Steigebaum
Der Steigebaum ist eine der Urformen jeder Leiter und Treppe, wenn nicht gar die erste Form, höhergelegene Ebenen zu erschließen.
Der Steigebaum wird durch Kerben
von negativen Stufen aus einem schrägen Holzstamm hergestellt.
Die Begehbarkeit bedarf allerdings einiger Übung.
Wegen der anstrengenden Steigeweise war dieser Typ für Ältere und Kinder nur bedingt nutzbar und wurde deshalb im Laufe der frühen Baugeschichte durch flacher geneigte Treppen ersetzt.
Typologisch findet sich diese excavistische ( aushöhlende) Methode wieder in den gegossenen Betontreppen, allerdings mit einem geringeren Steigungsverhältnis.
Am Steigebaum ist die maximale Stufenhöhe von bis zu 45 cm ablesbar. Diese Steigung ist gelegentlich nur noch bei manchen älteren Zugwaggons oder Strassenbahneinstiegen anzutreffen.
Heute werden Stufen mit mehr als 30 cm -auch in Ausnahmefällen- schon als nicht mehr hinnehmbar empfunden.
Der Steigebaum wird durch Kerben
von negativen Stufen aus einem schrägen Holzstamm hergestellt.
Die Begehbarkeit bedarf allerdings einiger Übung.
Wegen der anstrengenden Steigeweise war dieser Typ für Ältere und Kinder nur bedingt nutzbar und wurde deshalb im Laufe der frühen Baugeschichte durch flacher geneigte Treppen ersetzt.
Typologisch findet sich diese excavistische ( aushöhlende) Methode wieder in den gegossenen Betontreppen, allerdings mit einem geringeren Steigungsverhältnis.
Am Steigebaum ist die maximale Stufenhöhe von bis zu 45 cm ablesbar. Diese Steigung ist gelegentlich nur noch bei manchen älteren Zugwaggons oder Strassenbahneinstiegen anzutreffen.
Heute werden Stufen mit mehr als 30 cm -auch in Ausnahmefällen- schon als nicht mehr hinnehmbar empfunden.