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		<title>Baunetz_Wissen Beton</title>
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		<description>Wissenswertes zum Baustoff Beton: Oberflächen, Zuschlagstoffe, Schalungen und gebaute Beispiele aus Sichtbeton.</description>
		<language>de-de</language>
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			<title>Baunetz_Wissen Beton</title>
			<description>Wissenswertes zum Baustoff Beton: Oberflächen, Zuschlagstoffe, Schalungen und gebaute Beispiele aus Sichtbeton.</description>
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		<copyright>BauNetz</copyright>
		<managingEditor>wissen@baunetz.de</managingEditor>
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		<lastBuildDate>Tue, 08 Sep 2026 18:30:43 +0200</lastBuildDate>
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        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Erdseitige Abdichtungen und Wasserundurchlässige Betonbauwerke</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Das Seminar <i>Erdseitige Abdichtungen + Wasserundurchl&auml;ssige
Betonbauwerke (WU-Beton-Rili.)</i> befasst sich mit den Grundlagen
erdseitig wasser-, gas- und feuchtebeanspruchter Bauteile,
verschiedenen Wassereinwirkungen, Unterschieden der verschiedenen
Abdichtungssysteme, Anforderungen und Besonderheiten von
wasserundurchl&auml;ssigen Betonbauwerken und den einschl&auml;gigen
Regelwerken. <b>Themen u. a.:</b>
</p><ul>
<li>Grundlagen f&uuml;r erdseitig abzudichtende Bauteile und
Bauwerke</li>
<li><i>DIN 18533: Abdichtung erdber&uuml;hrter Bauteile</i> (07-2017 und
aktuelle &Uuml;berarbeitung &ndash; Stand 2025)</li>
<li>Schwarze Wanne, Wei&szlig;e Wanne, Elementwand-Wanne, Braune Wanne,
Gelbe Wanne u.&auml;.</li>
<li>WU-Richtlinie des DAfStb. (2. Ausgabe 12-2017 und &Auml;nderungen
gegen&uuml;ber 1. Ausgabe 2003)</li>
<li>Risse im <a href="/glossar/w/wu-beton-46765" class="glossarlink">WU-Beton</a>
&ndash; wie bewerten und was tun?</li>
<li>Fugenabdichtungen bei WU-Bauwerken</li>
<li>Brauchen WU-Betonbauwerke bzw. Wei&szlig;e Wannen Zusatzabdichtungen?
Frischbetonverbundsysteme?</li>
</ul>
<b>Teilnahmegeb&uuml;hr:</b> gestaffelt von 200 bis 290 EUR
<b>Veranstalter:</b> Bauhaus-Akademie Schloss Ettersburg                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/veranstaltungen/erdseitige-abdichtungen-und-wasserundurchlaessige-betonbauwerke-10409807?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 10:55:22 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Platte Ost/West</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Gro&szlig;wohnsiedlungen aus Betonfertigteilen sind keine Besonderheit
der ehemaligen DDR. Die rege Baut&auml;tigkeit der 1960er- bis
1980er-Jahre verhalf beidseits der Grenze vielen Menschen zu einer
eigenen Wohnung. Im Stadtmuseum Dresden versammelt die Ausstellung
<i>Platte Ost/West</i> Modelle, Fotos, Pl&auml;ne, Interviews und
k&uuml;nstlerische Arbeiten zur Entstehung und Belebung der Siedlungen &ndash;
und zur Zukunft der Gro&szlig;tafelbauweise. Was waren die Diskussionen
von damals? Und erleben wir ein Comeback der Platte angesichts
neuer Forderungen nach schnellerem, seriellem Bauen? [[galerie:2]]
Die Ausstellung begleitet ein vielf&auml;ltiges Vermittlungsprogramm, zu
dem auch ein Mitmachheft f&uuml;r Kinder sowie Fortbildungen f&uuml;r
Lehrkr&auml;fte geh&ouml;ren. <b>Adresse:</b> Wilsdruffer Stra&szlig;e 2, 01067
Dresden <b>&Ouml;ffnungszeiten:</b> Dienstag bis Sonntag und an
Feiertagen, 10 bis 18 Uhr <b>Eintritt:</b> 8 EUR, 6 EUR erm&auml;&szlig;igt;
weitere Erm&auml;&szlig;igungen und freier Eintritt m&ouml;glich
<b>Veranstalter*in:</b> Stadtmuseum Dresden</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/veranstaltungen/platte-ost-west-10248129?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 14:05:47 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Stahlbetonskelettbau der DDR</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Das Bauen im Bestand beginnt mit dem Kennenlernen und Verstehen des
