Zement aus kalziniertem Tonneu

Für den Zement LC3 wird vor Ort vorhandene, geeignete Tonerde in einem Drehrohrofen gebrannt und zusammen mit gemahlenem Kalkstein in die Rezeptur eingebracht.

Für den Zement LC3 wird vor Ort vorhandene, geeignete Tonerde in einem Drehrohrofen gebrannt und zusammen mit gemahlenem Kalkstein in die Rezeptur eingebracht.

Tonerde und Kalkstein sind Hauptbestandteile eines Zements, bei dem der Klinkeranteil auf 50 % reduziert werden kann - was zu deutlich weniger CO2-Emissionen im Herstellungsprozess führt.

Aus Abfall geborenneu

Die Kollektion „Appropriating the Grid“ der spanischen Architektin und Designerin Irene Roca thematisiert die Überproduktion von Baumaterialien.

Die Kollektion „Appropriating the Grid“ der spanischen Architektin und Designerin Irene Roca thematisiert die Überproduktion von Baumaterialien.

Die Möbelkollektion aus Reststoffen der Baustoffindustrie macht verborgene Abläufe sichtbar und thematisiert die Verschwendung von Ressourcen.

Autobahnbrücke als Körnungneu

Die von Balda Architekten geplante Umweltstation in Würzburg zeigt, dass RC-Beton auch hohen gestalterischen Anforderungen gerecht werden kann.

Die von Balda Architekten geplante Umweltstation in Würzburg zeigt, dass RC-Beton auch hohen gestalterischen Anforderungen gerecht werden kann.

Die Umweltstation in Würzburg ist ein Paradebeispiel dafür, dass sich mit RC-Beton auch hohe gestalterische Anforderungen bewältigen lassen.

100 Prozent rezyklierte Gesteinskörnung

Für das Kopfgebäude der Factory 56 in Sindelfingen kam ein ressourcenschonender Beton zum Einsatz, dessen gesamte Körnung aus Abbruchmaterial besteht.

Für das Kopfgebäude der Factory 56 in Sindelfingen kam ein ressourcenschonender Beton zum Einsatz, dessen gesamte Körnung aus Abbruchmaterial besteht.

Für das Kopfgebäude der Factory 56 in Sindelfingen kam ein ressourcenschonender Beton zum Einsatz, dessen gesamte Körnung aus Abbruchmaterial besteht.

3D-Druck gewinnt an Höhe

Gefördert durch einen europäischen Fond entstand auf Initiative von Kamp C in Westerlo die Betonhülle eines zweistöckigen Gebäudes im 3D-Druck-Verfahren.

Gefördert durch einen europäischen Fond entstand auf Initiative von Kamp C in Westerlo die Betonhülle eines zweistöckigen Gebäudes im 3D-Druck-Verfahren.

Ein zweigeschossiges Gebäude im belgischen Westerlo wurde an einem Stück in Beton gedruckt. Die Tragfähigkeit ist Gegenstand weiterer Untersuchungen.

Auf dem Weg zum Weltraumbeton

ESA-Astronaut Alexander Gerst bei der Durchführung der MICS-Experimente auf der ISS.

ESA-Astronaut Alexander Gerst bei der Durchführung der MICS-Experimente auf der ISS.

Auf der ISS wurde die Aushärtung von Zement in Schwerelosigkeit untersucht. Ziel ist die Entwicklung eines Betons für Mond und Mars.

Austern essen auf Sichtbeton

Das Büro Batay-Csorba Architects plante das Shuck Shuck in Vancouver, wo neben Getränken ausschließlich verschiedenartig zubereitete Austern serviert werden.

Das Büro Batay-Csorba Architects plante das Shuck Shuck in Vancouver, wo neben Getränken ausschließlich verschiedenartig zubereitete Austern serviert werden.

Zwei lange Stehtische aus faserbewehrten Betonfertigteilen stehen im Mittelpunkt eines edlen Imbisses in Vancouver.

