Bürogebäude Hammerbrooklyn in Hamburg

Absturzsichernde Sonnenschutzverglasungen

Im Rahmen der Wirtschaftsförderung der Stadt Hamburg zur Ansiedlung und Erweiterung von Gewerbebetrieben und Industrie wird auch das Areal am Rande des Stadtdeichs im zentralen Stadtteil Hammerbrook genutzt werden. Unter dem Titel Digitale Transformation der Gesellschaft und Wirtschaft entsteht hier ein neuer Campus für die Stadt der Zukunft. Das Hammerbrooklyn ist als digitaler Pavillon der erste Baustein bzw. das Initialbauwerk der digitalen Transformation des ehemaligen Großmarktgeländes. Im Speziellen bietet das Gebäude eine Infrastruktur zum Austausch und zur Forschung sowie Entwicklung und Erprobung von Zukunftsmodellen für die Themen Stadt, Wirtschaft, Mobilität, Arbeit und Wohnen, Handel als auch Produktion.

Gallerie

Der Name des Projektes soll Brücken schlagen: Er steht für die alte Welt und die neue zugleich und verbindet aufgrund seiner Vielseitigkeit gedanklich den zentralen Hamburger Stadtteil Hammerbrook mit dem New Yorker Stadtbezirk Brooklyn. Die Hybridbauweise und modularen Flächen im Inneren bündeln Modernisierungswillen und Erfindergeist und schaffen einen Ort des Lernens, Experimentierens und Wissensaustausches.

Aus Alt mach Neu
Grundsätzlich wurde im Rahmen des Wiederaufbaus ein großer Fokus auf das Thema Nachhaltigkeit gelegt: Die Architektur und Struktur dieses mit Glas umfassten fünfgeschossigen Riegels leitet sich vom ehemaligen, recycelten amerikanischen Pavillon der Mailänder Expo 2015 ab. Dabei wurde das Stahltragwerk des Originalpavillons fast vollständig wiederaufgebaut und an die neue bauliche Situation in Hamburg angepasst. Auch die Fachwerkträger der Dachkonstruktion wurden in Mailand abgebaut und für den Wiederaufbau in Hamburg eingesetzt.

Die Unterkonstruktion der Fassade, die auf der Expo noch als Grünfassade ausgeführt wurde, kam in Hamburg ebenfalls erneut zum Einsatz; statt als begrünte Struktur wurde eine Vorhangfassade aus grünen Aluminiumlamellen erstellt, die dem Sonnenschutz dienen. Mit der grünen Farbe und kleinteiligen Struktur soll die neue Vorhangfassade dabei weiterhin an die ursprüngliche, berankte Hülle erinnern. Generell erfolgte eine technische Anpassung der bauphysikalischen Qualitäten der Fassadenbauteile auf hiesige klimatische Bedingungen. Hierzu wurden etwa Anpassungen an der Wärmedämmung und an der Glasfassade hinter den vorgelagerten beweglichen Lamellen vorgenommen.

Aus Brandschutzgründen mussten die beiden unteren Geschosse sowie die Treppenhauskerne samt Tiefgründung aus Ortbeton neu hergestellt werden. Neue Flucht- und Rettungswege führen über drei Treppen unmittelbar ins Freie. Der im Nordosten gelegene Vorplatz des Pavillons wurde als Teil des Gesamtkonzepts umgestaltet und als Pocket Park umgesetzt; gleichzeitig fungiert der Außenraum als großzügiges Entree zum gesamten Areal.

Auch im Innenraum wurden viele Bauelemente recycelt: So kamen die aussteifenden Brettsperrholzdecken in Hamburg erneut zum Einsatz. In der sogenannten Townhall, die als multifunktionale, zentrale Fläche im zweiten Obergeschoss vorgesehen ist, wurde ein ganz besonderes Element aus der ehemaligen Nutzung wiederverwendet: Der Bodenbelag, der schon im amerikanischen Expo-Pavillon verwendet wurde, besteht aus dem Holz der Coney-Island-Promenade in New York, die durch den Hurricane Sandy teilweise zerstört worden ist. Für die Nutzung als Bodenbelag wurden die Holzlatten lediglich auf eine einheitliche Stärke gehobelt und ohne zusätzliche Veredelung verlegt.

