Beheizte Fußbodenkonstruktionen im Sporthallenbau
Richtlinie Nr. 13 des Bundesverbandes Flächenheizungen
Die großflächige Beheizung von Sporthallenböden gewährleistet nicht nur eine angenehme und gleichmäßige Hallentemperatur, sondern schützt die Sportler auch vor kältebedingten Verletzungen. Mittlerweile wird mehr als jede zweite Halle mit einer Fußbodenheizung ausgestattet. Für deren richtige Planung und Ausführung gilt es einige Aspekte zu beachten, welche das sind, haben der Bundesverband Flächenheizung und Flächenkühlung (BVF) in Zusammenarbeit mit dem Fachverband Sporthallenböden in der Broschüre Beheizte Fußbodenkonstruktionen im Sporthallenbau, Richtlinie Nr. 13 zusammengestellt.
Darin werden verschiedene Ausführungsvarianten für beheizte Sportböden erläutert und Hinweise für die richtige Konstruktionsauswahl gegeben. Ebenfalls dargestellt werden die verlegespezifischen Eigenschaften und Erfordernisse von Sporthallen, damit diese bereits in der Planungsphase berücksichtigt werden und somit Schäden vermieden werden können. Basis der Publikation sind die Normen DIN V 18032-2 Sporthallen - Hallen für Turnen, Spiele und Mehrzwecknutzung: Sportböden sowie die DIN EN 1264 Raumflächenintegrierte Heiz- und Kühlsysteme mit Wasserdurchströmung .
Aus dem Inhalt:
- Bauteilintegrierte Heizsysteme im Sporthallenbau
- Flächenelastischer Sportboden mit elastischer Schicht
- Flächenelastischer Sportboden mit elastischer Konstruktion
- Punkt- und Mischelastischer Sportboden
- Allgemeine Anforderungen an die Regelanlage eines Heiz-/Kühlsystems
- Normen und Richtlinien
- Schnittstellenkoordination
Die Richtlinie Nr. 13 kann kostenlos auf der Website des Bundesverbandes Flächenheizungen (siehe Surftipps) heruntergeladen werden.
Surftipps
www.flaechenheizung.de > Richtlinie Nr. 13

