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		<title>Baunetz_Wissen Bauen im Bestand</title>
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		<description>Modernisieren, sanieren, rekonstruieren oder bewahren - das Bauen im Bestand ist die Bauaufgabe der Zukunft.</description>
		<language>de-de</language>
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			<title>Baunetz_Wissen Bauen im Bestand</title>
			<description>Modernisieren, sanieren, rekonstruieren oder bewahren - das Bauen im Bestand ist die Bauaufgabe der Zukunft.</description>
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		<copyright>BauNetz</copyright>
		<managingEditor>wissen@baunetz.de</managingEditor>
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		<lastBuildDate>Sat, 05 Sep 2026 12:30:42 +0200</lastBuildDate>
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        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Fachplanung nachhaltige Instandsetzung historischer Bausubstanz</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Die nachhaltige <a href="/glossar/i/instandsetzung-49509" class="glossarlink">Instandsetzung</a>
historischer Geb&auml;ude erfordert fundiertes Wissen &uuml;ber
Denkmalpflege, Bauphysik und energetische Sanierung. Dieses
vermittelt die berufsbegleitende Weiterbildung <i>Fachplanung
nachhaltige Instandsetzung historischer Bausubstanz.</i> Das
Blended-Learning-Konzept verbindet Pr&auml;senzveranstaltungen mit
digitalen Lerneinheiten und praxisnahen &Uuml;bungen an einem
interaktiven 3D-Geb&auml;udemodell. Im historischen Geb&auml;ude der Alten
Sch&auml;fflerei des Klosters Benediktbeuern vertiefen die Teilnehmenden
ihr Wissen in Vorlesungen und Workshops. Erg&auml;nzend stehen auf der
Lernplattform ILIAS digitale Lehrmaterialien, Aufgaben und betreute
Selbstlernphasen zur Verf&uuml;gung. Nach erfolgreicher Abschlusspr&uuml;fung
erhalten die Teilnehmenden eine Qualifikationsbest&auml;tigung.
<b>Themen u. a.:</b>
</p><ul>
<li>Denkmalwerte, Nachhaltigkeit und Lebenszyklusbetrachtung</li>
<li>Bestandserfassung, Bauwerksanalyse und digitale
Dokumentation</li>
<li>Schadensdiagnostik: Feuchte, Salze, Schimmel, <a href="/glossar/h/holzschaedlinge-49577" class="glossarlink">Holzsch&auml;dlinge</a>
und Schadstoffe</li>
<li>Energetische Sanierung, Raumklima und Klimatisierung
historischer Geb&auml;ude</li>
</ul>
<b>Teilnahmegeb&uuml;hr:</b> 3.439,10 EUR <b>Veranstalter*in:</b>
Fraunhofer-Institut f&uuml;r Bauphysik und
Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau,...                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/veranstaltungen/fachplanung-nachhaltige-instandsetzung-historischer-bausubstanz-10378160?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 16:06:19 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Bauen im Bestand</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Wie lassen sich Bestandsgeb&auml;ude energetisch modernisieren, ohne
&ouml;kologische, wirtschaftliche und bauphysikalische Zusammenh&auml;nge aus
dem Blick zu verlieren? Das Online-Seminar <i>Bauen im Bestand &ndash;
die zweite Chance zur Realisierung nachhaltiger
Geb&auml;udekonzeptionen</i> beleuchtet die energetische Ert&uuml;chtigung
bestehender Geb&auml;ude vor dem Hintergrund des Geb&auml;udeenergiegesetzes
(GEG) und der Bundesf&ouml;rderung f&uuml;r effiziente Geb&auml;ude (BEG).
<b>Themen u. a.:</b>
</p><ul>
<li>Bedingte Anforderungen des Geb&auml;udeenergiegesetzes f&uuml;r das Bauen
im Bestand</li>
<li>Nutzungs&auml;nderungen, Ausnahmen und Befreiungen, Erweiterungen
und <a href="/glossar/a/ausbau-49495" class="glossarlink">Ausbau</a>
bestehender Geb&auml;ude, Nachr&uuml;stungen, Inspektion bestehender
Heizungssysteme, Inhalte von W&auml;rmeplanungen und Anforderungen beim
Einbau neuer Heizungssysteme</li>
<li>Entwickeln von ingenieurm&auml;&szlig;igen Energiekonzepten f&uuml;r bestehende
Geb&auml;ude &ndash; Analyse von Energien zur thermischen Konditionierung und
Beleuchtung, sowie der Energien f&uuml;r die Herstellung von Baustoffen,
Fragestellungen zur Wiederherstellung der
Gebrauchstauglichkeit</li>
<li>Energetische Anforderungen und F&ouml;rderungen durch die neue
&bdquo;Bundesf&ouml;rderung f&uuml;r effiziente Geb&auml;ude (BEG)&ldquo;, F&ouml;rderungen von
Einzelma&szlig;nahmen und von Effizienzh&auml;usern, Inhalte des
BNB-Systems</li>
<li>W&auml;rmebr&uuml;...</li>
</ul>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/veranstaltungen/bauen-im-bestand-10349537?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 16:54:20 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Bestandsschutz im Baurecht</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Wann greift der baurechtliche <a href="/glossar/b/bestandsschutz-49611" class="glossarlink">Bestandsschutz</a>
