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		<title>Baunetz_Wissen Bauen im Bestand</title>
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		<description>Modernisieren, sanieren, rekonstruieren oder bewahren - das Bauen im Bestand ist die Bauaufgabe der Zukunft.</description>
		<language>de-de</language>
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			<title>Baunetz_Wissen Bauen im Bestand</title>
			<description>Modernisieren, sanieren, rekonstruieren oder bewahren - das Bauen im Bestand ist die Bauaufgabe der Zukunft.</description>
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		<copyright>BauNetz</copyright>
		<managingEditor>wissen@baunetz.de</managingEditor>
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		<lastBuildDate>Thu, 22 Oct 2026 20:31:05 +0200</lastBuildDate>
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        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Fachplanung nachhaltige Instandsetzung historischer Bausubstanz</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Die nachhaltige <a href="/glossar/i/instandsetzung-49509" class="glossarlink">Instandsetzung</a>
historischer Geb&auml;ude erfordert fundiertes Wissen &uuml;ber
Denkmalpflege, Bauphysik und energetische Sanierung. Dieses
vermittelt die berufsbegleitende Weiterbildung <i>Fachplanung
nachhaltige Instandsetzung historischer Bausubstanz.</i> Das
Blended-Learning-Konzept verbindet Pr&auml;senzveranstaltungen mit
digitalen Lerneinheiten und praxisnahen &Uuml;bungen an einem
interaktiven 3D-Geb&auml;udemodell. Im historischen Geb&auml;ude der Alten
Sch&auml;fflerei des Klosters Benediktbeuern vertiefen die Teilnehmenden
ihr Wissen in Vorlesungen und Workshops. Erg&auml;nzend stehen auf der
Lernplattform ILIAS digitale Lehrmaterialien, Aufgaben und betreute
Selbstlernphasen zur Verf&uuml;gung. Nach erfolgreicher Abschlusspr&uuml;fung
erhalten die Teilnehmenden eine Qualifikationsbest&auml;tigung.
<b>Themen u. a.:</b>
</p><ul>
<li>Denkmalwerte, Nachhaltigkeit und Lebenszyklusbetrachtung</li>
<li>Bestandserfassung, Bauwerksanalyse und digitale
Dokumentation</li>
<li>Schadensdiagnostik: Feuchte, Salze, Schimmel, <a href="/glossar/h/holzschaedlinge-49577" class="glossarlink">Holzsch&auml;dlinge</a>
und Schadstoffe</li>
<li>Energetische Sanierung, Raumklima und Klimatisierung
historischer Geb&auml;ude</li>
</ul>
<b>Teilnahmegeb&uuml;hr:</b> 3.439,10 EUR <b>Veranstalter*in:</b>
Fraunhofer-Institut f&uuml;r Bauphysik und
Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau,...                                    </td>
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                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/veranstaltungen/fachplanung-nachhaltige-instandsetzung-historischer-bausubstanz-10378160?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 16:06:19 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Brandschutz im Bestand</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Beim Bauen im Bestand lassen sich aktuelle Brandschutzanforderungen
nicht immer unmittelbar auf vorhandene Konstruktionen &uuml;bertragen.
Das Seminar <i>Brandschutz im Bestand</i> zeigt anhand von
Beispielen, wie sich ausgehend vom <a href="/glossar/b/bestandsschutz-49611" class="glossarlink">Bestandsschutz</a>
L&ouml;sungen entwickeln lassen, die die erforderlichen Schutzziele
erf&uuml;llen, ohne grunds&auml;tzlich die Anforderungen an Neubauten
zugrunde zu legen. Ber&uuml;cksichtigt werden dabei auch die Neuerungen
der LBO-Reform 2025 in Baden-W&uuml;rttemberg. <b>Themen u. a.:</b>
</p><ul>
<li>Systematische Einordnung des Brandschutzes im Bestand</li>
<li>Rettungswege</li>
<li>Tragende Bauteile und Technische Geb&auml;udeausr&uuml;stung</li>
<li>Garagen</li>
<li>Sonderbauten</li>
<li>Selbst- und Fremdrettung</li>
<li>Alarmierung und Evakuierung</li>
<li>Rauchschutzbereiche</li>
<li>Versammlungsst&auml;tten, Bildungseinrichtungen und Hochh&auml;user</li>
<li>Brandschutzkonzepte und Brandverh&uuml;tungsschau</li>
</ul>
<b>Teilnahmegeb&uuml;hr:</b> 395 EUR; 325 EUR f&uuml;r Kammermitglieder
<b>Veranstalter*in:</b> Institut Fortbildung Bau der
