Moderne Sicherheitssysteme für Bildungseinrichtungen
Kontrollierter Zugang und gesicherte Fluchtwege
In den letzten Jahren ist der Aspekt der Sicherheit an Schulen und Universitäten aus den verschiedensten Gründen zu einem wichtigen gesellschaftlichen Thema geworden. Gewünscht wird einerseits ein erhöhter Schutz vor Einbruch und Vandalismus, andererseits aber auch der Ausbau von Alarmsystemen in Kombination mit einwandfreien, barrierefreien Fluchtwegen.
Eine Lösung für die gezielte Zutrittskontrolle in Universitäten, Schulen und Instituten hat der Schließ- und Sicherheitstechnikhersteller Evva mit der so genannten Edu.card entwickelt. Der multifunktionale Ausweis in der Größe einer Kreditkarte ermöglicht das schnelle Zuordnen, aber auch Löschen von Zutrittsberechtigungen. So erhält jeder Nutzer (also Schüler und Studenten sowie sämtliches Personal) eine Karte, die es ihm ermöglicht, alle relevanten Bereiche zu betreten – so z.B. das Klassenzimmer, die Turnhalle und die Kantine, in der auch gleich mit der Karte bezahlt werden kann. Sensible Bereiche wie Materiallager oder EDV sind nur bestimmten, berechtigten Personen zugänglich und dadurch besonders geschützt. Mithilfe des Sicherheitssystems lassen sich Türen automatisch verschließen; im Notfall allerdings werden die Fluchtwege sofort wieder freigegeben.
Panikverschlüsse bei Schließzylindern, Geräte zur Überwachung der Notausgänge eines Gebäudes und spezielle Zutrittselemente für Feuerwehr und Polizei ermöglichen die Kontrolle großer Objektstrukturen z. B. von Schul- oder Universitätskomplexen. Eine Übersicht über mögliche Lösungen des Herstellers für spezielle Sicherheitsanforderungen in Bildungseinrichtungen finden Sie unter dem unten aufgeführten Surftipp.
Hersteller: Evva, Wien/A
