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		<title>Baunetz_Wissen Beton</title>
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		<description>Wissenswertes zum Baustoff Beton: Oberflächen, Zuschlagstoffe, Schalungen und gebaute Beispiele aus Sichtbeton.</description>
		<language>de-de</language>
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			<title>Baunetz_Wissen Beton</title>
			<description>Wissenswertes zum Baustoff Beton: Oberflächen, Zuschlagstoffe, Schalungen und gebaute Beispiele aus Sichtbeton.</description>
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		<copyright>BauNetz</copyright>
		<managingEditor>wissen@baunetz.de</managingEditor>
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		<lastBuildDate>Sat, 18 Jul 2026 18:30:44 +0200</lastBuildDate>
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        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Platte Ost/West</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Gro&szlig;wohnsiedlungen aus Betonfertigteilen sind keine Besonderheit
der ehemaligen DDR. Die rege Baut&auml;tigkeit der 1960er- bis
1980er-Jahre verhalf beidseits der Grenze vielen Menschen zu einer
eigenen Wohnung. Im Stadtmuseum Dresden versammelt die Ausstellung
<i>Platte Ost/West</i> Modelle, Fotos, Pl&auml;ne, Interviews und
k&uuml;nstlerische Arbeiten zur Entstehung und Belebung der Siedlungen &ndash;
und zur Zukunft der Gro&szlig;tafelbauweise. Was waren die Diskussionen
von damals? Und erleben wir ein Comeback der Platte angesichts
neuer Forderungen nach schnellerem, seriellem Bauen? [[galerie:2]]
Die Ausstellung begleitet ein vielf&auml;ltiges Vermittlungsprogramm, zu
dem auch ein Mitmachheft f&uuml;r Kinder sowie Fortbildungen f&uuml;r
Lehrkr&auml;fte geh&ouml;ren. <b>Adresse:</b> Wilsdruffer Stra&szlig;e 2, 01067
Dresden <b>&Ouml;ffnungszeiten:</b> Dienstag bis Sonntag und an
Feiertagen, 10 bis 18 Uhr <b>Eintritt:</b> 8 EUR, 6 EUR erm&auml;&szlig;igt;
weitere Erm&auml;&szlig;igungen und freier Eintritt m&ouml;glich
<b>Veranstalter*in:</b> Stadtmuseum Dresden</p>                                    </td>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/veranstaltungen/platte-ost-west-10248129?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 14:05:47 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Stahlbetonskelettbau der DDR</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Das Bauen im Bestand beginnt mit dem Kennenlernen und Verstehen des
Vorhandenen. F&uuml;r den ostdeutschen Kontext der 1960er- und
1970er-Jahre eignet sich das Seminar <i>Stahlbetonskelettbau der
DDR: Historischer Abriss der Bauweisenentwicklung. Praxisbezogene
Fallbeispiele</i>. Anhand von zeitgen&ouml;ssischen Typenunterlagen
sowie aktuellen Planungsaufgaben des Referenten erhalten die
Teilnehmenden Einblick in die Entwicklung und Bandbreite des
standardisierten Stahlbetonbaus. Anmeldeschluss ist der 16. Oktober
2026. <b>Themen:</b>
</p><ul>
<li>Plattenbau und Stahlbeton-Skelettbau. Zwei Haupts&auml;ulen des
DDR-Massivbaus</li>
<li>DDR-Stahlbeton-Skelettbau &ndash; Vom Experimentieren der
1960er-Jahre zum VGB</li>
<li>DDR-Stahlbeton-Skelettbau &ndash; Praxisbezogene Fallbeispiele Teil
1</li>
<li>DDR-Stahlbeton-Skelettbau &ndash; Praxisbezogene Fallbeispiele Teil
2</li>
</ul>
<b>Teilnahmegeb&uuml;hren:</b> 261 EUR; verschiedene Erm&auml;&szlig;igungen
<b>Veranstalter*in:</b> Bauhaus-Akademie Schloss Ettersburg, Weimar                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/veranstaltungen/stahlbetonskelettbau-der-ddr-10352507?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 12:51:09 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Dauerhaft nachhaltig bauen mit zementfreiem Beton</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Geopolymerbeton enth&auml;lt keinen <a href="/glossar/z/zement-46585" class="glossarlink">Zement</a>
und verursacht dadurch deutlich weniger CO&#8322;-Emissionen als
herk&ouml;mmlicher, also portlandzement-basierter Beton. In Deutschland
verf&uuml;gen erste Geopolymer-Produkte &uuml;ber eine DIBt-Zulassung f&uuml;r
konstruktive Anwendungen. Was mit ihnen m&ouml;glich ist, erfahren die
Teilnehmenden des Online-Seminars <i>Dauerhaft nachhaltig bauen mit
zementfreiem Beton.</i> Thema sind unter anderem die
Widerstandsf&auml;higkeit gegen&uuml;ber S&auml;ure- und Sulfatangriffen und die
Einsatzm&ouml;glichkeiten im Hoch- und Tiefbau sowie als Fertigteil oder
<a href="/glossar/t/transportbeton-46605" class="glossarlink">Transportbeton</a>.
