Installation aus Schaltern, Steckern und Leuchten

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Das Hofmobilienmuseum in Wien organisierte neben vielen anderen Veranstaltungen die Ausstellung „Das Phänomen Ikea“. Dafür beauftragte es das Studio Mischer Traxler mit dem Entwurf für ein Produkt, das auf dem Ikea-Prinzip des Elementbaus basiert. Die österreichischen Designer entwickelten LU 0-24, eine Lichtinstallation aus Lampenfassungen, Leuchtmitteln, Zeitschaltern und Mehrfachsteckern. Die insgesamt 43 Elemente symbolisieren die Quantität der Produkte, für die der schwedische Möbelhersteller bekannt ist.

Die Installation spendet Licht, zuallererst widmet sie sich aber dem Thema Zeit: Während Glühbirnen die Stunden des Tages repräsentieren und je nach Uhrzeit einzeln aufleuchten, symbolisiert ein Uhrwerk mit Sekundenzeiger das Fortschreiten der Zeit. Eine genaue Uhrzeit lässt sich mit der Installation nicht bestimmen, dafür rückt dem Betrachter die Vergänglichkeit (von Zeit) umso mehr ins Bewusstsein.

Hersteller: Mischer Traxler, Wien