Micro-Emulsion gegen aufsteigende Feuchte

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Hydrophobierende Injektionscreme

Als gebräuchlichstes Mittel gegen kapillar aufsteigende Feuchte haben sich seit ihrer Einführung vor nunmehr rund fünfzig Jahren Mauerwerksinjektionen auf dem Markt etabliert. Hier sind vor allem wässrige hydrophobierende Injektionsmittel (SMK) zu nennen, bei denen die Teilchengrößen im Nanometerbereich liegen und deshalb sehr feinporig aufgenommen werden. Da diese Injektionsmittel jedoch flüssig sind, war bei inhomogenem Mauerwerk bisher eine Vorbehandlung mit Spezialmörtel unerlässlich.

Dies umgeht eine, vom Hersteller Remmers entwickelte, gebrauchsfertige Micro-Emulsion Injektionsleim 2K in cremiger Konsistenz: Denn die hydrophobierende Injektionscreme, die direkt in Kavernen und Hohlräume injiziert werden kann, füllt diese ohne zusätzliche Mörtel direkt aus.

Ein besonderer Vorteil der cremigen Konsistenz liegt darin, dass sie nahezu waagerechte Bohrungen erlaubt, da die Injektionsemulsion, anders als wässrige Mittel, nicht aus den Bohrlöchern herausläuft. Außerdem lässt sich die Injektionscreme auch in porösem Mauerwerk gut verteilen und kann mittels Fugenmassenpistolen sehr gut – und vor allem kontrolliert - eingebracht werden. 

Hersteller: Remmers Baustofftechnik, Löningen