Fenster für denkmalgeschützte Gebäude

Energiesparende Sprossenfenster mit stilgetreuen Zierprofilen

Technische Anforderungen an zeitgemäße Fenster und Denkmalschutzvorgaben lassen sich nicht immer ohne Weiteres vereinbaren. Einerseits sollen die Glaselemente gegen Witterungen wie Schlagregen schützen und gute Wärmedämmwerte besitzen, andererseits ist die historische Ästhetik der Gebäude möglichst unverändert beizubehalten. Das Holz-Denkmal-Fenster vom Kneer-Süd-Fensterwerk verbindet moderne Fenstertechnik mit denkmalpflegerischen Gesichtspunkten.

Galerie

Um eine Kombination aus zeitgemäßen energetischen Anforderungen und gestalterischen Ansprüchen des Denkmalschutzes zu gewährleisten, sind die historisch anmutenden Fensterelemente in unterschiedlichen Holzarten erhältlich. Durch eine große Auswahl an stilgetreuen Zierprofilen wird das moderne Fenster dem historischen Vorbild angeglichen und weist zudem gute Wärmedämmwerte auf. Die Varianten HDF 82 Stil, HDF 82 Antik und HDF 82 Antik plus besitzen besonders schmale Fensteransichten bei einer Bautiefe von 82 mm. Zudem sorgt ein integrierter Wetterschenkel für einen zeitgemäßen Regenschutz.

Eine weitgehende gestalterische Rekonstruktion von denkmalgeschützten Fenstern wird auch durch die geraden Blendrahmenkanten des neuen Fenstertypus ermöglicht. Um die Optik nicht durch störende Beschlagteile zu beeinträchtigen, sind außerdem verdeckt liegende Beschläge erhältlich. Sonderformen, wie z. B. Rundbogenfenster, sind hiervon jedoch ausgenommen.

Hersteller: Kneer-Süd-Fensterwerk, Schnelldorf

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Denkmalverträglich: Durch den Einsatz des Flüssigkristall-Sonnenschutzglases s350 der Firma eyrise konnte ein externer Sonnenschutz an der historischen Fassade des Göttinger Museums "Forum Wissen" vermieden werden.

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Schloss Gütersfelde nach der Sanierung: 1804 war es nach Plänen des Architekten Friedrich Gilly im klassizistischen Stil errichtet, 65 Jahre später im Stil der französischen Neorenaissance erweitert und umgebaut worden. Eine erneute Vergrößerung und die Ergänzung des Parks erfolgte nur wenige Jahre danach.

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In der Schüco Vision des Internet of Façades dient jede Gebäudehülle als intelligente Schnittstelle zwischen physischer und digitaler Welt.

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Bei einer Werft am Starneberger See musste das Dach einer aus den 1970er-Jahren stammenden Halle saniert werden.

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Die sanierte Klosteranlage St. Clara in Trier vereint denkmalgeschützte Architektur der 1930er Jahre mit moderner Gebäudetechnik und wird heute als Pflegeschule genutzt.

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Vorgehängte Falt-Schiebe-Fenster aus Aluminium von Schüco werten die Loggien im Düsseldorfer Corelli-Quartier zu ganzjährig nutzbarem Wohnraum auf und stellen die Förderfähigkeit des Projekts sicher.

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Die photokatalytische Fassadenmembran an der Kölner VHS filtert über 30 Prozent der Stickoxide aus der Innenstadtluft.

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Tiefeninjektionsverfahren bei Setzungsrissen

Mithilfe des Injektionsverfahrens können Setzungsrisse beseitigt werden

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Zukunft „Halbes Schloss"

Besuch im Halben Schloss: Im Rahmen der Tagung „Fernab der Metropolen – Denkmale erhalten in ländlichen Regionen“ im November 2025 konnten die Gäste das 300 Jahre alte Herrenhaus besichtigen.

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Im Osten Thüringens renoviert ein Verein ein über 300 Jahre altes Herrenhaus. Im Rahmen von Jugendbauhütten können hier junge Leute ihre Begeisterung für die Denkmalpflege entdecken.

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