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		<title>Baunetz_Wissen Bauen im Bestand</title>
		<link>https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand?source=rss</link>
		<description>Modernisieren, sanieren, rekonstruieren oder bewahren - das Bauen im Bestand ist die Bauaufgabe der Zukunft.</description>
		<language>de-de</language>
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			<title>Baunetz_Wissen Bauen im Bestand</title>
			<description>Modernisieren, sanieren, rekonstruieren oder bewahren - das Bauen im Bestand ist die Bauaufgabe der Zukunft.</description>
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		<copyright>BauNetz</copyright>
		<managingEditor>wissen@baunetz.de</managingEditor>
		<webmaster>webmaster@baunetz.de</webmaster>
		<lastBuildDate>Fri, 05 Jun 2026 08:30:49 +0200</lastBuildDate>
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        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Brandschutz beim Bauen im Bestand</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Welche Anforderungen gelten f&uuml;r den Brandschutz bei
Bestandsgeb&auml;uden? Und wann greift <a href="/glossar/b/bestandsschutz-49611" class="glossarlink">Bestandsschutz</a>?
Mit diesen Fragen besch&auml;ftigt sich das Seminar <i>Brandschutz beim
Bauen im Bestand</i>. Im Mittelpunkt stehen Brandschutzkonzepte f&uuml;r
bestehende Geb&auml;ude und der Umgang mit Abweichungen gegen&uuml;ber
aktuellen baurechtlichen Anforderungen. Da bestehende Bausubstanz
h&auml;ufig nicht den aktuellen Regelwerken entspricht, stellt die
Entwicklung geeigneter Brandschutzl&ouml;sungen im Bestand besondere
Anforderungen an Planung und Genehmigung. Das Seminar vermittelt
Grundlagen und Vorgehensweisen anhand praktischer Beispiele aus der
Planungspraxis. <b>Themen u. a.:</b>
</p><ul>
<li>Rechtsgrundlagen zum Brandschutz im Bestand</li>
<li>Bestandsschutz nach Art. 54 BayBO</li>
<li>Erstellung von Brandschutznachweisen</li>
<li>Umgang mit Abweichungen im Bestand</li>
<li>Technische L&ouml;sungen f&uuml;r Bestandsgeb&auml;ude</li>
<li>Bauaufsichtliche Anforderungen</li>
<li>Praktische Beispiele zu Brandschutzkonzepten</li>
</ul>
<b>Teilnahmegeb&uuml;hr:</b> 255 EUR; erm&auml;&szlig;igt: 175 EUR
<b>Veranstalter*in:</b> Bayerische Architektenkammer, M&uuml;nchen                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/veranstaltungen/brandschutz-beim-bauen-im-bestand-10325340?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Thu, 28 May 2026 13:52:23 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Tag der Architektur 2026</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Beim <i>Tag der Architektur 2026</i>, am 27. und 28. Juni, k&ouml;nnen
bundesweit hunderte Geb&auml;ude besichtigt werden. Ge&ouml;ffnet sind die
T&uuml;ren von Privath&auml;usern, Miet- und Eigentumswohnungen, Bauwerken
f&uuml;r B&uuml;ro und Verwaltung, Schule und Bildung, Senior*innen und
Kinder, Handwerk und Gewerbe bis hin zu G&auml;rten und Parks. Dar&uuml;ber
hinaus stehen zahlreiche Architekturb&uuml;ros f&uuml;r einen Besuch offen.
Interessierte k&ouml;nnen sich nicht nur f&uuml;r eigene Planungs- und
Bauma&szlig;nahmen anregen lassen, sondern auch mit Fachleuten vor Ort
diskutieren. Das jeweilige Programm der einzelnen L&auml;nder mit
Adressen und &Ouml;ffnungszeiten finden Sie &uuml;ber die unten aufgef&uuml;hrte
Webseite der Bundesarchitektenkammer. Teilweise sind F&uuml;hrungen nur
mit Voranmeldung m&ouml;glich. <b>Zielgruppen:</b> alle Interessierten
<b>Eintritt:</b> Die Teilnahme ist kostenfrei, F&uuml;hrungen sind
teilweise nur mit Voranmeldung m&ouml;glich &ndash; Informationen dazu sind
den einzelnen Programmpunkten zu entnehmen.