Baustoff für den 3D-Druck

Speziell für den 3D-Extrusionsdruck hat HeidelbergCement mit dem Tochterunternehmen Italcementi den werksfertigen Trockenmörtel i.tech 3D entwickelt.

Speziell für den 3D-Extrusionsdruck hat HeidelbergCement mit dem Tochterunternehmen Italcementi den werksfertigen Trockenmörtel i.tech 3D entwickelt.

Entwickelt für den professionellen Einsatz bei Bauprojekten ist der werksfertige Trockenmörtel, der die Grundlage für das Druckmaterial bei der Extrusion von Beton bietet.

Betonabdichtung durch Kristallbildung

Vor der Xypex-Reaktion sind auf der Betonschnittfläche kubische und rhombenförmige Bestandteile sowie Nebenprodukte der Zementhydratation sichtbar

Vor der Xypex-Reaktion sind auf der Betonschnittfläche kubische und rhombenförmige Bestandteile sowie Nebenprodukte der Zementhydratation sichtbar

Haarrisse, Mikroporen und kleinste Gefügedefekte sind eine normale Erscheinung bei Beton. Problematisch werden sie erst, wenn der...

Camden Town Hall Annex wird Hotel

Der ehemalige Verwaltungsbau des Londoner Bezirksrathauses von Camden verwandelte sich unter Federführung des Büros Orms Designers & Architects in ein Hotel.

Der ehemalige Verwaltungsbau des Londoner Bezirksrathauses von Camden verwandelte sich unter Federführung des Büros Orms Designers & Architects in ein Hotel.

Eine Hotelkette kauft einen Verwaltungsbau der 1970er-Jahre - und macht die rohe Sichtbetonarchitektur zum Ausgangspunkt der Transformation.

Fahrmischer als Farbtöpfe

Vor dem Neubau des Bürgerspitals Solothurn entstand im Rahmen eines Kunst-am-Bau-Projekts ein fünf Meter hohes und sechzig Meter langes Werk.

Vor dem Neubau des Bürgerspitals Solothurn entstand im Rahmen eines Kunst-am-Bau-Projekts ein fünf Meter hohes und sechzig Meter langes Werk.

Mit farbigem Beton wurde eine Wand nach einer präzisen Partitur gleichsam vor den Neubau des Bürgerspitals Solothurn gemalt.

Flamingo im Schrebergarten

Das rosafarbene Häuschen befindet sich in der Kleingartenanlage Zukunft im Westen Wiens.

Das rosafarbene Häuschen befindet sich in der Kleingartenanlage Zukunft im Westen Wiens.

Ein Häuschen in einer Wiener Kleingartenanlage überrascht mit seiner Konstruktion und Wänden aus rosafarbenem Leichtbeton.

Frostschutz nach Art der Natur

Eine Alternative für luftporenbildende Zusätze als Frostschutz für Beton untersuchte ein Forschungsteam der University of Colorado Boulder.

Eine Alternative für luftporenbildende Zusätze als Frostschutz für Beton untersuchte ein Forschungsteam der University of Colorado Boulder.

Der natürliche Frostschutz, den Organismen der Arktis und Antarktis in sich tragen, war Vorbild für ein Polymermolekül, das die Eiskristallbildung in Betonbauteilen stark reduziert.

Gänzlich gedruckt

Das Forschungsprojekt Fast Complexity rückt eine neue ornamentale Üppigkeit zukünftiger Architektur in den Bereich des Möglichen.

Das Forschungsprojekt Fast Complexity rückt eine neue ornamentale Üppigkeit zukünftiger Architektur in den Bereich des Möglichen.

Ein Forschungsprojekt an der ETH Zürich zeigt, wie sich mithilfe digitaler Möglichkeiten Betonbauteile mit individueller Geometrie erzeugen lassen.

Gewebter Beton

In einem Workshop zum Forschungsprojekt Fluid Bodies in Versailles entstanden skulpturale Gebilde, die Alternativen zu konventionellen Formgebungsmethoden nachspüren.

