Mosaikparkett

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Mosaikparkett besteht aus einzelnen, acht Millimeter dicken, nebeneinander liegenden Vollholzlamellen, deren Länge und Breite bis 16,5 und 2,5 cm variiert. Sie werden werkseitig durch ein Klebenetz oder eine Trägerplatte auf der Unterseite zu größeren Verlegeeinheiten mit unterschiedlichen Mustern zusammengehalten. Verbreitet sind Würfel mit jeweils fünf Lamellen, daneben werden auch Schiffsverband, Fischgrät und Parallelverband eingesetzt.

Bei der Verlegung ist besonders auf die Festigkeit und Ebenheit des Bodens zu achten, denn das Mosaikparkett wird nur durch den Kleber mit dem jeweiligen Untergrund verbunden. Je nach Sortierung kann ein Mosaikparkett aufgrund der kleinen Lamellen einen unruhigen Eindruck erzielen. Besonders geeignet ist dieses Parkett für den Wohnbereich und mittlere, nicht aber für starke Beanspruchung. Verlegung, Aufmaß und die Abrechnung erfolgen für alle Parkettböden nach VOB Teil C, DIN 18356, Parkettarbeiten.

Bildnachweis: Parkett Hasler, Köln (1); Naturbauhaus farbenfroh, Hannover (2); Spačva, Zagreb/HR (3)