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		<title>Baunetz_Wissen Beton</title>
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		<description>Wissenswertes zum Baustoff Beton: Oberflächen, Zuschlagstoffe, Schalungen und gebaute Beispiele aus Sichtbeton.</description>
		<language>de-de</language>
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			<title>Baunetz_Wissen Beton</title>
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		<copyright>BauNetz</copyright>
		<managingEditor>wissen@baunetz.de</managingEditor>
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		<lastBuildDate>Sat, 24 Oct 2026 12:31:22 +0200</lastBuildDate>
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        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Erdseitige Abdichtungen und Wasserundurchlässige Betonbauwerke</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Das Seminar <i>Erdseitige Abdichtungen + Wasserundurchl&auml;ssige
Betonbauwerke (WU-Beton-Rili.)</i> befasst sich mit den Grundlagen
erdseitig wasser-, gas- und feuchtebeanspruchter Bauteile,
verschiedenen Wassereinwirkungen, Unterschieden der verschiedenen
Abdichtungssysteme, Anforderungen und Besonderheiten von
wasserundurchl&auml;ssigen Betonbauwerken und den einschl&auml;gigen
Regelwerken. <b>Themen u. a.:</b>
</p><ul>
<li>Grundlagen f&uuml;r erdseitig abzudichtende Bauteile und
Bauwerke</li>
<li><i>DIN 18533: Abdichtung erdber&uuml;hrter Bauteile</i> (07-2017 und
aktuelle &Uuml;berarbeitung &ndash; Stand 2025)</li>
<li>Schwarze Wanne, Wei&szlig;e Wanne, Elementwand-Wanne, Braune Wanne,
Gelbe Wanne u.&auml;.</li>
<li>WU-Richtlinie des DAfStb. (2. Ausgabe 12-2017 und &Auml;nderungen
gegen&uuml;ber 1. Ausgabe 2003)</li>
<li>Risse im <a href="/glossar/w/wu-beton-46765" class="glossarlink">WU-Beton</a>
&ndash; wie bewerten und was tun?</li>
<li>Fugenabdichtungen bei WU-Bauwerken</li>
<li>Brauchen WU-Betonbauwerke bzw. Wei&szlig;e Wannen Zusatzabdichtungen?
Frischbetonverbundsysteme?</li>
</ul>
<b>Teilnahmegeb&uuml;hr:</b> gestaffelt von 200 bis 290 EUR
<b>Veranstalter:</b> Bauhaus-Akademie Schloss Ettersburg                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/veranstaltungen/erdseitige-abdichtungen-und-wasserundurchlaessige-betonbauwerke-10409807?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 10:55:22 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Platte Ost/West</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Gro&szlig;wohnsiedlungen aus Betonfertigteilen sind keine Besonderheit
der ehemaligen DDR. Die rege Baut&auml;tigkeit der 1960er- bis
1980er-Jahre verhalf beidseits der Grenze vielen Menschen zu einer
eigenen Wohnung. Im Stadtmuseum Dresden versammelt die Ausstellung
<i>Platte Ost/West</i> Modelle, Fotos, Pl&auml;ne, Interviews und
k&uuml;nstlerische Arbeiten zur Entstehung und Belebung der Siedlungen &ndash;
und zur Zukunft der Gro&szlig;tafelbauweise. Was waren die Diskussionen
von damals? Und erleben wir ein Comeback der Platte angesichts
neuer Forderungen nach schnellerem, seriellem Bauen? [[galerie:2]]
Die Ausstellung begleitet ein vielf&auml;ltiges Vermittlungsprogramm, zu
dem auch ein Mitmachheft f&uuml;r Kinder sowie Fortbildungen f&uuml;r
Lehrkr&auml;fte geh&ouml;ren. <b>Adresse:</b> Wilsdruffer Stra&szlig;e 2, 01067
Dresden <b>&Ouml;ffnungszeiten:</b> Dienstag bis Sonntag und an
Feiertagen, 10 bis 18 Uhr <b>Eintritt:</b> 8 EUR, 6 EUR erm&auml;&szlig;igt;
weitere Erm&auml;&szlig;igungen und freier Eintritt m&ouml;glich
<b>Veranstalter*in:</b> Stadtmuseum Dresden</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/veranstaltungen/platte-ost-west-10248129?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 14:05:47 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Klimafestival für die Bauwende</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Unter dem Motto &bdquo;Gemeinsam ver&auml;ndern wir die Bauwirtschaft.