<b>Veranstalter*innen:</b> Architektenkammern der L&auml;nder</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/veranstaltungen/tag-der-architektur-2026-10325334?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Thu, 28 May 2026 12:53:48 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Grundlagen: Förderlandschaft für das Bauen im Bestand</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/fachwissen/grundlagen/foerderlandschaft-fuer-das-bauen-im-bestand-9996075?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/0/2/4/1/5/67e30de9f2b05183.jpg" alt="Die F&ouml;rderlogik folgt verschiedenen Kategorien." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Wer heute ein Geb&auml;ude saniert, modernisiert oder umbaut, steht vor
gro&szlig;en Herausforderungen, aber auch vor vielen Chancen. Denn mit
der richtigen Planung und den passenden F&ouml;rdermitteln lassen sich
ehrgeizige Ziele umsetzen: von mehr Energieeffizienz und der
Anpassung an den Klimawandel, einer besseren Nutzbarkeit, bis hin
zur Bewahrung historischer Substanz. Der Geb&auml;udebestand ist ein
entscheidender Hebel f&uuml;r die Bauwende und F&ouml;rderprogramme sind ein
zentrales Instrument, um sie umzusetzen. Doch welche
F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten gibt es? Wer vergibt sie? Und welche Ma&szlig;nahme
passt zu welchem Programm? Der folgende &Uuml;berblick zeigt die
wichtigsten F&ouml;rderans&auml;tze im Bestand und erkl&auml;rt, wie sich die
komplexe F&ouml;rderlandschaft sinnvoll erschlie&szlig;en l&auml;sst. Warum
&uuml;berhaupt F&ouml;rderung? Sanierungen und Umbauten im Bestand sind oft
aufw&auml;ndiger als ein Neubau. Das liegt an technischen
Herausforderungen, rechtlichen Auflagen oder schlicht an der
Tatsache, dass bestehende Geb&auml;ude eine Vielzahl individueller
Voraussetzungen mitbringen. Umso wichtiger sind gezielte
finanzielle Anreize. Sie sollen dazu beitragen, Ma&szlig;nahmen
wirtschaftlich tragf&auml;hig zu machen und gleichzeitig politische
Ziele wie Klimaschutz,...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/fachwissen/grundlagen/foerderlandschaft-fuer-das-bauen-im-bestand-9996075?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Grundlagen</category>
            <pubDate>Thu, 28 May 2026 17:13:17 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Lange Tafel der Baukultur im Pina Bausch Zentrum</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Vor sechzig Jahren er&ouml;ffnete das von Gerhard Graubner entworfene
Wuppertaler Schauspielhaus. Aktuell wird es saniert und zum <i>Pina
Bausch Zentrum</i> ausgebaut. Aus diesem Anlass l&auml;dt die
Kulturinstitution zur <i>Langen Tafel der Baukultur</i> ein.
Florian Schrader, Abteilungsleiter Denkmalschutz, f&uuml;hrt hinter die
Kulissen des derzeit nur begrenzt zug&auml;nglichen Geb&auml;udes. Derweil
ist an der langen Tafel Gelegenheit, sich &uuml;ber die Zukunft der
nordrhein-westf&auml;lischen Stadt auszutauschen.
<b>Teilnahmegeb&uuml;hr:</b> kostenlos <b>Veranstalter*in:</b>
Bundesstiftung Baukultur, F&ouml;rderverein Pina Bausch Zentrum, BDA
Wuppertal</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/veranstaltungen/lange-tafel-der-baukultur-im-pina-bausch-zentrum-10292597?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:14:18 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: NaiS Summit 2026</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Wie l&auml;sst sich die Sanierung des Geb&auml;udebestands datenbasiert
unterst&uuml;tzen? Mit dieser Frage besch&auml;ftigt sich der <i>NaiS Summit
2026</i> in Karlsruhe. Im Rahmen der Abschlussveranstaltung des
Forschungsprojekts <i>NaiS</i> pr&auml;sentieren Beteiligte aus
Wissenschaft, Planung, &ouml;ffentlicher Hand und Baupraxis digitale
Werkzeuge f&uuml;r die nachhaltige Transformation bestehender Geb&auml;ude.
Im Mittelpunkt steht eine Plattform, die verschiedene digitale
Services b&uuml;ndelt und Sanierungspotenziale im Geb&auml;udebestand
sichtbar machen soll. Dokumente werden KI-basiert verarbeitet,
Analyseergebnisse direkt integriert und daraus datengetriebene
Entscheidungsgrundlagen f&uuml;r Sanierungsstrategien entwickelt.
<b>Themen u. a.:</b>
</p><ul>
<li>KI-gest&uuml;tzte Analyse von Geb&auml;udebest&auml;nden</li>
<li>datenbasierte Sanierungsstrategien</li>
<li>digitale Plattformen f&uuml;r Bestandsgeb&auml;ude</li>
<li>Herausforderungen beim Bauen im Bestand im Handwerk</li>
<li>kommunale Ans&auml;tze im Umgang mit dem Geb&auml;udebestand</li>
<li>Zusammenarbeit von Mensch und KI in Planungsprozessen</li>
<li>nachhaltige Transformation des Geb&auml;udebestands</li>
</ul>
Zum Programm geh&ouml;ren Fachvortr&auml;ge, Breakout-Sessions, eine
Podiumsdiskussion sowie M&ouml;glichkeiten zum Austausch mit
Vertreter*innen aus Praxis, Forschung, Politik und Start-ups.
Als...                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/veranstaltungen/nais-summit-2026-10325337?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Thu, 28 May 2026 13:52:05 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Linkliste: Baujournal der Stiftung Stadtmuseum Berlin</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/linkliste/baujournal-der-stiftung-stadtmuseum-berlin-10320272?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/7/3/7/4/3/5b341ee4d42a8a26.jpg" alt="Das Baujournal der Stiftung Stadtmuseum Berlin begleitet die Sanierung und den Umbau von M&auml;rkischem Museum und Marinehaus am K&ouml;llnischen Park mit Reportagen, Fotostrecken und Hintergrundinformationen." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Wie lassen sich komplexe Umbau- und Sanierungsprozesse &ouml;ffentlich
vermitteln? Mit dem <i>Baujournal</i> begleitet die Stiftung
Stadtmuseum Berlin die laufenden (Um-)Bauarbeiten am <i>M&auml;rkischen
Museum</i> und am benachbarten <i>Marinehaus am K&ouml;llnischen
Park</i> in Berlin. Der digitale Blog dokumentiert seit Anfang 2026
den Fortschritt der Baustelle und gibt Einblicke in historische
Bausubstanz, technische Eingriffe und zuk&uuml;nftige Nutzungskonzepte.
