Aufsatzrollladen für Neubau und Sanierung

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Wahlweise mit Rollladenprofilen oder Raffstorelamellen

Als ein komplettes Element werden bei Aufsatzrollläden das Fenster und der Rollladenaufbau zusammen montiert. Diese Ausführung kann nicht nur bei jeder beliebigen Mauerkonstruktion – egal ob Fertighaus oder Massivhaus – problemlos und schnell eingebaut werden, sie bietet auch bauphysikalische Vorteile, da sie  Zugluft und Wärmeverluste minimiert. Der Hersteller Roma bietet ein Neubaukastensystem an, bei dem wahlweise Rollladenprofile aus Kunststoff oder Raffstorelamellen aus Aluminium eingesetzt werden können. Puro.xr eignet sich sowohl für Neubauten als auch für Sanierungen, ist in zwei verschiedenen Größen und zahlreichen Farbtönen erhältlich. Auch ein Insektenschutzgitter ist unkompliziert integrierbar und kann jederzeit nachgerüstet werden.

Der Grundkörper des Rollladenkastens besteht aus verrottungssicherem, schimmel- und fäulnisfesten sowie geruchsneutralem PUR-Hartschaum (Polyurethan), der für gute Schall- und Wärmedämmeigenschaften sorgt. Stabilisiert wird er durch eine widerstandsfähige Innenschale, die außerdem Zerstörungen durch Insekten und Nagetiere verhindert. Durch eine außenliegende Revisionsöffnung lässt sich auch die Innenschale problemlos reinigen. Die Außenfläche des Aufsatzrollladens ist mit einer speziellen Noppenstruktur und einer zusätzlichen Hinterschneidung ausgestattet, die eine gute Putzhaftung ohne jede weitere Vorbehandlung gewährleistet. Die Putzschiene ist formschlüssig mit der Innenschale und dem Grundkörper verbunden.

Nach Angaben des Herstellers sind die Kunststoffbauteile (PVC-H) schlagzäh, witterungs- und UV- beständig, das Material außerdem toxikologisch unbedenklich und recycelbar. Für Revisionsdeckel und Führungsschienen stehen 46 Folierungen zur Auswahl. In der Aluminiumausführung stehen 350 Farben zur Verfügung, alle fassadentauglich, lichtecht und witterungsstabil.

Hersteller: Roma, Burgau

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