Das Seminar wird von der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen als
Fortbildung anerkannt. <b>Teilnahmegeb&uuml;hren:</b> kostenlos
<b>Veranstalter*in:</b> Holcim Deutschland</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/veranstaltungen/dauerhaft-nachhaltig-bauen-mit-zementfreiem-beton-10334528?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 16:17:26 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Spannbetonbauteile im Hochbau der DDR</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Der Spannstahl, der auf dem Gebiet der ehemaligen DDR zum Einsatz
kam, ist heute teils korrosionsgef&auml;hrdet. Wie sich die betroffenen
Bauteile identifizieren und wie sich ihre Tragf&auml;higkeit und
Dauerhaftigkeit bewerten lassen, ist Thema des Seminars
<i>Spannbetonbauteile im Hochbau der DDR</i>. Anmeldeschluss ist
der 6. August 2026. <b>Themen u. a.:</b>
</p><ul>
<li>&Uuml;berblick &uuml;ber g&auml;ngige Spannbetonbauteile und dazugeh&ouml;rige
Hochbaukonstruktionen im Fertigteilbau der DDR</li>
<li>Vorgehensweise bei der nachtr&auml;glichen Bewertung der
Tragf&auml;hgkeit auf Grundlage von Archivrecherchen und
Bauwerksdiagnostik</li>
<li>bauzeitliche Planungsgrundlagen</li>
<li>Aufstellung eines Untersuchungskonzeptes</li>
<li>&bdquo;Riss vor Bruch&ldquo;-Kriterium</li>
</ul>
<b>Teilnahmegeb&uuml;hr:</b> gestaffelt von 180 bis 261 EUR
<b>Veranstalter*in:</b> Bauhaus-Akademie Schloss Ettersburg, Weimar                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/veranstaltungen/spannbetonbauteile-im-hochbau-der-ddr-10310601?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Wed, 06 May 2026 16:54:03 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Kultur: Erlebnismuseum Perlmutter in Adorf (Vogtland)</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/beton/objekte/kultur/erlebnismuseum-perlmutter-in-adorf-vogtland-10349065?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/8/1/6/5/1/de8b51374af942f7.jpg" alt="F&uuml;r das Erlebnismuseum Perlmutter im vogtl&auml;ndischen Adorf planten Schulz und Schulz Architekten ein neues Empfangsgeb&auml;ude mit einer sprechenden Betonarchitektur. 2025 wurde es er&ouml;ffnet." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Wer es schon mal ins Vogtland geschafft hat, ist dort vermutlich
nicht zuf&auml;llig gelandet. Die kleine Region befindet sich dort, wo
Bayern, Sachsen, Th&uuml;ringen und B&ouml;hmen (tschechisch: &#268;echy)
aufeinandertreffen. Nicht weit von der deutsch-tschechischen Grenze
entfernt liegt Adorf. Ab dem Sp&auml;tmittelalter wurden hier, am
Fl&uuml;sschen Elster, Perlen gefischt und Perlmuttwaren produziert. Um
die jahrhundertelange Handwerksgeschichte zu w&uuml;rdigen, legte das
Heimatmuseum in den 1990er-Jahren eine Spezialsammlung an. 2025
erhielt das <i>Erlebnismuseum Perlmutter</i> ein bildhaftes Entr&eacute;e,
entworfen von Schulz und Schulz Architekten. In Adorf sp&uuml;rt man,
dass das Vogtland Z&uuml;ge eines Mittelgebirges hat. Die Altstadt mit
einer imposanten Jugendstilkirche thront auf einer gr&uuml;n umrahmten
H&uuml;gelkuppe. Vor dem Kichrturm erstreckt sich ein langgestreckter
Marktplatz, von dem links und rechts Gassen hinunterf&uuml;hren. Der
S&uuml;dhang ist ebenfalls dicht bebaut, am Nordhang hingegen endet die
Altstadt vor dem angrenzenden Friedhof. An der absch&uuml;ssigen Stra&szlig;e,
die einst als Graben vor der Stadtmauer verlief, befindet sich das
Museum. Bestand neu verbunden Eine gekr&uuml;mmte Betonfassade schiebt
sich zwischen zwei...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/objekte/kultur/erlebnismuseum-perlmutter-in-adorf-vogtland-10349065?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Kultur</category>
            <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 09:58:48 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Schalenbau: Konstruktionen von Schalentragwerken</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/beton/fachwissen/schalenbau/konstruktionen-von-schalentragwerken-151126?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/1/2/6/8/0/7/49f71ea63fc41ecb.jpg" alt="Betonschale mit freier Form: das TWA Flight Center in New York (Architektur: Eero Saarinen)" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Betonschalen sind fl&auml;chige, gekr&uuml;mmte Dachtragwerke, die Lasten in
mehrere Richtungen &uuml;bertragen. Sie erm&ouml;glichen gro&szlig;e, st&uuml;tzenlose
R&auml;ume und sind dabei sehr materialeffizient. W&auml;hrend die Spannweite
bis zu 150 Meter betragen kann, weist die Schale meist eine geringe