&ndash; und wo liegen seine Grenzen? Das <i>Seminar Bestandsschutz im
Baurecht &ndash; <a href="/glossar/u/umbau-49497" class="glossarlink">Umbau</a>,
Anbau, Wiederaufbau, Nutzungs&auml;nderung mit oder ohne neue
Baugenehmigung</i> vermittelt die rechtlichen Grundlagen f&uuml;r den
Umgang mit bestehenden Geb&auml;uden. Im Mittelpunkt stehen typische
Fragestellungen, die sich bei baulichen Ver&auml;nderungen und
Nutzungs&auml;nderungen ergeben. <b>Themen u. a.:</b>
</p><ul>
<li>Grundlagen und aktuelle Rechtsprechung zum Bestandsschutz</li>
<li>Abgrenzung von Bestandsschutz, Bestandskraft und
Rechtskraft</li>
<li>Voraussetzungen, Umfang und Grenzen des Bestandsschutzes</li>
<li>Besonderheiten im Innen- und Au&szlig;enbereich</li>
<li>bauplanungs- und bauordnungsrechtliche Einordnung</li>
<li>Umbau, Anbau und Nutzungs&auml;nderung</li>
<li>Recherche und Anwendung gerichtlicher Entscheidungen</li>
<li>Beweislast und Rechtsschutzm&ouml;glichkeiten</li>
</ul>
<b>Teilnahmegeb&uuml;hr:</b> 320 EUR; 160 EUR f&uuml;r Mitglieder und
Absolvent*innen <b>Veranstalter*in:</b> Architektenkammer Berlin                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/veranstaltungen/bestandsschutz-im-baurecht-10405575?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 17:19:15 +0100</pubDate>
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        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Win-Win im Bestand</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Wie l&auml;sst sich vorhandener Wohnraum besser nutzen und
bedarfsgerechter verteilen? Unter dem Titel <i>Win-Win im Bestand &ndash;
Wege zu einer bedarfsgerechten Verteilung von Wohnraum</i>
veranstaltet die GR&Uuml;NE LIGA eine Fachtagung zu Strategien, mit
denen ungenutzte oder nicht mehr passend genutzte Wohnfl&auml;chen
aktiviert werden k&ouml;nnen. Im Mittelpunkt stehen Ans&auml;tze, die eine
Alternative zur Schaffung zus&auml;tzlichen Wohnraums durch Neubau
bieten. <b>Themen u. a.:</b>
</p><ul>
<li>Wohnungstausch</li>
<li>Belegungsvorgaben</li>
<li>zirkul&auml;re Wohnraumnutzung</li>
<li>Homeshare</li>
</ul>
<b>Teilnahmegeb&uuml;hr:</b> kostenfrei <b>Veranstalter*in:</b> Gr&uuml;ne
Liga, Berlin                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/veranstaltungen/win-win-im-bestand-10405565?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 17:12:52 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Serielles Sanieren von Bestandsgebäuden</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Die serielle Sanierung gilt als vielversprechender Ansatz, um
Bestandsgeb&auml;ude schneller, wirtschaftlicher und mit hoher Qualit&auml;t
energetisch zu modernisieren. Das Online-Seminar <i>Serielles
Sanieren von Bestandsgeb&auml;uden aus Ingenieursperspektive</i>
vermittelt praxisnahes Fachwissen zur Planung und Umsetzung
entsprechender Vorhaben. <b>Themen u. a.:</b>
</p><ul>
<li>Grundlagen und aktuelle Entwicklungen der seriellen Sanierung
im Bestand</li>
<li>Ingenieurtechnische Anforderungen an die Detailplanung
vorgefertigter Sanierungsmodule</li>
<li>Digitale Geb&auml;udedaten als Grundlage f&uuml;r Planung und
Ausf&uuml;hrung</li>
<li>Schnittstellen zwischen Bestandserfassung, Planung,
Vorfertigung und Montage</li>
<li>Praxisbeispiele serieller Sanierungsprojekte</li>
<li>Forschung, Digitalisierung und Standardisierung im seriellen
Sanieren</li>
</ul>
<b>Teilnahmegeb&uuml;hr:</b> 200 EUR; 110 EUR f&uuml;r Mitglieder
<b>Veranstalter*in:</b> Ingenieurkammer Niedersachsen in
Kooperation mit der Klimaschutzagentur Region Hannover und der
Deutschen Energie-Agentur (dena)                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/veranstaltungen/serielles-sanieren-von-bestandsgebaeuden-10380327?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 16:03:40 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Bestands- und Denkmalschutzsanierung</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Wie lassen sich Bestands- und Denkmalgeb&auml;ude &ouml;kologisch,
wirtschaftlich und materialgerecht sanieren? Das Seminar
<i>Bestands- und Denkmalschutzsanierung &ndash; &ouml;kologisch &amp;
kosteneffizient</i> vermittelt Grundlagen und Strategien f&uuml;r die
Planung und Umsetzung nachhaltiger Sanierungsma&szlig;nahmen. Im Fokus
stehen der fachgerechte Umgang mit historischer Bausubstanz, die
Auswahl geeigneter Materialien sowie wirtschaftliche Aspekte der
Bestandssanierung. Dar&uuml;ber hinaus werden digitale Methoden der
<a href="/glossar/b/bestandsaufnahme-49541" class="glossarlink">Bestandsaufnahme</a>
und deren &Uuml;berf&uuml;hrung in BIM vorgestellt. <b>Themen u. a.:</b>
</p><ul>
<li>Begriffskl&auml;rungen und Unterschiede zwischen Renovierung,