Vorhandenen. F&uuml;r den ostdeutschen Kontext der 1960er- und
1970er-Jahre eignet sich das Seminar <i>Stahlbetonskelettbau der
DDR: Historischer Abriss der Bauweisenentwicklung. Praxisbezogene
Fallbeispiele</i>. Anhand von zeitgen&ouml;ssischen Typenunterlagen
sowie aktuellen Planungsaufgaben des Referenten erhalten die
Teilnehmenden Einblick in die Entwicklung und Bandbreite des
standardisierten Stahlbetonbaus. Anmeldeschluss ist der 16. Oktober
2026. <b>Themen:</b>
</p><ul>
<li>Plattenbau und Stahlbeton-Skelettbau. Zwei Haupts&auml;ulen des
DDR-Massivbaus</li>
<li>DDR-Stahlbeton-Skelettbau &ndash; Vom Experimentieren der
1960er-Jahre zum VGB</li>
<li>DDR-Stahlbeton-Skelettbau &ndash; Praxisbezogene Fallbeispiele Teil
1</li>
<li>DDR-Stahlbeton-Skelettbau &ndash; Praxisbezogene Fallbeispiele Teil
2</li>
</ul>
<b>Teilnahmegeb&uuml;hren:</b> 261 EUR; verschiedene Erm&auml;&szlig;igungen
<b>Veranstalter*in:</b> Bauhaus-Akademie Schloss Ettersburg, Weimar                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/veranstaltungen/stahlbetonskelettbau-der-ddr-10352507?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 12:51:09 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Tag des offenen Denkmals 2026</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <i>NetzWerke: Denkmale &amp; Infrastruktur</i> &ndash; so lautet das Motto
des diesj&auml;hrigen <i>Tages des offenen Denkmals</i> am zweiten
Sonntag im September. Organisiert von der Deutschen Stiftung
Denkmalschutz, stehen Tore und T&uuml;ren historischer Geb&auml;ude offen. Es
gibt F&uuml;hrungen und Pr&auml;sentationen; in diesem Jahr steht die &uuml;ber
Jahrhunderte gewachsene Infrastruktur im Fokus. <b>Themen:</b>
<ul>
<li>Versorgung: Ob Industriebetrieb, Zeche, Gasspeicher, Kraftwerk,
K&auml;setrockenturm, B&auml;ckerei, Beh&ouml;rde, Lagerhaus, Hospital, Rathaus,
Schule, Polizeistation, Verteidigungseinrichtung oder Warenhaus:
Denkmale zeigen uns die gro&szlig;en Knotenpunkte in unseren Netzwerken,
die uns versorgen, bilden, sch&uuml;tzen und pflegen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Verbindung: Br&uuml;cken, Tunnel, Stra&szlig;en, Bahnh&ouml;fe, Stellwerke,
Schleusen oder Paternoster erm&ouml;glichen uns Bewegung in unseren
Netzwerken. &Uuml;ber Trafoh&auml;uschen, Umspannwerke, Rohrpost- und
Telefonanlagen oder Telegrafenstationen versenden wir Energie und
Informationen. Denkmale machen diese Verbindungen sichtbar.</li>
</ul>
<ul>
<li>Verkehr: Mit Automobilen, Kutschen, Eisenbahnen, Stra&szlig;enbahnen,
Seilbahnen, Schiffen, Flugzeugen oder Luftschiffen werden wir in
unseren Netzwerken mobil: Denkmale zeigen uns, wie Verkehr m&ouml;glich
wird, oder sind...</li>
</ul>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/veranstaltungen/tag-des-offenen-denkmals-2026-10379888?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 10:06:12 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Dauerhaft nachhaltig bauen mit zementfreiem Beton</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Geopolymerbeton enth&auml;lt keinen <a href="/glossar/z/zement-46585" class="glossarlink">Zement</a>
und verursacht dadurch deutlich weniger CO&#8322;-Emissionen als
herk&ouml;mmlicher, also portlandzement-basierter Beton. In Deutschland
verf&uuml;gen erste Geopolymer-Produkte &uuml;ber eine DIBt-Zulassung f&uuml;r
konstruktive Anwendungen. Was mit ihnen m&ouml;glich ist, erfahren die
Teilnehmenden des Online-Seminars <i>Dauerhaft nachhaltig bauen mit
zementfreiem Beton.</i> Thema sind unter anderem die
Widerstandsf&auml;higkeit gegen&uuml;ber S&auml;ure- und Sulfatangriffen und die
Einsatzm&ouml;glichkeiten im Hoch- und Tiefbau sowie als Fertigteil oder
<a href="/glossar/t/transportbeton-46605" class="glossarlink">Transportbeton</a>.