Dicke von nur einigen Zentimetern auf. Die Schalenbauweise
erm&ouml;glicht eine Vielzahl geometrisch freier Formen von der Kuppel
bis zu hyperbolischen Paraboloiden. Unterscheidung nach Geometrie
und Tragverhalten Die Schalengeometrie beeinflusst unmittelbar das
Tragverhalten und die Lagerungsoptionen. Unterschieden werden
insbesondere balken- und bogenartige Tragwerke und Membranschalen:
</p><ul>
<li>Balken- und bogenartige Fl&auml;chen: Tonnen, Kreuzgew&ouml;lbe,
Klostergew&ouml;lbe, Tonnengew&ouml;lbe, liegende Kegel, elliptische Fl&auml;chen,
parabolische Zylinder, Ausschnitte aus Rotations-Hyperboloiden,
Torus-Ausschnitte aus einer elliptischen Fl&auml;che</li>
<li>Zug- oder druckbeanspruchte Membranschale: Kegel, Kugel,
gegensinnig gekr&uuml;mmte Fl&auml;chen, Kugel- und Ellipsoid-Kalotten,
Konoide, hautartige Schalen, freie Formen</li>
</ul>
[[galerie:2]]<br>
Balken- und bogenartige Tragwerke Bei balken- und bogenartigen
Tragwerken werden rinnenartige, langgestreckte Schalen...                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/fachwissen/schalenbau/konstruktionen-von-schalentragwerken-151126?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Schalenbau</category>
            <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 16:20:17 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Bildung: House of Schools 1 in Linz</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
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                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/beton/objekte/bildung/house-of-schools-1-in-linz-10349613?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/8/1/8/0/9/473d9f376bd0b270.jpg" alt="querkraft Architektur entwarfen das 2024 er&ouml;ffnete House of Schools 1 der Johannes Kepler Universit&auml;t in Linz. Die zweischichtige Fassade aus Pfosten-Riegel-Konstruktion, Stahlrahmen, Lamellen und begr&uuml;nten Feldern verleiht dem kompakten Bauk&ouml;rper Tiefe." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Am s&uuml;dlichen Rand der Johannes Kepler Universit&auml;t in Linz markiert
das <i>House of Schools 1</i> den Auftakt einer gr&ouml;&szlig;eren
Erweiterung. Es ist das erste Glied einer Kette von drei gleich
gro&szlig;en H&auml;usern, die die S&uuml;dkante des Campus fassen werden. Der 2024
fertiggestellte Neubau von querkraft Architektur vereint auf rund
7.000 Quadratmetern Seminarr&auml;ume, Besprechungsbereiche und B&uuml;ros
der JKU Business School. Sein r&auml;umliches und konstruktives R&uuml;ckgrat
bildet ein weitspannendes Stahlbetonskelett, das im Inneren
sichtbar blieb. Von au&szlig;en wirkt der f&uuml;nfgeschossige Bauk&ouml;rper ruhig
und klar. Tiefe gewinnt die H&uuml;lle durch ein zweischichtiges
Fassadensystem: Hinter einer vorgelagerten, hell beschichteten
Stahlkonstruktion liegt eine Pfosten-Riegel-Fassade als thermische
Geb&auml;udeh&uuml;lle. Textilscreens, vertikale Lochblechlamellen und
begr&uuml;nte Felder filtern Licht und Sonne; Rankpflanzen &uuml;berlagern
die strenge Geometrie zunehmend. Je nach Tageszeit, Witterung und
Jahreszeit ver&auml;ndert sich das Bild des Hauses. [[galerie:6]] Beton
spannt den Rahmen Der zur Campusmitte gelegene, n&ouml;rdliche Eingang
f&uuml;hrt in ein gro&szlig;z&uuml;giges Foyer, das das Hochschulleben direkt ins
Geb&auml;ude holt. Im Inneren &ouml;ffnet sich ein...</p>                                    </td>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/objekte/bildung/house-of-schools-1-in-linz-10349613?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Bildung</category>
            <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 09:48:45 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Publikationen: Betonprisma 119: Innovation</title>
            <description><![CDATA[
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                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/publikationen/betonprisma-119-innovation-10352343?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/8/2/5/7/3/bc2900a3786d78da.jpg" alt="Wohin steuert die Baubranche? Zehn Gespr&auml;che und Geschichten zu K&uuml;nstlicher Intelligenz, Betondruck und Materialeffizienz sind in der 119. Ausgabe der Zeitschrift Betonprisma versammelt." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
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                                    <td>
                                        <p>Kann KI den Betonbau revolutionieren? Welche kleinen und gro&szlig;en
Ver&auml;nderungen K&uuml;nstliche Intelligenz anst&ouml;&szlig;t, ist Thema der 119.