Architektenkammer Baden-W&uuml;rttemberg                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/veranstaltungen/brandschutz-im-bestand-10427732?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 10:48:04 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Bauen im Bestand: Planen im Detail</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Energetische Anforderungen an bestehende Geb&auml;ude treffen h&auml;ufig auf
Konstruktionen, die unter anderen technischen und bauphysikalischen
Voraussetzungen entstanden sind. Das Online-Seminar <i>Bauen im
Bestand: Planen im Detail</i> besch&auml;ftigt sich mit den daraus
entstehenden Anforderungen an Planung und Ausf&uuml;hrung. Im
Mittelpunkt stehen energetische Ma&szlig;nahmen und ihre konstruktiven
sowie feuchteschutztechnischen Konsequenzen. <b>Themen u. a.:</b>
</p><ul>
<li>&Ouml;ffentlich-rechtliche Nachweise und Anforderungen beim Bauen im
Bestand</li>
<li>Erweiterung, <a href="/glossar/a/ausbau-49495" class="glossarlink">Ausbau</a>
und Nachr&uuml;stung bestehender Geb&auml;ude</li>
<li>Nachweis der wirtschaftlichen Zumutbarkeit</li>
<li>Energieausweise und weitere Nachweispflichten</li>
<li>Ingenieurm&auml;&szlig;ige Energiekonzepte</li>
<li>W&auml;rmebr&uuml;cken im Altbau und ihre Minimierung</li>
<li>Energetische und feuchteschutztechnische Konsequenzen</li>
<li>Innend&auml;mmung bei Baudenkmalen und besonders erhaltenswerter
Bausubstanz</li>
</ul>
Referent: Dipl.-Ing. Stefan Horschler, freischaffender Architekt
<b>Teilnahmegeb&uuml;hr:</b> 225 EUR; 150 EUR f&uuml;r Mitglieder
<b>Veranstalter*in:</b> Architektenkammer Niedersachsen,
Fortbildungsakademie                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/veranstaltungen/bauen-im-bestand-planen-im-detail-10427637?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 10:43:55 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: 36. Hanseatische Sanierungstage</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Fenster und Fassaden stehen im Mittelpunkt der <i>36. Hanseatischen
Sanierungstage</i>. Die Fachtagung bringt Fachleute aus Planung,
Ausf&uuml;hrung, Begutachtung, Denkmalpflege, Forschung und Lehre
zusammen. Im Fokus stehen aktuelle Erkenntnisse und praxisbew&auml;hrte
L&ouml;sungen f&uuml;r die Bauwerkserhaltung und Altbausanierung. Die
dreit&auml;gige Veranstaltung verbindet Fachvortr&auml;ge mit Diskussionen,
einer begleitenden Fachausstellung und M&ouml;glichkeiten zum
Erfahrungsaustausch. Mehr als 50 Unternehmen und Institutionen
pr&auml;sentieren Produkte und Verfahren f&uuml;r Sanierung und
Bauwerkserhaltung. Erg&auml;nzt wird das Programm durch eine
Fachexkursion zum Skandinavienkai in L&uuml;beck-Travem&uuml;nde. Die
Hanseatischen Sanierungstage finden 2026 erstmals in Travem&uuml;nde
statt; zuvor war die Tagung &uuml;ber viele Jahre im Ostseebad
Heringsdorf auf Usedom zu Gast. <b>Themen u. a.:</b>
</p><ul>
<li>Runderneuerung historischer Kastenfenster</li>
<li>Vakuumglas und Schutzverglasungen</li>
<li>Beschichtungen und <a href="/glossar/i/instandsetzung-49509" class="glossarlink">Instandsetzung</a>
von Fassaden</li>
<li>Putz auf Fachwerk und Fassadenanschl&uuml;sse</li>
<li>Bauwerksabdichtung und Instandsetzung von Flachd&auml;chern</li>
<li>Mauerwerk und Wiederverwendung von Ziegelsteinen</li>
<li>Digitale Erfassung und energetische Sanierung von Fachwerk</li>
<li>Regelwerke und rechtliche Fragen</li>
</ul>
<b>Teilnahmege...</b>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/veranstaltungen/36-hanseatische-sanierungstage-10427465?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 12:53:17 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Bauen im Bestand</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Wie lassen sich Bestandsgeb&auml;ude energetisch modernisieren, ohne
&ouml;kologische, wirtschaftliche und bauphysikalische Zusammenh&auml;nge aus
dem Blick zu verlieren? Das Online-Seminar <i>Bauen im Bestand &ndash;
die zweite Chance zur Realisierung nachhaltiger
Geb&auml;udekonzeptionen</i> beleuchtet die energetische Ert&uuml;chtigung
bestehender Geb&auml;ude vor dem Hintergrund des Geb&auml;udeenergiegesetzes
(GEG) und der Bundesf&ouml;rderung f&uuml;r effiziente Geb&auml;ude (BEG).