Das Seminar wird von der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen als
Fortbildung anerkannt. <b>Teilnahmegeb&uuml;hren:</b> kostenlos
<b>Veranstalter*in:</b> Holcim Deutschland</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/veranstaltungen/dauerhaft-nachhaltig-bauen-mit-zementfreiem-beton-10334528?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 16:17:26 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Metaxy: Zwischen Zerstörung und Wiederaufbau</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Tagt&auml;glich zerst&ouml;ren Kriege und &ouml;kologische Katastrophen
Lebensr&auml;ume. Es folgen Versuche des Wiederaufbaus. Zwischen Ruine
und Rekonstruktion werden Verlust, Schuld und Erinnerungen
verhandelt &ndash; und eine neue Zukunft entworfen. Um jenen unsicheren
Moment geht es aktuell in der Ausstellung <i>Metaxy: Zwischen
Zerst&ouml;rung und Wiederaufbau</i> in der Akademie der K&uuml;nste in
Berlin. [[galerie:1]] Ausgangspunkt ist eine Spurensuche rund um
den Standort im Hansaviertel, das im Zweiten Weltkrieg stark
zerst&ouml;rt wurde und 1957 Schauplatz der Internationalen
Bauausstellung war. Hinzu kommen Werke von K&uuml;nstler*innen und
Raumpraktiker*innen &ndash; viele von ihnen stammen aus von Kriegen
gepr&auml;gten L&auml;ndern in Asien, Afrika und Europa. Ein umfangreiches
Veranstaltungs- und Vermittlungsprogramm begleitet die Ausstellung,
ebenso ein Themenheft der Zeitschrift ARCH+ (<i>siehe
Surftipps</i>). <b>Adresse:</b> Hanseatenweg 10, 10557 Berlin
<b>&Ouml;ffnungszeiten:</b> Dienstag, Mittwoch, Freitag, 14 bis 19 Uhr;
Donnerstag, 14 bis 21 Uhr; Samstag und Sonntag, 12 bis 19 Uhr
<b>Eintritt:</b> 10 EUR; 7 EUR erm&auml;&szlig;igt; Eintritt frei bis 18 Jahre
<b>Veranstalter*in:</b> Akademie der K&uuml;nste, Berlin</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/veranstaltungen/metaxy-zwischen-zerstoerung-und-wiederaufbau-10409838?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 17:56:02 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Wohnen/EFH: House and Beeyard in Zalacsány</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/beton/objekte/wohnen-efh/house-and-beeyard-in-zalacsny-10406228?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/9/5/3/7/0/af06502a86d2d7cc.jpg" alt="OKKA Architects entwickelten ein zweiteiliges Wohnhaus im Balaton-Hochland. 2024 waren &bdquo;House and Beeyard&ldquo; fertiggestellt." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Im Balaton-Hochland im Westen Ungarns, eingebettet zwischen
Weinbergen, Basaltkuppen und alten Bruchsteinmauern, liegt das
Ensemble <i>House and Beeyard</i> (deutsch: Haus und Bienenhof;
ungarisch: H&aacute;z &eacute;s M&eacute;hes). Auf dem Grundst&uuml;ck stand urspr&uuml;nglich ein
b&auml;uerliches Geh&ouml;ft mit einem langgestreckten Wohnhaus, Stall und
Scheune sowie zwei Nebengeb&auml;uden. Eines davon diente einst als
Bienenhof und gab dem Projekt seinen Namen. OKKA Architects wollten
die vorhandenen Mauern zun&auml;chst erhalten und weiterbauen. Doch
w&auml;hrend der ersten Bauphase zeigte sich, wie fragil der Bestand
tats&auml;chlich war: Teile der aus Feldsteinen und lehmiger Erde
gef&uuml;gten Au&szlig;enw&auml;nde st&uuml;rzten ein, weitere konnten die Lasten eines
neuen Dachtragwerks nicht aufnehmen. Damit &auml;nderte sich die Aufgabe
grundlegend. Die Architekt*innen P&eacute;ter Szab&oacute; und Emese Galamb
hielten dennoch am vertrauten Bild des Geh&ouml;fts fest. Die neuen
Bauk&ouml;rper &uuml;bernehmen Position, Ma&szlig;stab sowie die langgestreckten
Proportionen der Vorg&auml;ngerbauten. Das gr&ouml;&szlig;ere Haupthaus liegt in
Nord-S&uuml;d-Richtung und tr&auml;gt ein Satteldach. Parallel dazu steht das
kleinere ehemalige Bienenhaus mit asymmetrischem Pultdach.
Dazwischen entsteht ein gesch&uuml;tzter Hof. Am...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/objekte/wohnen-efh/house-and-beeyard-in-zalacsny-10406228?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Wohnen/EFH</category>
            <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 19:04:56 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Bildung: Erweiterung: Schulhaus Schachen in Aarau</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
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                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/beton/objekte/bildung/erweiterung-schulhaus-schachen-in-aarau-10378778?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/8/8/5/4/5/689aebf096686daf.jpg" alt="Von au&szlig;en nicht erkennbar: Das Schulhaus Schachen in Aarau wurde 2016 bis 2020 von Ernst Niklaus Fausch Partner saniert und erweitert." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Unweit der Aare, westlich der Aarauer Altstadt, liegt das Schulhaus
Schachen zwischen Wohnquartieren, Sportanlagen und weitl&auml;ufigen
Freir&auml;umen. Alte B&auml;ume s&auml;umen das Schulgel&auml;nde, auf der S&uuml;dseite
&ouml;ffnet sich der Blick &uuml;ber den neu gestalteten Spielbereich.