Flexible Nutzung
Der Pavillon gliedert sich in die nördliche Bauwerkszone mit allen notwendigen Vertikalerschließungselementen (Treppen und Aufzüge) sowie Besprechungs- und Nebenräume auf den oberen vier Geschossen. Zur Wasserseite hin befinden sich Büro bzw. Co-Working-Flächen, ein Auditorium und Ausstellungsbereiche als Mietflächen. Der Haupteingang des Gebäudes befindet sich im ersten Obergeschoss auf der nordwestlichen Stirnseite und lässt sich barrierefrei über die parkähnlich gestaltete Außenanlage vom Straßenniveau aus über Rampen erreichen.  

Das Erdgeschoss verbirgt sich zum Teil in einem Sockel, der auf den beiden Schmalseiten jeweils eine Terrasse auf Höhe des ersten Obergeschosses ausbildet; erschlossen werden diese über Außentreppen. Innerhalb des Sockels werden Räumlichkeiten für den Einzelhandel, Ton- und Videostudios, Creative Labs und eine Indoor-Haltestelle für Elektrofahrzeuge sowie Sanitärflächen zur gemeinschaftlichen Nutzung bereitgestellt. Das Erdgeschoss kann vom Straßenniveau über seitlich liegende Eingangstüren direkt betreten werden.

Neben dem Haupteingang auf der nordwestlichen Stirnseite kann die Ebene ebenfalls von der gegenüberliegenden Terrasse erschlossen werden. Die Hauptnutzung besteht hier aus Büroflächen im südlichen Bereich, die je nach Anforderungen der Mieter über ein flexibles Trennwandsystem oder durch Umbau des Trockenbaus angepasst werden können. Zusätzlich findet sich hier ein Kiosk sowie ein Bistro als gastronomische Einrichtungen für die Versorgung der Terrassen. Im südöstlichen Teil liegt das Auditorium, das sich über das erste und zweite Obergeschoss erstreckt. Die sogenannte Townhall nimmt als weitläufige Open-Space-Fläche einen Großteil des zweiten Obergeschosses ein und weist eine doppelte Raumhöhe auf. Je nach Anforderungen kann diese Fläche für Co-Working Arbeitsplätze, Ausstellungen oder Produktpräsentationen flexibel genutzt werden. Im zweiten und dritten Geschoss finden sich neben den Open-Space-Büroflächen auch kleinteiligere Büro- und Besprechungseinheiten, die zum Teil im Luftraum der Town Hall hängen und über Stege erschlossen werden können. Durch das Spiel aus Luftraum und Masse werden innerhalb des Gebäudes Blickbeziehungen ermöglicht, etwa vom verglasten Open-Space-Bereich im dritten Geschoss zur Townhall im darunterliegenden Geschoss.

Absturzsichernde Sonnenschutzverglasungen
Im Rahmen des Pavillon-Wiederaufbaus wurde die ehemalige Grünfassade zur Vorhangfassade umgebaut; der eigentlichen Warmfassade wurden grün beschichtete Aluminium-Lamellen als Sonnenschutz vorgelagert. Die hinter den Lamellen liegende Fassadenfläche ist an den Längsseiten als stählerne Pfosten-Riegel-Fassade ausgebildet, welche mit insgesamt 1.800 Quadratmeter Sonnenschutzverglasungen ausgefacht wird. Im Wesentlichen wurden hierfür Sonnenschutzgläser aus 2-fach Isolierverglasungen verwendet. Derartige Gläser weisen eine hohe Lichttransmission bei einem gleichzeitig geringen Gesamtenergiedurchlassgrad auf; gleichzeitig besitzen die Verglasungen ein hohes Maß an Farbneutralität. Der Wärmedurchgangskoeffizient liegt bei Ug = 1,0 W/m²K. Die Stirnseiten wurden als Aluminium-Pfosten-Riegel-Konstruktion mit hochselektivem Dreifach-Sonnenschutzglas errichtet. Die Isolierverglasungen sind absturzsichernd (Kategorie A Verglasungen nach DIN 18008-4) ausgebildet.