<b>Themen u. a.:</b>
</p><ul>
<li>Bedingte Anforderungen des Geb&auml;udeenergiegesetzes f&uuml;r das Bauen
im Bestand</li>
<li>Nutzungs&auml;nderungen, Ausnahmen und Befreiungen, Erweiterungen
und <a href="/glossar/a/ausbau-49495" class="glossarlink">Ausbau</a>
bestehender Geb&auml;ude, Nachr&uuml;stungen, Inspektion bestehender
Heizungssysteme, Inhalte von W&auml;rmeplanungen und Anforderungen beim
Einbau neuer Heizungssysteme</li>
<li>Entwickeln von ingenieurm&auml;&szlig;igen Energiekonzepten f&uuml;r bestehende
Geb&auml;ude &ndash; Analyse von Energien zur thermischen Konditionierung und
Beleuchtung, sowie der Energien f&uuml;r die Herstellung von Baustoffen,
Fragestellungen zur Wiederherstellung der
Gebrauchstauglichkeit</li>
<li>Energetische Anforderungen und F&ouml;rderungen durch die neue
&bdquo;Bundesf&ouml;rderung f&uuml;r effiziente Geb&auml;ude (BEG)&ldquo;, F&ouml;rderungen von
Einzelma&szlig;nahmen und von Effizienzh&auml;usern, Inhalte des
BNB-Systems</li>
<li>W&auml;rmebr&uuml;...</li>
</ul>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/veranstaltungen/bauen-im-bestand-10349537?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 16:54:20 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Veranstaltungen: Bestandsschutz im Baurecht</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Wann greift der baurechtliche <a href="/glossar/b/bestandsschutz-49611" class="glossarlink">Bestandsschutz</a>
&ndash; und wo liegen seine Grenzen? Das <i>Seminar Bestandsschutz im
Baurecht &ndash; <a href="/glossar/u/umbau-49497" class="glossarlink">Umbau</a>,
Anbau, Wiederaufbau, Nutzungs&auml;nderung mit oder ohne neue
Baugenehmigung</i> vermittelt die rechtlichen Grundlagen f&uuml;r den
Umgang mit bestehenden Geb&auml;uden. Im Mittelpunkt stehen typische
Fragestellungen, die sich bei baulichen Ver&auml;nderungen und
Nutzungs&auml;nderungen ergeben. <b>Themen u. a.:</b>
</p><ul>
<li>Grundlagen und aktuelle Rechtsprechung zum Bestandsschutz</li>
<li>Abgrenzung von Bestandsschutz, Bestandskraft und
Rechtskraft</li>
<li>Voraussetzungen, Umfang und Grenzen des Bestandsschutzes</li>
<li>Besonderheiten im Innen- und Au&szlig;enbereich</li>
<li>bauplanungs- und bauordnungsrechtliche Einordnung</li>
<li>Umbau, Anbau und Nutzungs&auml;nderung</li>
<li>Recherche und Anwendung gerichtlicher Entscheidungen</li>
<li>Beweislast und Rechtsschutzm&ouml;glichkeiten</li>
</ul>
<b>Teilnahmegeb&uuml;hr:</b> 320 EUR; 160 EUR f&uuml;r Mitglieder und
Absolvent*innen <b>Veranstalter*in:</b> Architektenkammer Berlin                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/veranstaltungen/bestandsschutz-im-baurecht-10405575?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 17:19:15 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Planungshilfen/Publikationen: Urbane Luftfilter</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/planungshilfen-publikationen/urbane-luftfilter-10442095?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/3/0/4/7/8/5/4b40e2f2e6e144c3.jpg" alt="Der Leitfaden &bdquo;Urbane Luftfilter&ldquo; dokumentiert die Ergebnisse des K&ouml;lner Pilotprojekts." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>K&ouml;nnen Fassaden dazu beitragen, die Luftqualit&auml;t in St&auml;dten zu
verbessern? Dieser Frage gingen die Stiftung Lebendige Stadt,
Sch&uuml;co und die Stadt K&ouml;ln in einem gemeinsamen Pilotprojekt nach.
Der Leitfaden <i>Urbane Luftfilter &ndash; Wie Fassaden Luft</i>
<i>reinigen</i> dokumentiert die Ergebnisse der wissenschaftlich
begleiteten Untersuchung. An der Volkshochschule in der K&ouml;lner
Innenstadt wurde eine vorgeh&auml;ngte Textilfassade installiert, die
Stickoxide aus der Umgebungsluft abbauen soll. Das
Forschungszentrum J&uuml;lich untersuchte die Wirksamkeit des Systems
zwischen Oktober 2024 und Dezember 2025 unter realen Bedingungen.
Zwei Membranen wurden nebeneinander an der n&ouml;rdlichen Stirnseite
des Geb&auml;udes angebracht. Sie sind jeweils acht Meter breit und 20
Meter hoch und photokatalytisch beschichtet. Trifft Licht auf diese
Oberfl&auml;che, werden Stickoxide chemisch umgewandelt. Um die
Wirksamkeit zu &uuml;berpr&uuml;fen, wurde die Luftqualit&auml;t vor und hinter
der Membran messtechnisch erfasst. [[galerie:2]] Messbare
Filterwirkung Die Publikation stellt die gemessenen Daten vor und
zeigt, welches Potenzial photokatalytische Textilfassaden f&uuml;r die
Luftreinhaltung im urbanen Raum bieten. Bei Einzelmessungen wurde
eine...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/planungshilfen-publikationen/urbane-luftfilter-10442095?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Planungshilfen/Publikationen</category>
            <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 12:37:10 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News/Produkte: Urban Mining Screener der TU Graz</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/news-produkte/urban-mining-screener-der-tu-graz-10427354?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/3/0/0/8/2/0/7c637f19a50555a8.jpg" alt="Wieviel Potenzial liegt im Bestand? Der Urban Mining Screener der TU Graz soll sichtbar machen, welche Rohstoffe in bestehenden Geb&auml;uden verbaut sind und in welchen Mengen sie vorliegen." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Welche Materialien stecken in einem bestehenden Geb&auml;ude und in
welchen Mengen? Forschende der TU Graz haben gemeinsam mit dem
Projektpartner Revitalyze den <i>Urban Mining Screener</i>
entwickelt. Die Software soll das Ressourcenpotenzial des
Geb&auml;udebestands sichtbar machen und damit die Wiederverwendung und
