Glasprallwände für Sporthallen

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Transparenter Verletzungsschutz

Sämtliche Bauelemente, die in Sporthallen zum Einsatz kommen, müssen der Ballwurfsicherheit nach DIN 18032 entsprechen. Zu ihnen gehören auch Verglasungen und vor allem Prallwände, die als Sicherheit eingebaut werden müssen, damit sich die Sportler beim Anprall an die Wand nicht verletzen können. In der Regel bestehen sie aus Holz oder verkleidetem Schaumstoff; können aber auch aus Glas hergestellt werden. Im Gegensatz zu undurchsichtigen Werkstoffen sorgen Glasprallwände auch in den dunkelsten Ecken einer Sporthalle für Tageslicht.

Der Hersteller Diaplan bietet ein patentiertes System punktgehaltener Glasprallwände an, das die flächenbündige Einbindung sämtlicher Türen und Fensteröffnungen erlaubt. Dessen Tragkonstruktion besteht aus Stahl oder Holz. Darauf werden die Verglasungen mit flächenschwingenden Unterkonstruktionen montiert. Aus sicherheitstechnischen Aspekten werden die Glaselemente mit bedruckten Flächen ausgestattet. Wird die Prallwand als Vorsatzfassade ausgeführt, ist auf eine gute Durchlüftung der Verkleidung zu achten. Hierzu werden im Sockelbereich öffenbare Klappen eingebaut. Die maximalen Scheibenabmessungen betragen 1,40 m in der Breite und 2,50 m in der Höhe. Als Verglasungen wird Verbund-Sicherheitsglas aus ESG verwendet.

Hersteller: Diaplan, Freilassing