<a href="/glossar/m/modernisierung-49503" class="glossarlink">Modernisierung</a>
und Sanierung</li>
<li>Umgang mit Denkmalsubstanz und Vermeidung von Bausch&auml;den durch
(denkmal-) spezifische Materialwahl</li>
<li>Denkmalschutzsanierung folienfrei, ohne Schadstoffe und
synthetische Baustoffe</li>
<li>maximale Verwendung von zirkulierenden Naturbaustoffen</li>
<li>wirtschaftliche Betrachtungen bei der Sanierung von
Bestandsimmobilien</li>
<li>digitale Bestandsaufnahme mit &Uuml;berf&uuml;hrung in BIM</li>
</ul>
<b>Teilnahmegeb&uuml;hr:</b> 250 EUR; 175 EUR f&uuml;r Mitglieder; erm&auml;&szlig;igt
85 EUR <b>Veranstalter*in:</b> Hamburgische Architektenkammer                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/veranstaltungen/bestands--und-denkmalschutzsanierung-10349573?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 11:04:16 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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                      <title>Tipps - Planungshilfen/Publikationen: Bestandsentwicklung oder Neubau</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/planungshilfen-publikationen/bestandsentwicklung-oder-neubau-10404049?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/9/4/8/1/9/51dc783a2374802d.jpg" alt="Die Publikation bietet Orientierung f&uuml;r den Umgang mit Bestandsgeb&auml;uden und hilft, &ouml;kologische, wirtschaftliche und soziale Folgen mit einem Tool fr&uuml;hzeitig abzuw&auml;gen." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Sanieren, umbauen oder doch abrei&szlig;en und neu bauen? Mit dieser
Frage besch&auml;ftigt sich die frei zug&auml;ngliche Publikation
<i>Bestandsentwicklung oder Neubau</i> des Bundesinstituts f&uuml;r
Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Sie stellt die Ergebnisse
des Forschungsprojekts &bdquo;Ganzheitliches
Entscheidungsunterst&uuml;tzungsmodell zur nachhaltigen Revitalisierung
von Nichtwohnimmobilien&ldquo; (GEnRe NWI) in greifbarem Umfang vor. Im
Zentrum steht ein digitales Werkzeug, das Projektentwickler*innen
und Eigent&uuml;mer*innen dabei unterst&uuml;tzen soll, Bestandsentwicklung
und Ersatzneubau bereits in einer fr&uuml;hen Projektphase systematisch
miteinander zu vergleichen. Lebenszyklus im Blick Das sogenannte
REoN-Tool &ndash; kurz f&uuml;r &bdquo;Redevelopment/Revitalisierung oder Neubau&ldquo; &ndash;
betrachtet daf&uuml;r &ouml;kologische, &ouml;konomische und soziale Auswirkungen
&uuml;ber den Lebenszyklus eines Geb&auml;udes. In die Bewertung flie&szlig;en
unter anderem verbaute und betriebsbedingte Emissionen,
Investitionen, Betriebskosten, Kapitalwert, Recyclingpotenziale
sowie Kriterien der sozialen Nachhaltigkeit ein. Die Ergebnisse
werden in einer grafischen &Uuml;bersicht gegen&uuml;bergestellt und zeigen
auf einen Blick, wie die beiden Varianten abschneiden. Besonderes
Gewicht...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/planungshilfen-publikationen/bestandsentwicklung-oder-neubau-10404049?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Planungshilfen/Publikationen</category>
            <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 13:25:36 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Planungshilfen/Publikationen: Aaltos Architektur wird Welterbe</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/planungshilfen-publikationen/aaltos-architektur-wird-welterbe-10404513?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/9/4/8/9/6/17c71055eac2f3c4.jpg" alt="Studio Aalto, Helsinki, 1954&ndash;55, Erweiterung 1962&ndash;63, Alvar Aalto. Ehemaliges Architekturb&uuml;ro mit Arbeits- und Gemeinschaftsr&auml;umen sowie Hausmeisterwohnung." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Eine Serie von 13 Bauten und Ensembles der finnischen
Architekt*innen Aino, Elissa und Alvar Aalto ist in die
UNESCO-Welterbeliste aufgenommen worden. Unter dem Titel <i>Aalto
Works</i> w&uuml;rdigt die Organisation damit erstmals moderne
Architektur in Finnland als Welterbe. Die ausgew&auml;hlten Projekte
entstanden zwischen den 1920er- und 1980er-Jahren und verteilen
sich auf sieben Orte im Land. Zu den honorierten Bauwerken geh&ouml;ren
unter anderem das <i>Sanatorium in Paimio</i> (1929&ndash;33), die
<i>Villa Mairea</i> in Pori (1938&ndash;39), das <i>Rathaus von
S&auml;yn&auml;tsalo</i> (1949&ndash;52) und das experimentelle <i>Sommerhaus in
Muuratsalo</i> (1952&ndash;54). F&uuml;nf der Welterbest&auml;tten befinden sich in
Helsinki: das <i>Wohnhaus der Aaltos</i> (1935&ndash;36), das <i>Studio
Aalto</i> (1954&ndash;55, erweitert 1962&ndash;63), das Geb&auml;ude der staatlichen
Rentenversicherung <i>KELA</i> (1953&ndash;57), das <i>Kulturhaus</i>
(1952&ndash;58) und die <i>Finlandia-Halle</i> (1962/1967&ndash;75).