das Recycling von Baustoffen erleichtern. 154 Geb&auml;udearchetypen als
Grundlage Grundlage ist die Verkn&uuml;pfung &ouml;ffentlich verf&uuml;gbarer
Geodaten mit sogenannten Geb&auml;udearchetypen. Ein Algorithmus nutzt
dreidimensionale Informationen aus OpenStreetMap, um unter anderem
Grundfl&auml;che, Umfang und H&ouml;he eines Geb&auml;udes zu bestimmen. Diese
Angaben werden einem von 154 an der TU Graz entwickelten
Geb&auml;udearchetypen zugeordnet. F&uuml;r sie sind Kennwerte wie Baujahr,
verbaute Materialien und Energieklasse hinterlegt. Auch
unterschiedliche Grade sp&auml;terer Umbauma&szlig;nahmen werden
ber&uuml;cksichtigt. &Uuml;ber die Eingabe einer Adresse l&auml;sst sich
absch&auml;tzen, welche Materialien in einem Bestandsgeb&auml;ude vorhanden
sind. Ein Test an einem realen Geb&auml;ude lieferte laut TU Graz
insbesondere bei mineralischen Baustoffen bereits recht genaue
Ergebnisse. Bei Kunststoffen oder komplexeren Metallbauteilen
bestehen dagegen noch...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/news-produkte/urban-mining-screener-der-tu-graz-10427354?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News/Produkte</category>
            <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 11:19:03 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Kulturbauten: Möllerei Belval in Esch-Sur-Alzette</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/objekte/kulturbauten/moellerei-belval-in-esch-sur-alzette-10417570?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/9/7/7/0/3/c8bbe56252ce116d.jpg" alt="Die ehemalige M&ouml;llerei in Belval wurde f&uuml;r das Kulturhauptstadtjahr Esch2022 von BFF Architectes gesichert und zu einem Ausstellungs- und Veranstaltungsort umgebaut." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>In der <i>M&ouml;llerei von Belval</i> wurden einst Erz und Koks
gelagert, gemischt und f&uuml;r die Verarbeitung im Hochofen
vorbereitet. Nach der Stilllegung des H&uuml;ttenwerks blieb ein Teil
der Anlage mitsamt Silos, Trichtern und technischen Einbauten
erhalten. F&uuml;r das Kulturhauptstadtjahr <i>Esch2022</i> haben BFF
Architectes das Industriedenkmal gesichert und zu einem
Ausstellungs- und Veranstaltungsort umgebaut. Neue Stege
erschlie&szlig;en die Halle auf mehreren Ebenen. Eine Br&uuml;cke verbindet
sie mit dem benachbarten Hochofen A. Bei Fassaden, T&uuml;ren und
Fenstern kamen Stahlsysteme von Sch&uuml;co zum Einsatz. Von der
Industrieanlage zum Kulturort Die M&ouml;llerei entstand um 1910 als
Teil des H&uuml;ttenwerks von Belval. In dem langgestreckten Geb&auml;ude
wurden die Rohstoffe f&uuml;r die Eisenproduktion gelagert und gemischt.
Von dort gelangten sie zur Weiterverarbeitung in die Hoch&ouml;fen.
Zwischen 1965 und 1970 wurde die Anlage tiefgreifend ver&auml;ndert. Mit
der Stilllegung des letzten Hochofens im Jahr 1997 endete ihre
industrielle Nutzung. Seit 2000 ist die M&ouml;llerei im Inventar der
luxemburgischen Denkmalbeh&ouml;rde verzeichnet. Im Zuge der Umwandlung
des H&uuml;ttenareals zum Stadtentwicklungs- und Wissenschaftsquartier
<i>Cit&eacute; des Sciences</i>...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/objekte/kulturbauten/moellerei-belval-in-esch-sur-alzette-10417570?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Kulturbauten</category>
            <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 11:36:13 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Bücher: Die Typenreihe Q6</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Von der Bauakademie zur Bestandserneuerung<br>
DOM publishers, Berlin 2026<br>
288 Seiten, 290 Abbildungen</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/buecher/die-typenreihe-q6-10417427?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Bücher</category>
            <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 11:09:52 +0100</pubDate>
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            <link>https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/buecher/die-typenreihe-q6-10417427?source=rss</link>
		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - News/Produkte: Aaltos Architektur wird Welterbe</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/news-produkte/aaltos-architektur-wird-welterbe-10404513?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/9/4/8/9/6/17c71055eac2f3c4.jpg" alt="Studio Aalto, Helsinki, 1954&ndash;55, Erweiterung 1962&ndash;63, Alvar Aalto. Ehemaliges Architekturb&uuml;ro mit Arbeits- und Gemeinschaftsr&auml;umen sowie Hausmeisterwohnung." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Eine Serie von 13 Bauten und Ensembles der finnischen
Architekt*innen Aino, Elissa und Alvar Aalto ist in die
UNESCO-Welterbeliste aufgenommen worden. Unter dem Titel <i>Aalto
Works</i> w&uuml;rdigt die Organisation damit erstmals moderne
Architektur in Finnland als Welterbe. Die ausgew&auml;hlten Projekte
entstanden zwischen den 1920er- und 1980er-Jahren und verteilen
sich auf sieben Orte im Land. Zu den honorierten Bauwerken geh&ouml;ren
unter anderem das <i>Sanatorium in Paimio</i> (1929&ndash;33), die
<i>Villa Mairea</i> in Pori (1938&ndash;39), das <i>Rathaus von
S&auml;yn&auml;tsalo</i> (1949&ndash;52) und das experimentelle <i>Sommerhaus in
Muuratsalo</i> (1952&ndash;54). F&uuml;nf der Welterbest&auml;tten befinden sich in
Helsinki: das <i>Wohnhaus der Aaltos</i> (1935&ndash;36), das <i>Studio
Aalto</i> (1954&ndash;55, erweitert 1962&ndash;63), das Geb&auml;ude der staatlichen
Rentenversicherung <i>KELA</i> (1953&ndash;57), das <i>Kulturhaus</i>
(1952&ndash;58) und die <i>Finlandia-Halle</i> (1962/1967&ndash;75).