Dazwischen erhebt sich ein langgestreckter Bau. Helle Betonst&uuml;tzen
und dunkle Fensterb&auml;nder geben einen gleichm&auml;&szlig;igen Takt vor. So
wirkte das Geb&auml;ude jedoch nicht immer. Bei der Einweihung 1967
wirkte der von Emil Aeschbach mit Richner + Bachmann entworfene
Bauk&ouml;rper deutlich k&uuml;rzer und kompakter. Rund f&uuml;nf Jahrzehnte
sp&auml;ter haben Ernst Niklaus Fausch Partner das Haus saniert,
erweitert und sein pr&auml;gendes Betonger&uuml;st fortgeschrieben. Steigende
Sch&uuml;lerzahlen gaben den Ausschlag: 2013 beschloss die Stadt Aarau,
den Schulkreis von sechs auf zw&ouml;lf Grundschulabteilungen zu
erweitern. Zugleich musste der Altbau heutigen Anforderungen an
Barrierefreiheit sowie Brand-, Erdbeben- und Hochwasserschutz
gen&uuml;gen. Das Geb&auml;ude pr&auml;sentierte sich weitgehend in gutem Zustand,
auch seine klar gegliederte Anlage bot noch Spielraum. Statt tief
in dieses Gef&uuml;ge einzugreifen, entwickelte das Planungsteam es
weiter. [[galerie:3]] Den Bestand in die...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/objekte/bildung/erweiterung-schulhaus-schachen-in-aarau-10378778?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Bildung</category>
            <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 14:58:20 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News: Deutscher Pavillon als Ruine</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/news/deutscher-pavillon-als-ruine-10380780?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/8/9/2/2/6/66489fc731e4d464.jpg" alt="Sung Tieus Mosaikfassade &uuml;berzieht den Deutschen Pavillon mit dem Bild eines Plattenbaus in der Berliner Gehrenseestra&szlig;e." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Der Deutsche Pavillon auf der 61. Internationalen Kunstausstellung
der Biennale di Venezia wird 2026 zur Projektionsfl&auml;che gebauter
Erinnerung. Unter dem Titel <i>Ruin</i> bespielen die K&uuml;nstlerinnen
Henrike Naumann und Sung Tieu das Geb&auml;ude in den Giardini.
Kuratiert wird der deutsche Beitrag von Kathleen Reinhardt,
Kommissar ist das Institut f&uuml;r Auslandsbeziehungen (IFA). Die
Ausstellung l&auml;uft noch bis zum 22. November 2026. Politische Spuren
im Bauk&ouml;rper Die Ausstellung fragt danach, welche Spuren politische
Systeme in Geb&auml;uden, Alltagsobjekten und Biografien hinterlassen.
Im englischen Begriff &bdquo;Ruin&ldquo; stecken baulicher Verfall ebenso wie
gesellschaftliche, politische und moralische Zerfallsprozesse. Der
Pavillon wird zu einem Ort, an dem sich physische und soziale
Strukturen, deutsche Ideologien und gelebte Erfahrungen &uuml;berlagern.
Auch das Geb&auml;ude selbst ist Teil dieser Erz&auml;hlung: Der 1909
errichtete Pavillon wurde 1938 im Sinne nationalsozialistischer
Repr&auml;sentations&auml;sthetik umgebaut und bildet bis heute einen
historisch aufgeladenen Rahmen f&uuml;r k&uuml;nstlerische Interventionen.
Den st&auml;rksten architektonischen Eingriff nimmt Sung Tieu an der
Fassade vor. F&uuml;r ihr Werk <i>Human Dignity Shall Be...</i></p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/news/deutscher-pavillon-als-ruine-10380780?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News</category>
            <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 15:10:55 +0100</pubDate>
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        		<item>
                      <title>Tipps - News: Schalenhaus Balz saniert</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/news/schalenhaus-balz-saniert-10404511?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/9/4/8/9/4/ca61f509b4b1e770.jpg" alt="Das Schalenhaus Balz in Leinfelden-Echterdingen verbindet einen konventionellen Unterbau mit frei geformten Betonschalen." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Das Schalenhaus Balz in Leinfelden-Echterdingen gilt als seltenes
Beispiel experimenteller Wohnarchitektur aus den sp&auml;ten
1970er-Jahren. Im Oktober 2025 begann die Sanierung eines ersten
Abschnitts des denkmalgesch&uuml;tzten Betonbaus. Betroffen waren rund
160 Quadratmeter frei geformte Dach- und Br&uuml;stungsfl&auml;chen. Risse im
Beton, gealterte Abdichtungen und undichte Anschl&uuml;sse hatten dort
&uuml;ber Jahre Feuchtigkeit eindringen lassen. Wohnen unter der
Betonschale Das 1980 fertiggestellte Wohnhaus geht auf den
Architekten Michael Balz und seine Frau Eva zur&uuml;ck. Bei der
statisch-konstruktiven Entwicklung arbeitete Balz mit dem Schweizer
Bauingenieur Heinz Isler zusammen, der f&uuml;r seine d&uuml;nnwandigen
Betonschalen bekannt ist. Seit 2017 steht das Haus als
Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung im Denkmalbuch
Baden-W&uuml;rttembergs. Drei Jahre sp&auml;ter erhielt die Erbengemeinschaft
Balz f&uuml;r seinen Erhalt den Denkmalschutzpreis Baden-W&uuml;rttemberg.
Konstruktiv treffen zwei unterschiedliche Raumwelten aufeinander.
