Erneuerbare Energien

Im Gegensatz zu den fossilen Energieträgern wie Erdöl und Erdgas, stehen sogenannte erneuerbare Energien in nahezu unerschöpflichem Maße zur Verfügung. Z.B. mit dem Sonnenlicht, das der Erde permanent neue Energie zuführt, die durch direkte Nutzung in Wärme (solarthermisch) oder Strom (photovoltaisch) umgewandelt werden kann. Oder auch die Wärme aus dem Erdinneren (Geothermie) und die Gezeitenenergie.

Zu den erneuerbaren oder regenerativen Energien zählen:

  • Sonne
  • Wind
  • Wasser
  • Biomasse
  • Geothermie
Neben dem Umwandlungsprozess von erneuerbarer/regenerativer Energie als Primärenergie in Nutzenergie und dem Energietransport kommt der Problematik der Energiespeicherung eine große Bedeutung zu. Da eine verlustarme großvolumige Energiespeicherung bisher noch nicht zufriedenstellend realisiert wurde, haben Sonnenenergien (Photovoltaik, Solarthermie, Windkraft) den Nachteil, dass sie nicht ständig in ausreichendem Maß zur Verfügung stehen. Dieser Nachteil kann aber durch Gezeitenenergie und Erdwärme gemindert werden, die sich besonders für den Grundlastbereich eignen.