Erweiterung des Musée Unterlinden in Colmar

Gebrochene Ziegel für Verblendmauerwerk

Gallerie

Unumstritten steht Paris an erster Stelle, wenn es um die meist besuchten Museen Frankreichs geht. Schaut man aber mal über die Grenzen der Hauptstadt hinaus, gibt es in den Provinzen viel zu entdecken. So nimmt das Musée Unterlinden im elsässischen Colmar unter den meistbesuchten französischen Kunstmuseen außerhalb von Paris den zweiten Platz ein. 2015 wurde es nach der Sanierung und Erweiterung nach Plänen von Herzog & de Meuron wiedereröffnet.

Das Museum, dessen Sammlung Exponate vom Mittelalter bis heute umfasst – darunter der Isenheimer Altar, befindet sich in einem ehemaligen Dominikanerinnen-Kloster aus dem 13. Jahrhundert. Mit den Jahren vergrößerte sich die Sammlung des Museums durch Schenkungen derart, sodass die Stadt 2009 einen Wettbewerb ausschrieb, den die Baseler für sich entscheiden konnten. Sie entwarfen ein ganzheitliches Konzept, dass spielerisch drei Epochen und Baustile vereint und zudem zur Aufwertung des urbanen Raumes beiträgt.

Die Architekten sanierten das gotische, vierflüglige Bestandsgebäude mit Kirchenschiff und erweitern die Ausstellungsfläche zum einen um ein nördlich angrenzendes, ehemaliges Jugendstilbad sowie um einen dreigeschossigen Neubau, der den Platz einfasst, der vor der Sanierung Busbahnhof und Parkplatz war. Ein Galerietunnel verbindet die beiden Ausstellungsbereiche in Alt- und Neubau. Ein weiterer Neubau, das so genannte ‚Kleine Haus‘ versorgt die unterirdische Galerie mit Tageslicht, zugleich werden hier drei der wichtigsten Werke des Museums inszeniert. Zwischen dem Kloster und den anderen Bauten wurde der Canal de la Sinne, der unter der Altstadt von Colmar hindurchfließt, wieder freigelegt und mit einer kleinen Brücke überspannt. Der entstandene, öffentliche Platz mit Sitzstufen am Wasser bereichert das Museumsareal um eine zusätzliche attraktive, städtebauliche Komponente.

Der dreigeschossige Neubau, genannt Ackerhof, schließt das Ensemble im Norden als langer, schmaler Riegel ab und bildet zugleich einen Gegenpol zum Kirchenschiff des historischen Klosters. Das traditionelle Walmdach mit einer Eindeckung aus Kupfer orientiert sich an der Typologie des Bestands. An der östlichen Giebelseite wird der Walm allerdings bis zum Sockel nach unten verlängert, wodurch das konventionelle Motiv eine Neuinterpretation erfährt. Die Fassade aus Verblendmauerwerk wird von nur wenigen, schmalen Fensteröffnungen durchbrochen. Deren Ausgestaltung mit Spitzbogen verweist auf den gotischen Ursprung des Klostergebäudes. Als ironischer Kommentar oder zur Verwirrung nachfolgender Generationen ist eines der Spitzbogenfenster sogar zugemauert. Gebäudehöhe und Fassadengestaltung verleihen dem Bau einen wehrhaften Charakter. Ganz anders hingegen das Kleine Haus, das – ebenfalls mit Kupfer-Walmdach – formal an die Colmarer Altstadthäuser und im Volumen an die einstige Mühle, die an dieser Stelle stand, erinnert.
 
Der Eingang zum Museum befindet sich an der Nordseite des Klosterbaus. Hier wurden die alten Balkendecken und Mauern freigelegt, Putzflächen und helles Eichenholz weiten die Räume auch optisch. In den historischen Gemäuern ist die Kunst des späten Mittelalters und der Renaissance untergebracht. Die unterirdische Galerie zeigt Werke der Moderne, im Neubau schließlich finden die Besucher Exponate des späten 20. und 21. Jahrhunderts. Auch hier sind die Innenwände weiß verputzt und durch geschickte Lichtführung inszeniert.
 
Mauerwerk
Die Fassaden beider Neubauten sind als Verblendmauerwerk aus von Hand gebrochenen Ziegeln ausgeführt. Dazu wurden ingesamt 75.000 gelochte Formklinker mit den Maßen 28 x 12 x 8,5 cm mittig auseinandergebrochen und mit der Bruchseite nach außen im Binderverband vermauert. Gemeinsam mit dem Ziegelhersteller entwickelten die Architekten für dieses Bauvorhaben einen Sonderfarbton, der durch Zugabe von Kohle und Salz während des Brandes sowie eine spezielle Ofenatmosphäre entstand und rötlich, violett sowie grünlich schimmert. Die raue Oberfläche verleiht den Bauten eine charakteristische und zeitgemäß wirkende Hülle.

Die großen Fassadenflächen des dreigeschossigen Neubaus erforderten angepasste Dehnfugen, konstruktiv wurde die Fassade zusätzlich um eine Lagerfugenbewehrung ergänzt. Als Reaktion auf die zusätzlich hohe Belastung infolge von Wind, Wetter sowie möglichen Erdbeben wurde ein spezieller auf temperaturbedingte Längenänderungen reagierender Anker entwickelt, der im Vorfeld in Zusammenarbeit mit der TU Dresden unabhängig erprobt wurde.

Der neu entstandene Unterlinden-Platz erhielt farblich abgestimmte Pflasterklinker.

Bautafel

Architekten: Herzog & de Meuron, London mit Richard Duplat, Colmar
Projektbeteiligte: Realbati, Ruelisheim, Herzog & de Meuron, London (Generalplanung); Artelia, Oberhausbergen (Baustatik); Echologos, PPEngineering, Basel, Prof. Jäger, Dresden (Fassadenplanung); Gima, Marklkofen (Ziegel); Livry-Louvercy (Akustik); Arup, London (Beleuchtung)
Bauherr: Stadt Colmar
Fertigstellung: 2015
Standort:
Place Unterlinden, 68000 Colmar
Bildnachweis: Gima, Marklkofen / Anke Müllerklein, Hamburg

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