu pr&auml;servieren? Mit dieser
Frage besch&auml;ftigte sich der aus Bangladesch stammende Architekt
Rizvi Hassan als er das <i>Rohingya Cultural Memonry Centre
(RCMC)</i> f&uuml;r die vertriebenen Rohingya in seiner Heimat plante.
Verfolgt, Verdr&auml;ngt, Vergessen Bis 2017 lebten rund eine Million
Rohingya als muslimische Minderheit im &uuml;berwiegend buddhistischen
Myanmar. Mit dem Staatsb&uuml;rgergesetz von 1982 erkl&auml;rte die
myanmarische Regierung die Bev&ouml;lkerungsgruppe f&uuml;r staatenlos. Dies
hatte zur Folge, dass die Rohingya keinen Anspruch auf h&ouml;here
Bildung, politische Teilhabe oder andere Rechte hatten, die mit der
Staatsangeh&ouml;rigkeit einhergehen. Die Repressionen, sowie
Verfolgungen und Morde seit 2017 f&uuml;hrten zur Vertreibung von
Hunderttausenden Menschen in das benachbarte Bangladesch. Nach
Angaben der Vereinten Nationen gelten sie als die am st&auml;rksten
verfolgte Minderheit der Welt. [[galerie:02]] Die stetigen Unruhen
im Leben der Rohingya beeinflussen ihren Lebensstil bis heute.
Trotzdem ist ihre Kultur gepr&auml;gt von einer langen Geschichte aus
Wissen, Positivit&auml;t, Bescheidenheit und F&uuml;rsorge &ndash; all das soll...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/objekte/kultur-freizeit/rohingya-cultural-memory-centre-in-bangladesh-9650801?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Nachhaltig Bauen</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Kultur/Freizeit</category>
            <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 13:52:39 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Produkte: Strom vom Boden</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/tipps/produkte/strom-vom-boden-9872716?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/1/6/7/7/4/5/b58e3b717d5a461e.jpg" alt="Viele Fl&auml;chen am Boden werden nicht oder nur wenig genutzt und k&ouml;nnten mit dem Penter Platio zur Energiegewinnung eingesetzt werden." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Ein wichtiger Bestandteil der Energiewende ist die Abkehr von
fossilen Energietr&auml;gern hin zum universal einsetzbaren Strom. Der
l&auml;sst sich bequem auch direkt am Geb&auml;ude mittels
Photovoltaik-Module produzieren und f&uuml;r den Eigenbedarf nutzen.
Meist werden f&uuml;r PV-Anlagen die D&auml;cher genutzt. Wenn sie ung&uuml;nstig
ausgerichtet oder schlicht zu klein sind, k&ouml;nnen jetzt zus&auml;tzlich
Bodenfl&auml;chen zur Stromproduktion genutzt werden. Der <i>Penter
Platio</i> vom Tonbaustoffhersteller wienerberger ist ein
befahrbares und rutschfestes PV-Pflaster aus Glas und
Recyclingkunststoff. Ob die Einfahrt, die Terrasse, Fahrradwege
oder Fu&szlig;g&auml;ngerzonen: Mit dem PV-Pflaster lassen sich k&uuml;nftig ganz
neue Fl&auml;chen f&uuml;r die Stromproduktion erschlie&szlig;en. Die Module haben
eine Gr&ouml;&szlig;e von rund 35 x 35 cm. Ihre Oberfl&auml;che besteht aus
geh&auml;rtetem und gestrahltem Glas. Gefasst wird das Glas von
recyceltem Polymerverbundkunststoff mit einem hundertprozentigen
Recyclinganteil. Die Platten sind bis zu einer Fahrzeuglast von 3,5
Tonnen befahrbar und lassen sich somit sowohl in neu angelegten als
auch in bestehenden Pflasterklinkerfl&auml;chen integrieren. Einmal im
Boden verlegt, kann mit Penter Platio eine Nennleistung von bis zu
140...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/tipps/produkte/strom-vom-boden-9872716?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Nachhaltig Bauen</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Produkte</category>
            <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 12:58:42 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - GebÃ¤udetechnik: Warmwasserbereitung</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/fachwissen/gebaeudetechnik/warmwasserbereitung-672540?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/5/8/2/4/3/0/46a0beaa32a5fdaa.jpg" alt="Die Bereitstellung von Warmwasser hat einen hohen Anteil am Gesamtenergieverbrauch,..." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Die Bereitstellung von Trinkwarmwasser in Geb&auml;uden nimmt einen
signifikanten Anteil am gesamten <a href="/glossar/e/energieverbrauch-675759" class="glossarlink">Energieverbrauch</a>
ein. Besonders in energieeffizienten Geb&auml;uden, in denen der
<a href="/glossar/h/heizwaermebedarf-664160" class="glossarlink">Heizw&auml;rmebedarf</a>
durch verbesserte D&auml;mmstandards und moderne Heizsysteme deutlich
reduziert wurde, kann der Energieverbrauch f&uuml;r die
Warmwasserbereitung bis zu 40 % des Gesamtverbrauchs ausmachen.