Nachhaltig.&ldquo; findet im November die f&uuml;nfte Ausgabe des von Heinze
und BauNetz ausgerichteten <i>Klimafestivals</i> statt. Zwei Tage
lang wird die Berliner Station zum Treffpunkt f&uuml;r alle am Bau
Beteiligten, um gemeinsam L&ouml;sungen und Konzepte f&uuml;r das
zukunftsf&auml;hige Bauen zu erarbeiten &ndash; von der Rohstoffgewinnung und
Ressourcenschonung &uuml;ber die energieeffiziente Ert&uuml;chtigung des
Bestands bis hin zur Kreislaufwirtschaft. Auf dem Programm stehen
zahlreiche Keynotes und Vortr&auml;ge. Zu Wort kommen u. a.:
</p><ul>
<li>Barbara Buser (Architektin und Pionierin des zirkul&auml;ren
Bauens)</li>
<li>Dr. Frauke Fischer (Biodiversit&auml;tsexpertin)</li>
<li>Jochen Wermuth (Climate Impact Investor &amp; Founder)</li>
<li>Jonas Gei&szlig;ler (Autor &amp; Klimabotschafter)</li>
<li>Prof. Dr. Harald Lesch (Autor &amp; Physiker)</li>
<li>Steve Webb (Bauingenieur, Director Webb Yates)</li>
<li>Ingo Beer (Xella Deutschland)</li>
<li>Martina Bender (Institut Bauen und Umwelt)</li>
<li>Angelika Dornhauser (B&uuml;ro Henning Larsen)</li>
<li>Prof. Elisabeth Endres (TU Braunschweig, Ingenieurb&uuml;ro
Hausladen)</li>
<li>Markus Hofheinz (W&ouml;hr Autoparksysteme)</li>
<li>Prof. Sabine Krumrey (brandherm + krumrey interior
architecture)</li>
<li>Chris Middleton (Kinzo Berlin)</li>
</ul>
Daneben laden Workshops und Infoinseln ein, sich...                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/veranstaltungen/klimafestival-fuer-die-bauwende-10436669?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
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            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 15:12:45 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Materialgespräch: Beton</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Noch bis Anfang 2027 zeigt die Stiftung Bauhaus Dessau die
Ausstellung <i>Glas | Beton | Metall</i>. Sie beleuchtet Orte,
Prozesse und Arbeitsbedingungen der Baustoffherstellung und
-verarbeitung. Begleitend vertiefen Fachg&auml;ste die Themen in einer
Gespr&auml;chsreihe. F&uuml;r Ende Oktober steht das <i>Materialgespr&auml;ch:
Beton</i> im Programm. Eingeladen sind Hans-Carsten K&uuml;hne vom
Bundesamt f&uuml;r Materialforschung und -pr&uuml;fung Berlin und Hauke K&ouml;hn
vom Landeszentrum Wald Sachsen-Anhalt. Gemeinsam gehen sie dem
Verh&auml;ltnis von Bau- und Forstwirtschaft in den 1920er-Jahren nach.
Schlie&szlig;lich waren gro&szlig;e Mengen Bauholz n&ouml;tig, um Schalungen,
St&uuml;tzkonstruktionen und Ger&uuml;ste f&uuml;r die Betontragwerke der
Bauhausbauten herzustellen. <b>Eintritt:</b> kostenlos
<b>Veranstalter*in:</b> Stiftung Bauhaus Dessau, Dessau-Ro&szlig;lau</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/veranstaltungen/materialgespraech-beton-10436164?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:14:01 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Freizeit/Sport: Quartierspark Infonavit Santa Fe in Mexiko-Stadt</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/beton/objekte/freizeit-sport/quartierspark-infonavit-santa-fe-in-mexiko-stadt-10431715?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/3/0/2/2/8/5/bb9dc4be1672d5e2.jpg" alt="Die Luftaufnahme zeigt den Quartierspark als Folge kreisf&ouml;rmiger Ebenen zwischen Wohnbebauung, Stra&szlig;en und dichtem Baumbestand." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Am westlichen Rand von Mexiko-Stadt zieht sich die Wohnsiedlung
Infonavit Santa Fe &uuml;ber eine zerkl&uuml;ftete Schluchtenlandschaft.
Infonavit, der nationale Wohnungsbaufonds Mexikos, f&ouml;rdert
Wohneigentum f&uuml;r Arbeiter*innen und Angestellte. Viele der von ihm
gepr&auml;gten Siedlungen sind inzwischen mehrere Jahrzehnte alt und vor
allem ihre gemeinschaftlich genutzten Au&szlig;enr&auml;ume zeigen
Erneuerungsbedarf. In Santa Fe kommen steile H&auml;nge, dichter
Baumbestand und die kleinteilige Bebauung erschwerend hinzu. Eine
der verbliebenen Restfl&auml;chen, am s&uuml;dlichen Rand der Siedlung, hat
AMASA Estudio bis 2025 neu geordnet. Das dreieckige Grundst&uuml;ck
liegt zwischen zwei unterschiedlich hohen Stra&szlig;en und f&auml;llt zum
angrenzenden &ouml;ffentlichen Sportzentrum um mehr als sechs Meter ab.