Ausgabe der Zeitschrift Betonprisma des Informationszentrums Beton
(IZB). Unter dem Titel <i>Innovation</i> erfahren die Lesenden vom
datengetriebenen Planen und Bauen &ndash; von Entwurfsmethoden,
Materialeffizienz und Automation. Erg&auml;nzend werden bemerkenswerte
Bauprojekte vorgestellt. &Uuml;berfordernd und un&uuml;bersichtlich erscheint
die Welt im Jahr 2026. Carolin H&auml;ussler hat keine Angst vor
tiefgreifenden Ver&auml;nderungen. Im Interview mahnt die Passauer
Universit&auml;tsprofessorin, dass man technologischen Umbr&uuml;chen am
besten durch Bildung, Aufkl&auml;rung und eine offene Diskussion &uuml;ber
Chancen und Risiken begegne. Deutschland attestiert sie mangelnde
Innovationsbereitschaft &ndash; auch in der Baubranche &ndash; und w&uuml;nscht sich
weniger Angst davor, Fehler zu machen und daraus zu lernen.
Innovationsbereit ist jedenfalls Michael Haist, Professor an der
Universit&auml;t Stuttgart und Direktor der dortigen
Materialpr&uuml;fungsanstalt. Er erkl&auml;rt, welche Potenziale eine
KI-&uuml;berwachte Betonfertigung birgt. Im Projektteil des Hefts finden
sich unter anderem drei gegens&auml;tzliche Fertigteilbauten: Relativ...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/publikationen/betonprisma-119-innovation-10352343?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Publikationen</category>
            <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 11:00:50 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News: Asbest im Betonrecycling</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
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                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/news/asbest-im-betonrecycling-10349461?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/8/1/7/5/7/8d89f2780eaacb7e.jpg" alt="Im abgeschotteten Schadstofflabor des Fraunhofer IBP werden belastete Materialproben unter kontrollierten Bedingungen untersucht." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Beim R&uuml;ckbau &auml;lterer Geb&auml;ude und Infrastrukturbauten gelangt Beton
in gro&szlig;en Mengen zur&uuml;ck in den Stoffstrom. Enth&auml;lt ein Bauteil
Asbest oder besteht auch nur der Verdacht darauf, landet h&auml;ufig der
gesamte Bauschutt als gef&auml;hrlicher Abfall auf der Deponie &ndash;
verwertbare Bestandteile inklusive. Der Grund ist ein strukturelles
Dilemma: Asbest wurde in mehr als 3.000 Bauprodukten eingesetzt und
ist mit blo&szlig;em Auge nicht sicher erkennbar. Seit 2023 verlangt die
Ersatzbaustoffverordnung f&uuml;r rezyklierte mineralische Baustoffe
einen Asbestfrei-Nachweis. Klassische Laboranalysen dauern h&auml;ufig
Wochen, was Baustopps und Kosten verursachen kann. Das
Fraunhofer-Institut f&uuml;r Bauphysik (IBP) entwickelt deshalb
Verfahren, mit denen sich asbesthaltiger Beton schneller erkennen
und von asbestfreien Fraktionen trennen lassen. Asbest optisch
erkennen Nach Sch&auml;tzungen des Instituts enthalten rund drei Viertel
aller Geb&auml;ude, die zwischen 1930 und 1993 errichtet oder saniert
wurden, Asbest in verschiedenen Bauprodukten. Beim R&uuml;ckbau wird das
zum Problem. Solange unklar ist, welche Bereiche belastet sind,
lassen sich Betonbruch und andere mineralische Bestandteile kaum
weiterverwerten. Die Folgen sind...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/news/asbest-im-betonrecycling-10349461?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News</category>
            <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 18:06:09 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Sonderbauten: The Felix in Gentbrugge</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
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                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/beton/objekte/sonderbauten/the-felix-in-gentbrugge-10319936?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/7/3/6/2/2/701ecd3ad11ac565.jpg" alt="Das ehemalige Genter B&uuml;rgeramt The Felix &ouml;ffnet sich zur Parklandschaft der Gentbrugse Meersen. 2025 nach Pl&auml;nen von ATAMA umgebaut teilen sich heute Schule, Akademie und &ouml;ffentliche Nutzungen den Bau." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Im Osten der Stadt Gent, im Schatten eines Autobahnviadukts und am
&Uuml;bergang zu einer Parklandschaft, verwandelte das B&uuml;ro ATAMA ein
1974 eingeweihtes Bezirksamt in ein vielschichtiges &ouml;ffentliches
Haus. Der urspr&uuml;ngliche Entwurf stammt von Paul Felix, einem
pr&auml;genden Vertreter der belgischen Nachkriegsmoderne. Seit Herbst
