Hotel Pumphouse Point in Tasmanien

Gläserne Trennwände und schwarze Fliesen im Bad

Einen unvergleichbaren Rückzugsort inmitten der tasmanischen Wildnis haben die Architekten von Cumulus Studio aus Melbourne geschaffen. Sie verwandelten ein ehemaliges Pumpenwerk am Lake St. Clair auf der australischen Insel in das Hotel Pumphouse Point. Der See liegt im Cradle-Mountain-Lake-St.-Clair-Nationalpark, der sich auf über 1.600 Quadratkilometern erstreckt und Teil des UNESCO-Weltkulturerbes ist. Das Pumpenwerk aus dem Jahr 1940 am südlichen Ufer des Gewässers diente lange Zeit der Stromerzeugung. Zu ihm gehören das direkt am See gelegene Uferhaus, das Büroräume und eine Reparaturwerkstatt beherbergte, und das Pumpenhaus mit den Turbinen, das etwa 250 Meter entfernt ins Wasser gebaut und über einen Steg erschlossen wurde. Rund 20 Jahre hatte die Anlage vor dem Umbau leer gestanden; nun bieten die schlicht und elegant möblierten 18 Apartment-Suiten, in denen dunkles Holz und Metall mit hell verputzten Wänden kontrastieren, wunderbare Ausblicke in die weite Natur.

Gallerie

Die denkmalgeschützten Gebäude im Art-Deco-Stil sind in Massivbauweise aus Beton errichtet. Ihre Fassaden wurden bestandsgetreu restauriert, die Innenräume hingegen modern gestaltet. Anstelle der alten Fenster wurden solche mit Dreifachverglasung eingesetzt. Im dreigeschossigen Pumpenhaus auf dem See befinden sich zwölf, im Uferhaus sechs Apartments. Das Hotel wird über die Lake St. Clair Road von Süden erschlossen. Gäste erreichen zunächst das Uferhaus mit dem Eingang an der Ostseite. Im Erdgeschoss befinden sich der Empfang mit mehreren Lounges und Sitzgelegenheiten, eine Bar und ein Kaminzimmer. Großformatige, schmal gerahmte Fenster stellen den Bezug zum See her. Klare Linien und eine reduzierte Gestaltung der Innenräume stehen im Kontrast zur historischen Bausubstanz. Einfache Möbel, Hängeleuchten mit Gebrauchsspuren, perforierte Akustikdecken, partiell sichtbare historische Bausubstanz sowie wenige Farben und Materialien im Einklang mit der Umgebung schaffen eine besondere Atmosphäre.

Bad und Sanitär
Vom Empfang im Erdgeschoss des Uferhauses führt eine zentral angeordnete Treppe ins Obergeschoss mit vier Apartments und weiter ins Dachgeschoss mit noch zwei Zimmern. Die Einrichtung der Gästezimmer bleibt auf das Wesentliche reduziert – der Ausblick in die Natur soll im Vordergrund stehen. Eine Reminiszenz an die Entstehungszeit des Gebäudes ist die Deckengestaltung mit von Messing gerahmten, verschieden großen weißen Rechtecken. Die Zimmer sind mit einem Doppelbett, einem Sofa und einer kleinen Küchenzeile ausgestattet. Die Bäder sind gleichfalls reduziert und zweckmäßig gestaltet. Alle Zimmer verfügen über eine Dusche, einen Waschtisch und ein WC, eines hat zusätzlich eine Badewanne.

Über den 250 Meter langen Betonsteg geht es zum ehemaligen Pumpenhaus, auf dessen drei Etagen sich jeweils vier Apartments sowie gemeinschaftlich nutzbare Aufenthaltsbereiche befinden. Zwei schwere Metalltüren führen in die Halle im Erdgeschoss und von dort über den aus schwarzem Stahl gefertigten Treppenaufgang zu den oberen Etagen. Die Zimmer sind jeweils an den Längsseiten angeordnet, dazwischen befinden sich offene Lounges mit großen Fenstern zum See. Die Wände sind mit sägerauen und unbehandelten, massiven Holzbohlen aus regionaler Forstwirtschaft bekleidet. Verborgene Lichtleisten zwischen Wandbekleidung und Decke erzeugen eine indirekte Beleuchtung. Die relativ konstante Temperatur des Sees, das milde Klima und die massive Gebäudehülle mit hochgedämmten Fenstern machen es möglich, dass nur in kalten Wintermonaten geheizt werden muss. Mehrere Kamine, z.B. im Erdgeschoss vor dem Fenster, erzeugen ausreichend Wärme in den offenen Zonen, die Zimmer sind mit kleinen Heizkörpern ausgestattet. Auf eine Klimaanlage wurde bewusst verzichtet.

Zimmer und Bäder im Pumpenhaus sind ebenfalls schlicht gestaltet. Im Kontrast zu den glatt und weiß verputzten Wänden stehen maßgefertigte Möbel und Wandbekleidungen aus dunkelbraunem Holz. In die Apartments ist eine Küchenzeile integriert, die Bäder sind teilweise nur durch Glas vom Schlafraum abgetrennt. Boden und Wände im Bad sind schwarz gefliest. Der Waschtisch besteht aus einer Trägerplatte aus dunklem Holz mit weißen Aufsatzbecken, deren Form an einen Trog denken lässt. Die Rohrleitungen aus Kupfer wurden sichtbar belassen. Die ebenerdigen Duschen sind frei begehbar. Im Obergeschoss sind die Bäder an der Westseite größer und zusätzlich mit einer Badewanne ausgestattet.

Bautafel

Architekten: Cumulus Studio, Melbourne/Launceston/Hobart
Projektbeteiligte:
Gandy & Roberts Engineers, Hobart (Konstruktion, Statik); TBS Engineering, Hobart (Elektroplanung)
Bauherr:
privat
Fertigstellung:
2014
Standort:
Lake St. Clair Road, Tasmanien, Australien
Bildnachweis: Stuart Gibson, Adam Gibson, Sharyn Cairns

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