Im teilweise in den Hang geschobenen Erdgeschoss liegen
rechtwinklig organisierte Nebenr&auml;ume. Dar&uuml;ber befindet sich auf
einem kreisf&ouml;rmigen Betonplateau, dem sogenannten Terrassenteller,
das...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/news/schalenhaus-balz-saniert-10404511?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News</category>
            <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 19:03:31 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Wettbewerbe: Entscheidung: Concrete Design Competition 2025/2026</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/wettbewerbe/entscheidung-concrete-design-competition-2025-2026-10408728?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/9/5/9/8/7/9c1fc697132256f6.jpg" alt="&bdquo;Transform&ldquo; war das Thema der vierzehnten Ausgabe des Studierendenwettbewerbs. Vier Projekte pr&auml;mierte die Jury." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <i>Transform</i> lautete der Titel des Studierendenwettbewerbs
Concrete Design Competition 2025/2026. Das Informationszentrum
Beton (IZB) suchte Beitr&auml;ge zu den Themen Emissionssenkung, Erhalt
und Wiederverwendung, aber auch zu sich ver&auml;ndernden Planungs- und
Baupraktiken sowie zur Erkundung neuer Technologien und Baustoffe.
Im Rennen waren Forschungs- und Entwurfsarbeiten aus den
Fachrichtungen Architektur, konstruktiver Ingenieurbau,
Produktdesign und Medienkunst. Die Jury vergab einen ersten Platz,
einen zweiten Platz und zwei dritte Pl&auml;tze. Preistr&auml;ger*innen
<ul>
<li>Den ersten Platz belegte Ghiath Mardini von der Technischen
Universit&auml;t Darmstadt. In ihrem Projekt <i>The Liquid-Stone
Paradox</i> ging sie der Frage nach, wie sich beim Wiederaufbau
zerst&ouml;rter Orte auch ihre fr&uuml;heren Charakteristiken
wiederherstellen lassen. Die Studentin schl&auml;gt einen Prozess vor,
der die Stadtgesellschaft unmittelbar einbindet. Anhand von
Fotografien, Erz&auml;hlungen und digitalen Rekonstruktionen sollen sich
Ornamente und andere architektonische Elemente per 3D-Betondruck
nachfertigen lassen. Konstruktive Aspekte l&auml;sst die Arbeit offen.
F&uuml;r die Jury ausschlaggebend waren jedoch das Konzept und die
zeichnerischen...</li>
</ul>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/wettbewerbe/entscheidung-concrete-design-competition-2025-2026-10408728?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Wettbewerbe</category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 10:01:27 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Eigenschaften: Betone mit besonderen Eigenschaften</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/beton/fachwissen/eigenschaften/betone-mit-besonderen-eigenschaften-150938?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/1/2/6/6/1/9/69d9695dd298d47e.jpg" alt="Die Kelchst&uuml;tzen des neuen Stuttgarter Hauptbahnhofs zeigen, welche Anforderungen komplexe Geometrien und dichte Bewehrung an Betontechnik und Ausf&uuml;hrung stellen. " style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Beton l&auml;sst sich gezielt auf unterschiedliche Aufgaben einstellen.
Je nach Beanspruchung und Anforderungen an Verarbeitung oder
Nutzung ver&auml;ndern sich Rezeptur und Herstellung. So entstehen
Betone, die beispielsweise Wasser oder bestimmten Fl&uuml;ssigkeiten
einen hohen Widerstand entgegensetzen, gro&szlig;e Lasten aufnehmen,
erh&ouml;hten Temperaturen standhalten oder sich unter besonderen
Bedingungen verarbeiten lassen. Zu den wichtigsten Stellschrauben
geh&ouml;rt der Wasserzementwert. Er beeinflusst die Kapillarporosit&auml;t
des Zementsteins und damit unter anderem Festigkeit und
Dichtigkeit. Auch Art und Menge des Bindemittels, die <a href="/glossar/g/gesteinskoernung-46589" class="glossarlink">Gesteinsk&ouml;rnung</a>
sowie Zusatzstoffe und Zusatzmittel ver&auml;ndern die Eigenschaften des
Betons. Silicastaub kann das Gef&uuml;ge verdichten, <a href="/glossar/f/fliessmittel-46569" class="glossarlink">Flie&szlig;mittel</a>
steuern die Verarbeitbarkeit, Fasern wirken sich auf Zugverhalten
und Rissbildung aus. Ob der Beton die vorgesehenen Eigenschaften
tats&auml;chlich erreicht, h&auml;ngt au&szlig;erdem von Herstellung, Transport,
Einbau, Verdichtung und Nachbehandlung ab. Wasserundurchl&auml;ssiger
Beton Bauteile im Erdreich oder im Grundwasser ben&ouml;tigen h&auml;ufig
Beton mit hohem Wassereindringwiderstand. Erreichen l&auml;sst er sich
durch einen niedrigen Wasserzementwert und...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/fachwissen/eigenschaften/betone-mit-besonderen-eigenschaften-150938?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Eigenschaften</category>
            <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 10:21:20 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Büro/Verwaltung: Conaprole-Unternehmenssitz in Montevideo</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/beton/objekte/buero-verwaltung/conaprole-unternehmenssitz-in-montevideo-10376129?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/8/7/7/0/6/9b4dc562ff291b9c.jpg" alt="Das Architekturb&uuml;ro FROM transformierte bis 2026 eine Fabrik in Montevideo zum Verwaltungssitz des Molkereiunternehmens Conaprole." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Uruguay d&uuml;rfte vielen Deutschen nur durch die
Fu&szlig;ballweltmeisterschaft bekannt sein. Eingeklemmt zwischen
Argentinien und Brasilien liegt das Land an einem fluss- und
lagunenreichen Abschnitt der s&uuml;damerikanischen Ostk&uuml;ste. Weit mehr
als ein Drittel der Bev&ouml;lkerung lebt in der Hauptstadt Montevideo.