[[galerie:4]] Architektur f&uuml;r den Wohlfahrtsstaat Die
UNESCO-Auszeichnung bezieht sich nicht allein auf die
architektonische Qualit&auml;t der einzelnen Geb&auml;ude. Die Serie steht
zugleich f&uuml;r einen humanistisch gepr&auml;gten Ansatz der Moderne, bei
dem Architektur, Innenraum und Gestaltung eng miteinander verbunden
sind. Viele der Bauten...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/planungshilfen-publikationen/aaltos-architektur-wird-welterbe-10404513?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Planungshilfen/Publikationen</category>
            <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 15:58:22 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Wohnen: The Whiteley in London</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/objekte/wohnen/the-whiteley-in-london-10396176?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/9/3/3/3/8/4e90a33bacc2ef6f.jpg" alt="The Whiteley in London: Foster + Partners transformierten das ehemalige Warenhaus zu einem gemischt genutzten Geb&auml;udekomplex mit Wohnungen, Hotel, Einzelhandel, Gastronomie und Freizeitangeboten." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Mehr als ein Jahrhundert lang pr&auml;gte <i>The Whiteley</i> den
Londoner Stadtteil Bayswater als Warenhaus. Nun haben Foster +
Partners den denkmalgesch&uuml;tzten Geb&auml;udekomplex an der Queensway
umfassend umgebaut und zu einem gemischt genutzten Stadtbaustein
umfunktioniert. Hinter den restaurierten historischen Fassaden
entstanden Wohnungen, Hotel, Einzelhandel, Gastronomie sowie
Freizeit- und Wellnessangebote. Ein neuer begr&uuml;nter Innenhof &ouml;ffnet
den tiefen Geb&auml;udekomplex zum Tageslicht. Besondere Aufmerksamkeit
erforderte die Ert&uuml;chtigung der historischen Stahlfenster, deren
filigrane Erscheinung trotz moderner bauphysikalischer
Anforderungen bewahrt werden sollte. Vom Kaufhaus zur Shopping Mall
zum Mischkomplex Die Geschichte von The Whiteley reicht bis in die
Mitte des 19. Jahrhunderts zur&uuml;ck. 1863 er&ouml;ffnete William Whiteley
in West-London ein Bekleidungsgesch&auml;ft, das sich innerhalb weniger
Jahrzehnte zu einem der ersten gro&szlig;en Warenh&auml;user Gro&szlig;britanniens
entwickelte. Der heutige Geb&auml;udekomplex entstand nach Pl&auml;nen der
Architekten John Belcher und John James Joass. Seine erste Bauphase
wurde 1911 fertiggestellt. In den folgenden Jahrzehnten wurde das
Warenhaus mehrfach ver&auml;ndert und...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/objekte/wohnen/the-whiteley-in-london-10396176?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Wohnen</category>
            <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 14:25:19 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Planungshilfen/Publikationen: Denkmalsanierung 2026/2027</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/planungshilfen-publikationen/denkmalsanierung-2026-2027-10380115?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/8/8/9/6/0/74cd0d3fe02b934e.jpg" alt="" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Historische Geb&auml;ude pr&auml;gen unsere St&auml;dte und D&ouml;rfer &ndash; ihre
Erhaltung stellt Eigent&uuml;mer*innen und Planende jedoch oft vor
komplexe technische, rechtliche und wirtschaftliche Fragen. Das
Jahresmagazin <i>Denkmalsanierung 2026/2027</i> widmet sich diesen
Herausforderungen und zeigt anhand von rund 30 Fachbeitr&auml;gen, wie
sich historische Bausubstanz zukunftsf&auml;hig weiterentwickeln l&auml;sst.
Im Mittelpunkt stehen dabei aktuelle Themen wie die Energiewende am
Baudenkmal, die Digitalisierung der <a href="/glossar/b/bestandsaufnahme-49541" class="glossarlink">Bestandsaufnahme</a>
sowie die denkmalgerechte Sanierung historischer Geb&auml;ude. Neben
Beitr&auml;gen zum Einsatz von W&auml;rmepumpen und Photovoltaik an
Baudenkmalen behandelt das Magazin unter anderem Innend&auml;mmungen,
historische Holzfenster, Brandschutz, Reinigungsverfahren sowie die
Wiederverwendung historischer Bauteile. Erg&auml;nzt werden die
Fachartikel durch Informationen zu F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten und
steuerlichen Vorteilen, Produktvorstellungen sowie ein Verzeichnis
regionaler und &uuml;berregionaler Ansprechpartner aus der
Denkmalpflege. Die j&auml;hrlich erscheinende Publikation umfasst 164
Seiten und richtet sich sowohl an Eigent&uuml;mer*innen als auch an
Architekt*innen, Fachplanende und alle, die sich mit dem Erhalt
historischer...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/planungshilfen-publikationen/denkmalsanierung-2026-2027-10380115?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Planungshilfen/Publikationen</category>
            <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 16:42:52 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Linkliste: Aufbruch statt Abbruch</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/linkliste/aufbruch-statt-abbruch-10380207?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/8/8/9/8/2/3fb67fd6316be304.jpg" alt="Praxisnahes Fachwissen, normative Grundlagen und Beispielprojekte: Die Schweizer Plattform &bdquo;Aufbruch statt Abbruch&ldquo; unterst&uuml;tzt bei Fragen rund um das Weiterbauen bestehender Geb&auml;ude." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
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                                        <p>Welche Anforderungen gelten bei einer Umnutzung? Muss ein
Bestandsgeb&auml;ude auf Erdbebensicherheit &uuml;berpr&uuml;ft werden? Und welche
Vorschriften sind bei einer energetischen Sanierung zu beachten?