Zwei Bestandsgeb&auml;ude im Wandel Im Zentrum stehen zwei sehr
unterschiedliche Bestandsgeb&auml;ude: das M&auml;rkische Museum mit seinem
historistischen Bauk&ouml;rper und dem weithin sichtbaren Turm sowie das
ehemalige Marinehaus gegen&uuml;ber dem Museum, das derzeit umfassend
entkernt und zum Kulturzentrum umgebaut wird. Beide H&auml;user geh&ouml;ren
zur Stiftung Stadtmuseum Berlin und sollen bis 2028/29 Teil eines
neuen Museums- und Kreativquartiers werden. [[galerie:7]]
Baustellenfotografie, Reportage und Hintergrundwissen Das
Baujournal kombiniert Baustellenreportagen, Fotogalerien und
kompakte Hintergrundinformationen. Die Beitr&auml;ge zeigen unter
anderem freigelegte Tragwerke, historische Fundamente,
R&uuml;ckbauarbeiten, restauratorische Ma&szlig;nahmen oder neue
Erschlie&szlig;ungskonzepte....</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/linkliste/baujournal-der-stiftung-stadtmuseum-berlin-10320272?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Linkliste</category>
            <pubDate>Thu, 28 May 2026 17:19:29 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Wohnen: Umbau eines Arts-and-Crafts-Wohnhauses in San Francisco</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/objekte/wohnen/umbau-eines-arts-and-crafts-wohnhauses-in-san-francisco-10320868?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/7/3/9/4/8/88d08d222a5db196.jpg" alt="Mark English Architects transformierten das denkmalgesch&uuml;tzte Wohnhaus Cow Hollow von 1917 in San Francisco durch ein neues Atrium und gezielte Eingriffe im Inneren f&uuml;r zeitgem&auml;&szlig;es Wohnen." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Das Wohnhaus <i>Cow Hollow</i> in San Francisco wurde 1917 von der
Architektin Elizabeth Austin entworfen. Sie geh&ouml;rte zu einer
kleinen Gruppe weiblicher Planerinnen, die sich bereits zu Beginn
des 20. Jahrhunderts im Berufsstand etablieren konnten. &Uuml;ber
hundert Jahre sp&auml;ter transformierte das B&uuml;ro Mark English
Architects den denkmalgesch&uuml;tzten Bestand f&uuml;r eine zeitgem&auml;&szlig;e
Wohnnutzung. Der <a href="/glossar/u/umbau-49497" class="glossarlink">Umbau</a>
verbindet restauratorische Ma&szlig;nahmen mit tiefgreifenden r&auml;umlichen
Eingriffen im Inneren. Zentraler Bestandteil des Projekts ist ein
zweigeschossiges Atrium, das Tageslicht bis in den Kern des Hauses
f&uuml;hrt. Historische Wohnarchitektur in San Francisco Der
zweigeschossige Bau geh&ouml;rt zu den f&uuml;r San Francisco typischen
freistehenden Wohnh&auml;usern des fr&uuml;hen 20. Jahrhunderts, die infolge
des verheerenden Erdbebens von 1906 entstanden sind. Am Kopf eines
tiefen Grundst&uuml;cks platziert, zeigt sich zur Stra&szlig;e hin die schmale
Stirnseite des langgestreckten Bauk&ouml;rpers. Sichtbare Substruktionen
mit integrierter Garageneinfahrt sowie neu organisierte
Wegef&uuml;hrungen verweisen auf den j&uuml;ngsten Umbau. Oberhalb der
Gel&auml;ndekante bleibt der Bestand dagegen historisch. Besonders
deutlich wird dies nach Betreten des...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/objekte/wohnen/umbau-eines-arts-and-crafts-wohnhauses-in-san-francisco-10320868?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Wohnen</category>
            <pubDate>Thu, 28 May 2026 11:29:06 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News/Produkte: Generalsanierung Haus der Wirtschaft in Nürnberg</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/news-produkte/generalsanierung-haus-der-wirtschaft-in-nuernberg-10320396?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/7/3/8/1/3/e9e105b45ff1ebaa.jpg" alt="Das von Behles und Jochimsen sanierte Haus der Wirtschaft in N&uuml;rnberg verbindet ein neues Atrium mit einem restaurierten Glasmosaik aus Echt-Antikglas, das brandschutztechnisch ert&uuml;chtigt wurde." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Im Zuge einer Generalsanierung mit Teilneubau wurde das &bdquo;Haus der
Wirtschaft&ldquo; am N&uuml;rnberger Hauptmarkt umfassend erneuert. Herzst&uuml;ck
des Projekts ist die Transformation eines ehemaligen Innenhofs zu
einem &uuml;berdachten Atrium. Dabei r&uuml;ckte ein gro&szlig;formatiges
Glasmosaik aus den 1950er-Jahren in den Mittelpunkt, das
restauriert und zugleich brandschutztechnisch ert&uuml;chtigt werden
musste. Das Berliner B&uuml;ro Behles und Jochimsen plante den <a href="/glossar/u/umbau-49497" class="glossarlink">Umbau</a>.
F&uuml;r die Stahl-Profilsysteme der neuen Brandschutzfassade kam das
System VISS Fire von Sch&uuml;co Stahlsysteme Jansen zum Einsatz.