Angesichts steigender Energiekosten und eines wachsenden
Bewusstseins f&uuml;r die Notwendigkeit nachhaltiger Praktiken im
Geb&auml;udesektor gewinnt die effiziente und umweltschonende
Warmwasserbereitung zunehmend an Bedeutung. Dabei ist die
Ber&uuml;cksichtigung einschl&auml;giger Vorschriften wichtig, insbesondere
zur Vermeidung von Legionellen und zur Einhaltung der
erforderlichen Hygiene. Grunds&auml;tzlich l&auml;sst sich die
Trinkwarmwasserbereitung in zentrale und dezentrale Systeme
unterscheiden. Beide Systeme weisen spezifische Eigenschaften auf,
die bei der individuellen Auswahl f&uuml;r ein bestimmtes Geb&auml;ude
ber&uuml;cksichtigt werden m&uuml;ssen: Zentrale Warmwasserbereitungssysteme
Erfolgt die Erw&auml;rmung des Wassers an einem Ort im Geb&auml;ude, von wo
aus es zu den verschiedenen Entnahmestellen &uuml;ber ein
Rohrleitungssystem transportiert wird, spricht man...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/fachwissen/gebaeudetechnik/warmwasserbereitung-672540?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Nachhaltig Bauen</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>GebÃ¤udetechnik</category>
            <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 14:55:28 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Sonderbauten: QuarantÃ¤ne-HÃ¼tte Voxel im Naturpark Serra de Collserola</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/nachhaltig-bauen/objekte/sonderbauten/quarantaene-huette-voxel-im-naturpark-serra-de-collserola-7939103?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/2/8/6/4/4/5/6/394c5fe3ec15d7c3.jpg" alt="Studierende haben im Rahmen des Masterprogramms &bdquo;Advanced Ecological Buildings and Biocities" der IAAC Barcelona eine selbstversorgende Quarant&auml;ne-H&uuml;tte entworfen und gebaut." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>&bdquo;Villa Voxel" wird der kleine, autarke Neubau in einem Naturpark
nahe Barcelona auch genannt. Das besondere Tiny House ist das
Ergebnis eines Hochschulprojekts: Im Masterstudiengang Advanced
Ecological Buildings and Biocities (MAEBB) des <i>Instituts
Advanced Architecture</i> <i>von Katalonien</i> (IAAC) lernen die
Studierenden &ouml;kologische Projekte unter Verwendung lokaler
Materialien zu entwerfen. Dabei spielt der Materialkreislauf eine
gro&szlig;e Rolle und die Grenze zur Selbstversorgung wird ausgelotet.
Zum Ende des elfmonatigen Programms entwerfen und bauen die
Studierenden und Experten gemeinsam ein gr&uuml;nes Geb&auml;ude. Das
Schlussprojekt <i>Voxel</i> gibt eine architektonische Antwort auf
die Corona-Pandemie und versucht den biologischen Kreislauf auf die
Bauindustrie zu &uuml;bertragen. <b>Zero Kilometer Material</b> Voxel &ndash;
kurz f&uuml;r Volumetric Pixel &ndash; ist ein gebauter Prototyp f&uuml;r eine
fortschrittliche &ouml;kologische Quarant&auml;ne-H&uuml;tte f&uuml;r eine Person.
Gelegen zwischen B&auml;umen im Naturpark Serra de Collserola, nahe
Barcelona, nutzten die Studierenden blo&szlig; das dort vorhandene Holz.
Das nachhaltige Forstprogramm des Naturparks sieht vor, dass ein
bestimmtes Waldvolumen genutzt werden darf, um das Wachstum von
kleineren...</p>                                    </td>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Nachhaltig Bauen</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Sonderbauten</category>
            <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 14:56:34 +0100</pubDate>
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			<title>+++ Alles zum Thema Nachhaltig Bauen +++</title>
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                Ã–kologische, Ã¶konomische und soziokulturelle Faktoren bestimmen das nachhaltige Bauen. Alles Ã¼ber Ã–kobilanzen, Lebenszyklen und messbare Architektur.				<img src="https://baunetz01.webtrekk.net/463806678450333/wt.pl?p=431,%5BNachhaltig%20Bauen%5D%20RSS-Feed&amp;cg1=Nachhaltig%20Bauen&amp;cg2=RSS&amp;cg3=" height="1" width="1" alt="" />
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			<author>wissen@baunetz.de</author>
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