Antworten auf diese und viele weitere Fragen bietet die Schweizer
Wissensplattform <i>Aufbruch statt <a href="/glossar/a/abbruch-49493" class="glossarlink">Abbruch</a></i>.
Hinter dem Angebot steht die Fachgruppe f&uuml;r die Erhaltung von
Bauwerken (FEB) des Schweizerischen Ingenieur- und
Architektenvereins (SIA). Ziel ist es, Wissen &uuml;ber die
M&ouml;glichkeiten und Spielr&auml;ume beim Bauen im Bestand zug&auml;nglich zu
machen und die Erhaltung bestehender Bauwerke zu unterst&uuml;tzen. Kern
der Website ist eine nach Themenfeldern gegliederte
Wissensdatenbank, in der konkrete Fragen aus der Planungspraxis
aufbereitet werden. Die einzelnen Beitr&auml;ge bieten kompakte
Antworten und verweisen auf einschl&auml;gige Gesetze, Normen,
Richtlinien, Leitf&auml;den und Arbeitshilfen oder weiterf&uuml;hrende
Informationsquellen. Die rechtlichen und normativen Hinweise
beziehen sich auf die Schweiz. Behandelt werden unter anderem
folgende Bereiche:
</p><ul>
<li>Brandschutz</li>
<li>Energie</li>
<li>Schallschutz</li>
<li>Barrierefreiheit</li>
<li>Absturzsicherheit</li>
<li>Geb&auml;udetechnik</li>
<li>Tragwerk</li>
</ul>
Erg&auml;nzt wird die Wissensplattform durch eine Sammlung von
Wohnumbauten im...                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/linkliste/aufbruch-statt-abbruch-10380207?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Linkliste</category>
            <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 15:30:38 +0100</pubDate>
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            <link>https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/linkliste/aufbruch-statt-abbruch-10380207?source=rss</link>
		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Wohnen: Wohnhaus in Brtev</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/objekte/wohnen/wohnhaus-in-brtev-10376623?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/8/7/8/2/9/3de3214800f7e0ec.jpg" alt="Eine alte Scheune, umgebaut von Facha Architekti, Prag, im tschechischen &Ouml;rtchen Bretv dient als H&uuml;lle f&uuml;r eine H&uuml;tte in Tiny-House-Gr&ouml;&szlig;e." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Die Gegend um Brtev, einem &Ouml;rtchen im Norden von Tschechien, ist
eher l&auml;ndlich gepr&auml;gt, mit Feldern und W&auml;ldern. Ein idealer Ort zur
Erholung also. Die ersten Ideen, sich hier einen R&uuml;ckzugsort
einzurichten, konzentrierten sich f&uuml;r eine Familie zun&auml;chst auf die
Sanierung des Wohnhauses eines bestehenden, kleinen Geh&ouml;fts.
Dennoch formulierten sie ihren Auftrag f&uuml;r Facha Architekti sehr
offen, um der Kreativit&auml;t m&ouml;glichst keine Grenzen zu setzen. So
ergab es sich im weiteren Entwurfsprozess, dass, statt das Haus zu
sanieren, die ungenutzte Scheune des Geh&ouml;fts umgenutzt und
ausgebaut werden sollte. Das einfache Holzhaus dient k&uuml;nftig als
H&uuml;lle f&uuml;r eine zeitgen&ouml;ssische H&uuml;tte. Grundlage der Entwurfsidee
war f&uuml;r Architekt*innen wie Bauherrenschaft der Respekt vor dem
Bestand sowie die Bewahrung des authentischen Charakters der
baulichen Struktur des Geh&ouml;fts. Um diesen Gedanken maximal weit zu
verfolgen, gibt es eine klare Trennung zwischen den neuen und den
bestehenden Bauteilen: Der Bestand &ndash; das alte, dreischiffige
Holztragwerk mit Holzau&szlig;enw&auml;nden und Dach &ndash; wurde zun&auml;chst von
allem Unn&ouml;tigen freiger&auml;umt. In dem dadurch freigewordenen Raum ist
ein neuer Bauk&ouml;rper platziert, der...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/objekte/wohnen/wohnhaus-in-brtev-10376623?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Wohnen</category>
            <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 15:53:57 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Büro/Verwaltung: Modernisierung: Bürohochhaus Rembrandt Park One in Amsterdam</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/objekte/buero-verwaltung/modernisierung-buerohochhaus-rembrandt-park-one-in-amsterdam-10375952?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/8/7/5/9/3/b0f66d84ec44569e.jpg" alt="Das B&uuml;rohochhaus Rembrandt Park One in Amsterdam wurde von HofmanDujardin umfassend saniert, erweitert und st&auml;rker mit Stadt und Park verkn&uuml;pft." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Privilegiert in der Parklage, aber ung&uuml;nstig erschlossen: Mit der
Sanierung und Erweiterung des fr&uuml;heren Ringpark-Geb&auml;udes in
Amsterdam hat das B&uuml;ro HofmanDujardin ein markantes, jedoch
introvertiertes Verwaltungshochhaus der sp&auml;ten 1960er-Jahre in
einen zeitgem&auml;&szlig;en B&uuml;rostandort mit &ouml;ffentlichen Nutzungen
verwandelt. Neue Eing&auml;nge und &ouml;ffentliche Durchwegungen, ein
gl&auml;serner Pavillon am Wasser und zwei zus&auml;tzliche Dachgeschosse
&ouml;ffnen den Geb&auml;udekomplex zur Stadt und zum Park. Seit seiner
Fertigstellung im Jahr 2023 tr&auml;gt er den Namen <i>Rembrandt Park
One</i>. Solit&auml;r zwischen Stadtautobahn und Park Das Hochhaus
entstand 1967 nach Pl&auml;nen des Architekten Frederik Willem de
Vlaming. Es befindet sich im Westen Amsterdams zwischen dem
Autobahnring A10 und den Teichen des Rembrandtparks. Mit seinen
hellen Natursteinfassaden, horizontalen Fensterb&auml;ndern und
regelm&auml;&szlig;ig gesetzten St&uuml;tz-Lisenen besitzt das Geb&auml;ude die f&uuml;r
viele B&uuml;roh&auml;user der Nachkriegsmoderne typische Rasterfassade.