Wo zuvor ein besch&auml;digtes Basketballfeld auf schlecht verdichtetem
Untergrund lag, entstand ein kleiner Quartierspark mit
Mehrzweckraum, Spiel- und Sportangeboten. Beton zieht sich durch
die gesamte Anlage: Er fasst den Hang, bildet Wege und Sitzstufen,
tr&auml;gt das Sportfeld und verbindet die verschiedenen Niveaus zu
einer zusammenh&auml;ngenden Landschaft. Kreisgeometrie statt Restfl&auml;che
Ausgangspunkt des Entwurfs war eine schwierige...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/objekte/freizeit-sport/quartierspark-infonavit-santa-fe-in-mexiko-stadt-10431715?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Freizeit/Sport</category>
            <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 17:56:32 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Forschung: Leichtbau mit Beton</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/forschung/leichtbau-mit-beton-10430101?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/3/0/1/7/2/8/7bdc8110437ee029.jpg" alt="Funktional gradierte Fundamentplatte des IntCDC-Geb&auml;udes mit mineralischen Hohlk&ouml;rpern" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Beton und Leichtbau wirken auf den ersten Blick wie ein
Widerspruch. F&uuml;r Prof. Lucio Blandini beginnt Leichtbau jedoch
weder mit einem bestimmten Baustoff noch mit einem m&ouml;glichst
geringen Bauteilgewicht. Entscheidend sei vielmehr, den
&ouml;kologischen Fu&szlig;abdruck eines Bauteils &uuml;ber seinen gesamten
Lebenszyklus zu reduzieren. Der Leiter des Instituts f&uuml;r Leichtbau
Entwerfen und Konstruieren (ILEK) der Universit&auml;t Stuttgart nennt
daf&uuml;r drei zentrale Ziele: weniger Ressourcenverbrauch, geringere
CO<sub>2</sub>-Emissionen und m&ouml;glichst wenig Abfall. Diese
&Uuml;berlegungen pr&auml;gen mehrere Forschungsbereiche des Instituts. Drei
davon greifen besonders eng ineinander: Gradientenbeton, additiv
gefertigte Sandschalungen und Bewehrungen aus Basaltfasern. Sie
setzen an unterschiedlichen Stellen an, mal ver&auml;ndert sich das
Innere eines Betonbauteils, mal seine &auml;u&szlig;ere Form, mal die <a href="/glossar/b/bewehrung-46581" class="glossarlink">Bewehrung</a>.
Gemeinsam hinterfragen sie die Vorstellung, dass Betonbauteile
&uuml;berall dieselbe Dichte, dieselbe Geometrie und denselben
Materialeinsatz aufweisen m&uuml;ssen. Material nur dort, wo es
gebraucht wird Konventionelle Betonbauteile werden weitgehend
homogen ausgef&uuml;hrt, obwohl die Beanspruchung innerhalb eines
Querschnitts deutlich...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/forschung/leichtbau-mit-beton-10430101?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Forschung</category>
            <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 11:41:22 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Wohnen/EFH: Wohnhaus Escenario Meguro Hanabusayama in Tokio</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/beton/objekte/wohnen-efh/wohnhaus-escenario-meguro-hanabusayama-in-tokio-10379664?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/8/8/7/8/7/2c6fa8b775da384f.jpg" alt="Das Wohnhaus Escenario Meguro Hanabusayama in Tokio staffelt sich als kompakter Sichtbetonbau in die H&ouml;he." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Mitten im dichten Stadtgef&uuml;ge Tokios erhebt sich ein Wohnhaus,
dessen Betonfassaden wirken, als h&auml;tten sich geologische Schichten
nach oben geschoben. Das <i>Escenario Meguro Hanabusayama</i> von
Ryuichi Sasaki Architecture steht im Stadtteil Kami&#333;saki im Bezirk
Shinagawa-ku. Hinter dem nur 172 Quadratmeter gro&szlig;en Grundst&uuml;ck
steigt das Gel&auml;nde an. Der Ort geh&ouml;rt zur H&uuml;gellandschaft
Hanabusayama, die seit der Edo-Zeit als Wohngegend bekannt ist. Auf
dieser kleinen Fl&auml;che stapelt der 2023 fertiggestellte Neubau zw&ouml;lf
Wohnungen auf vier oberirdischen und einem unterirdischen Geschoss.
Insgesamt entstanden 497 Quadratmeter Geschossfl&auml;che. Die
Topografie lieferte den Architekt*innen ihr Leitmotiv: Sie
&uuml;bertrugen die Linien und Bewegungen des Gel&auml;ndes auf den Bauk&ouml;rper
und seine Oberfl&auml;chen. An der Stra&szlig;e zeigt sich das Haus als
kompakte, plastisch modellierte Figur aus <a href="/glossar/s/sichtbeton-46575" class="glossarlink">Sichtbeton</a>.
Einzelne Fassadenpartien treten vor, andere weichen zur&uuml;ck. Die
Geschosse sind in der H&ouml;he zur&uuml;ckgestaffelt. Das erste Obergeschoss
kragt aus und &uuml;berdeckt so einen Weg entlang der Grundst&uuml;cksgrenze.
Hier f&uuml;hrt ein langes Betonpodest in die Geb&auml;udetiefe, zur
Eingangst&uuml;r. Zur Stra&szlig;e vermitteln ein paar Beete und...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/objekte/wohnen-efh/wohnhaus-escenario-meguro-hanabusayama-in-tokio-10379664?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Wohnen/EFH</category>
            <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 11:46:58 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News: Seminargebäude für die Gedenkstätte Hinzert</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/news/seminargebaeude-fuer-die-gedenkstaette-hinzert-10405502?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/9/5/1/5/8/0d2a8263d7a6378c.jpg" alt="Der dreigeschossige Seminarbau der Gedenkst&auml;tte SS-Sonderlager/KZ Hinzert wurde 2023 nach Pl&auml;nen des Architekturb&uuml;ros Wandel Lorch G&ouml;tze Wach errichtet." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Mit einem neuen Seminargeb&auml;ude hat die Gedenkst&auml;tte SS-Sonderlager
/ KZ Hinzert ihre R&auml;ume f&uuml;r die historisch-politische
Bildungsarbeit erweitert. Der 2023 fertiggestellte, dreigeschossige
Neubau des Architekturb&uuml;ros Wandel Lorch G&ouml;tze Wach steht am
Waldrand hinter dem Dokumentationshaus. Pr&auml;gend sind seine
asymmetrisch gefalteten, geneigten Au&szlig;enw&auml;nde aus 55 Zentimeter
starkem <a href="/glossar/l/leichtbeton-46603" class="glossarlink">Leichtbeton</a>.