2025 vereint der einst spr&ouml;de wirkende <a href="/glossar/s/sichtbeton-46575" class="glossarlink">Sichtbeton</a>
als <i>The Felix</i> Bibliothek, Grundschule, Akademie, B&uuml;rgeramt,
Polizeistation, Cafeteria und Veranstaltungssaal unter einem
gemeinsamen Dach. Die Transformation zeigt, wie ein brutalistischer
Bestand durch pr&auml;zise Eingriffe, neue Betonelemente und eine offene
Erschlie&szlig;ung wieder Teil des st&auml;dtischen Alltags werden kann. Paul
Felix und das Erbe des Betons Der Bestand umfasste urspr&uuml;nglich
drei eigenst&auml;ndige Bauk&ouml;rper, verteilt um einen halboffenen Hof:
einen eingeschossigen Eingangspavillon, einen zweigeschossigen
Flachbau und ein sechsgeschossiges Hochhaus mit abger&uuml;cktem
Erschlie&szlig;ungsturm. Die Bauk&ouml;rper wirken autonom und stehen dennoch
in Beziehung zueinander. Massive Br&uuml;stungen, Betonst&uuml;tzen und
-tr&auml;ger geben dem Ensemble eine strenge, rhythmische Ordnung. Diese
Architektur vertraut ganz auf den Baustoff Beton....</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/objekte/sonderbauten/the-felix-in-gentbrugge-10319936?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Sonderbauten</category>
            <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 12:21:42 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Informationszentrum für Abbruch- und Betontrenntechnik</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Wer sich f&uuml;r gro&szlig;e, laute Maschinen interessiert oder sich schon
immer gefragt hat, auf wie viele unterschiedliche Arten Beton
zerkleinert werden kann, der wird hier f&uuml;ndig: Das
<i>Informationszentrum f&uuml;r Abbruch- und Betontrenntechnik</i>
stellt zahlreiche Originalger&auml;te und Modelle aus und macht so
Technikgeschichte und Arbeitsprozesse anschaulich &ndash; von den
1950er-Jahren bis ins 21. Jahrhundert. Die Exponate geh&ouml;ren dem
Museum f&uuml;r alte Betonbohr- und -s&auml;gemaschinen, einem Verein mit
Sitz in Darmstadt. Darunter sind Kernbohrger&auml;te, Wands&auml;gen,
Fugenschneider, Seils&auml;gen und Bohrroboter. Seit 2018 befinden sie
sich in einem eigens errichteten Geb&auml;ude auf dem Gel&auml;nde des
Ausbildungszentrums der Bauindustrie (ABZ) im
nordrhein-westf&auml;lischen Hamm. Dort wird die Sammlung auch f&uuml;r
Seminare und somit auch der Erfahrungsschatz der Berufsveteranen
f&uuml;r angehende Bauleute genutzt (<i>siehe Surftipps</i>).
<b>Adresse:</b> Museum f&uuml;r alte Betonbohr- und -s&auml;gemaschinen im
Ausbildungszentrum der Bauindustrie ABZ, Bromberger Stra&szlig;e 4-6,
59065 Hamm <b>&Ouml;ffnungszeiten:</b> Montag bis Donnerstag, 9 bis 16
Uhr; Freitag, 9 bis 11 Uhr (nur nach telefonischer Anmeldung unter
02381 3950) <b>Eintritt:</b> kostenlos <b>Veranstalter*in:</b>
Museum...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/veranstaltungen/informationszentrum-fuer-abbruch--und-betontrenntechnik-10334619?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 11:26:06 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News: Viele Einfamilienhäuser in einer Platte</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
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                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/news/viele-einfamilienhaeuser-in-einer-platte-10331874?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/7/6/9/3/7/eb183015179302ed.jpg" alt="In Stendal-Stadtsee soll ein Plattenbau in einen Stapel von Einfamilienh&auml;user transformiert werden. Anfang 2026 begann der R&uuml;ckbau." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Wer den ICE von Berlin nach Hannover nimmt, passiert mitunter auch
Stendal, im Norden Sachsen-Anhalts. Bei einer Bahnfahrt hier
gestrandet entdeckte Architekt Jurek Br&uuml;ggen die leerstehenden
Plattenbauten der Stadt. Unterdessen las er in der Zeitung: &bdquo;Zu
wenig Bauland in Stendal&ldquo;. Dass Eigenheime nicht neu gebaut werden
m&uuml;ssen, zeigt nun sein B&uuml;ro undjurekbr&uuml;ggen in Zusammenarbeit mit
AFEA (Association for Ecological Architecture), AADA (Atelier for
Architecture, Design and Atmosphere), dem Statikb&uuml;ro EiSat und der
Wohnungsbau-Genossenschaft Altmark WBGA. Ein Blick auf den Umbau
zum <i>Einfamilienhaus-Haus</i> im Fr&uuml;hling 2026. Schrumpfungskur
und neue Wohntr&auml;ume Dass es in Stendal so viele leerstehende
Wohnungen gibt, ist nat&uuml;rlich ein Resultat der
Nachwendetransformation. In der DDR war hier unter anderem ein
gro&szlig;es Bahnausbesserungswerk angesiedelt. 1974 begann au&szlig;erdem der
