Glaskuppeln

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Die Entwicklung der Glaskuppel geht bis in die Anfänge der Industrialisierung zurück. Mit berühmten englischen Gewächshäusern wie dem Crystal Palace, der Galleria Vittorio Emanuele in Mailand und der Überdachung der Pariser Börse wurden bereits im 19. Jahrhundert großartige Ingenieurbauwerke unter Verwendung von Metall und Glas geschaffen.

Unter Ausnutzung der Schalentragwirkung entstehen leichte, effiziente und schöne Konstruktionen, die nur ein Minimum an Stahl benötigen und sehr transparent wirken. Mit Computerprogrammen, die das Entwerfen und dreidimensionale Simulationen erlauben, sind in Planung und Fertigung heute auch geometrisch unregelmäßige, nahezu frei geformte Glaskuppeln realisierbar.