Sie &uuml;bernehmen Tragfunktion, W&auml;rmeschutz und sichtbare Oberfl&auml;che
zugleich. Das Haft- und Konzentrationslager in der N&auml;he von Trier
bestand von 1939 bis 1945. Heute erinnert die Gedenkst&auml;tte an die
dort inhaftierten und ermordeten Menschen. Weil Schulklassen,
Jugend- und Studiengruppen die Kapazit&auml;ten des bestehenden Hauses
zunehmend auslasteten, lie&szlig; das Land Rheinland-Pfalz ein
zus&auml;tzliches Seminargeb&auml;ude errichten. Formal kn&uuml;pft der Neubau an
das benachbarte Dokumentationshaus mit seiner Cortenstahlfassade
an, dessen expressive Geometrie er in einen kompakten Betonk&ouml;rper
&uuml;bersetzt. Auf quadratischem Grundriss verteilen sich drei
Seminarr&auml;ume auf drei Ebenen. W&auml;hrend das Erdgeschoss vorkragt,
verj&uuml;ngen sich die oberen Geschosse nach oben. Trapez- und
Dreiecksfl&auml;chen kippen aus der Vertikalen....</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/news/seminargebaeude-fuer-die-gedenkstaette-hinzert-10405502?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News</category>
            <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 12:49:12 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Bewehrung: Stahlbewehrung</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/beton/fachwissen/bewehrung/stahlbewehrung-151006?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/1/2/6/6/8/7/bee7fb4362227c2c.jpg" alt="Dicht gef&uuml;hrte Bewehrung f&uuml;r ein gekr&uuml;mmtes Stahlbetonbauteil am Stuttgarter Hauptbahnhof." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Beton kann hohe Druckkr&auml;fte aufnehmen, besitzt jedoch nur eine
vergleichsweise geringe Zugfestigkeit. Die <a href="/glossar/b/bewehrung-46581" class="glossarlink">Bewehrung</a>
&uuml;bernimmt deshalb Zugkr&auml;fte und verteilt auftretende Risse, sodass
deren Breite begrenzt bleibt. Stahl ist das &auml;lteste und bis heute
am h&auml;ufigsten verwendete Bewehrungsmaterial im Betonbau. Beton und
Stahl weisen &auml;hnliche W&auml;rmeausdehnungskoeffizienten auf. Bei
Temperatur&auml;nderungen verformen sich beide Baustoffe daher
weitgehend gemeinsam, was den dauerhaften Verbund unterst&uuml;tzt. Wird
hochfester Spannstahl gezielt vorgespannt, erzeugt er
Druckspannungen im Beton und wirkt sp&auml;teren Zugspannungen entgegen.
Je nach Verfahren erfolgt die Vorspannung vor oder nach dem
Betonieren. Solche Bauteile werden als <a href="/glossar/s/spannbeton-46657" class="glossarlink">Spannbeton</a>
bezeichnet. Geschichte der Stahlbewehrung Ab 1850 wurden die ersten
Patente zur Bewehrung von Betonbauteilen mit Drahtgeflechten und
schmiedeeisernen St&auml;ben angemeldet. Josef Louis Lambot und Joseph
Monier suchten nach einem Ersatz f&uuml;r Holz in feuchten Umgebungen
und experimentierten dazu mit <a href="/glossar/z/zement-46585" class="glossarlink">Zement</a>
umh&uuml;llten Eisengeflechten. Parallel dazu entwickelten Thaddeus
Hyatt und andere Bodensysteme, bei denen der Zementmantel Eisen-
oder Stahltr&auml;ger vor Feuer sch&uuml;tzt....</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/fachwissen/bewehrung/stahlbewehrung-151006?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Bewehrung</category>
            <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 17:52:24 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News: Biokohle für CO2-reduzierten Beton</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/news/biokohle-fuer-co2-reduzierten-beton-10433495?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/3/0/2/7/8/4/abf2caca87fc761b.jpg" alt="Aus biogenen Reststoffen entsteht durch Pyrolyse technische Biokohle, die k&uuml;nftig unter anderem in Beton eingesetzt werden soll." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Der Baukonzern Strabag will technischen Kohlenstoff k&uuml;nftig st&auml;rker
f&uuml;r die Entwicklung CO<sub>2</sub>-reduzierter Baustoffe nutzen.