Bau eines Kernkraftwerks, das allerdings nie in Betrieb ging. Die
Gro&szlig;wohnsiedlungen Stadtsee und Stendal S&uuml;d wurden angelegt. Vor
dem Mauerfall lebten bis zu 51.000 Menschen in der Stadt, heute
sind es fast 20.000 weniger. Im Jahr 1999 beschloss der Stadtrat,
Stendal S&uuml;d aufzugeben. Durch den Abriss von...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/news/viele-einfamilienhaeuser-in-einer-platte-10331874?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News</category>
            <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 13:32:22 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News: Integral über die B16</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/news/integral-ueber-die-b16-10334039?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/7/7/4/7/2/5c5577b23a88cbdd.jpg" alt="Das Ingenieurb&uuml;ro Miebach aus Lohmar plante eine integrale Holz-Beton-Verbundbr&uuml;cke. Seit 2025 &uuml;berspannt sie die Bundesstra&szlig;e B16 bei Ingolstadt." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Gute Aussichten auf der B16: In einem sanften, kraftvollen Bogen
&uuml;berspannt bei Ingolstadt eine neue Br&uuml;cke die Bundesstra&szlig;e. Sie
bietet freie Bahn f&uuml;r Radfahrende und Spazierg&auml;nger*innen, die von
hier oben bis zum Markt Manching und sogar zum Flugplatz blicken
k&ouml;nnen. Auch die Konstruktion ist ein Hingucker: Es handelt sich um
die erste integrale Holz-Beton-Verbundbr&uuml;cke der bayrischen
Staatsbauverwaltung. Geplant wurde das Tragwerk vom Ingenieurb&uuml;ro
Miebach aus Lohmar, Bauherr ist das Staatliche Bauamt Ingolstadt.
2025 wurde die Br&uuml;cke eingeweiht. Fokus Dauerhaftigkeit Die Br&uuml;cke
verbindet die Geisenfelder Stra&szlig;e mit dem Flugplatz
Ingolstadt-Manching und dem s&uuml;dlich angrenzenden
Naherholungsgebiet. Wer mit dem Rad oder zu Fu&szlig; unterwegs ist, kann
nun ganz unbehelligt vom Autoverkehr die Bundesstra&szlig;e &uuml;berqueren.
Zwischen den Widerlagern liegen rund 27 Meter. Die leichte <a href="/glossar/a/ueberhoehung-8309261" class="glossarlink">&Uuml;berh&ouml;hung</a>
des &Uuml;berbaus mit einer Konstruktionsh&ouml;he zwischen 0,91 und 1,28
Metern folgt der statischen Beanspruchung. Auff&auml;llig ist der
gestufte Querschnitt, der nicht nur ein gestalterisches Mittel ist,
sondern auch als konstruktiver Schutz f&uuml;r das Holz des Unterbaus
dient. Dar&uuml;ber verl&auml;uft eine Fahrbahnplatte aus...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/news/integral-ueber-die-b16-10334039?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News</category>
            <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 09:26:15 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Wohnen/MFH: Hochhaus in der Rue Saint-Jacques in Montréal</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/beton/objekte/wohnen-mfh/hochhaus-in-der-rue-saint-jacques-in-montral-10325719?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/7/5/4/0/5/ec504382e55fe8e4.jpg" alt="Am &Uuml;bergang von Downtown Montr&eacute;al, Hauptbahnhofs und Ville-Marie-Autobahnring steht seit 2026 ein 200 Meter hoher Turm, entworfen vom Architekturb&uuml;ros Chevalier Morales." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Im Zentrum von Montr&eacute;al bilden die Trassen des Hauptbahnhofs und
der Ville-Marie-Autobahnring ein raues st&auml;dtisches Geflecht. Die
Architekturb&uuml;ros Chevalier Morales und Le Groupe Architex
reagierten auf diese Situation mit einem 200 Meter hohen Turm, der
Wohnen, Hotelnutzung und gemeinschaftliche Infrastruktur auf
kompakter Grundfl&auml;che b&uuml;ndelt. Aus einem schwer zug&auml;nglichen
Restgrundst&uuml;ck wird so ein vertikales Viertel am &Uuml;bergang zwischen
Stadtzentrum und Mobilit&auml;tsknoten &ndash; und Zuwachs f&uuml;r die
Stadtsilhouette. Mit 63 Geschossen sch&ouml;pft der Neubau die in
Montr&eacute;al zul&auml;ssige Bauh&ouml;he nahezu vollst&auml;ndig aus. &Uuml;ber vier
unterirdischen Ebenen und einem zw&ouml;lfgeschossigen Sockel mit Hotel
folgen 48 Wohngeschosse mit rund 700 Mietwohnungen. Das Spektrum
reicht von kompakten Einheiten bis zu gr&ouml;&szlig;eren Wohnungen f&uuml;r
Familien. Diese Funktionsbereiche sind auch an der
Fassadenschichtung ablesbar: eine verglaste Basis, gro&szlig;formatig
gerasterte Hotelgeschosse, eine halbtransparente Fuge, dar&uuml;ber die
schlanken, feingliedrigen Wohngeschosse und schlie&szlig;lich eine offene
Krone. W&auml;hrend der Schaft durch ein Netz aus Betonfertigteilen
gefasst wird, &ouml;ffnet sich die Basis deutlich st&auml;rker zum Stadtraum.
