Feuchtigkeitsquellen

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Innen und Außen

Quellen von Feuchtigkeit in Wohnungen und Grundprinzipien ihrer Vermeidung in Bezug auf den Wärmeschutz sind:


von außen:



  • Regen, Grundwasser: durch Undichtheiten und fehlende Sperrschichten.

    Prinzipien: Die Wetterschutzhülle des Hauses muss Regen wirksam abhalten können – dies ist auch eine Voraussetzung für die Wirksamkeit des Wärmeschutzes. Wirksamer Schlagregenschutz setzt immer eine Winddichtung der Außenhülle voraus. Die heute üblichen Sperrschichten gegen aufsteigendes Wasser müssen selbstverständlich vorgesehen werden.



von innen:



  • Normalbelastung: Wasserdampfabgabe von Personen, beim Waschen, beim Kochen, von Pflanzen im Raum und aus feuchten Handtüchern. Die hier verdunstenden Wassermengen müssen zuverlässig aus dem Haus abgeführt werden.



  • Spitzenbelastung: Beim Duschen und Kochen entstehen kurzzeitig sehr hohe Luftfeuchtigkeiten, die zunächst in Materialien gepuffert werden und dann zuverlässig durch Lüftung abgeführt werden müssen.



  • Tauwasser: Je besser wärmegedämmt ein Außenbauteil ist, desto wärmer ist dessen Innenoberfläche und umso höher ist die relative Feuchte im Innenraum, die noch ohne Oberflächen-Tauwasserbildung zulässig ist.