The Squaire in Frankfurt am Main

Fernwärme, Bauteilaktivierung und Wärmerückgewinnung

Auf der Suche nach einem unverwechselbaren Namen werden mitunter Neologismen gebildet, die etwas eigenwillig anmuten. The Squaire ist eine solche Wortneuschöpfung. Zusammengesetzt aus dem englischen square (Platz/Karree) und air (Luft) ist es der Name eines riesigen Gebäudes, das nach Plänen von JSK Architekten am Frankfurter Flughafen entstand. Der futuristische Koloss misst 45 Meter in der Höhe, 65 Meter in der Breite und 660 Meter in der Länge. Damit ist er länger als die Frankfurter Einkaufsmeile Zeil. Neun Geschosse hoch und mit fünf glasüberdachten Atrien ausgestattet, besitzt er eine Nutzfläche von 145.000 m². Darauf verteilen sich Büros, ein Business- und Konferenzzentrum, Geschäfte, Arztpraxen, Restaurants und zwei Hotels mit zusammen rund 600 Zimmern. Die Büroflächen nehmen 94.500 m² ein, die Hotels 34.500 m², Handel und Gastronomie beanspruchen etwa 5.900 m². Rund 7.000 Menschen arbeiten in dem Gebäude, das wie eine kleine Stadt sogar eine eigene Postleitzahl besitzt.

Gallerie

Am Standort des lang gestreckten Bauwerkes treffen sich Luftverkehr, Schienennetz und Autobahnen – für Reisende ist es also bestens zu erreichen. Im Sockel befinden sich zwei Parkdecks mit über 600 Stellplätzen. Das angrenzende Parkhaus mit weiteren 2.500 Stellplätzen ist mit dem Hauptgebäude über eine ebenfalls neue Brücke aus Stahl verbunden, dem sogenannten Skylink. Über sie verkehrt fast rund um die Uhr eine automatische Mini-Standseilbahn. Vom Gebäude führt außerdem ein direkter Gang zum Flugterminal 1. Nahverkehrsmittel wie Regionalbahn und S-Bahn befinden sich in fußläufiger Entfernung unterhalb des Komplexes.

Basis des zeppelinartigen Großbaus ist eine auf 86 Dreierstützen aufgeständerte, ellipsenförmige Plattform auf dem Dach des vorhandenen Flughafen-Fernbahnhofs (ehemals Airrail Center). Dieser war schon bei seiner Errichtung vor knapp 15 Jahren so konzipiert worden, dass er die enormen zusätzlichen Lasten aufnehmen kann. Die gläserne Kuppel des Bahnhofs integrierten die Planer in das neue Gebäude. Dessen aerodynamische Form erforderte eine hochkomplexe, dreidimensionale Konstruktion, bei der es sich im Prinzip um eine vorgehängte Stahl-Glas-Elementfassade handelt. Sie besteht aus 2.000 einzelnen Glaselementen und Lochblechen, die zusammen eine Fläche von 145.000 m² ergeben. Jedes einzelne Fassadenelement besitzt einen unterschiedlichen Krümmungsgrad, wurde speziell gefertigt und vor Ort millimetergenau eingepasst. Aufgrund der hohen Schallbelastung durch Flug- und Autoverkehr war an den Kopfteilen des Gebäudekomplexes eine doppelschalige Ausführung der Fassade erforderlich.

Energiekonzept
Von außen unsichtbar, ist der Großbau in sechs autonome Bauteile untergliedert. Die Heizwärme stammt aus dem Fernwärmenetz des Heiz-Kälte-Kraftwerks auf dem Frankfurter Flughafen. Je Bauteil gibt es eine Übergabestation, welche die Wärme in eine Bauteilaktivierung zur Grundlastabdeckung verteilt sowie in Heiz- und Kühldecken, die zum Teil als Sonderformate entwickelt wurden, für den darüber hinaus gehenden Bedarf. Die Flächenheizungen bzw. -kühlungen temperieren u.a. die Atrien, die im Gebäude als Klimapuffer dienen. Daneben verfügt jedes Bauteil über ein zentrales Klimasystem mit Wärmerückgewinnung (WRG) zur Lüftung, Heizung und Kühlung. Die Heizung der RLT-Anlage deckt kurzfristige Spitzenlasten ab. Sie arbeitet im Hochtemperaturkreis mit 85/45°C, wohingegen die Bauteilaktivierung in einem zweiten Heizkreislauf mit Temperaturen von 45/35°C betrieben wird.

Die Energie vom Heizen bzw. Kühlen aus der Abluft der Büros und des Bahnhofs wird mittels Wärmerückgewinnung für die Temperierung der Atrien genutzt. Bis zu einer Außentemperatur von +10°C wird die freie Kühlung genutzt, bevor die maschinelle Kühlung anspringt. Die Rohrleitungen im Gebäudekomplex haben eine Länge von insgesamt rund 380 km. Damit alles in den weitverzweigten Leitungswegen fließt, wurden drehzahlgeregelte Umwälzpumpen installiert, die sich exakt an den jeweiligen Leistungsbedarf anpassen.

Zum Gebäude gehören eine Regenwassersammelstelle und ein Versickerungsteich. Das dort gesammelte und aufbereitete Wasser wird für die Toilettenspülung genutzt. Damit senkt sich der Wasserverbrauch um rund 20%. Ein Zusatznutzen besteht darin, dass kein Regenwasser in die öffentliche Kanalisation eingeleitet werden muss.

Gebäude und Parkhaus haben 2012 das international anerkannte Nachhaltigkeitszertifikat Leadership in Energy and Environmental Design (LEED) in Gold erhalten. Die meisten Punkte gab es für die sehr gute Verkehrsanbindung, für die hohe Wassereffizienz und  das energetische Konzept.

Bautafel

Architekten: JSK Architekten, Frankfurt
Projektbeteiligte: Ed. Züblin, Stuttgart (Rohbau); Ingenieurbüro IFFT, Institut für Fassadentechnik, Frankfurt (Fassade); ARGE Lindner Group, Arnstorf und M.Czapla-Naturstein, Nalbach (Innenausbau); Shenyang Yuanda Aluminiumwesen, China (Ausführung Fassade); Leitner, Sterzing (Seilbahnbau); Hyder Consulting, Berlin (Planung und Ausschreibung TGA); YIT Germany, München (Ausführung Gebäudetechnik); Hermos, Mistelgau und YIT, München (Ausführung MSR- und Leittechnik); Telba, Düsseldorf (Brandmeldeanlagen, Sicherheitstechnik)
Bauherr: IVG Immobilien, Frankfurt (97%) und Fraport, Frankfurt (3%)
Fertigstellung: 2011
Standort: Am Flughafen, 60600 Frankfurt am Main
Bildnachweis: IVG Immobilien, Frankfurt

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