Lamellenfenster aus Glaselementen
Auch für den Einsatz in Hochhäusern geeignet
Größere Spannweiten als die üblichen 1,20 m erlaubt ein isolierverglastes Lüftungselement, das sowohl in kleinen als auch großen Öffnungen Verwendung findet. Ermöglicht wird dies durch innenseitige Tragprofile. Sofern nicht mehr als fünf Felder verbaut werden, ist die äußere Glasscheibe des Lamellenfensters bigAir von Lacker durchgängig aus einem Stück. Da der Drehpunkt der ausschließlich vertikal gehaltenen Lamellen im oberen Bereich angebracht ist, ragen keine Lamellenteile in den Innenraum.
Für die Verglasung des nach DIN EN 12101-2 geprüften Fensters kann je nach Wunsch und baurechtlicher Anforderung Floatglas, ESG oder VSG, bzw. Kombinationen daraus eingebaut werden. Anstelle von Glasscheiben sind auch Blechpaneele möglich. Sämtliche Dichtungen aus witterungsbeständigem Silikon und eloxierten Glashalteprofilen werden grundsätzlich in der Farbe schwarz geliefert, der innere Rahmen kann in sämtlichen RAL-Farbtönen beschichtet oder eloxiert werden. Die Lieferung der Lamellenfenster erfolgt eingeglast.
Die Dichtungsprofile sind so profiliert, dass immer ein doppelter Anschlag vorhanden ist und die Fenster damit auch unter Wind- und Soglasten in Hochhäusern eingesetzt werden. Für den Einbau in Sporthallen ist eine Ballwurfsicherheit nach DIN 18032-3:1997-04 garantiert. Mit zusätzlicher Motorabdichtung ist der Einsatz in nassen Räumen, wie z.B. Hallenbädern möglich. Mit einer zusätzlichen Schutzeinrichtung kann ein Einklemmschutz gewährleistet werden.
Hersteller: Lacker, Waldachtal
