Kimmstein aus Porenbeton

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Vermindert Wärmebrücken

Für die wärmedämmenden Eigenschaften von Porenbeton ist die homogene Struktur aus feinen, mit luftgefüllten Poren verantwortlich, die im Verlauf des Produktionsprozesses entstehen. Dadurch dämmen Steine aus diesem Material in alle Richtungen gleich gut.

In der Regel wird jedoch für Mauersteine die Wärmeleitfähigkeit „Lambda“ (λ) nur in horizontaler Richtung angegeben und dabei der vertikale Wärmedurchlass nicht weiter betrachtet. Dieser fällt allerdings bei vielen Mauerwerksarten höher aus, sodass speziell am Fußpunkt von aufgehendem Mauerwerk im Erdgeschoss Wärmebrücken zu Wärmverlust und Schimmel führen können.

Mit dem Ytong Therm Kimmstein des Herstellers Xella lässt sich dieser Schwachpunkt vermeiden. Da der Porenbetonstein materialbedingt über einen Lambda-Wert von 0,14 W/(mK) in alle Richtungen verfügt, vermindert er als Mauerfußdämmung die Wärmebrückenwirkung zwischen Kellerdecke und Außenwand im Erdgeschoss. Dank der hohen Druckfestigkeit kann der Kimmstein einfach unter normgeregeltem Mauerwerk aus Ziegel und Leichtbeton der Steinfestigkeitsklasse 4 unter Verwendung von Normalmörtel MG IIa oder MG III eingesetzt werden. Da hier kein Leichtmörtel in der Ausgleichsschicht verwendet wird, sind die Druckspannungen vergleichbar mit der, einer Ausführung mit Steinfestigkeitsklasse 8 und der Verwendung von Leichtmörtel LM 21. Somit gibt es also auch keine Einschränkungen in der Bemessung. Gleichzeitig eignet er sich auch für den oberen Abschluss einer Mauerwerkswand.

Hersteller: Xella, Duisburg

Surftipps

www.ytong-silka.de