Dazu beteiligt er sich mit 50,65 Prozent an der &Ouml;kologischen
Kl&auml;rschlammtrocknung Offenhausen (&Ouml;KT). Das Unternehmen betreibt im
bayerischen Offenhausen eine Anlage, die Biomasse und biogene
Reststoffe zu zertifizierter Biokohle verarbeitet. Der dabei
gewonnene technische Kohlenstoff soll unter anderem in Beton und
Asphalt eingesetzt werden. Bereits seit zwei Jahren besch&auml;ftigt
sich eine eigene Entwicklungseinheit mit nachwachsenden und
mineralischen Rohstoffen, technischem Kohlenstoff sowie
CO<sub>2</sub>-reduziertem Beton. Biogene Reststoffe werden zu
technischem Kohlenstoff Ausgangsmaterial f&uuml;r die Biokohle sind
beispielsweise Waldhackgut und Maisspindeln. In Offenhausen werden
sie pyrolysiert. Dabei wird die Biomasse unter weitgehendem
Sauerstoffabschluss erhitzt. Ein gro&szlig;er Teil des zuvor durch
Photosynthese gebundenen Kohlenstoffs bleibt dadurch in stabiler
Form erhalten, w&auml;hrend er bei nat&uuml;rlicher Zersetzung wieder in den
atmosph&auml;rischen Kohlenstoffkreislauf gelangen w&uuml;rde. Die so
produzierte Biokohle ist nach dem European Biochar Certificate
(EBC) zertifiziert....</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/news/biokohle-fuer-co2-reduzierten-beton-10433495?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News</category>
            <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 17:58:55 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Metaxy: Zwischen Zerstörung und Wiederaufbau</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Tagt&auml;glich zerst&ouml;ren Kriege und &ouml;kologische Katastrophen
Lebensr&auml;ume. Es folgen Versuche des Wiederaufbaus. Zwischen Ruine
und Rekonstruktion werden Verlust, Schuld und Erinnerungen
verhandelt &ndash; und eine neue Zukunft entworfen. Um jenen unsicheren
Moment geht es aktuell in der Ausstellung <i>Metaxy: Zwischen
Zerst&ouml;rung und Wiederaufbau</i> in der Akademie der K&uuml;nste in
Berlin. [[galerie:1]] Ausgangspunkt ist eine Spurensuche rund um
den Standort im Hansaviertel, das im Zweiten Weltkrieg stark
zerst&ouml;rt wurde und 1957 Schauplatz der Internationalen
Bauausstellung war. Hinzu kommen Werke von K&uuml;nstler*innen und
Raumpraktiker*innen &ndash; viele von ihnen stammen aus von Kriegen
gepr&auml;gten L&auml;ndern in Asien, Afrika und Europa. Ein umfangreiches
Veranstaltungs- und Vermittlungsprogramm begleitet die Ausstellung,
ebenso ein Themenheft der Zeitschrift ARCH+ (<i>siehe
Surftipps</i>). <b>Adresse:</b> Hanseatenweg 10, 10557 Berlin
<b>&Ouml;ffnungszeiten:</b> Dienstag, Mittwoch, Freitag, 14 bis 19 Uhr;
Donnerstag, 14 bis 21 Uhr; Samstag und Sonntag, 12 bis 19 Uhr
<b>Eintritt:</b> 10 EUR; 7 EUR erm&auml;&szlig;igt; Eintritt frei bis 18 Jahre
<b>Veranstalter*in:</b> Akademie der K&uuml;nste, Berlin</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/veranstaltungen/metaxy-zwischen-zerstoerung-und-wiederaufbau-10409838?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 17:56:02 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Wohnen/EFH: Haus und Bienenhof im Balaton-Hochland</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
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                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/beton/objekte/wohnen-efh/haus-und-bienenhof-im-balaton-hochland-10406228?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/9/5/3/7/0/af06502a86d2d7cc.jpg" alt="OKKA Architects entwickelten ein zweiteiliges Wohnhaus im Balaton-Hochland. 2024 waren &bdquo;House and Beeyard&ldquo; fertiggestellt." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Im Balaton-Hochland im Westen Ungarns, eingebettet zwischen
Weinbergen, Basaltkuppen und alten Bruchsteinmauern, liegt das
Ensemble <i>House and Beeyard</i> (deutsch: Haus und Bienenhof;
ungarisch: H&aacute;z &eacute;s M&eacute;hes). Auf dem Grundst&uuml;ck stand urspr&uuml;nglich ein
b&auml;uerliches Geh&ouml;ft mit einem langgestreckten Wohnhaus, Stall und
Scheune sowie zwei Nebengeb&auml;uden. Eines davon diente einst als
Bienenhof und gab dem Projekt seinen Namen. OKKA Architects wollten
die vorhandenen Mauern zun&auml;chst erhalten und weiterbauen. Doch
w&auml;hrend der ersten Bauphase zeigte sich, wie fragil der Bestand
tats&auml;chlich war: Teile der aus Feldsteinen und lehmiger Erde
gef&uuml;gten Au&szlig;enw&auml;nde st&uuml;rzten ein, weitere konnten die Lasten eines
neuen Dachtragwerks nicht aufnehmen. Damit &auml;nderte sich die Aufgabe
grundlegend. Die Architekt*innen P&eacute;ter Szab&oacute; und Emese Galamb
hielten dennoch am vertrauten Bild des Geh&ouml;fts fest. Die neuen
Bauk&ouml;rper &uuml;bernehmen Position, Ma&szlig;stab sowie die langgestreckten
Proportionen der Vorg&auml;ngerbauten. Das gr&ouml;&szlig;ere Haupthaus liegt in
Nord-S&uuml;d-Richtung und tr&auml;gt ein Satteldach. Parallel dazu steht das
kleinere ehemalige Bienenhaus mit asymmetrischem Pultdach.
Dazwischen entsteht ein gesch&uuml;tzter Hof. Am...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/objekte/wohnen-efh/haus-und-bienenhof-im-balaton-hochland-10406228?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Wohnen/EFH</category>
            <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 10:34:59 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Bildung: Erweiterung: Schulhaus Schachen in Aarau</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/beton/objekte/bildung/erweiterung-schulhaus-schachen-in-aarau-10378778?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/8/8/5/4/5/689aebf096686daf.jpg" alt="Von au&szlig;en nicht erkennbar: Das Schulhaus Schachen in Aarau wurde 2016 bis 2020 von Ernst Niklaus Fausch Partner saniert und erweitert." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                    <td>
                                        <p>Unweit der Aare, westlich der Aarauer Altstadt, liegt das Schulhaus
Schachen zwischen Wohnquartieren, Sportanlagen und weitl&auml;ufigen
Freir&auml;umen. Alte B&auml;ume s&auml;umen das Schulgel&auml;nde, auf der S&uuml;dseite
&ouml;ffnet sich der Blick &uuml;ber den neu gestalteten Spielbereich.