Hier...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/objekte/wohnen-mfh/hochhaus-in-der-rue-saint-jacques-in-montral-10325719?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Wohnen/MFH</category>
            <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 12:35:04 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Wohnen/EFH: Wohnhaus Cuadro Nakano North in Tokio</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/beton/objekte/wohnen-efh/wohnhaus-cuadro-nakano-north-in-tokio-10300713?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/6/8/5/3/8/a29e010024dcbcf4.jpg" alt="Wie ein schmaler Betonkeil steht Cuadro Nakano North im dichten Stadtraum von Tokio und macht aus baurechtlicher Enge eine skulpturale Figur." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Im Stadtteil Nakano im Westen Tokios verdichtet sich die Stadt zu
einem feinen Geflecht aus schmalen Grundst&uuml;cken, kleinen
Wohnh&auml;usern, L&auml;den, Parkpl&auml;tzen und engen Stra&szlig;enr&auml;umen. Hier, im
Arai-Viertel unweit des Bahnhofs, steht seit 2022 das Wohngeb&auml;ude
<i>Cuadro Nakano North</i>. Es steht auf einer nur etwa 4,70 Meter
breiten und 14 Meter tiefen Parzelle. Das Team von Ryuichi Sasaki
Architecture schuf hier eine &uuml;berraschend vielschichtige
Raumstruktur: ein viergeschossiges Wohngeb&auml;ude mit drei
Mieteinheiten und zwei Parkpl&auml;tzen. Betonk&ouml;rper unter Stadtdruck
Zur Stra&szlig;e hin erscheint das Wohnhaus als hoher, schmaler
Betonriegel mit fast grafischer Strenge. Die Fassade ist von
quadratischen &Ouml;ffnungen gepr&auml;gt, die in den massiven <a href="/glossar/s/sichtbeton-46575" class="glossarlink">Sichtbeton</a>
eingeschnitten wirken. An der Stra&szlig;enfront geben sie dem Geb&auml;ude
eine klare Ordnung, w&auml;hrend die unterschiedlich gro&szlig;en Quadrate an
der L&auml;ngsfassade zu tanzen scheinen. Aus den baurechtlichen H&ouml;hen-
und Abstandsregeln ergab sich ein kompakter, plastischer Bauk&ouml;rper.
Besonders markant ist die Situation im Erdgeschoss. Vorne ist es
auf eine Treppenbreite verj&uuml;ngt, um Platz f&uuml;r einen Autostellplatz
zu machen. Es wirkt beinahe so, als st&uuml;nde das Geb&auml;ude auf...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/objekte/wohnen-efh/wohnhaus-cuadro-nakano-north-in-tokio-10300713?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Wohnen/EFH</category>
            <pubDate>Thu, 07 May 2026 16:34:58 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Büro/Verwaltung: Umbau in der Bremer Straße in Münster</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/beton/objekte/buero-verwaltung/umbau-in-der-bremer-strasse-in-muenster-10307347?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/7/0/1/0/2/b932684216ca6750.jpg" alt="Der f&uuml;nfgeschossige Industriebau an der Bremer Stra&szlig;e 42 liegt hinter dem M&uuml;nsteraner Hauptbahnhof und wurde urspr&uuml;nglich als Produktions- und Lagerst&auml;tte f&uuml;r Bahnschienen genutzt." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Hinter dem M&uuml;nsteraner Hauptbahnhof liegt ein langgestreckter
Bauk&ouml;rper zwischen Bahnspuren, Gewerbe, Gastronomie und st&auml;dtischem
Wandel. Der f&uuml;nfgeschossige Industriebau in der Bremer Stra&szlig;e 42
ist rund hundert Jahre alt. Urspr&uuml;nglich sa&szlig; hier die
Schienenschwei&szlig;erei der Bahn, sp&auml;ter unter anderem ein Autohaus und
ein Gesch&auml;ft f&uuml;r gebrauchte M&ouml;bel. Heute beherbergt er B&uuml;ro-,
Gewerbe- und Ausstellungsfl&auml;chen. Einen wesentlichen Teil nutzen
Maas &amp; Partner Architekten als eigenen B&uuml;rostandort. W&auml;hrend sie
den Innenausbau &uuml;bernahmen, waren Schoeps &amp; Schl&uuml;ter Architekten
f&uuml;r Geb&auml;udeplanung und Sanierung zust&auml;ndig. Hinter der reich
befensterten Stra&szlig;enfront verbirgt sich eine
Betonskelettkonstruktion. Das Haupthaus ist zweischiffig und
verf&uuml;gt &uuml;ber ein r&uuml;ckw&auml;rtig angedocktes Treppenhaus. N&ouml;rdlich
schlie&szlig;t ein einschiffiger Anbau an, der im Erdgeschoss &uuml;ber ein
Tor zur Bremer Stra&szlig;e verf&uuml;gt. Beide Geb&auml;udeteile eint die mit
raumhohen Fenstern ausgefachte Fassade sowie das gemeinsame
Mansarddach, das beim Anbau allerdings nur halb vorhanden ist. Hier
schlie&szlig;t unmittelbar das Nachbarhaus an, im S&uuml;den liegt der Giebel
dagegen frei. Schon bei der ersten Begehung zeigte sich das