[[galerie:4]] Architektur f&uuml;r den Wohlfahrtsstaat Die
UNESCO-Auszeichnung bezieht sich nicht allein auf die
architektonische Qualit&auml;t der einzelnen Geb&auml;ude. Die Serie steht
zugleich f&uuml;r einen humanistisch gepr&auml;gten Ansatz der Moderne, bei
dem Architektur, Innenraum und Gestaltung eng miteinander verbunden
sind. Viele der Bauten...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/news-produkte/aaltos-architektur-wird-welterbe-10404513?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>News/Produkte</category>
            <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 10:37:03 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Planungshilfen/Publikationen: Bestandsentwicklung oder Neubau</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/planungshilfen-publikationen/bestandsentwicklung-oder-neubau-10404049?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/9/4/8/1/9/51dc783a2374802d.jpg" alt="Die Publikation bietet Orientierung f&uuml;r den Umgang mit Bestandsgeb&auml;uden und hilft, &ouml;kologische, wirtschaftliche und soziale Folgen mit einem Tool fr&uuml;hzeitig abzuw&auml;gen." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Sanieren, umbauen oder doch abrei&szlig;en und neu bauen? Mit dieser
Frage besch&auml;ftigt sich die frei zug&auml;ngliche Publikation
<i>Bestandsentwicklung oder Neubau</i> des Bundesinstituts f&uuml;r
Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Sie stellt die Ergebnisse
des Forschungsprojekts &bdquo;Ganzheitliches
Entscheidungsunterst&uuml;tzungsmodell zur nachhaltigen Revitalisierung
von Nichtwohnimmobilien&ldquo; (GEnRe NWI) in greifbarem Umfang vor. Im
Zentrum steht ein digitales Werkzeug, das Projektentwickler*innen
und Eigent&uuml;mer*innen dabei unterst&uuml;tzen soll, Bestandsentwicklung
und Ersatzneubau bereits in einer fr&uuml;hen Projektphase systematisch
miteinander zu vergleichen. Lebenszyklus im Blick Das sogenannte
REoN-Tool &ndash; kurz f&uuml;r &bdquo;Redevelopment/Revitalisierung oder Neubau&ldquo; &ndash;
betrachtet daf&uuml;r &ouml;kologische, &ouml;konomische und soziale Auswirkungen
&uuml;ber den Lebenszyklus eines Geb&auml;udes. In die Bewertung flie&szlig;en
unter anderem verbaute und betriebsbedingte Emissionen,
Investitionen, Betriebskosten, Kapitalwert, Recyclingpotenziale
sowie Kriterien der sozialen Nachhaltigkeit ein. Die Ergebnisse
werden in einer grafischen &Uuml;bersicht gegen&uuml;bergestellt und zeigen
auf einen Blick, wie die beiden Varianten abschneiden. Besonderes
Gewicht...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/planungshilfen-publikationen/bestandsentwicklung-oder-neubau-10404049?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Planungshilfen/Publikationen</category>
            <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 13:25:36 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Wohnen: The Whiteley in London</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/objekte/wohnen/the-whiteley-in-london-10396176?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/9/3/3/3/8/4e90a33bacc2ef6f.jpg" alt="The Whiteley in London: Foster + Partners transformierten das ehemalige Warenhaus zu einem gemischt genutzten Geb&auml;udekomplex mit Wohnungen, Hotel, Einzelhandel, Gastronomie und Freizeitangeboten." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Mehr als ein Jahrhundert lang pr&auml;gte <i>The Whiteley</i> den
Londoner Stadtteil Bayswater als Warenhaus. Nun haben Foster +
Partners den denkmalgesch&uuml;tzten Geb&auml;udekomplex an der Queensway
umfassend umgebaut und zu einem gemischt genutzten Stadtbaustein
umfunktioniert. Hinter den restaurierten historischen Fassaden
entstanden Wohnungen, Hotel, Einzelhandel, Gastronomie sowie
Freizeit- und Wellnessangebote. Ein neuer begr&uuml;nter Innenhof &ouml;ffnet
den tiefen Geb&auml;udekomplex zum Tageslicht. Besondere Aufmerksamkeit
erforderte die Ert&uuml;chtigung der historischen Stahlfenster, deren
filigrane Erscheinung trotz moderner bauphysikalischer
Anforderungen bewahrt werden sollte. Vom Kaufhaus zur Shopping Mall
zum Mischkomplex Die Geschichte von The Whiteley reicht bis in die
Mitte des 19. Jahrhunderts zur&uuml;ck. 1863 er&ouml;ffnete William Whiteley
in West-London ein Bekleidungsgesch&auml;ft, das sich innerhalb weniger
Jahrzehnte zu einem der ersten gro&szlig;en Warenh&auml;user Gro&szlig;britanniens
entwickelte. Der heutige Geb&auml;udekomplex entstand nach Pl&auml;nen der
Architekten John Belcher und John James Joass. Seine erste Bauphase
wurde 1911 fertiggestellt. In den folgenden Jahrzehnten wurde das
Warenhaus mehrfach ver&auml;ndert und...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/objekte/wohnen/the-whiteley-in-london-10396176?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Wohnen</category>