Bautafel

Architektur: James Biber Architects, New York; Spine Architects, Hamburg
Projektbeteiligte: METAPOL Planungsbüro, Berlin (Entwurfskonzept); Tchoban Voss Architekten, Hamburg (Genehmigungsplanung); Qintus Ingenieurhaus, Hamburg (Tragwerksplanung); IPP ESN Power Engineering, Kiel (TGA Planung); HHP West Beratende Ingenieure, Hannover (Brandschutz); WES Landschafts Architektur, Hamburg (Planung Außenanlagen);  Prof. Michael Lange Ingenieurgesellschaft, Hannover und Hamburg (Fachplanung Fassade); Heinrich Lamparter Stahlbau, Kaufungen (Fassadenbau); Drees & Sommer, Stuttgart (Projektsteuerung und Bauleitung); Saint-Gobain Building Glass Deutschland, Stolberg (hochselektives Dreifach-Sonnenschutzglas Cool-Lite Xtreme 70/33)
Bauherr/in:
Hammerbrooklyn Immobilien
Fertigstellung: 2021
Inbetriebnahme: Mai 2021
Standort:
Stadtdeich 2-4, 20097 Hamburg
Bildnachweis: Martin Kunze, Hamburg; Spine Architects, Hamburg

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Glasfassade im Metallkleid

Das verschachtelte Bauwerk wurde früher vom Ministerium für Straßenbau genutzt, rechts im Bild das neue Eingangsgebäude

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Seilverspannter Ganzglaswürfel

Ein gläserner Polyeder ziert das Dach des ehemaligen Industriegebäudes

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Diane von Furstenberg Studio in New York/USA

Heliostatische Belichtung über gläsernen Dachdiamanten

Ostansicht: Der kompakte, siebengeschossige Baukörper vereint mehrere Liegenschaften des Zolls

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The Crystal liegt als Solitär im Zentrum eines kleinen Platzes

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Doppelfassade aus beschichtetem und bedrucktem Isolierglas

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Das Büro- und Geschäftshaus ist von gläsernen Lamellen umhüllt

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Gläserne Lamellenfassade mit selbstreinigender Beschichtung

Außenansicht des Actelion Business Center

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Das Bürobebäude liegt an einer viel befahrenen Ausfallstraße

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KfW Westarkade in Frankfurt a.M.

Geschwungene Glasfassade mit farbigen Klappöffnungen

Das Bürohaus liegt am nördlichen Ufer der Themse

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Riverbank House in London/GB

Structural Glazing-Konstruktion in knalligem Gelb

Ansicht der Hauptverwaltung des Kosmetikherstellers Channoine Cosmetics

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Hauptverwaltung eines Kosmetikkonzerns in Vaduz

Glaskristall aus 112 Prismen

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Filigrane Seilnetzkonstruktion als Landschaftsfenster

Das Bürohochhaus markiert den Eingang ins neue Stadtquartier

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Fassade aus ebenen und zylindrisch gebogenen Glasscheiben

Das neungeschossige Bürogebäude liegt an einer der Haupteinfahrtstraßen nach Danzig

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Gläserne Lichtskulptur

Straßenansicht

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Fassade nach dem Prinzip des Kastenfensters

Isolierglas im Wechsel mit weißen Aluminiumpaneelen

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Dreieckförmige Glasflächen

Außenansicht

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Atrium eines Büro- und Geschäftshauses in Padova/I

Ganzglasfassade aus Weißglas

Die Glaslamellen strukturieren die Außenfassade

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Forum Chriesbach in Dübendorf/CH

Nullenergiehaus mit Glaslamellen

Hochhaus mit markanter Glasecke

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Weißglas mit punktueller Glashalterung

Gesamtansicht des Gebäudes

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Lenné Eins in Berlin

Schuppenfassade aus VSG

Seitenansicht

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Hauptverwaltung Gelsenwasser in Gelsenkirchen

Klarer Glaskubus

Gesamtansicht der Seilnetzfassade zwischen den beiden Türmen

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Time Warner Center in New York

Seilnetzfassade

Außenansicht

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Ernst-Blickle-Innovation-Center in Bruchsal

Isolierglas im Überkopfbereich

Boehringer Ingelheim Center

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Boehringer Ingelheim Center in Ingelheim

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Blick nach Süden im Innenhof

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Schalentragwerk aus Dreiecksmaschen mit Isolierverglasung

Glasfassade mit minimiertem Tragwerk, im Hintergrund links die Friedrichwerdersche Kirche von Schinkel

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Farbig reflektierende Glasfassade

Ansicht

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