Historischer Geb&auml;udekomplex am Hauptmarkt Der traditionsreiche
Standort der Industrie- und Handelskammer N&uuml;rnberg f&uuml;r
Mittelfranken dient bereits seit dem Jahr 1560 als Sitz der
N&uuml;rnberger Kaufmannschaft. Nachdem die Geb&auml;ude im Zweiten Weltkrieg
weitgehend zerst&ouml;rt worden waren, entstand in den 1950er-Jahren ein
neuer Geb&auml;udekomplex zwischen Hauptmarkt, Winklerstra&szlig;e, Waaggasse
und Schulg&auml;sschen. Zwei der insgesamt vier Geb&auml;ude stehen heute
unter Denkmalschutz. Im Zuge der aktuellen Sanierung blieben die
denkmalgesch&uuml;tzten H&auml;user am Hauptmarkt sowie der Saalbau an der
Winklerstra&szlig;e erhalten, w&auml;hrend die sp&auml;ter erg&auml;nzten...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/news-produkte/generalsanierung-haus-der-wirtschaft-in-nuernberg-10320396?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News/Produkte</category>
            <pubDate>Thu, 28 May 2026 17:22:15 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News/Produkte: DGNB-System überarbeitet: Fokus auf den Gebäudebetrieb</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/news-produkte/dgnb-system-ueberarbeitet-fokus-auf-den-gebaeudebetrieb-10292102?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/6/5/9/0/9/299237bc78bcf50b.jpg" alt="DGNB-Zertifizierungssystem f&uuml;r Geb&auml;ude im Betrieb: Die neue Fassung r&uuml;ckt den Ist-Zustand von Geb&auml;uden in den Fokus." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Die Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat ihr
Zertifizierungssystem f&uuml;r Geb&auml;ude im Betrieb in einer neuen Version
vorgelegt. Die Fassung 2026 reagiert auf aktuelle gesetzliche
Anforderungen und r&uuml;ckt vor allem bestehende Geb&auml;ude st&auml;rker in den
Fokus. Ziel ist es, Eigent&uuml;mer*innen und Betreibende dabei zu
unterst&uuml;tzen, ihre Immobilien im Alltag nachhaltiger zu betreiben
und deren Zustand, Energieverbrauch und Entwicklung besser messbar
zu machen. Bestand im Mittelpunkt der Nachhaltigkeitsstrategie Noch
immer konzentriert sich ein gro&szlig;er Teil der Nachhaltigkeitsdebatte
auf Neubauten. Die DGNB sieht jedoch die gr&ouml;&szlig;ten Potenziale im
Bestand. &bdquo;Die Diskussion um Nachhaltigkeit im Geb&auml;udebereich ist
nach wie vor zu sehr an den Neubau gekoppelt, obwohl l&auml;ngst klar
ist, dass der Schl&uuml;ssel zur Transformation im Bestand liegt und die
Potenziale dort immens sind&ldquo;, erkl&auml;rt Dr. Christine Lemaitre,
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrender Vorstand der DGNB. Das &uuml;berarbeitete System
setzt deshalb beim Ist-Zustand eines Geb&auml;udes an. Erfasst werden
unter anderem Energie- und Ressourcenverbrauch, Kosten sowie
Auswirkungen auf Mensch und Umwelt. Auf dieser Grundlage lassen
sich konkrete Ma&szlig;nahmen ableiten...</p>                                    </td>
                                </tr>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News/Produkte</category>
            <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 14:05:49 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Büro/Verwaltung: Umbau und Erweiterung: Helvetia Campus in Basel</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/objekte/buero-verwaltung/umbau-und-erweiterung-helvetia-campus-in-basel-10287708?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/6/4/6/8/0/7e18a038eec71cfb.jpg" alt="Herzog & de Meuron, Helvetia Campus Basel in Basel: Der neu konzipierte Unternehmenssitz verbindet sanierte Bestandsbauten mit gesetzten Erg&auml;nzungen zu einem zusammenh&auml;ngenden Ensemble." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Gro&szlig;e Unternehmenssitze wachsen gerne auch einmal ungeplant. &Uuml;ber
Jahrzehnte entstehen Additionen und Provisorien, erdacht von
zahlreichen unterschiedlichen Akteuren. Dieser Zustand hatte sich
auch beim Basler Hauptsitz der Helvetia Versicherungen eingestellt.
Zwischen Aeschenplatz und St. Alban-Anlage war ein dichtes
Sammelsurium an baulichen Anlagen entstanden, in dem man leicht den
&Uuml;berblick verlieren konnte. Anstatt diesen Zustand durch einen
vollst&auml;ndigen Neubau zu ersetzen, entschieden sich Herzog &amp; de
Meuron f&uuml;r eine Strategie des Um- und Weiterbauens: Im Zentrum der
ersten Bauetappe stand der <a href="/glossar/u/umbau-49497" class="glossarlink">Umbau</a>
des Bestandshochhauses und seine Erg&auml;nzung durch einen zweiten,
nahezu identischen Zwillingsturm. Bauhistorie und Masterplan Der
Standort entwickelte sich seit den 1950er-Jahren in mehreren
Bauphasen. Entstanden war ein uneinheitliches Gef&uuml;ge aus Hochhaus,
Verwaltungsbauten und kleineren Erg&auml;nzungen, das im Blockinneren
verdichtet war, an den R&auml;ndern jedoch fragmentarisch blieb. Gro&szlig;e
Teile der Bausubstanz waren sanierungsbed&uuml;rftig. Der 2013
vorgestellte Masterplan reagiert darauf mit einem zweigleisigen
Ansatz: Erhalt und Weiterentwicklung tragf&auml;higer Strukturen
einerseits,...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/objekte/buero-verwaltung/umbau-und-erweiterung-helvetia-campus-in-basel-10287708?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Büro/Verwaltung</category>
            <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 12:52:37 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Planungshilfen/Publikationen: Planungshilfen für zentrale Bauaufgaben</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/planungshilfen-publikationen/planungshilfen-fuer-zentrale-bauaufgaben-10284417?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/6/3/7/7/3/25cf50963a1d69ae.jpg" alt="" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Mit den angek&uuml;ndigten Sonderverm&ouml;gen des Bundes und beschleunigten
Genehmigungsverfahren stehen f&uuml;r Bauaufgaben in Deutschland
erhebliche finanzielle Mittel zur Verf&uuml;gung. Vor diesem Hintergrund
hat das Unternehmen Sch&uuml;co drei Planungshilfen zu wichtigen
Geb&auml;udetypologien vorgelegt: <i>Bildungsbauten &ndash; Von Sanierung bis
Neubau</i>, <i>Mehrgeschossiger Wohnungsbau &ndash; L&ouml;sungen f&uuml;r den
Neubau</i> und <i>Milit&auml;rische Liegenschaften &ndash; Von Sanierung bis
Neubau</i>. Die Publikationen sollen dazu beitragen, Planungs- und
Umsetzungsprozesse zu strukturieren und zu vereinfachen.
