Was ist eigentlich RFID?

Broschüre zum Download

Der Bundesverband der Hersteller und Errichter von Sicherheitssystemen hat eine Einführung in die RFID (radio frequencies identification devices) Technik als Pdf-Broschüre veröffentlicht. Dabei geht es um Geräte, die gespeicherte Daten über Radiowellen übertragen. Das System besteht aus zwei Komponenten: Dem beweglichen Datenträger bzw. RFID-Chip als Ausweis und dem feststehenden Leser (Terminal bzw. Interrogator), der die vom Chip gesendeten Daten empfängt, aufbereitet und weiterleitet. Unterschieden werden aktive Systeme, bei denen der RFID-Chip, der auch als Transponder bezeichnet wird, eine eigene Stromversorgung hat und passive Systeme, bei denen der Chip seine Betriebsenergie aus dem Feld des Lesers/Interrogators bezieht.

RFID kommt heute in mehreren Frequenzbereichen zum Einsatz. Der Schwerpunkt einfacher Anwendungen ohne wirkungsvolle Maßnahmen zur Datensicherung liegt noch im ursprünglichen Frequenzbereich 100 –150 kHz. Der Schwerpunkt anspruchsvoller Anwendungen liegt heute im Bereich von 13,56 MHz. Hier gibt es verschiedene Systeme, die über gut strukturierte Sicherungsmaßnahmen verfügen.

Klassische Felder der Technologie sind Zutrittskontrolle und Zeiterfassung und in diesem Umfeld auch organisatorische Anwendungen beispielsweise für die Nutzung einer Kantine. In diesem Fall ist meistens ein Geldbetrag auf dem Ausweis gespeichert, der mit jedem Warenbezug angepasst wird. Auch für die Verfolgung und Ortung von Gegenständen wie beispielsweise bei der Gepäckabfertigung auf Flughäfen kommt RFID zum Einsatz sowie bei der Verfolgung und Sicherung bei der Waren- und Paketbeförderung oder zur Zeitnahme bei sportlichen Wettbewerben.

Die verständlich geschriebene Broschüre kann auf der unten genannten Website des Bundesverbands der Hersteller und Errichterfirmen von Sicherheitssystemen BHE oder auf dieser Seite kostenlos heruntergeladen werden.

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