Seine Lage macht den Bau weithin sichtbar, zugleich wirkte er
jedoch als r&auml;umliche Barriere zwischen den westlich angrenzenden
Stadtquartieren und dem Park. Vor allem der weitgehend geschlossene
Sockel schottete das...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/objekte/buero-verwaltung/modernisierung-buerohochhaus-rembrandt-park-one-in-amsterdam-10375952?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Büro/Verwaltung</category>
            <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 16:10:41 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Sanitär/Elektro: Nachrüstung von Photovoltaik</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/fachwissen/sanitaer-elektro/nachruestung-von-photovoltaik-2449499?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/1/3/0/0/1/1/9/b5d5c36a7e33e208.jpg" alt="Photovoltaik-Anlage auf dem Dach eines ehemaligen Industriegeb&auml;udes aus dem sp&auml;ten 19. Jahrhundert im spanischen Alcoy, Provinz Alicante." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Strom &uuml;bernimmt in Geb&auml;uden zahlreiche Aufgaben &ndash; vom Betrieb
technischer Anlagen und Ger&auml;te bis zur Beheizung der Innenr&auml;ume.
Meist stammt er aus dem &ouml;ffentlichen Netz, l&auml;sst sich mithilfe von
Photovoltaik (PV) jedoch auch direkt vor Ort erzeugen. Das kann die
Stromkosten deutlich senken, insbesondere wenn m&ouml;glichst viel des
erzeugten Solarstroms selbst verbraucht wird. Gerade bei
Bestandsgeb&auml;uden kann die Nachr&uuml;stung mit Photovoltaikmodulen daher
eine sinnvolle M&ouml;glichkeit sein, die Energiekosten dauerhaft zu
reduzieren. Grunds&auml;tzlich lassen sich die Module nicht nur auf
D&auml;chern, sondern auch an geeigneten Fassaden und anderen
Au&szlig;enbauteilen eines Geb&auml;udes installieren. Dabei sind jedoch je
nach Geb&auml;ude unter anderem statische oder bauphysikalische
Anforderungen, denkmalrechtliche Vorgaben oder &ouml;rtliche
Gestaltungsvorschriften zu beachten. Funktionsweise von PV-Modulen
W&auml;hrend solarthermische Kollektoren Sonnenstrahlung in W&auml;rme
umwandeln, wird sie mit PV-Modulen in elektrische Energie
umgewandelt. Solarzellen bestehen in der Regel aus unterschiedlich
dotierten Halbleiterschichten. Trifft Licht auf die Zelle, werden
elektrische Ladungstr&auml;ger freigesetzt und durch ein internes...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/fachwissen/sanitaer-elektro/nachruestung-von-photovoltaik-2449499?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Sanitär/Elektro</category>
            <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 16:42:07 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Wohnen: Umbau: Casa Nativa in Montevideo</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/objekte/wohnen/umbau-casa-nativa-in-montevideo-10367825?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/8/5/5/7/0/51a1331f7d23ff27.jpg" alt="FROM transformierten ein unscheinbares Einfamilienhaus in Montevideo und verbesserten die Zug&auml;nglichkeit sowie die Freifl&auml;chen der Casa Nativa." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Besonders auff&auml;llig war dieses Haus inmitten einer Wohngegend in
Montevideo lange Zeit nicht. In den 1950er-Jahren wurde es als
einfache Bleibe mit Wirtschaftsr&auml;umen im Souterrain und Wohnfl&auml;chen
im Obergeschoss errichtet. Gegen&uuml;ber dem Stra&szlig;enniveau leicht
abgesenkt, konnte es mittels einer schmalen Au&szlig;entreppe erschlossen
werden, die &uuml;ber den Vorgarten hinweg direkt zum Wohngeschoss
f&uuml;hrte. Nach l&auml;ngerem Leerstand erwarb eine junge Familie das
Geb&auml;ude vor einigen Jahren und beauftragte FROM aus Uruguay, es
nach ihren Bed&uuml;rfnissen umbauen zu lassen. Mit einer Aufwertung der
Freir&auml;ume und strukturellen baulichen Erg&auml;nzungen wurde die <i>Casa
Nativa</i> so zur Wohn-Oase im urbanen Umfeld. Wohnen im Souterrain
Das Haus wurde 1956 in Betonskelettbauweise fertiggestellt. Mittels
Konsolen kragt das Obergeschoss beidseitig um etwa 1,80 Meter aus.