Potenzial des...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/objekte/buero-verwaltung/umbau-in-der-bremer-strasse-in-muenster-10307347?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Büro/Verwaltung</category>
            <pubDate>Thu, 07 May 2026 16:33:12 +0100</pubDate>
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                      <title>Tipps - Bücher: Verstärken von Betonbauteilen</title>
            <description><![CDATA[
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                                        <p>Tragwerksplanung im Bestand<br>
Springer Vieweg, Wiesbaden 2024<br>
490 Seiten, 176 Abbildungen<br>
Format: 16,8 x 24 cm, Hardcover</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/buecher/verstaerken-von-betonbauteilen-10309972?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Bücher</category>
            <pubDate>Thu, 07 May 2026 09:12:17 +0100</pubDate>
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                      <title>Tipps - Bücher: Stahlbetonkonstruktion 1 &amp;amp; 2</title>
            <description><![CDATA[
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>2., &uuml;berarbeitete Auflage<br>
Springer Vieweg, Wiesbaden 2026<br>
486 Seiten mit 312 Abbildungen (Band 1); 393 Seiten mit 218
Abbildungen (Band 2)<br>
Format 24 x 16,8 cm, Softcover und E-Book</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/buecher/stahlbetonkonstruktion-1---2-10310073?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Bücher</category>
            <pubDate>Thu, 07 May 2026 16:48:16 +0100</pubDate>
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                      <title>Tipps - News: Forschungszentrum für CO2-reduzierten Beton</title>
            <description><![CDATA[
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                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/news/forschungszentrum-fuer-co2-reduzierten-beton-10299301?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/6/8/0/5/9/6f49fa0e28d2e9b1.jpg" alt="Im Concrete Innovation Center erprobt Goldbeck Betonrezepturen, die perspektivisch sogar als Kohlendioxid-Senke wirken k&ouml;nnen." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
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                                        <p>Mit dem neuen <i>Concrete Innovation Center</i> im westf&auml;lischen
Hamm erweitert das Bauunternehmen Goldbeck seine
Forschungsaktivit&auml;ten rund um Beton. Das Zentrum ist direkt an das
dortige Betonfertigteilwerk angebunden und soll dazu beitragen, den
CO<sub>2</sub>&#8209;Fu&szlig;abdruck des Baustoffs zu senken. Nach Angaben des
Unternehmens wurden im Vergleich zu g&auml;ngigen Branchenreferenzwerten
bereits Einsparungen von bis zu 35 Prozent erreicht. Langfristig
verfolgt Goldbeck das Ziel, in den 2030er-Jahren <a href="/glossar/b/betonfertigteile-46625" class="glossarlink">Betonfertigteile</a>
mit Netto-Null-Emissionen zu produzieren. Das Unternehmen aus
Bielefeld plant, baut und betreibt Immobilien in industriell
organisierten Prozessen. Dazu geh&ouml;ren elementiertes Bauen,
standardisierte Bauteile und sogar eine eigene Vorfertigung.
Materialentscheidungen haben in diesem Kontext unmittelbare
Auswirkungen auf die eigene Produktion. Forschung und Fertigung an
einem Ort In Hamm produziert Goldbeck seit 2009 Betonbauteile.
Durch das nun er&ouml;ffnete Forschungszentrum lassen sich Entwicklung
und laufende Fertigung eng verzahnen. Neue Rezepturen und Verfahren
k&ouml;nnen dort unter realen Bedingungen gepr&uuml;ft und anschlie&szlig;end in
den Produktionsalltag &uuml;berf&uuml;hrt werden. Ein Teil der im Concrete...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/news/forschungszentrum-fuer-co2-reduzierten-beton-10299301?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News</category>
            <pubDate>Thu, 07 May 2026 16:34:32 +0100</pubDate>
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			<title>+++ Alles zum Thema Beton +++</title>
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                Wissenswertes zum Baustoff Beton: Oberflächen, Zuschlagstoffe, Schalungen und gebaute Beispiele aus Sichtbeton.				<img src="https://baunetz01.webtrekk.net/463806678450333/wt.pl?p=431,%5BBeton%5D%20RSS-Feed&amp;cg1=Beton&amp;cg2=RSS&amp;cg3=" height="1" width="1" alt="" />
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			<author>wissen@baunetz.de</author>
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