Dazwischen erhebt sich ein langgestreckter Bau. Helle Betonst&uuml;tzen
und dunkle Fensterb&auml;nder geben einen gleichm&auml;&szlig;igen Takt vor. So
wirkte das Geb&auml;ude jedoch nicht immer. Bei der Einweihung 1967
wirkte der von Emil Aeschbach mit Richner + Bachmann entworfene
Bauk&ouml;rper deutlich k&uuml;rzer und kompakter. Rund f&uuml;nf Jahrzehnte
sp&auml;ter haben Ernst Niklaus Fausch Partner das Haus saniert,
erweitert und sein pr&auml;gendes Betonger&uuml;st fortgeschrieben. Steigende
Sch&uuml;lerzahlen gaben den Ausschlag: 2013 beschloss die Stadt Aarau,
den Schulkreis von sechs auf zw&ouml;lf Grundschulabteilungen zu
erweitern. Zugleich musste der Altbau heutigen Anforderungen an
Barrierefreiheit sowie Brand-, Erdbeben- und Hochwasserschutz
gen&uuml;gen. Das Geb&auml;ude pr&auml;sentierte sich weitgehend in gutem Zustand,
auch seine klar gegliederte Anlage bot noch Spielraum. Statt tief
in dieses Gef&uuml;ge einzugreifen, entwickelte das Planungsteam es
weiter. [[galerie:3]] Den Bestand in die...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/objekte/bildung/erweiterung-schulhaus-schachen-in-aarau-10378778?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Bildung</category>
            <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 14:58:20 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News: Deutscher Pavillon als Ruine</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
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                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/news/deutscher-pavillon-als-ruine-10380780?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/8/9/2/2/6/66489fc731e4d464.jpg" alt="Sung Tieus Mosaikfassade &uuml;berzieht den Deutschen Pavillon mit dem Bild eines Plattenbaus in der Berliner Gehrenseestra&szlig;e." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Der Deutsche Pavillon auf der 61. Internationalen Kunstausstellung
der Biennale di Venezia wird 2026 zur Projektionsfl&auml;che gebauter
Erinnerung. Unter dem Titel <i>Ruin</i> bespielen die K&uuml;nstlerinnen
Henrike Naumann und Sung Tieu das Geb&auml;ude in den Giardini.
Kuratiert wird der deutsche Beitrag von Kathleen Reinhardt,
Kommissar ist das Institut f&uuml;r Auslandsbeziehungen (IFA). Die
Ausstellung l&auml;uft noch bis zum 22. November 2026. Politische Spuren
im Bauk&ouml;rper Die Ausstellung fragt danach, welche Spuren politische
Systeme in Geb&auml;uden, Alltagsobjekten und Biografien hinterlassen.
Im englischen Begriff &bdquo;Ruin&ldquo; stecken baulicher Verfall ebenso wie
gesellschaftliche, politische und moralische Zerfallsprozesse. Der
Pavillon wird zu einem Ort, an dem sich physische und soziale
Strukturen, deutsche Ideologien und gelebte Erfahrungen &uuml;berlagern.
Auch das Geb&auml;ude selbst ist Teil dieser Erz&auml;hlung: Der 1909
errichtete Pavillon wurde 1938 im Sinne nationalsozialistischer
Repr&auml;sentations&auml;sthetik umgebaut und bildet bis heute einen
historisch aufgeladenen Rahmen f&uuml;r k&uuml;nstlerische Interventionen.
Den st&auml;rksten architektonischen Eingriff nimmt Sung Tieu an der
Fassade vor. F&uuml;r ihr Werk <i>Human Dignity Shall Be...</i></p>                                    </td>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/news/deutscher-pavillon-als-ruine-10380780?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News</category>
            <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 15:10:55 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News: Schalenhaus Balz saniert</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
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                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/news/schalenhaus-balz-saniert-10404511?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/9/4/8/9/4/ca61f509b4b1e770.jpg" alt="Das Schalenhaus Balz in Leinfelden-Echterdingen verbindet einen konventionellen Unterbau mit frei geformten Betonschalen." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Das Schalenhaus Balz in Leinfelden-Echterdingen gilt als seltenes
Beispiel experimenteller Wohnarchitektur aus den sp&auml;ten
1970er-Jahren. Im Oktober 2025 begann die Sanierung eines ersten
Abschnitts des denkmalgesch&uuml;tzten Betonbaus. Betroffen waren rund
160 Quadratmeter frei geformte Dach- und Br&uuml;stungsfl&auml;chen. Risse im
Beton, gealterte Abdichtungen und undichte Anschl&uuml;sse hatten dort
&uuml;ber Jahre Feuchtigkeit eindringen lassen. Wohnen unter der
Betonschale Das 1980 fertiggestellte Wohnhaus geht auf den
Architekten Michael Balz und seine Frau Eva zur&uuml;ck. Bei der
statisch-konstruktiven Entwicklung arbeitete Balz mit dem Schweizer
Bauingenieur Heinz Isler zusammen, der f&uuml;r seine d&uuml;nnwandigen
Betonschalen bekannt ist. Seit 2017 steht das Haus als
Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung im Denkmalbuch
Baden-W&uuml;rttembergs. Drei Jahre sp&auml;ter erhielt die Erbengemeinschaft
Balz f&uuml;r seinen Erhalt den Denkmalschutzpreis Baden-W&uuml;rttemberg.