Hier hat auch die Conaprole &ndash; Cooperativa Nacional de Productores
de Leche (Deutsch: Nationale Genossenschaft f&uuml;r Milchprodukte) &ndash;
ihren Sitz. Nach eigenen Angaben ist die Kooperative die gr&ouml;&szlig;te
Exporteurin von Molkereierzeugnissen in Lateinamerika. Ihre mitten
im Stadtzentrum gelegene, erste Fabrik wurde nun nach Pl&auml;nen des
Architekturb&uuml;ros FROM zum Verwaltungssitz umgebaut. 2026, zum
90-j&auml;hrigen Bestehen, waren die neuen B&uuml;ror&auml;ume bezugsfertig. In
Uruguay f&uuml;hren buchst&auml;blich alle Wege nach Montevideo &ndash; und dort
f&uuml;hren sie zum Parlament und zum benachbarten Hafen. Nur einen
Steinwurf entfernt besetzt Conaprole einen ganzen Block in dem
Stadtteppich mit seinem Raster aus &uuml;ppig gr&uuml;nenden Alleen und dicht
gedr&auml;ngten Wohn- und Gesch&auml;ftsh&auml;usern. Mit seinen vielen
miteinander verwachsenen Trakten und den unterschiedlichen
Fassaden, D&auml;chern und einzelnen T&uuml;rmchen erinnerte das Werk
entfernt...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/objekte/buero-verwaltung/conaprole-unternehmenssitz-in-montevideo-10376129?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Büro/Verwaltung</category>
            <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 10:36:39 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Gründung: Blockfundamente</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/beton/fachwissen/gruendung/blockfundamente-151074?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/1/2/6/7/5/5/69d15535fb6b563d.jpg" alt="Bewehrte Blockfundamente in der Baugrube mit fl&auml;chiger Grundbewehrung, hochgef&uuml;hrten Anschlussst&auml;ben und vorbereiteter Sauberkeitsschicht" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Ein Blockfundament ist ein massiver Betonblock mit quadratischem
oder rechteckigem Grundriss, der Lasten aus einer einzelnen St&uuml;tze
aufnimmt und sicher in den Baugrund weiterleitet. Blockfundamente
z&auml;hlen zur Gruppe der Flachgr&uuml;ndungen. Anders als das
Streifenfundament, das linienf&ouml;rmig unter W&auml;nden verl&auml;uft, oder die
Fundamentplatte, die Lasten fl&auml;chig verteilt, konzentriert sich das
Blockfundament auf einen einzigen Lasteinleitungspunkt. Wegen
seiner gedrungenen Abmessungen verh&auml;lt es sich n&auml;herungsweise als
starrer K&ouml;rper. Das sorgt f&uuml;r eine gleichm&auml;&szlig;ige Sohldruckverteilung
und unterscheidet es von schlanken Platten, die sich unter Last
st&auml;rker verformen. Von der St&uuml;tze zum Baugrund In der Grundform ist
das Blockfundament ein schlichter Quader. Daneben gibt es gestufte
Ausf&uuml;hrungen, bei denen das Fundament in mehreren Abs&auml;tzen zur
Sohle hin breiter wird, sowie pyramidenstumpfartige Formen mit
geneigten Seiten. Beide Varianten sparen Material, sind aber
schalungstechnisch aufwendiger. Rechteckige Grundrisse kommen dann
zum Einsatz, wenn St&uuml;tzen eingespannt sind und Biegemomente oder
Horizontalkr&auml;fte &uuml;bertragen werden m&uuml;ssen. Die Geometrie folgt also
der Lasteinleitung....</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/fachwissen/gruendung/blockfundamente-151074?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Gründung</category>
            <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 11:27:24 +0100</pubDate>
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            <link>https://www.baunetzwissen.de/beton/fachwissen/gruendung/blockfundamente-151074?source=rss</link>
		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Im Modus der Serie</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Module und Fertigteile haben wieder Hochkonjunktur &ndash; die deutsche
Bauwirtschaft ist im Serienfieber. Zieht dadurch eine neue
Monotonie in unsere St&auml;dte ein? Im Museum Angewandte Kunst in
Frankfurt am Main l&auml;sst sich dieser Frage auf den Grund gehen. Hier
l&auml;uft n&auml;mlich aktuell die Ausstellung <i>Im Modus der Serie.