In einem Workshop zum Forschungsprojekt Fluid Bodies in Versailles entstanden skulpturale Gebilde, die Alternativen zu konventionellen Formgebungsmethoden nachspüren.

In einem Workshop zum Forschungsprojekt Fluid Bodies in Versailles entstanden skulpturale Gebilde, die Alternativen zu konventionellen Formgebungsmethoden nachspüren.

In Scheiben geschnitten

Dank des Projekts „The Tokyo Toilet” sollen im Tokioter Stadtteil Shibuya 17 öffentliche Toiletten nach den Entwürfen von Architekturbüros entstehen.

Dank des Projekts „The Tokyo Toilet” sollen im Tokioter Stadtteil Shibuya 17 öffentliche Toiletten nach den Entwürfen von Architekturbüros entstehen.

In Tokio entstehen derzeit 17 öffentliche Toiletten nach den Entwürfen von Architekturbüros - ein bereits fertiggestelltes WC in Sichtbeton lässt sich im Ebisu Park bewundern.

Installation Walking Assembly

Mit der Installation „Walking Assembly“ zeigt das Büro Matter Design Studio, dass Leichtigkeit auch eine Frage des Schwerpunktes sein kann.

Mit der Installation „Walking Assembly“ zeigt das Büro Matter Design Studio, dass Leichtigkeit auch eine Frage des Schwerpunktes sein kann.

Dank ihres präzise kalibrierten Schwerpunktes lassen sich die Betonelemente mit Leichtigkeit bewegen.

Lebendige Fassade

Fassadenpaneele, die mit Luftpolsterfolie als Schalhaut hergestellt wurden, können bei der Begrünung von Fassaden zum Einsatz kommen.

Fassadenpaneele, die mit Luftpolsterfolie als Schalhaut hergestellt wurden, können bei der Begrünung von Fassaden zum Einsatz kommen.

Mit faserverstärktem UHPC und Luftpolsterfolie als Schalhaut lassen sich hauchdünne perforierte Paneele erstellen, die bei Fassadenbegrünungen als Filter dienen.

Lesen statt Shoppen

 Den Umbau des Hauses in Tottori plante der Architekt Hiroshi Kinoshita für einen privaten Bauherren, der einen geeigneten Ort für seine Büchersammlung suchte.

Den Umbau des Hauses in Tottori plante der Architekt Hiroshi Kinoshita für einen privaten Bauherren, der einen geeigneten Ort für seine Büchersammlung suchte.

In einer Einkaufsstraße der japanischen Stadt Tottori ist seit kurzem eine kleine Bibliothek zu finden, in der ein Ring aus Sichtbeton zum Verweilen einlädt.

Notunterkunft aus gerolltem Beton

Der Cortex Shelter soll im Wesentlichen aus geosynthetischen, zementartigen Verbundstoffmatten und einem innovativen Konstruktionssystem aus Stahl bestehen.

Der Cortex Shelter soll im Wesentlichen aus geosynthetischen, zementartigen Verbundstoffmatten und einem innovativen Konstruktionssystem aus Stahl bestehen.

Flexibel formbar: Ein Entwurf legt die Anwendung von geosynthetischen, zementartigen Verbundstoffmatten im Hochbau nahe.

Portal für einen Park in Quebec

Zwei Sichtbetonscheiben formen ein Portal, das einen Zugang zum Park Chauveau in Quebec inszeniert.

Zwei Sichtbetonscheiben formen ein Portal, das einen Zugang zum Park Chauveau in Quebec inszeniert.

Das Eingangsbauwerk inszeniert den Übergang zwischen dem urbanen Raum und einem Park an einem Abschnitt des Flusses Saint-Charles.

