Einbau neuer Trennwände

Bildergalerie | 1 | 2 |

Der Einbau neuer Trennwände in vorhandene Gebäude kann erforderlich werden, wenn

  • Wohnungszuschnitte den heutigen Bedürfnissen nicht mehr gerecht werden, z.B. weil Räume nur über Durchgangszimmer erreicht werden können,
  • Bäder und WCs in Wohnungen neu eingebaut werden, da die Wohnungen bisher keine zeitgemäßen Sanitärräume besaßen,
  • bei Umnutzung vorhandener Gebäude, z.B. bei der Umwandlung ehemaliger Fabrikgebäude in Bürogebäude,
  • wenn vorhandene Wände ersetzt werden müssen, beispielsweise nicht ausreichend tragfähige Rabitzwände.
Konstruktionsmöglichkeiten
Zur Auswahl stehen bei beim Einbau neuer Trennwände folgende Konstruktionen:
  • Holzständerwände mit plattenförmiger Bekleidung,
  • Metallständerwände mit Gipsplattenbekleidung,
  • Gips- oder Kalksandsteindielenwände,
  • Porenbetonwände,
  • Massive Ziegel- oder Kalksandsteinwände.
Auswahl geeigneter Wandtypen
Bei der Auswahl einer geeigneten Wandkonstruktion müssen folgende wünschenswerten Aspekte bedacht werden:
  • geringes Eigengewicht der neuen Wand,
  • schnelle Einbauzeit,
  • hoher Vorfertigungsgrad,
  • Vermeidung unnötiger Trocken- und Wartezeiten,
  • Vermeiden unnötigen Feuchteeintrages,
  • gute Installationsmöglichkeiten für Elektro-, Wasser- und Abwasserleitungen innerhalb der Wand,
  • gute Transportmöglichkeit der Baustoffe zum Einbauort unter beengten Altbauverhältnissen (Treppenhäuser!).
Für viele Anwendungsfälle werden sich Metallständerwände mit einer Bekleidung aus Gipskarton- oder Gipsfaserplatten als besonders geeignet herausstellen. Sie weisen zudem sehr gute Schalldämm-Werte auf.