Differenz, Variation und Wiederholung in Architektur und
Design</i>. [[galerie:4]] Zu sehen sind unter anderem Bilder, Pl&auml;ne
und Modelle von 20 Fallstudien, die Studierende am Lehr- und
Forschungsgebiet Architekturtheorie der RWTH Aachen University
durchgef&uuml;hrt haben. Sechs weitere Studien von Studierenden der HfG
Offenbach zeigen die Auseinandersetzung mit dem Thema im Produkt-
und Kommunikationsdesign sowie in der Innenarchitektur. Die
Beitr&auml;ge zeigen Strategien, Potenziale und m&ouml;gliche Grenzen des
Gestaltens mit seriellen Elementen. Workshops, Diskussionsabende
und F&uuml;hrungen geh&ouml;ren zum Begleitprogramm. <b>Adresse:</b>
Schaumainkai 17, 60594 Frankfurt am Main <b>&Ouml;ffnungszeiten:</b>
Dienstag und Donnerstag bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr; Mittwoch, 10
bis 20 Uhr <b>Eintritt:</b> 14,70 EUR; 7,70 EUR erm&auml;&szlig;igt
<b>Veranstalter*in:</b> Museum Angewandte Kunst, Frankfurt am Main</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/veranstaltungen/im-modus-der-serie-10375464?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 11:42:05 +0100</pubDate>
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            <link>https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/veranstaltungen/im-modus-der-serie-10375464?source=rss</link>
		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Wettbewerbe: Deutsche Betonkanu-Regatta 2026 in Brandenburg an der Havel</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/wettbewerbe/deutsche-betonkanu-regatta-2026-in-brandenburg-an-der-havel-10380063?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/8/8/9/4/4/932f480a0d072033.jpg" alt="Die Deutsche Betonkanu-Regatta 2026 fand zum dritten Mal in Folge auf dem Beetzer See in Brandenburg an der Havel statt." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Leicht, robust und wasserdicht sollen sie sein, die Kanus aus
Beton, die bei der <i>Deutschen Betonkanu-Regatta</i> starten. Alle
zwei Jahre wird der Wettbewerb vom Informationszentrum Beton im
Auftrag der deutschen Zement- und Betonindustrie organisiert. Im
Juni 2026 fand die 20. Ausgabe statt &ndash; zum dritten Mal in Folge auf
dem Beetzer See in Brandenburg an der Havel. Mit dabei waren
zahlreiche Nachwuchs-Betontechnikerinnen und -techniker aus
berufsbildenden Schulen, Fachhochschulen, Hochschulen und anderen
Institutionen aus dem deutschsprachigen Raum genauso wie aus
einigen anderen europ&auml;ischen L&auml;ndern. In diesem Jahr traten &uuml;ber
170 Teams von 50 Institutionen und 13 Boote der Offenen Klasse an.
Nicht nur sportlicher Ehrgeiz, auch Kreativit&auml;t, Innovation und
Teamwork sind bei der Regatta gefragt. So gibt es neben dem
sportlichen Wettkampf, bei dem die schnellsten Teams pr&auml;miert
werden, weitere Preise, zum Beispiel f&uuml;r Konstruktion und
Gestaltung. Abseits der Rennstrecke war wieder Gelegenheit bei der
Bootsausstellung mehr &uuml;ber die au&szlig;ergew&ouml;hnlichen
Konstruktionstechniken der schwimmenden Betonschalen zu erfahren.
[[galerie:3]] Gleich zwei der drei sportlichen Wettbewerbe konnte
die...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/wettbewerbe/deutsche-betonkanu-regatta-2026-in-brandenburg-an-der-havel-10380063?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Wettbewerbe</category>
            <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 17:07:05 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Forschung: Beton als Kohlendioxidspeicher</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/forschung/beton-als-kohlendioxidspeicher-10345337?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/8/0/6/8/4/0f18c18afeb3ddf9.jpg" alt="Professor Frank Dehn an einer Pr&uuml;fmaschine der Materialpr&uuml;fungs- und Forschungsanstalt Karlsruhe. Am KIT werden Betone mit Magnesiumsilikaten untersucht." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Beton k&ouml;nnte k&uuml;nftig noch mehr dazu genutzt werden, Kohlendioxid
dauerhaft mineralisch zu binden und damit einen Teil der Emissionen
seiner Herstellung auszugleichen. Im europ&auml;ischen Forschungsprojekt
<i>C-SINC</i> entwickeln Partner aus Industrie und Wissenschaft
einen reaktiven Zusatzstoff auf Basis karbonatisierter
Magnesiumsilikate. Das Karlsruher Institut f&uuml;r Technologie (KIT)
untersucht, wie sich daraus praxistaugliche Betone herstellen
lassen und ob sie die Anforderungen an Tragf&auml;higkeit,
Dauerhaftigkeit und Sicherheit erf&uuml;llen. Die Herstellung von
Zementklinker geh&ouml;rt zu den gr&ouml;&szlig;ten CO<sub>2</sub>-Quellen der
Baustoffindustrie. Die Emissionen entstehen einerseits durch den
hohen Energiebedarf der Brennprozesse, andererseits durch die
chemische Ents&auml;uerung des Kalksteins. Daher versuchen einige
Hersteller, den Klinkeranteil im Beton zu senken. Bisher &uuml;bernehmen
diese Aufgabe vor allem reaktive Zusatzstoffe wie Flugasche und
H&uuml;ttensand. Ihre Verf&uuml;gbarkeit wird jedoch abnehmen: Mit dem
Ausstieg aus der Kohleverstromung f&auml;llt langfristig weniger
Flugasche an, zugleich sinkt durch die Transformation der
Stahlindustrie voraussichtlich auch die Verf&uuml;gbarkeit von