Einheitlicher Aufbau entlang des Lebenszyklus Ein wesentlicher Teil
der vom Bund geplanten Investitionen richtet sich auf den
Geb&auml;udebestand &ndash; von der energetischen Sanierung &uuml;ber funktionale
Anpassungen bis hin zur Erweiterung bestehender Strukturen. Die
praktische Umsetzung bleibt komplex: Planungs- und
Ausschreibungsprozesse, technische Anforderungen und Betrieb m&uuml;ssen
aufeinander abgestimmt werden, um F&ouml;rdergelder in gebaute Projekte
zu &uuml;berf&uuml;hren. Die drei Publikationen folgen einem einheitlichen
Aufbau und orientieren sich am Geb&auml;udelebenszyklus. Sie behandeln
die Phasen Analyse, Planung, Umsetzung, Betrieb sowie R&uuml;ckbau
und...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/planungshilfen-publikationen/planungshilfen-fuer-zentrale-bauaufgaben-10284417?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Planungshilfen/Publikationen</category>
            <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 16:30:50 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News/Produkte: Treibhausgasdaten 2025: Gebäudesektor verfehlt Klimaziele</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/news-produkte/treibhausgasdaten-2025-gebaeudesektor-verfehlt-klimaziele-10274146?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/6/0/9/0/5/49c1cd5009d540bd.jpg" alt="Zielerreichung bzw. -verfehlung der KSG-Sektoren sowie gesamt nach Projektionsdaten 2026 (2021&ndash;2030)." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Die aktuellen Treibhausgasdaten der Bundesregierung zeigen: Der
Geb&auml;udesektor verfehlt erneut seine Klimaziele und bleibt eines der
gr&ouml;&szlig;ten Problemfelder der deutschen Klimapolitik. Zwar sind die
Gesamtemissionen leicht gesunken, doch insbesondere im
Geb&auml;udebestand stagniert die Entwicklung. Vor allem der weiterhin
hohe Energiebedarf f&uuml;r Heizung und Warmwasser in Bestandsgeb&auml;uden
verhindert die notwendige Reduktion. Emissionen sinken insgesamt &ndash;
deutliche Unterschiede zwischen den Sektoren Nach Angaben des
Bundesumweltministeriums sind die Treibhausgasemissionen in
Deutschland im Jahr 2025 insgesamt zur&uuml;ckgegangen. Haupttreiber
dieser Entwicklung ist die Energiewirtschaft, in der durch den
<a href="/glossar/a/ausbau-49495" class="glossarlink">Ausbau</a>
erneuerbarer Energien und den R&uuml;ckgang fossiler Stromerzeugung
deutliche Einsparungen erzielt wurden. Demgegen&uuml;ber hat der
Geb&auml;udesektor sein gesetzlich festgelegtes Emissionsbudget erneut
&uuml;berschritten und geh&ouml;rt damit weiterhin zu den Bereichen mit
besonderem Nachsteuerungsbedarf. Auch der Verkehrssektor bleibt
hinter den Zielvorgaben zur&uuml;ck, w&auml;hrend andere Bereiche ihre
Emissionsziele teilweise einhalten konnten. Geb&auml;udesektor:
strukturelle Defizite im Bestand Nach Angaben des...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/news-produkte/treibhausgasdaten-2025-gebaeudesektor-verfehlt-klimaziele-10274146?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News/Produkte</category>
            <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 17:50:44 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News/Produkte: Schüco startet „Finanzpaket-Offensive“</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/news-produkte/schueco-startet-finanzpaket-offensive-10273935?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/6/0/8/3/8/192189f97ab2b83a.jpg" alt="Die &bdquo;Finanzpaket-Offensive&ldquo; von Sch&uuml;co hat das Ziel, Komplexit&auml;t im Bauprozess zu reduzieren." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Mit milliardenschweren Sonderverm&ouml;gen und beschleunigten
Genehmigungsverfahren versucht die Politik derzeit, Investitionen
im Bausektor zu mobilisieren. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass
verf&uuml;gbare Mittel allein noch keine Projekte realisieren.