Konstruktiv treffen zwei unterschiedliche Raumwelten aufeinander.
Im teilweise in den Hang geschobenen Erdgeschoss liegen
rechtwinklig organisierte Nebenr&auml;ume. Dar&uuml;ber befindet sich auf
einem kreisf&ouml;rmigen Betonplateau, dem sogenannten Terrassenteller,
das...</p>                                    </td>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/news/schalenhaus-balz-saniert-10404511?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News</category>
            <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 19:03:31 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Wettbewerbe: Entscheidung: Concrete Design Competition 2025/2026</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/wettbewerbe/entscheidung-concrete-design-competition-2025-2026-10408728?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/9/5/9/8/7/9c1fc697132256f6.jpg" alt="&bdquo;Transform&ldquo; war das Thema der vierzehnten Ausgabe des Studierendenwettbewerbs. Vier Projekte pr&auml;mierte die Jury." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <i>Transform</i> lautete der Titel des Studierendenwettbewerbs
Concrete Design Competition 2025/2026. Das Informationszentrum
Beton (IZB) suchte Beitr&auml;ge zu den Themen Emissionssenkung, Erhalt
und Wiederverwendung, aber auch zu sich ver&auml;ndernden Planungs- und
Baupraktiken sowie zur Erkundung neuer Technologien und Baustoffe.
Im Rennen waren Forschungs- und Entwurfsarbeiten aus den
Fachrichtungen Architektur, konstruktiver Ingenieurbau,
Produktdesign und Medienkunst. Die Jury vergab einen ersten Platz,
einen zweiten Platz und zwei dritte Pl&auml;tze. Preistr&auml;ger*innen
<ul>
<li>Den ersten Platz belegte Ghiath Mardini von der Technischen
Universit&auml;t Darmstadt. In ihrem Projekt <i>The Liquid-Stone
Paradox</i> ging sie der Frage nach, wie sich beim Wiederaufbau
zerst&ouml;rter Orte auch ihre fr&uuml;heren Charakteristiken
wiederherstellen lassen. Die Studentin schl&auml;gt einen Prozess vor,
der die Stadtgesellschaft unmittelbar einbindet. Anhand von
Fotografien, Erz&auml;hlungen und digitalen Rekonstruktionen sollen sich
Ornamente und andere architektonische Elemente per 3D-Betondruck
nachfertigen lassen. Konstruktive Aspekte l&auml;sst die Arbeit offen.
F&uuml;r die Jury ausschlaggebend waren jedoch das Konzept und die
zeichnerischen...</li>
</ul>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/tipps/wettbewerbe/entscheidung-concrete-design-competition-2025-2026-10408728?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Wettbewerbe</category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 10:01:27 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Eigenschaften: Betone mit besonderen Eigenschaften</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/beton/fachwissen/eigenschaften/betone-mit-besonderen-eigenschaften-150938?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/1/2/6/6/1/9/69d9695dd298d47e.jpg" alt="Die Kelchst&uuml;tzen des neuen Stuttgarter Hauptbahnhofs zeigen, welche Anforderungen komplexe Geometrien und dichte Bewehrung an Betontechnik und Ausf&uuml;hrung stellen. " style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Beton l&auml;sst sich gezielt auf unterschiedliche Aufgaben einstellen.
Je nach Beanspruchung und Anforderungen an Verarbeitung oder
Nutzung ver&auml;ndern sich Rezeptur und Herstellung. So entstehen
Betone, die beispielsweise Wasser oder bestimmten Fl&uuml;ssigkeiten
einen hohen Widerstand entgegensetzen, gro&szlig;e Lasten aufnehmen,
erh&ouml;hten Temperaturen standhalten oder sich unter besonderen
Bedingungen verarbeiten lassen. Zu den wichtigsten Stellschrauben
geh&ouml;rt der Wasserzementwert. Er beeinflusst die Kapillarporosit&auml;t
des Zementsteins und damit unter anderem Festigkeit und
Dichtigkeit. Auch Art und Menge des Bindemittels, die <a href="/glossar/g/gesteinskoernung-46589" class="glossarlink">Gesteinsk&ouml;rnung</a>
sowie Zusatzstoffe und Zusatzmittel ver&auml;ndern die Eigenschaften des
Betons. Silicastaub kann das Gef&uuml;ge verdichten, <a href="/glossar/f/fliessmittel-46569" class="glossarlink">Flie&szlig;mittel</a>
steuern die Verarbeitbarkeit, Fasern wirken sich auf Zugverhalten
und Rissbildung aus. Ob der Beton die vorgesehenen Eigenschaften
tats&auml;chlich erreicht, h&auml;ngt au&szlig;erdem von Herstellung, Transport,
Einbau, Verdichtung und Nachbehandlung ab. Wasserundurchl&auml;ssiger
Beton Bauteile im Erdreich oder im Grundwasser ben&ouml;tigen h&auml;ufig
Beton mit hohem Wassereindringwiderstand. Erreichen l&auml;sst er sich
durch einen niedrigen Wasserzementwert und...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/fachwissen/eigenschaften/betone-mit-besonderen-eigenschaften-150938?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Eigenschaften</category>
            <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 10:21:20 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Büro/Verwaltung: Conaprole-Unternehmenssitz in Montevideo</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/beton/objekte/buero-verwaltung/conaprole-unternehmenssitz-in-montevideo-10376129?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/8/7/7/0/6/9b4dc562ff291b9c.jpg" alt="Das Architekturb&uuml;ro FROM transformierte bis 2026 eine Fabrik in Montevideo zum Verwaltungssitz des Molkereiunternehmens Conaprole." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Uruguay d&uuml;rfte vielen Deutschen nur durch die
Fu&szlig;ballweltmeisterschaft bekannt sein. Eingeklemmt zwischen
Argentinien und Brasilien liegt das Land an einem fluss- und
lagunenreichen Abschnitt der s&uuml;damerikanischen Ostk&uuml;ste. Weit mehr
als ein Drittel der Bev&ouml;lkerung lebt in der Hauptstadt Montevideo.