            <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 14:25:19 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Büro/Verwaltung: Bürogebäude in Rijeka</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/objekte/buero-verwaltung/buerogebaeude-in-rijeka-10396719?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/9/3/4/5/4/5ef528c133e0ab08.jpg" alt="Als Teil des Infrastrukturprojekts Rijeka Gateway Terminal wurde am Hafen das historische Warehouse 22 von ATP architekten ingenieure zum neuen Haupt- und Verwaltungsgeb&auml;ude weiterentwickelt." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Das historische <i>Warehouse 22</i> im Hafen von Rijeka ist ein
Stahlbeton-Industriebau aus dem fr&uuml;hen 20. Jahrhundert. Das Geb&auml;ude
entstand 1912 bis 1913 nach einem Entwurf von Rolbertz Wehler; f&uuml;r
die Detailplanung war Otto Prister verantwortlich. Nach den damals
geltenden &ouml;sterreichisch-ungarischen Konstruktionsnormen im noch
jungen Baumaterial errichtet, z&auml;hlt es zu den ersten Geb&auml;uden in
Kroatien, bei denen Stahlbeton in Kombination mit Ziegelmauerwerk
als Tragsystem eingesetzt wurde. APT architekten ingenieure haben
den historischen Hafenspeicher unter strengen denkmalpflegerischen
Vorgaben in ein modernes B&uuml;rogeb&auml;ude transformiert, seismisch
ert&uuml;chtigt und zugleich die architektonische Qualit&auml;t
herausgearbeitet. Der Geb&auml;udekomplex besteht aus insgesamt f&uuml;nf
verschiedenen Lagerh&auml;usern, die in zwei Reihen entlang der
Anlegerlinie ausgerichtet sind und bis heute das Erscheinungsbild
des Hafenareals pr&auml;gen. Die historische Fassade des Warehouse 22
ist gepr&auml;gt von einer klaren und funktionalen Gliederung sowie
Elementen der industriellen Jugendstilarchitektur und des
Historismus. Gitterglasfenster werden von Ziegelmauerwerk gerahmt.
Flache Pilaster, die sich vom Erdgeschoss bis zum...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/objekte/buero-verwaltung/buerogebaeude-in-rijeka-10396719?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Büro/Verwaltung</category>
            <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 12:47:42 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Planungshilfen/Publikationen: Denkmalsanierung 2026/2027</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/planungshilfen-publikationen/denkmalsanierung-2026-2027-10380115?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/8/8/9/6/0/74cd0d3fe02b934e.jpg" alt="" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Historische Geb&auml;ude pr&auml;gen unsere St&auml;dte und D&ouml;rfer &ndash; ihre
Erhaltung stellt Eigent&uuml;mer*innen und Planende jedoch oft vor
komplexe technische, rechtliche und wirtschaftliche Fragen. Das
Jahresmagazin <i>Denkmalsanierung 2026/2027</i> widmet sich diesen
Herausforderungen und zeigt anhand von rund 30 Fachbeitr&auml;gen, wie
sich historische Bausubstanz zukunftsf&auml;hig weiterentwickeln l&auml;sst.
Im Mittelpunkt stehen dabei aktuelle Themen wie die Energiewende am
Baudenkmal, die Digitalisierung der <a href="/glossar/b/bestandsaufnahme-49541" class="glossarlink">Bestandsaufnahme</a>
sowie die denkmalgerechte Sanierung historischer Geb&auml;ude. Neben
Beitr&auml;gen zum Einsatz von W&auml;rmepumpen und Photovoltaik an
Baudenkmalen behandelt das Magazin unter anderem Innend&auml;mmungen,
historische Holzfenster, Brandschutz, Reinigungsverfahren sowie die
Wiederverwendung historischer Bauteile. Erg&auml;nzt werden die
Fachartikel durch Informationen zu F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten und
steuerlichen Vorteilen, Produktvorstellungen sowie ein Verzeichnis
regionaler und &uuml;berregionaler Ansprechpartner aus der
Denkmalpflege. Die j&auml;hrlich erscheinende Publikation umfasst 164
Seiten und richtet sich sowohl an Eigent&uuml;mer*innen als auch an
Architekt*innen, Fachplanende und alle, die sich mit dem Erhalt
historischer...</p>                                    </td>
                                </tr>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Planungshilfen/Publikationen</category>
            <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 16:42:52 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Tipps - Linkliste: Aufbruch statt Abbruch</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/linkliste/aufbruch-statt-abbruch-10380207?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/8/8/9/8/2/3fb67fd6316be304.jpg" alt="Praxisnahes Fachwissen, normative Grundlagen und Beispielprojekte: Die Schweizer Plattform &bdquo;Aufbruch statt Abbruch&ldquo; unterst&uuml;tzt bei Fragen rund um das Weiterbauen bestehender Geb&auml;ude." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Welche Anforderungen gelten bei einer Umnutzung? Muss ein
Bestandsgeb&auml;ude auf Erdbebensicherheit &uuml;berpr&uuml;ft werden? Und welche
Vorschriften sind bei einer energetischen Sanierung zu beachten?
