Wohnhochhaus Pontsteiger in Amsterdam

Aufgeklappter Blockrand mit schimmernder Betonfertigteilfassade

Amsterdams Hafenkulisse hat ein neues Wahrzeichen. El Lissitzkys legendärer Entwurf des „Wolkenbügels” und OMAs „CCTV-Gebäude” in Peking sind vielleicht die ersten Assoziationen, die sich mit dem 91 Meter hohen, 26-geschossigen Wohnhochhaus im neuen Stadtteil Houthaven nordwestlich der Altstadt verbinden. Realisiert haben es die ortsansässigen Architekten Arons en Gelauff an einem Fähranleger – auf Niederländisch: Pontsteiger – im ehemaligen Holzhafen.

Gallerie

Hochgeklappt und aufgeständert
Die prägnante Großform lässt sich entweder als abgeknickter Rechteckrahmen beschreiben oder – je nach Sichtweise – als zur Hälfte hochgeklappter Blockrand. Sie entspringt einer fast schon typisch niederländischen Verräumlichung von Nutzerwünschen und Programm, die auch bei MVRDVs Wohnriegel am gegenüberlegenden „Silodam“ erfolgte.

Über einer Fläche von 85 mal 85 Metern ist der Bau um sieben Meter aufgeständert. Er setzt sich zusammen aus einer sechsgeschossigen Basis, zwei an den nordöstlichen Enden um elf Geschosse aufsteigenden Türmen und einem oberen, 48 Meter überspannenden Querriegel mit weiteren acht Geschossen. Die Architekten wollten damit den häufig von Bewohnern geäußerten Wünschen Rechnung tragen, entweder möglichst weit oben mit Aussicht, oder unten mit direkter Anbindung an die Stadt zu wohnen. In den oberen acht Geschossen befinden sich 66 Eigentumswohnungen zwischen 180 und 410 Quadratmetern. Die darunterliegenden Geschosse sind in insgesamt 252 Zwei-, Drei- und Vierzimmerwohnungen aufgeteilt, die auf dem freien Markt vermietet werden. Die kleinste hat 65 Quadratmeter.

Die U-förmige Basis bildet einen Hof, der sich zum Wasser hin öffnet. Dadurch ergibt sich in der Nordostansicht ein riesiger Bügel, der bislang noch alle anderen Bauten der Umgebung überragt. Unter die aufgeständerte Basis sind ein runder und drei amöbenförmige Pavillons mit Glasfassaden und auskragenden Dächern geschoben, die verschiedene Gastronomieflächen beherbergen. Holzverkleidete Deckenuntersichten sollen an die Geschichte des Holzhafens erinnern. An der Nordwestseite des Anlegers befindet sich ein Bootshafen für die Bewohner und unter dem Hof eine zweigeschossige Tiefgarage.

Fassade: Betonfertigteile, Stahlgitterträger und gerahmte Fensterbänder
Das Gebäude hat eine Fassade aus Betonfertigteilen. Die sechs Geschosse des Sockels sind als Ortbetonkonstruktion ausgebildet. Die Türme haben Innenwände aus vorgefertigten Betonscheiben. Im Gegensatz zum Sockel ist hier auch die Fertigteilfassade tragend, ohne dass sie sich wesentlich von den unteren Geschossen unterscheidet. Durch die Vorfertigung konnte pro Woche ein Geschoss realisiert werden.

Die Brückenkonstruktion zwischen den Türmen besteht aus vier parallel angeordneten Stahlgitterträgern im 18. und 19. Geschoss und einer Sekundärstruktur zur Quersicherung. Durch helle Verkleidungen treten die Stahlgitterträger an beiden Fronten in den Vordergrund. Ihre Diagonalstruktur setzt sich in den nordwestlichen Turm bis an die Gebäudeaußenkante fort. Es handelt sich hierbei aber um später montierte Elemente, die nicht zum Brückentragwerk gehören. Sie bringen Asymmetrie bis hin zur gefühlten Disbalance in den Baukörper. Das so hervorgehobene horizontale Element nimmt außerdem Bezug auf den Maßstab des benachbarten Silodam-Gebäude mit seiner Stapelfassade.

Im Bereich des Sockels bilden die Betonfertigteile Rahmen für Fensterbänder mit dunklen Aluminiumprofilen, die über je zwei Wohnungen verlaufen. Loggien mit Glasbrüstungen sind in die Betonrahmen integriert. Der Eindruck einer Schichtung liegender Formate setzt sich nach oben auch in den Seitenfronten der Türme fort.

Letzter Schliff: Glasierte Riemchen
In die weißen Betonelemente sind unterschiedlich glasierte Riemchen mit strukturierter Oberfläche und Abmessungen von 65 mal 225 Millimetern eingelegt. Im Deckenbereich wurden sie stehend und auf Höhe der Öffnungen liegend angeordnet, was den Eindruck umlaufender Rahmen verstärkt. In Zusammenarbeit mit den Architekten entwickelte ein friesisches Traditionsunternehmen sechs unterschiedliche Glasuren in Kupfer-, Gold- und Grünschattierungen, wodurch die Fassade lebendiger wird und je nach Lichteinfall ihr Erscheinungsbild leicht verändert.

Bautafel

Architekten: Arons en Gelauff Architecten, Amsterdam
Projektbeteiligte: Van Rossum, Amsterdam (Tragwerksplanung), Hiensch Engineering, Amsterdam (TGA-Planung), Hanneke Kijne, Hosper Landschapsarchitectuur en Stedebouw, Haarlem (Freiraumplanung), Koninklijke Tichelaar, Makkum (Fassadenverblender)
Bauherr: Dura Vermeer Development and De Nijs Devolopment, Rotterdam
Fertigstellung: 2018
Standort: Pontsteiger 220, 1013 Amsterdam, Niederlande
Bildnachweis: Ossip van Duyvenbode, Rotterdam / Arons en Gelauff Architecten, Amsterdam

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