Hier hat auch die Conaprole &ndash; Cooperativa Nacional de Productores
de Leche (Deutsch: Nationale Genossenschaft f&uuml;r Milchprodukte) &ndash;
ihren Sitz. Nach eigenen Angaben ist die Kooperative die gr&ouml;&szlig;te
Exporteurin von Molkereierzeugnissen in Lateinamerika. Ihre mitten
im Stadtzentrum gelegene, erste Fabrik wurde nun nach Pl&auml;nen des
Architekturb&uuml;ros FROM zum Verwaltungssitz umgebaut. 2026, zum
90-j&auml;hrigen Bestehen, waren die neuen B&uuml;ror&auml;ume bezugsfertig. In
Uruguay f&uuml;hren buchst&auml;blich alle Wege nach Montevideo &ndash; und dort
f&uuml;hren sie zum Parlament und zum benachbarten Hafen. Nur einen
Steinwurf entfernt besetzt Conaprole einen ganzen Block in dem
Stadtteppich mit seinem Raster aus &uuml;ppig gr&uuml;nenden Alleen und dicht
gedr&auml;ngten Wohn- und Gesch&auml;ftsh&auml;usern. Mit seinen vielen
miteinander verwachsenen Trakten und den unterschiedlichen
Fassaden, D&auml;chern und einzelnen T&uuml;rmchen erinnerte das Werk
entfernt...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/objekte/buero-verwaltung/conaprole-unternehmenssitz-in-montevideo-10376129?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Büro/Verwaltung</category>
            <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 10:36:39 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Gründung: Blockfundamente</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/beton/fachwissen/gruendung/blockfundamente-151074?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/1/2/6/7/5/5/69d15535fb6b563d.jpg" alt="Bewehrte Blockfundamente in der Baugrube mit fl&auml;chiger Grundbewehrung, hochgef&uuml;hrten Anschlussst&auml;ben und vorbereiteter Sauberkeitsschicht" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Ein Blockfundament ist ein massiver Betonblock mit quadratischem
oder rechteckigem Grundriss, der Lasten aus einer einzelnen St&uuml;tze
aufnimmt und sicher in den Baugrund weiterleitet. Blockfundamente
z&auml;hlen zur Gruppe der Flachgr&uuml;ndungen. Anders als das
Streifenfundament, das linienf&ouml;rmig unter W&auml;nden verl&auml;uft, oder die
Fundamentplatte, die Lasten fl&auml;chig verteilt, konzentriert sich das
Blockfundament auf einen einzigen Lasteinleitungspunkt. Wegen
seiner gedrungenen Abmessungen verh&auml;lt es sich n&auml;herungsweise als
starrer K&ouml;rper. Das sorgt f&uuml;r eine gleichm&auml;&szlig;ige Sohldruckverteilung
und unterscheidet es von schlanken Platten, die sich unter Last
st&auml;rker verformen. Von der St&uuml;tze zum Baugrund In der Grundform ist
das Blockfundament ein schlichter Quader. Daneben gibt es gestufte
Ausf&uuml;hrungen, bei denen das Fundament in mehreren Abs&auml;tzen zur
Sohle hin breiter wird, sowie pyramidenstumpfartige Formen mit
geneigten Seiten. Beide Varianten sparen Material, sind aber
schalungstechnisch aufwendiger. Rechteckige Grundrisse kommen dann
zum Einsatz, wenn St&uuml;tzen eingespannt sind und Biegemomente oder
Horizontalkr&auml;fte &uuml;bertragen werden m&uuml;ssen. Die Geometrie folgt also
der Lasteinleitung....</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/beton/fachwissen/gruendung/blockfundamente-151074?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Beton</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Gründung</category>
            <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 11:27:24 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>+++ Alles zum Thema Beton +++</title>
			<description>
				<![CDATA[
                Wissenswertes zum Baustoff Beton: Oberflächen, Zuschlagstoffe, Schalungen und gebaute Beispiele aus Sichtbeton.				<img src="https://baunetz01.webtrekk.net/463806678450333/wt.pl?p=431,%5BBeton%5D%20RSS-Feed&amp;cg1=Beton&amp;cg2=RSS&amp;cg3=" height="1" width="1" alt="" />
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			<author>wissen@baunetz.de</author>
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