Serienschaltung

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Sollen zwei Lampen oder Lampengruppen von einer Stelle aus wahlweise gemeinsam oder jeweils einzeln ein- oder ausgeschaltet werden, wird die Serienschaltung angewandt. Der Begriff „Serienschaltung“ wird auch in der Schaltungstechnik verwendet und bezeichnet hier die Hintereinanderschaltung, d.h. Reihenschaltung von Bauelementen. Ein Serienschalter besteht im Prinzip aus zwei Ausschaltern in einem Gehäuse, die für die Netzzuleitung (Außenleiter L) einen gemeinsamen Anschluss haben. Auch bei dieser Schaltung ist zu beachten, dass der Neutralleiter N nicht unterbrochen werden darf.

Anwendung
Wenn von einer Schaltstelle aus zwei Lampen oder Lampengruppen, gleichzeitig oder unabhängig voneinander einzeln geschaltet werden sollen, z.B. die Lampen eines Kronleuchters im Wohnzimmer.

Quelle: Müller,Rolf: Elektrotechnik. Lexikon für die Praxis, Huss Medien, Berlin 2005