Hotel QO in Amsterdam

Sonnenschutzglas und automatisch gesteuerte Schiebeläden aus gold-eloxiertem Stahl

Das ehemalige Industriegebiet Amstelquartier in Amsterdam erfährt derzeit eine Revitalisierung und entwickelt sich immer mehr zu einem lebendigen, urbanen Viertel. In den kommenden Jahren sollen hier etwa 3.000 neue Wohnungen sowie zusätzliche Infrastruktureinrichtungen fertiggestellt werden. Mittendrin steht dort seit Kurzem das QO Hotel, welches auf 23 Etagen mit insgesamt 288 Zimmern im Vier-Sterne-Standard seinen Gästen aus bis zu 75 Metern Höhe einen ungetrübten Ausblick auf Amsterdam bietet.

Gallerie

Der Entwurf des Hotels stammt von Mulderblauw Architecten und Paul de Ruiter Architecten. Unter Berücksichtigung der städtebaulichen Situation, der zulässigen Bebauungshöhe und der dem Gebäude zugesprochenen Bedeutung als Schlüsselbau der neuen Stadterweiterung entwarfen die Architekten einen schlanken Turm mit elegant abgerundeten Kanten. Er erhebt sich aus einem achtgeschossigen Sockelbau mit deutlich breiterem, fünfeckigen Grundriss. Während sich im Erdgeschoss ein öffentliches Restaurant befindet, können Hotelgäste in den obersten beiden Etagen eine Bar sowie das interne Fitnessstudio aufsuchen.

Hohes Maß an Nachhaltigkeit
Das Entwurfskonzept sah vor, den Einfluss des Neubaus auf seine Umwelt zu minimieren. Gemeinsam mit den Fachplanern wurde ein umfassendes Energie- und Nachhaltigkeitskonzept entwickelt. Beginnend bei recycelten und regional verfügbaren Baumaterialien über integrale 3D-Planung mit Vorfertigung vieler Bauelemente und deren bedarfsgerechter Lieferung auf die Baustelle, ist auch der Hotelbetrieb ressourcenschonend. So dient ein 70 Meter unter dem Gebäude angelegter Speicher der Wärmespeicherung und Energierückgewinnung. Zusätzlich wurde ein Wasserkreislauf geplant, der das Grauwasser aus Duschen und Waschbecken filtert und den Toilettenanlagen zuführt, wodurch der Wasserverbrauch um 42% reduziert wird. Das Schwarzwasser aus den Toilettenanlagen wird wiederum in ein getrenntes System zur Wasseraufbereitung geleitet und für die Düngemittelproduktion eingesetzt, die zur Bewirtschaftung eines auf dem Dach befindlichen autarken Gewächshauses beiträgt. Dieses weist ein selbstregulierendes Ökosystem auf, in dem Gemüse, Früchte, Kräuter, essbare Blumen und sogar Fisch für den Bedarf des hauseigenen Restaurants angebaut werden können. Ferner erfolgt die Lichtversorgung des Gebäudes dank bodentiefer Fenster zu mehr als 80% durch Tageslicht.

Innovatives Fassadenkonzept
Zur weiteren Optimierung der CO2-Bilanz wurde die Temperierung der Gästezimmer grundlegend überdacht. Obwohl tagsüber nur etwa 20% der Gäste in ihren Zimmern sind, wird die Raumtemperatur von Hotelzimmern üblicherweise konstant bei 20°C gehalten. In dem Hotel wird die Klimatisierung der Räume, dem Prinzip einer Thermoskanne folgend, mithilfe eines innovativen Fassadensystems außenliegender, isolierter Schiebeläden energiesparend durchgeführt. Die Aluminiumpaneele sorgen an kühleren Tagen für zusätzliche Dämmung oder lassen Sonnenlicht zur Erwärmung eindringen und sorgen damit für eine gleichbleibend angenehme Raumtemperatur. Dank dieses Systems wird der Stromverbrauch für Heizung und Kühlung um etwa 66% reduziert, sodass sich die Investition der Schiebeläden bereits nach sieben Jahren rentiert.

Durch die interaktive Außenhülle erhält das Gebäude eine besondere Qualität. Einem strengen Raster folgend, wechseln sich geschosshohe Verglasungen mit dunkelgrau eloxierten Aluminiumpaneelen ab. Diesen Elementen sind insgesamt 819 bewegliche und goldfarbene Schiebeelemente spielerisch vorgelagert. Sie reagieren gleichsam auf die Anwesenheit der Gäste, wie auch auf Wetter und Jahreszeit. Die funktionale Fassade variiert je nach herrschenden Bedingungen: Die Schiebeläden verschwinden im Hohlraum der Aluminiumpaneele oder verschließen das Fenster. Die Anbindung an die Raum- bzw. Gebäudesteuerung ermöglicht einen flexiblen Sonnen- bzw. Wärmeschutz. Durch die Integration der Fassadenanlage in das Managementsystem des Hotels können zentral Informationen zu jedem Schiebeelement abgefragt werden.

Sonnen- und Wärmeschutzverglasungen
Zur Optimierung des Bauablaufs wurden die 2,80 m hohen und 1,30 m breiten Fenster sowie die 2,80 m hohen und 0,65 m breiten Fassadenelemente mit den integrierten Schiebeläden vorgefertigt und bereits ab Werk als Doppelelemente mit einer Gesamtbreite von jeweils 3,90 m auf einer Stahlkonstruktion vormontiert. Die Auswahl der verwendeten Mehrscheibenisolierverglasungen erfolgte unter Berücksichtigung eines wirksamen Sonnenschutzes, hoher Lichtdurchlässigkeit und eines exzellenten Wärmeschutzes bei gleichzeitig farbneutralem Charakter. Im Erdgeschoss wurde der Fokus auf eine optimierte Tageslichtnutzung und hohe Wärmedämmung gelegt. Im Bereich der Hotelzimmer gewährleistet die Sonnenschutzverglasung eine natürliche und ungetrübte Aussicht ohne Eigenfärbung der Verglasung. Eine besondere Herausforderung stellten dabei die gebogenen Gebäudeecken dar. Zur Realisierung einer gleichbleibenden optischen Qualität wurden hier Mehrscheibenisolierverglasungen aus im Schwerkraftbiegeverfahren hergestellten, zylindrisch gebogenen und thermisch entspannten Floatgläsern eingesetzt.

Bautafel

Architektur: Mulderblauw architecten, Leidschendam, und Paul de Ruiter Architects, Amsterdam
Projektbeteiligte: Oskomera, Deurne, und J.P. van Eesteren, Gouda (Fassadenplanung); J.P. van Eesteren, Gouda und Van Rossum, Amsterdam (Tragwerksplanung); TANK architecture & interior design, Amsterdam, und Conran and Partners, London (Innenarchitektur); 4Building, Nieuw-Vennep (Bauleitung); Arup, Amsterdam (Nachhaltigkeitskonzept, in Zusammenarbeit mit den Architekten); J.P. van Eesteren, Gouda und Croonwolter&Dros, Rotterdam (Ausführung Fassade); Croonwolter&Dros, Enschede (TGA-Planung); Saint-Gobain GlassolutionsTechnoglas Gevelbouw, Arnheim (Lieferant ebene Verglasungen); Saint-Gobain Glassolutions Döring Glas, Berlin (Lieferant gebogene Verglasungen)
Bauherrschaft: Amstelside, Amsterdam
Standort:
Amstelvlietstraat 4, 1096 Amsterdam, Niederlande
Fertigstellung: 2018
Bildnachweis: Ronald Tilleman; Mulderblauw; Ossip van Duivenbode, Rotterdam

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