Antworten auf diese und viele weitere Fragen bietet die Schweizer
Wissensplattform <i>Aufbruch statt <a href="/glossar/a/abbruch-49493" class="glossarlink">Abbruch</a></i>.
Hinter dem Angebot steht die Fachgruppe f&uuml;r die Erhaltung von
Bauwerken (FEB) des Schweizerischen Ingenieur- und
Architektenvereins (SIA). Ziel ist es, Wissen &uuml;ber die
M&ouml;glichkeiten und Spielr&auml;ume beim Bauen im Bestand zug&auml;nglich zu
machen und die Erhaltung bestehender Bauwerke zu unterst&uuml;tzen. Kern
der Website ist eine nach Themenfeldern gegliederte
Wissensdatenbank, in der konkrete Fragen aus der Planungspraxis
aufbereitet werden. Die einzelnen Beitr&auml;ge bieten kompakte
Antworten und verweisen auf einschl&auml;gige Gesetze, Normen,
Richtlinien, Leitf&auml;den und Arbeitshilfen oder weiterf&uuml;hrende
Informationsquellen. Die rechtlichen und normativen Hinweise
beziehen sich auf die Schweiz. Behandelt werden unter anderem
folgende Bereiche:
</p><ul>
<li>Brandschutz</li>
<li>Energie</li>
<li>Schallschutz</li>
<li>Barrierefreiheit</li>
<li>Absturzsicherheit</li>
<li>Geb&auml;udetechnik</li>
<li>Tragwerk</li>
</ul>
Erg&auml;nzt wird die Wissensplattform durch eine Sammlung von
Wohnumbauten im...                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/tipps/linkliste/aufbruch-statt-abbruch-10380207?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Tipps</category>
            <category>Linkliste</category>
            <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 15:30:38 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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                      <title>Objekte - Wohnen: Wohnhaus in Brtev</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
                                <tr>
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                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/objekte/wohnen/wohnhaus-in-brtev-10376623?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/8/7/8/2/9/3de3214800f7e0ec.jpg" alt="Eine alte Scheune, umgebaut von Facha Architekti, Prag, im tschechischen &Ouml;rtchen Bretv dient als H&uuml;lle f&uuml;r eine H&uuml;tte in Tiny-House-Gr&ouml;&szlig;e." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Die Gegend um Brtev, einem &Ouml;rtchen im Norden von Tschechien, ist
eher l&auml;ndlich gepr&auml;gt, mit Feldern und W&auml;ldern. Ein idealer Ort zur
Erholung also. Die ersten Ideen, sich hier einen R&uuml;ckzugsort
einzurichten, konzentrierten sich f&uuml;r eine Familie zun&auml;chst auf die
Sanierung des Wohnhauses eines bestehenden, kleinen Geh&ouml;fts.
Dennoch formulierten sie ihren Auftrag f&uuml;r Facha Architekti sehr
offen, um der Kreativit&auml;t m&ouml;glichst keine Grenzen zu setzen. So
ergab es sich im weiteren Entwurfsprozess, dass, statt das Haus zu
sanieren, die ungenutzte Scheune des Geh&ouml;fts umgenutzt und
ausgebaut werden sollte. Das einfache Holzhaus dient k&uuml;nftig als
H&uuml;lle f&uuml;r eine zeitgen&ouml;ssische H&uuml;tte. Grundlage der Entwurfsidee
war f&uuml;r Architekt*innen wie Bauherrenschaft der Respekt vor dem
Bestand sowie die Bewahrung des authentischen Charakters der
baulichen Struktur des Geh&ouml;fts. Um diesen Gedanken maximal weit zu
verfolgen, gibt es eine klare Trennung zwischen den neuen und den
bestehenden Bauteilen: Der Bestand &ndash; das alte, dreischiffige
Holztragwerk mit Holzau&szlig;enw&auml;nden und Dach &ndash; wurde zun&auml;chst von
allem Unn&ouml;tigen freiger&auml;umt. In dem dadurch freigewordenen Raum ist
ein neuer Bauk&ouml;rper platziert, der...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/objekte/wohnen/wohnhaus-in-brtev-10376623?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
                            <br /><br /><br />
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Wohnen</category>
            <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 15:53:57 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Objekte - Büro/Verwaltung: Modernisierung: Bürohochhaus Rembrandt Park One in Amsterdam</title>
            <description><![CDATA[
                            <table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0">
                            
                                
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                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/objekte/buero-verwaltung/modernisierung-buerohochhaus-rembrandt-park-one-in-amsterdam-10375952?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/3/2/8/7/5/9/3/b0f66d84ec44569e.jpg" alt="Das B&uuml;rohochhaus Rembrandt Park One in Amsterdam wurde von HofmanDujardin umfassend saniert, erweitert und st&auml;rker mit Stadt und Park verkn&uuml;pft." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
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                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Privilegiert in der Parklage, aber ung&uuml;nstig erschlossen: Mit der
Sanierung und Erweiterung des fr&uuml;heren Ringpark-Geb&auml;udes in
Amsterdam hat das B&uuml;ro HofmanDujardin ein markantes, jedoch
introvertiertes Verwaltungshochhaus der sp&auml;ten 1960er-Jahre in
einen zeitgem&auml;&szlig;en B&uuml;rostandort mit &ouml;ffentlichen Nutzungen
verwandelt. Neue Eing&auml;nge und &ouml;ffentliche Durchwegungen, ein
gl&auml;serner Pavillon am Wasser und zwei zus&auml;tzliche Dachgeschosse
&ouml;ffnen den Geb&auml;udekomplex zur Stadt und zum Park. Seit seiner
Fertigstellung im Jahr 2023 tr&auml;gt er den Namen <i>Rembrandt Park
One</i>. Solit&auml;r zwischen Stadtautobahn und Park Das Hochhaus
entstand 1967 nach Pl&auml;nen des Architekten Frederik Willem de
Vlaming. Es befindet sich im Westen Amsterdams zwischen dem
Autobahnring A10 und den Teichen des Rembrandtparks. Mit seinen
hellen Natursteinfassaden, horizontalen Fensterb&auml;ndern und
regelm&auml;&szlig;ig gesetzten St&uuml;tz-Lisenen besitzt das Geb&auml;ude die f&uuml;r
viele B&uuml;roh&auml;user der Nachkriegsmoderne typische Rasterfassade.