H&uuml;ttensand. C-SINC sucht daher nach...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/forschung/beton-als-kohlendioxidspeicher-10345337?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Forschung</category>
            <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 12:55:32 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Forschung: Asche als Baustoff</title>
            <description><![CDATA[
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                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/forschung/asche-als-baustoff-10349074?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/8/1/6/5/9/67555c3a2d4abb62.jpg" alt="Aufbereitete Hausm&uuml;llverbrennungsasche dient im Forschungsprojekt KARMA als Ausgangsmaterial f&uuml;r die Karbonatisierungsversuche." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Jedes Jahr fallen in Deutschland rund sechs Millionen Tonnen
Rostasche &ndash; auch M&uuml;llverbrennungsschlacke genannt &ndash; beim Verbrennen
von Siedlungsabf&auml;llen an. Ein interdisziplin&auml;res
Forschungskonsortium will die R&uuml;ckst&auml;nde k&uuml;nftig doppelt nutzen:
als CO<sub>2</sub>-Speicher und als Ersatzbaustoff. F&uuml;r das Projekt
<i>KARMA</i> haben sich die Technische Hochschule K&ouml;ln (TH K&ouml;ln),
die Rheinisch-Westf&auml;lische Technische Hochschule Aachen (RWTH
Aachen), der Bergische Abfallwirtschaftsverband (BAV) und der
Entsorgungsfachbetrieb REFER zusammengetan. Gemeinsam entwickeln
sie ein Verfahren, das Kohlendioxid &ndash; etwa aus Deponiegas &ndash;
dauerhaft in aufbereiteter Rostasche bindet und sie anschlie&szlig;end im
Stra&szlig;enbau oder in der Betonherstellung einsetzbar macht. KARMA
steht f&uuml;r <a href="/glossar/k/karbonatisierung-46703" class="glossarlink">Karbonatisierung</a>
von M&uuml;llverbrennungsaschen und ist Teil des F&ouml;rderwettbewerbs
<i>CCU-Modellregionen NRW</i> des nordrhein-westf&auml;lischen
Wirtschaftsministeriums. CCU ist die Abk&uuml;rzung f&uuml;r Carbon Capture
and Utilization und bezeichnet die Abscheidung und anschlie&szlig;ende
Nutzung von Kohlendioxid. Bis Mitte 2028 flie&szlig;en gut eine Million
Euro F&ouml;rderung in das Vorhaben. Zwei Verfahren im Vergleich Der
Ausgangspunkt ist ein chemischer Prozess namens...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/forschung/asche-als-baustoff-10349074?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Forschung</category>
            <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 13:04:55 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Kultur: Erlebnismuseum Perlmutter in Adorf (Vogtland)</title>
            <description><![CDATA[
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                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/beton/objekte/kultur/erlebnismuseum-perlmutter-in-adorf-vogtland-10349065?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/8/1/6/5/1/de8b51374af942f7.jpg" alt="F&uuml;r das Erlebnismuseum Perlmutter im vogtl&auml;ndischen Adorf planten Schulz und Schulz Architekten ein neues Empfangsgeb&auml;ude mit einer sprechenden Betonarchitektur. 2025 wurde es er&ouml;ffnet." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Wer es schon mal ins Vogtland geschafft hat, ist dort vermutlich
nicht zuf&auml;llig gelandet. Die kleine Region befindet sich dort, wo
Bayern, Sachsen, Th&uuml;ringen und B&ouml;hmen (tschechisch: &#268;echy)
aufeinandertreffen. Nicht weit von der deutsch-tschechischen Grenze
entfernt liegt Adorf. Ab dem Sp&auml;tmittelalter wurden hier, am
Fl&uuml;sschen Elster, Perlen gefischt und Perlmuttwaren produziert. Um
die jahrhundertelange Handwerksgeschichte zu w&uuml;rdigen, legte das
Heimatmuseum in den 1990er-Jahren eine Spezialsammlung an. 2025
erhielt das <i>Erlebnismuseum Perlmutter</i> ein bildhaftes Entr&eacute;e,
entworfen von Schulz und Schulz Architekten. In Adorf sp&uuml;rt man,
dass das Vogtland Z&uuml;ge eines Mittelgebirges hat. Die Altstadt mit
einer imposanten Jugendstilkirche thront auf einer gr&uuml;n umrahmten
H&uuml;gelkuppe. Vor dem Kichrturm erstreckt sich ein langgestreckter
Marktplatz, von dem links und rechts Gassen hinunterf&uuml;hren. Der
S&uuml;dhang ist ebenfalls dicht bebaut, am Nordhang hingegen endet die
Altstadt vor dem angrenzenden Friedhof. An der absch&uuml;ssigen Stra&szlig;e,
die einst als Graben vor der Stadtmauer verlief, befindet sich das
Museum. Bestand neu verbunden Eine gekr&uuml;mmte Betonfassade schiebt
sich zwischen zwei...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/objekte/kultur/erlebnismuseum-perlmutter-in-adorf-vogtland-10349065?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Kultur</category>
            <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 10:44:08 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>+++ Alles zum Thema Beton +++</title>
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                Wissenswertes zum Baustoff Beton: Oberflächen, Zuschlagstoffe, Schalungen und gebaute Beispiele aus Sichtbeton.				<img src="https://baunetz01.webtrekk.net/463806678450333/wt.pl?p=431,%5BBeton%5D%20RSS-Feed&amp;cg1=Beton&amp;cg2=RSS&amp;cg3=" height="1" width="1" alt="" />
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			<author>wissen@baunetz.de</author>
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