Urspr&uuml;nglich hatte man diese Auskragung gartenseitig als Balkon
genutzt. Die 2024 abgeschlossenen Umbauma&szlig;nahmen bewahrten das
Tragwerk des Geb&auml;udes, brachten jedoch auch eine umfassende
Reorganisation von Grundriss und Fassade mit sich. Im ersten
Schritt wurde die Casa bis auf ihre Tragstruktur zur&uuml;ckgebaut. Ziel
war es, die beiden vormals unabh&auml;ngig...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/objekte/wohnen/umbau-casa-nativa-in-montevideo-10367825?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Wohnen</category>
            <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 16:08:44 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Grundlagen: Förderlandschaft für das Bauen im Bestand</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/fachwissen/grundlagen/foerderlandschaft-fuer-das-bauen-im-bestand-9996075?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/0/2/4/1/5/67e30de9f2b05183.jpg" alt="Die F&ouml;rderlogik folgt verschiedenen Kategorien." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Wer heute ein Geb&auml;ude saniert, modernisiert oder umbaut, steht vor
gro&szlig;en Herausforderungen, aber auch vor vielen Chancen. Denn mit
der richtigen Planung und den passenden F&ouml;rdermitteln lassen sich
ehrgeizige Ziele umsetzen: von mehr Energieeffizienz und der
Anpassung an den Klimawandel, einer besseren Nutzbarkeit, bis hin
zur Bewahrung historischer Substanz. Der Geb&auml;udebestand ist ein
entscheidender Hebel f&uuml;r die Bauwende und F&ouml;rderprogramme sind ein
zentrales Instrument, um sie umzusetzen. Doch welche
F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten gibt es? Wer vergibt sie? Und welche Ma&szlig;nahme
passt zu welchem Programm? Der folgende &Uuml;berblick zeigt die
wichtigsten F&ouml;rderans&auml;tze im Bestand und erkl&auml;rt, wie sich die
komplexe F&ouml;rderlandschaft sinnvoll erschlie&szlig;en l&auml;sst. Warum
&uuml;berhaupt F&ouml;rderung? Sanierungen und Umbauten im Bestand sind oft
aufw&auml;ndiger als ein Neubau. Das liegt an technischen
Herausforderungen, rechtlichen Auflagen oder schlicht an der
Tatsache, dass bestehende Geb&auml;ude eine Vielzahl individueller
Voraussetzungen mitbringen. Umso wichtiger sind gezielte
finanzielle Anreize. Sie sollen dazu beitragen, Ma&szlig;nahmen
wirtschaftlich tragf&auml;hig zu machen und gleichzeitig politische
Ziele wie Klimaschutz,...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/fachwissen/grundlagen/foerderlandschaft-fuer-das-bauen-im-bestand-9996075?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Grundlagen</category>
            <pubDate>Thu, 28 May 2026 17:13:17 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News/Produkte: The Whiteley: Revitalisierung eines Londoner Wahrzeichens</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/news-produkte/the-whiteley-revitalisierung-eines-londoner-wahrzeichens-10348798?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/8/1/5/5/5/5a77947d60d6e8e9.jpg" alt="Foster + Partners wandelten The Whiteley in London in einen gemischt genutzten Geb&auml;udekomplex um und erhielten dabei die denkmalgesch&uuml;tzte historische Geb&auml;udeh&uuml;lle." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Bestandsgeb&auml;ude energetisch zu ert&uuml;chtigen, ohne ihren
denkmalgesch&uuml;tzten Charakter zu ver&auml;ndern, z&auml;hlt zu den
anspruchsvollen Aufgaben der Baupraxis. Besonders historische
Fenster stehen dabei h&auml;ufig im Spannungsfeld zwischen
Erhaltungsanspruch und energetischen Anforderungen. Wie sich beide
Ziele miteinander verbinden lassen, zeigt die Sanierung des
ehemaligen Kaufhauses <i>The Whiteley</i> im Londoner Stadtteil
Bayswater. Im Zuge der von Foster + Partners geplanten Umnutzung
des denkmalgesch&uuml;tzten Geb&auml;udes zu einem gemischt genutzten
Quartiersbaustein wurde die rund 100 Jahre alte
Fassadenkonstruktion umfassend restauriert und mit neu entwickelten
Stahlfenstern auf Basis des Profilsystems Janisol Arte 66 von
Jansen ausgestattet. Die thermisch getrennten Stahlprofile
erm&ouml;glichen es, das historische Erscheinungsbild weitgehend zu
bewahren und gleichzeitig heutigen Anforderungen an W&auml;rmeschutz und
Nutzungskomfort gerecht zu werden. Vom Kaufhaus zum
Quartiersbaustein Die Geschichte von The Whiteley reicht bis in die
Mitte des 19. Jahrhunderts zur&uuml;ck. 1863 er&ouml;ffnete William Whiteley
in West-London ein Bekleidungsgesch&auml;ft, das sich innerhalb weniger
Jahrzehnte zu einem der ersten...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/news-produkte/the-whiteley-revitalisierung-eines-londoner-wahrzeichens-10348798?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News/Produkte</category>