Seine Lage macht den Bau weithin sichtbar, zugleich wirkte er
jedoch als r&auml;umliche Barriere zwischen den westlich angrenzenden
Stadtquartieren und dem Park. Vor allem der weitgehend geschlossene
Sockel schottete das...</p>                                    </td>
                                </tr>
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                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/objekte/buero-verwaltung/modernisierung-buerohochhaus-rembrandt-park-one-in-amsterdam-10375952?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Objekte</category>
            <category>Büro/Verwaltung</category>
            <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 16:10:41 +0100</pubDate>
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		</item>
		
        		<item>
                      <title>Fachwissen - Sanitär/Elektro: Nachrüstung von Photovoltaik</title>
            <description><![CDATA[
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                                <tr>
                                    <td align="center">
                                        <a title=">>> Alle Informationen / Details / Bilder >>>" href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/fachwissen/sanitaer-elektro/nachruestung-von-photovoltaik-2449499?source=rss"><img src="https://www.baunetzwissen.de/imgs/1/3/0/0/1/1/9/b5d5c36a7e33e208.jpg" alt="Photovoltaik-Anlage auf dem Dach eines ehemaligen Industriegeb&auml;udes aus dem sp&auml;ten 19. Jahrhundert im spanischen Alcoy, Provinz Alicante." style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;" /></a>
                                        <br /><br />
                                    </td>
                                </tr>
                                
                            
                                <tr>
                                    <td>
                                        <p>Strom &uuml;bernimmt in Geb&auml;uden zahlreiche Aufgaben &ndash; vom Betrieb
technischer Anlagen und Ger&auml;te bis zur Beheizung der Innenr&auml;ume.
Meist stammt er aus dem &ouml;ffentlichen Netz, l&auml;sst sich mithilfe von
Photovoltaik (PV) jedoch auch direkt vor Ort erzeugen. Das kann die
Stromkosten deutlich senken, insbesondere wenn m&ouml;glichst viel des
erzeugten Solarstroms selbst verbraucht wird. Gerade bei
Bestandsgeb&auml;uden kann die Nachr&uuml;stung mit Photovoltaikmodulen daher
eine sinnvolle M&ouml;glichkeit sein, die Energiekosten dauerhaft zu
reduzieren. Grunds&auml;tzlich lassen sich die Module nicht nur auf
D&auml;chern, sondern auch an geeigneten Fassaden und anderen
Au&szlig;enbauteilen eines Geb&auml;udes installieren. Dabei sind jedoch je
nach Geb&auml;ude unter anderem statische oder bauphysikalische
Anforderungen, denkmalrechtliche Vorgaben oder &ouml;rtliche
Gestaltungsvorschriften zu beachten. Funktionsweise von PV-Modulen
W&auml;hrend solarthermische Kollektoren Sonnenstrahlung in W&auml;rme
umwandeln, wird sie mit PV-Modulen in elektrische Energie
umgewandelt. Solarzellen bestehen in der Regel aus unterschiedlich
dotierten Halbleiterschichten. Trifft Licht auf die Zelle, werden
elektrische Ladungstr&auml;ger freigesetzt und durch ein internes...</p>                                    </td>
                                </tr>
                            </table>
                            <br />
                            <a href="https://www.baunetzwissen.de/bauen-im-bestand/fachwissen/sanitaer-elektro/nachruestung-von-photovoltaik-2449499?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bilder >>></a>
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            ]]></description>
            <author>wissen@baunetz.de</author>
            <category>Bauen im Bestand</category>
            <category>Fachwissen</category>
            <category>Sanitär/Elektro</category>
            <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 16:42:07 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>+++ Alles zum Thema Bauen im Bestand +++</title>
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                Modernisieren, sanieren, rekonstruieren oder bewahren - das Bauen im Bestand ist die Bauaufgabe der Zukunft.				<img src="https://baunetz01.webtrekk.net/463806678450333/wt.pl?p=431,%5BBauen%20im%20Bestand%5D%20RSS-Feed&amp;cg1=Bauen%20im%20Bestand&amp;cg2=RSS&amp;cg3=" height="1" width="1" alt="" />
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			<author>wissen@baunetz.de</author>
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