Rutsche zur Evakuierung
Auch als Spielgerät nutzbar
Über Rutschen können sich Personen schnell und sicher aus Gefahrenzonen bringen. Zusätzlich als Spielgerät lassen sich die Evakuierungsrutschen des Unternehmens Atlantics nutzen, sie entsprechen der Spielgerätenorm EN 1176. Ihr Anbau ist laut Hersteller unkompliziert und erfordert keine wesentlichen baulichen Veränderungen, Gehwege und Bäume lassen sich einfach umgehen. Da das Rohr geschlossen ist, entfällt die Winterwartung.
Die Rutsche lässt sich an Fenster, Balkontüren, Balkone oder Mauern anschließen, der Einstieg kann optional über Fallschlösser oder elektronische Türwächter gesichert werden. Aufgrund unterschiedlicher Gegebenheiten an Gebäuden ist ihr Verlauf individuell und variiert von geraden Rutschen über solche mit Links- oder Rechtskurven, Spiralen oder auch S-Kurven. Alle Rutschen des Herstellers sind Einzelanfertigungen in Manufakturqualität und lassen sich auch farbig gestalten.
Am Rutschenauslauf ist ein Sicherheitsbereich erforderlich, der aus gewaschenem Sand oder Kies in einer Schichtstärke von mindestens 20 cm, aus Rindenmulch in mindestens 30 cm Höhe oder mit Fallschutzplatten auf festen Böden angelegt wird.
In einem Praxistest, einer Evakuierungsübung in einem Kindergarten, zeigte sich, dass die selbstständige Evakuierung aller Kinder und Erwachsener in einer Minute vollzogen war. Mithilfe der Feuerwehr und über Leitern, also den bisherigen Fluchtweg, hatten erst nach 45 Minuten alle Personen das Gebäude verlassen.
Hersteller: Atlantics, Döbeln