            <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 11:22:51 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Planungshilfen/Publikationen: DGNB entwickelt Zertifizierungssystem für Bestandsquartiere</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/planungshilfen-publikationen/dgnb-entwickelt-zertifizierungssystem-fuer-bestandsquartiere-10349258?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/8/1/7/1/1/c47c3224ec0f6cdf.jpg" alt="Die Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat ein neues Zertifizierungssystem entwickelt, das die nachhaltige Transformation bestehender Quartiere unterst&uuml;tzen soll." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Die Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat ein
neues Zertifizierungssystem speziell f&uuml;r Bestandsquartiere
vorgestellt. Es richtet sich an Kommunen, Bestandshalter,
Baugenossenschaften und Sanierungstr&auml;ger und soll sie dabei
unterst&uuml;tzen, bestehende Quartiere systematisch nachhaltig
weiterzuentwickeln. Anders als das bisherige DGNB-System f&uuml;r
Quartiere, das vor allem auf Neubauentwicklungen ausgerichtet ist,
steht nun die Transformation des Bestands im Mittelpunkt. Grundlage
der Bewertung sind eine Analyse des Ist-Zustands sowie eine darauf
aufbauende Ma&szlig;nahmenstrategie. W&auml;hrend die Neubauzertifizierung vor
allem auf Effizienz abzielt, setzt das neue System auf den Erhalt
vorhandener Bausubstanz, die Weiternutzung grauer Energie und die
schrittweise Verbesserung bestehender Quartiere. Dabei sollen
ausdr&uuml;cklich auch Teilerfolge anerkannt werden, um langfristige
Prozesse zu unterst&uuml;tzen. &bdquo;Uns geht es bei all dem weniger um die
Auszeichnung von Leuchtturm-Projekten als vielmehr um die
Transformation in der Breite&ldquo;, erkl&auml;rt Dr. Christine Lemaitre,
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrender Vorstand der DGNB. Der Kriterienkatalog umfasst
15 Bewertungskriterien und ist damit deutlich kompakter...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/planungshilfen-publikationen/dgnb-entwickelt-zertifizierungssystem-fuer-bestandsquartiere-10349258?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Planungshilfen/Publikationen</category>
            <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:37:57 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Wohnen: Wohnhaus Triemlistrasse</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/objekte/wohnen/wohnhaus-triemlistrasse-10345804?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/8/0/8/4/7/c21fb03c68f1208a.jpg" alt="Atelier Candrian Meier gaben einem Mehrfamilienhaus im Westen Z&uuml;richs deutlich mehr Wohnraum und eine g&auml;nzlich neue Erscheinung." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Dass Umbauten auch wirtschaftlich eine attraktive Alternative zum
Ersatzneubau darstellen k&ouml;nnen, ist noch immer nicht
selbstverst&auml;ndlich. Im Westen Z&uuml;richs gelang es Atelier Candrian
Meier, einen privaten Bauherrn vom Erhalt seines Mehrfamilienhauses
zu &uuml;berzeugen. Ein Neubau h&auml;tte nach geltender Bau- und
Zonenordnung gr&ouml;&szlig;ere Abst&auml;nde zur Grundst&uuml;cksgrenze einhalten
m&uuml;ssen und damit deutlich weniger Wohnraum zur Folge gehabt. Durch
den <a href="/glossar/u/umbau-49497" class="glossarlink">Umbau</a>
hingegen lie&szlig; er sich sogar erweitern. Gleichzeitig erhielt das
Geb&auml;ude eine eigenst&auml;ndige Erscheinung, die es fast wie einen
Neubau wirken l&auml;sst. Inmitten einer Gartenstadtsiedlung der
Nachkriegszeit Das Mehrfamilienhaus liegt am Fu&szlig; des Uetlibergs.
Nach der Eingemeindung der Nachbarschaft entstand hier in den
1940er-Jahren eine weitl&auml;ufige Gartenstadtsiedlung aus locker
gestreuten Zeilenbauten. Charakteristisch f&uuml;r die dreigeschossigen
Wohnh&auml;user sind Satteld&auml;cher, beige Putzfassaden und h&ouml;lzerne
Fensterl&auml;den. Die Eing&auml;nge befinden sich auf der Gartenseite, zur
Stra&szlig;e zeigen die Zweisp&auml;nner mit je sechs Wohneinheiten
vorgeh&auml;ngte Balkone. Wie das Haus vor dem Umbau ausgesehen hat,
l&auml;sst sich auch ohne Bestandsfotos nachvollziehen: Die...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/objekte/wohnen/wohnhaus-triemlistrasse-10345804?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Wohnen</category>
            <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 14:09:41 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>+++ Alles zum Thema Bauen im Bestand +++</title>
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                Modernisieren, sanieren, rekonstruieren oder bewahren - das Bauen im Bestand ist die Bauaufgabe der Zukunft.				<img src="https://baunetz01.webtrekk.net/463806678450333/wt.pl?p=431,%5BBauen%20im%20Bestand%5D%20RSS-Feed&amp;cg1=Bauen%20im%20Bestand&amp;cg2=RSS&amp;cg3=" height="1" width="1" alt="" />
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			<author>wissen@baunetz.de</author>
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