Entscheidender Engpass bleiben h&auml;ufig komplexe Planungs- und
Umsetzungsprozesse. Vor diesem Hintergrund hat Sch&uuml;co die
<i>Finanzpaket-Offensive</i> gestartet, die das Ziel hat,
Komplexit&auml;t zu reduzieren. Die Initiative richtet sich gezielt an
alle am Bau Beteiligten &ndash; von &ouml;ffentlichen Auftraggebern und
Kommunen &uuml;ber private Investoren bis hin zu Planenden und
ausf&uuml;hrenden Unternehmen. Inhaltlich adressiert sie
unterschiedliche Objektklassen, darunter Bildungsbauten,
Wohngeb&auml;ude und milit&auml;rische Liegenschaften, f&uuml;r die jeweils
spezifische L&ouml;sungsans&auml;tze entwickelt wurden. Strukturierte Abl&auml;ufe
&uuml;ber alle Projektphasen Kern der Initiative ist die Unterst&uuml;tzung
von Planenden, Bauherr*innen und Ausf&uuml;hrenden entlang des gesamten
Geb&auml;udelebenszyklus &ndash; von der ersten Analyse &uuml;ber Planung und
Realisierung bis hin zu Betrieb, R&uuml;ckbau und Recycling. Bereits in
fr&uuml;hen Projektphasen stellt Sch&uuml;co Werkzeuge zur Verf&uuml;gung, die bei
der Bewertung von...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/news-produkte/schueco-startet-finanzpaket-offensive-10273935?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News/Produkte</category>
            <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 18:29:05 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Brandschutz: Brandschutz im Bestand – Einführung</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/fachwissen/brandschutz/brandschutz-im-bestand--einfuehrung-10259019?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/5/7/1/3/1/5235ca0065b1a140.jpg" alt="Brandschutz beginnt nicht erst bei einzelnen Bauteilen, sondern bereits auf der Ebene von St&auml;dtebau und Erschlie&szlig;ung." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Die Umsetzung von Brandschutzbestimmungen geh&ouml;rt zu den zentralen
Anforderungen bei Eingriffen in bestehende Geb&auml;ude. W&auml;hrend
Neubauten von Beginn an nach aktuellen Vorschriften geplant werden,
treffen Planende im Bestand h&auml;ufig auf Bauteile, Konstruktionen und
Verkehrswege, die nicht mehr den heutigen Sicherheitsanforderungen
entsprechen. Im Kontext von Sanierungen, Nutzungs&auml;nderungen oder
Aufstockungen m&uuml;ssen bestehende Geb&auml;ude hinsichtlich m&ouml;glicher
Brandrisiken zun&auml;chst analysiert und daraufhin Ma&szlig;nahmen entwickelt
werden, die die Schutzziele des Bauordnungsrechts erf&uuml;llen &ndash;
vorzugsweise, ohne die vorhandene Bausubstanz unn&ouml;tig zu
beeintr&auml;chtigen. Bauliche Eingriffe k&ouml;nnen neue Anforderungen
ausl&ouml;sen, die eine Anpassung des Brandschutzkonzepts erforderlich
machen. Typische Brandschutzrisiken im Bestand Brandschutz beginnt
nicht erst bei einzelnen Bauteilen, sondern bereits auf der Ebene
von St&auml;dtebau und Erschlie&szlig;ung &ndash; etwa bei der Sicherstellung von
Feuerwehrzufahrten, Aufstellfl&auml;chen und Rettungswegen im
&ouml;ffentlichen Raum. Bestandsgeb&auml;ude weisen oft eine Vielzahl
brandschutztechnischer Schwachstellen auf. Dazu z&auml;hlen etwa
fehlende oder unvollst&auml;ndige Planunterlagen, die eine...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/fachwissen/brandschutz/brandschutz-im-bestand--einfuehrung-10259019?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Brandschutz</category>
            <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 17:55:13 +0100</pubDate>
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            <link>https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/fachwissen/brandschutz/brandschutz-im-bestand--einfuehrung-10259019?source=rss</link>
		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Linkliste: Bauen mit Bestand-Archiv</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/linkliste/bauen-mit-bestand-archiv-10274140?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/6/0/8/9/9/ae274bcf559c5978.jpg" alt="Das BmB-Archiv macht Bauwissen aus der Zeit von 1875 bis 1975 digital zug&auml;nglich." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Das digitale Nachschlagewerk DETAIL Inspiration b&uuml;ndelt Inhalte aus
mehr als 65 Jahren Architekturpublizistik und stellt sie online f&uuml;r
Planung, Forschung und Lehre zur Verf&uuml;gung. Die Plattform vereint
dokumentierte Projekte, Essays, Interviews sowie insbesondere
konstruktive Detailzeichnungen, die seit 1961 auf Grundlage
intensiver Projektrecherche erstellt wurden. Insgesamt umfasst die
Datenbank inzwischen &uuml;ber 6.500 Beitr&auml;ge und wird fortlaufend
erweitert. Mit der Integration des <i>Bauen mit Bestand-Archivs
(BmB-Archiv)</i> der Bergischen Universit&auml;t Wuppertal wurde das
Angebot gezielt um historische Konstruktionskenntnisse erweitert.