Rauminstallation in Mexico City

Die Installation Knitcandela, die Zaha Hadid Architects aus London im Rahmen Ihrer noch bis März laufenden Werkschau in Mexico City zeigen, ist eine Homage an den 1997 verstorbenen Architekten Félix Candela

Die Installation Knitcandela, die Zaha Hadid Architects aus London im Rahmen Ihrer noch bis März laufenden Werkschau in Mexico City zeigen, ist eine Homage an den 1997 verstorbenen Architekten Félix Candela

Der spanisch-mexikanische Architekt und Ingenieur Félix Candela war ein Pionier des südamerikanischen Betonbaus. Sein wohl...

Revolution durch Solarenergie?

Der 250 kW-Solarreceiver von Synhelion glüht nach einem Test, bei dem er über 1.500 °C erreicht.

Der 250 kW-Solarreceiver von Synhelion glüht nach einem Test, bei dem er über 1.500 °C erreicht.

Mithilfe der Sonne soll die Produktion von Zement in Zukunft kohlenstoffdioxidneutral möglich sein - und darüber hinaus den Ausgangsstoff für synthetische Brennstoffe liefern.

Sanierung Sprungturm am Millstätter See

Der Sprungturm am Millstätter See in Kärnten war schon bei seiner Fertigstellung Anfang der 1930er-Jahre eine Attraktion.

Der Sprungturm am Millstätter See in Kärnten war schon bei seiner Fertigstellung Anfang der 1930er-Jahre eine Attraktion.

Nach einer umsichtigen Modernisierung geht der fast 90 Jahre alte skulpturale Bau in Kärnten seinem nächsten Jahrhundert entgegen.

Seeigel in Marslandschaft

Der Buhais Geology Park von Hopkins Architects ist in der Wüste östlich von Schardscha in der Nähe der Felsformation Jebel Buhais zu finden.

Der Buhais Geology Park von Hopkins Architects ist in der Wüste östlich von Schardscha in der Nähe der Felsformation Jebel Buhais zu finden.

Neben Grabstätten aus der Frühgeschichte sind um den Buhais Geology Park bei Schardscha auch zahlreiche Fossilien zu finden. Eines davon war Inspiration für die Architektur des Museums.

Sitzstufen in Schwarz und Gelb

Sitzstufen in Schwarz und Gelb laden vor dem Haupteingang der Linzer Kunstuniversität zum Verweilen ein.

Sitzstufen in Schwarz und Gelb laden vor dem Haupteingang der Linzer Kunstuniversität zum Verweilen ein.

Im beschaulichen Zentrum von Linz setzt die temporäre Stadtmöblierung vor der Kunstuniversität ein Ausrufezeichen in Warnfarben, lädt aber gleichzeitig zum Verweilen ein.

Textilbeton mit Flachs

Prototyp einer naturfaserverstärkten Betonbrücke auf der Bau 2019

Prototyp einer naturfaserverstärkten Betonbrücke auf der Bau 2019

Unter Textilbeton versteht man für gewöhnlich einen Beton, der mit Geweben aus Carbon oder Glasfaser verstärkt ist. Ein...

Textilbetonfassade mit Fotomotiv

Für das neue Laborgebäude sowie für die Sanierung und den Umbau des Bestandes zeichnen sich SHP Architekten verantwortlich.

Für das neue Laborgebäude sowie für die Sanierung und den Umbau des Bestandes zeichnen sich SHP Architekten verantwortlich.

Abschirmung ist das zentrale Thema des Laborgebäudes für die TU Dresden. Auf die Fassade zum Innenhof wurde im Fotobetonverfahren ein Blumenmotiv aufgebracht.

Ultraschall steigert Fließfähigkeit und Frühdruckfestigkeit

Durch die Anwendung von Ultraschall im Mischprozess könnten deutliche Stei­gerungen der Fließfähigkeit und der Frühdruckfestigkei­t des Betons erreicht.

Durch die Anwendung von Ultraschall im Mischprozess könnten deutliche Stei­gerungen der Fließfähigkeit und der Frühdruckfestigkei­t des Betons erreicht.

Das ultraschallgestützte Mischen von Beton könnte bei der Vorfertigung unter anderem den Einsatz von Zementen mit geringerem Klinkergehalt ermöglichen.

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