Passivhausstandard für Kölner Schulen

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Europaweit einzigartiges Beispiel für aktiven Klimaschutz

Im Rahmen eines Pilotprojektes zur Schaffung energieeffizienter Gebäude hat die Stadt Köln 55 ihrer Schulen wärmedämmtechnisch verbessern lassen. In den Gebäuden wurden die obersten Geschossdecken so gedämmt, das sie einen U-Wert von 0,1 W/m²K aufweisen, ein Wert, der aus der Passivhaus-Technologie abgeleitet ist.

Wie das Projekt umgesetzt wurde und was damit erreicht werden konnte, darüber informiert die Broschüre Passivhausstandard für Kölner Schulen des IPEG-Instituts (Institut für preisoptimierte energetische Gebäudemodernisierung) aus Paderborn. Das Institut hat auch die Traghülsen-Konstruktion mit Zellulosedämmung entwickelt, die an den Gebäuden zur Ausführung kam. In der aussagekräftigen Broschüre werden die technischen, wirtschaftlichen, sozialen sowie klima- und umweltschutzrelevanten Aspekte der Sanierungsmaßnahmen erläutert.

Aus dem Inhalt:

  • Passivhausstandard für Kölner Schulen
  • Das Verfahren
  • Die Traghülsen-Konstruktion
  • Ein hochwertiger Dämmstoff aus Altpapier
  • Das Recyclingprodukt Zellulose
  • Eine Dämm-Variante zum Vergleich
  • Investition und Amortisation einer Gebäudedämmung
  • Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
  • Dämmung der obersten Geschossdecke auf Passivhausstandard - die Vorteile
  • Klima- und Umweltschutzaspekte
Die 20-seitige Publikation Passivhausstandard für Kölner Schulen steht auf der Homepage des IPEG-Instituts (siehe Surftipps) sowie im Anhang als kostenloser Download zur Verfügung