Das Archiv macht Bauwissen aus der Zeit von 1875 bis 1975 digital
zug&auml;nglich und erg&auml;nzt damit den Fokus der Plattform auf
zeitgen&ouml;ssische Architektur um eine systematische Perspektive auf
den Geb&auml;udebestand. Die Datenbank ist thematisch und funktional
strukturiert und erm&ouml;glicht gezielte Recherchen nach
unterschiedlichen Kriterien, darunter:
</p><ul>
<li>Geb&auml;udetypen</li>
<li>Tragwerksmaterialien</li>
<li>Dachformen</li>
<li>Fassadenkonstruktionen</li>
<li>Themenschwerpunkte wie <a href="/glossar/u/umbau-49497" class="glossarlink">Umbau</a>
oder Baukonstruktion</li>
</ul>
[[galerie:2]] Die Beitr&auml;ge bestehen jeweils aus redaktionellen
Texten, Bildmaterial sowie...                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/linkliste/bauen-mit-bestand-archiv-10274140?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Linkliste</category>
            <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 18:27:59 +0100</pubDate>
            <guid>https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/linkliste/bauen-mit-bestand-archiv-10274140?source=rss</guid>
            <link>https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/linkliste/bauen-mit-bestand-archiv-10274140?source=rss</link>
		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Baualtersstufen: Baualtersstufe: Vorindustrielle Mauerwerksbauten (Mittelalter bis ca. 1850)</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/fachwissen/baualtersstufen/baualtersstufe-vorindustrielle-mauerwerksbauten-mittelalter-bis-ca-1850-10271914?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/6/0/4/1/8/0eeaa471570dcae5.jpg" alt="Schloss Charlottenburg, Berlin, Bj. 1699. Architekt: Johann Arnold Nering / Martin Gr&uuml;nberg." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Vorindustrielle Mauerwerksbauten stellen eine eigenst&auml;ndige
Baualtersstufe dar, die sich deutlich sowohl vom Fachwerkbau als
auch von den sp&auml;teren, industriell gepr&auml;gten Massivbauten der
<a href="/glossar/g/gruenderzeit-49559" class="glossarlink">Gr&uuml;nderzeit</a>
unterscheidet. Sie entstanden vom Mittelalter bis in die erste
H&auml;lfte des 19. Jahrhunderts und sind vor allem in historischen
Stadtzentren, Handelsst&auml;dten und l&auml;ndlichen Regionen bis heute
erhalten. Im Gegensatz zum Fachwerkbau handelt es sich um massive
Konstruktionen aus Ziegel-, Bruchstein- oder Natursteinmauerwerk.
Die Bauweise folgt dabei keinen einheitlichen Standards, sondern
ist stark regional gepr&auml;gt. W&auml;hrend in Norddeutschland h&auml;ufig
Backstein verwendet wurde, dominieren in S&uuml;ddeutschland und in
Mittelgebirgsregionen Bruch- und Natursteinmauerwerke.
Charakteristisch ist die Verwendung von Kalkm&ouml;rtel sowie eine
insgesamt diffusionsoffene, kapillaraktive Bauweise. Zu dieser
Baualtersstufe z&auml;hlen insbesondere dauerhafte und repr&auml;sentative
Bautypen, die aus konstruktiven, funktionalen oder symbolischen
Gr&uuml;nden in massiver Bauweise errichtet wurden. Dazu geh&ouml;ren vor
allem Sakralbauten wie Kirchen, Kl&ouml;ster und Kapellen. Ebenso z&auml;hlen
st&auml;dtische Profanbauten wie Rath&auml;user, Speicher-...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/fachwissen/baualtersstufen/baualtersstufe-vorindustrielle-mauerwerksbauten-mittelalter-bis-ca-1850-10271914?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Baualtersstufen</category>
            <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 10:30:05 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Wohnen: Wohnen in der Vorburg von Haus Stapel in Havixbeck</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
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                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/objekte/wohnen/wohnen-in-der-vorburg-von-haus-stapel-in-havixbeck-10267320?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/5/8/9/7/4/7d87da0abead98b7.jpg" alt="Mensen + Zora Architekten wandelten einen Teile der n&ouml;rdlichen Vorburg von Haus Stapel in Havixbeck zu vier Wohnungen um und integrierten die neue Nutzung in das denkmalgesch&uuml;tzte Wasserschlossensemble." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Wo einst K&uuml;he und K&auml;lber standen, befinden sich heute edle
Wohnr&auml;ume, in denen Parkettfu&szlig;b&ouml;den und wei&szlig; verputzte W&auml;nde mit
grobem Natursteinmauerwerk kontrastieren. In der n&ouml;rdlichen Vorburg
von Haus Stapel in Havixbeck wandelte das Architekturb&uuml;ro Mensen +
Zora Architekten einen historischen Stallfl&uuml;gel in vier
Wohneinheiten um. Die Transformation ist Teil einer schrittweisen
Sanierung der Gesamtanlage. Durch gezielte Eingriffe in die
historische Struktur entstanden zeitgem&auml;&szlig;e Wohnr&auml;ume, ohne den
Charakter des denkmalgesch&uuml;tzten Ensembles zu &uuml;berformen.
Baugeschichtlicher Hintergrund Haus Stapel liegt wenige Kilometer
westlich von M&uuml;nster und geh&ouml;rt zu den bedeutsamsten historischen
Wasserschl&ouml;ssern des M&uuml;nsterlands. Die Anlage wurde bereits 1211
urkundlich erw&auml;hnt und entwickelte sich &uuml;ber mehrere Jahrhunderte
zu einem weitl&auml;ufigen Schlossensemble mit Herrenhaus, Vorburg,
Wirtschaftsgeb&auml;uden, Park und Gr&auml;ftensystem &ndash; so werden im
M&uuml;nsterland die Wassergr&auml;ben bezeichnet, die Burgen und Schl&ouml;sser
umgeben. Im Mittelalter war das Anwesen &uuml;ber Jahrhunderte im Besitz
der Familie Kerckerinck. Durch Heirat ging es im fr&uuml;hen 19.
Jahrhundert an die Familie Droste zu H&uuml;lshoff &uuml;ber, die das...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/objekte/wohnen/wohnen-in-der-vorburg-von-haus-stapel-in-havixbeck-10267320?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Wohnen</category>
            <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 18:24:06 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News/Produkte: Sanierung Kloster St. Clara in Trier</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/news-produkte/sanierung-kloster-st-clara-in-trier-10226711?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/4/9/6/0/6/5b34ad0638607572.jpg" alt="Die sanierte Klosteranlage St. Clara in Trier vereint denkmalgesch&uuml;tzte Architektur der 1930er Jahre mit moderner Geb&auml;udetechnik und wird heute als Pflegeschule genutzt." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Das ehemalige Kloster St. Clara in Trier wurde zur Pflegeschule
Karl-Borrom&auml;us-Schule umgenutzt. In den vergangenen Jahren zeigte
sich jedoch, dass die vorhandene Geb&auml;udestruktur den Anforderungen
eines modernen Bildungsbetriebs nur eingeschr&auml;nkt gerecht wurde.
Vor allem in den gro&szlig;en Veranstaltungsr&auml;umen mit hoher Belegung war
eine ausreichende und verl&auml;ssliche Frischluftversorgung nicht mehr
gew&auml;hrleistet. Eine klassische L&ouml;sung mit zentralen L&uuml;ftungsanlagen
kam fr&uuml;h nicht infrage. Die Anlage steht unter Ensembleschutz &ndash;
gr&ouml;&szlig;ere Eingriffe in Fassaden, Decken oder Tragstruktur sollten
vermieden werden. Auch der Einbau von L&uuml;ftungskan&auml;len und
Techniksch&auml;chten h&auml;tte die historischen R&auml;ume stark ver&auml;ndert.
Gesucht war daher eine L&ouml;sung, die das Raumklima deutlich
verbessert, ohne die bestehende Architektur zu &uuml;berformen. Im Zuge
der Sanierung entschied man sich f&uuml;r ein nat&uuml;rliches
L&uuml;ftungskonzept, das &uuml;ber motorisch betriebene Fenster, dezentrale
Steuerungen und Sensorik arbeitet. Auf diese Weise konnten die
Veranstaltungsr&auml;ume mit Frischluft versorgt werden, ohne
zus&auml;tzliche Technikr&auml;ume oder sichtbare Installationen einzubauen.
Weiterbauen statt Ersetzen Die Klosteranlage wurde...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/news-produkte/sanierung-kloster-st-clara-in-trier-10226711?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News/Produkte</category>
            <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 16:27:52 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Planungshilfen/Publikationen: BiB Leitfaden Recht &amp;amp; Steuern</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/planungshilfen-publikationen/bib-leitfaden-recht---steuern-10226611?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/4/9/5/7/7/4ac28e8da6136f91.jpg" alt="" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Der Verband f&uuml;r Bauen im Bestand (BiB) hat einen neuen Leitfaden
zur steuerlichen Behandlung von Bestandsgeb&auml;uden ver&ouml;ffentlicht.
Das kostenfrei verf&uuml;gbare Dokument adressiert eines der zentralen
Hemmnisse der Bauwende: fehlende steuerliche Planungssicherheit bei
Sanierung, <a href="/glossar/u/umbau-49497" class="glossarlink">Umbau</a>
und Umnutzung bestehender Geb&auml;ude. Der Leitfaden richtet sich an
Eigent&uuml;mer*innen, Projektentwickler*innen, Kommunen, Planer*innen
und Steuerberater*innen und versteht sich als praxisnahes
Arbeitsinstrument f&uuml;r den Umgang mit steuerlichen Fragestellungen
im Bestand. Im Mittelpunkt stehen typische Stolpersteine der
Praxis, darunter die Abgrenzung von Erhaltungsaufwand und
Herstellungskosten, die sogenannte 15-Prozent-Grenze, die
Vermeidung der &bdquo;Neubau-Falle&ldquo;, Fragen der Abschreibung (AfA), der
Umsatzsteuer sowie die Nutzung von Sanierungs- und Denkmal-AfA. Der
Leitfaden f&uuml;hrt systematisch von der <a href="/glossar/b/bestandsaufnahme-49541" class="glossarlink">Bestandsaufnahme</a>
&uuml;ber Ma&szlig;nahmen- und Nutzungsanalysen bis hin zur steuerlichen
Abwicklung und Kontrolle und b&uuml;ndelt dabei Erfahrungen aus Planung,
Steuerberatung und Projektentwicklung. Besonderen Wert legt der
Verband auf die praktische Anwendbarkeit. Neben einer klaren
Prozesslogik enth&auml;lt der Leitfaden...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/planungshilfen-publikationen/bib-leitfaden-recht---steuern-10226611?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Planungshilfen/Publikationen</category>
            <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 14:57:22 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>+++ Alles zum Thema Bauen im Bestand +++</title>
			<description>
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                Modernisieren, sanieren, rekonstruieren oder bewahren - das Bauen im Bestand ist die Bauaufgabe der Zukunft.				<img src="https://baunetz01.webtrekk.net/463806678450333/wt.pl?p=431,%5BBauen%20im%20Bestand%5D%20RSS-Feed&amp;cg1=Bauen%20im%20Bestand&amp;cg2=RSS&amp;cg3=" height="1" width="1" alt="" />
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				]]>
			</description>
			<author>wissen@baunetz.de</author>
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		</item>
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